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Der Unhold

John Malkovich , Armin Mueller-Stahl    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 57,77
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Produktinformation

  • Darsteller: John Malkovich, Armin Mueller-Stahl, Gottfried John, Marianne Sägebrecht, Volker Spengler
  • Komponist: Michael Nyman
  • Künstler: Bruno de Keyzer, Ingrid Windisch, Jean-Claude Carrière, Nicolas Gaster, Claude Berri, Volker Schlöndorff, Jeremy Thomas, Lew Rywin
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 22. Oktober 2001
  • Produktionsjahr: 1996
  • Spieldauer: 111 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00005Q3DW
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 69.771 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

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In den Jahren um 1925 lernt der junge Waise Abel während seiner Schulzeit in einem strengen Pariser Kloster die Welt der Erwachsenen hassen. Als er eines Tages die Heiligen um die Vernichtung der Klosterschule anfleht, brennt die verhasste Anstalt nieder. Um vor sich und Gott die Unschuld zu wahren, blockiert der erwachsene Abel, gespielt von John Malkovich (Der Mann in der eisernen Maske, Portrait of a Lady), seine innere Entwicklung. Er bleibt ein großes Kind. Allein anderen Kindern schenkt er sein Vertrauen. Die Gesellschaft ist durch den Sonderling beunruhigt. Man schiebt den angeblich pädophilien Automechaniker ab an die Fronten des 2. Weltkrieges. Als französischer Kriegsgefangener dient Abel in Feldmarschall Görings Jagdschloss. Zum Ende des Krieges wird er auf eigenen Wunsch zu einer SS-Eliteschule verlegt und betreut dort junge Knaben. Abel scheint sein Paradies gefunden zu haben.

Volker Schlöndorffs(Die Blechtrommel, Homo Faber) aufwendige Literaturverfilmung nach Michel Tourniers Der Erlkönig begibt sich auf die Suche nach den Wurzeln der Verführung durch den nationalsozialistischen Pomp. Durch die Augen Abels erscheint die Glimmerwelt der Nazielite wie ein phantastischer Abenteuerspielplatz für nette Jungs. Für den Zuschauer ist diese Sichtweise nicht immer leicht nachvollziehbar. Die Riten und Zeichen des 3. Reiches entziehen sich heute einer neutralen Betrachtung. So wird Schlöndorffs Held zu einem blinden Tor, der das Höllenspektakel mit einer himmlischen Oper verwechselt. --Peter Kuhn

Produktbeschreibungen

Universum Film Der Unhold, USK/FSK: 12+ VÃ--Datum: 22.10.01

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von harald666 VINE-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Nach "Die Blechtrommel" beschäftigt sich Oscar-Preisträger Volker Schlöndorff ein weiteres mal mit dem Zweiten Weltkrieg. Diesmal aus der Perspektive eines einfältigen Mannes, der der Sogkraft des Hitlerregimes hoffnungslos ausgeliefert ist.

In bombastischen Cineascope-Aufnahmen, die wohl illustrieren sollen, wie effektiv die Manipulation durch die "Macht der Bilder" im Nazi-Regime funktionierte, erzählt Schlöndorff die Geschichte eines unkritischen jungen Mannes, der von der Pracht der Innenansicht des Nazi-Reiches schlicht überwältigt wird. Der sich von pompösen Paraden und Masseninszenierungen das Gehirn durchwaschen lässt. Ohne nachzudenken. Ohne zu hinterfragen. Ohne den geringsten Widerstand. Wie Millionen andere auch...
Schlöndorff ist ein Regisseur, der sein Handwerk wahrlich beherrscht. Der Mann denkt in großen Kinobildern - und zaubert selbige auf die Leinwand. Der Ausstattungspomp, der hier betrieben wurde, kann sich wahrlich sehen lassen.

Auch die Schauspieler beeindrucken: John Malkovich, wahrscheinlich einer der wandlungsfähigsten Darsteller unserer Tage, liefert dabei eine beklemmende Performance als naiver Nazi-Handlanger. Und auch der Göring-Darsteller Volker Spengler, dessen Filmographie auch mit einigen Christoph Schlingensief'schen Leinwandexzessen glänzt, bleibt in Erinnerung.

Lediglich das Ende wirkt mit seiner pathetisch-religiösen Erretter-Metaphorik doch etwas berechnend. Das dürfte aber der Literaturvorlage geschuldet sein...

Fazit: Ein ebenso unheimlicher wie bildgewaltiger Film, der anschaulich demonstriert, wie effektiv die Manipulation durch die "Macht der Bilder" im Nazi-Regime funktionierte. Vielleicht etwas zu "bildungsbürgerliches", aber sehens- und diskussionswertes deutsches Vergangenheitsbewältigungskino der spannenden Art.

(Harald L., filmtipps.at)
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen der erlkönig im dritten reich 7. Dezember 2008
Format:DVD
volker schlöndorff ( u. a. "die blechtrommel" , "tod eines handlungsreisenden" ) versucht sich erneut an einer literaturverfilmung und bringt den roman "le roi des aulnes" - ( deutscher titel : "der erlkönig" )von michel tournier auf die große leinwand.
in zusammenarbeit mit jean claude carriere erarbeitete er neben seiner eigentlichen tätigkeit als regisseur zusätzlich das dem film zugrundeliegende drehbuch und so entstand 1996 unter seiner leitung ein aufwendig gestaltetes epos über die manipulation des volkes durch die macht der bilder im dritten reich.

abel - von john malkovich grandios dargestellt - ein eigentlich herzensguter , jedoch naiver , in seiner entwicklung auf den niveau eines kindes stehender mensch , verschlägt es in eine eliteschule des dritten reichs ( napola ) und er verfällt wie so viele andere auch dem pompösen und effektbeladenem tra ra der machthabenden.
sehr beliebt bei den schülern wird er dort alsbald mit der aufgabe betraut neue lernwillige zu rekrutieren und so zieht er im schwarzem umhang gewandet mit seinem rappen los um auf den umherliegenden gehöften sämtliche bauernsöhne von ihrem vermeintlichen glück zu überzeugen.
hier nimmt schlöndorff symbolisch bezug zur erlkönig figur der goethe ballade - denn genauso lockend und fröhlich wie dieser wirkt auch abel der unhold.

der regisseur hat in meinen augen einen bedrückenden und visuell gewaltigen film geschaffen , der das innenleben des nazi regimes beleuchtet und seine teuflischen verführungskünste offenlegt - ohne dabei unbedingt wertend zu sein , sondern auf die aussagekraft der geschichte und ihrer bilder vertraut.
in seinem entstehungsjahr war dem streifen kein wirklicher erfolg beschieden - er spielte nicht mal seine herstellungskosten ein - heute 12 jahre später gilt er , zu recht wie ich meine , als vielgelobtes meisterwerk.
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31 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unterbewertetes Meisterwerk von Volker Schlöndorff... 6. November 2001
Von Ein Kunde
Format:DVD
Leider im Blockbusterrummel etwas untergegangen, erzählt Volker Schlöndorff mit beeindruckenden Bildern und Musik das Leben und die Geschichte von Abel - dem vermeintlichen Unhold. Wie schon in den Magazin- bzw. Buchrezessionen vorher erwähnt eine kleine Neuauflage des Erlkönigs, aber durchaus gut adaptiert für das Kinopublikum, kann ich diesen Film wirklich nur wärmstens empfehlen. Besonders an diejenigen, die gerne über einen Film und dessen Symbolik nachdenken und sich gerne der feinen Melancholie Schlöndorffs hingeben.
Thumbs Up für diese DVD Fassung, die tatsächlich hält was sie verspricht: feines Bild (um Meilen besser als das ebenfalls von BMG erhältliche VHS Band) und informativer Kommentar...
Empfehlenswert!
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Von der Verführbarkeit des Menschen 9. November 2006
Von A. Wolf
Format:DVD
Für Volker Schlöndorffs in der Kritik gescholtenen Film "Der Unhold" muss man definitiv eine Lanze brechen. Der Film gewährt tiefe Einblicke in die Psychologie des Hitlerismus und wie dieser die Jugend verführte. Die literarische Vorlage dazu lieferte der französische Schriftsteller Michel Tournier mit seinem gleichnamigen Roman.

Im Zentrum des Films steht die Lebensgeschichte des Franzosen Abel (John Malkovich). Sein kindliches und zutiefst naives Gemüt wird ihm ein ums andere Mal zum Verhängnis. Spiegel dieses inneren Kindseins ist seine Liebe zu Kindern, die ihm als Erwachsener schließlich zum Verhängnis wird: Als Pädophiler verhaftet wird er schließlich an die Front berufen, von Deutschen gefangen genommen und per Zug in Richtung Ostpreußen gebracht. An diesem Punkt beginnt Schlöndorffs Film eigentlich erst, der hie und da mit Märchenmotiven spielt. Am "Jägerhof", einem imaginierten Jägerpalast mitten im Wald, lernt Abel gar Göring kennen und steigt in seiner Reputation vom Kriegsgefangenen zum allseits beliebten und geachteten "Mädchen fur alles" mächtig auf. Als sich das Kriegsgeschehen wendet, findet die mondäne Jagd-Gesellschaft ein jähes Ende. Abels letzte Station ist die Burg "Kaltenborn" (die real existierende Marienburg in Masuren), eine alte Ordensburg, in der Hitlerjungen ausgebildet werden.

Man muss sich klarmachen, dass Schlöndorff bewusst auf Wertungen weitgehend verzichtet und das Geschehen in den alten Mauern aus Abels kindlich-naiver Sicht heraus schildert.
Lesen Sie weiter... ›
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen sehr guter antikriegsfilm
tiefgründig und unterhaltsam, kein aktionfilm!!! Wer auf Aktion Kriegsfilme steht dem wirds sicher langweilig!!! F R I E D E N
Vor 1 Monat von Seidl Norbert veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bewegender Klassiker mit Malkovich in einer sensationellen Rolle
Ein sehr bewegender Klassiker über die Hitlerjugend in Nazi-Deutschland. Der Film ist nicht zu Unrecht mit solch großen Schauspielern besetzt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Januar 2012 von Sunshine
5.0 von 5 Sternen Spannender Film
Ich schaue mir diesen Film gern an, denn es ist eine gute Ergänzung zum Buch. John Malkovich spielt diese Rolle gut.
Veröffentlicht am 14. Juni 2011 von B. Pontner
5.0 von 5 Sternen Film spielt auf Schloss Schönberg heute Szymbark bei Ilawa
Zufällig wohne ich seit einiger Zeit in der Nähe des ehemaligen Drehortes bei Schloss Schönberg. Dort gehe ich öfters spazieren. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. August 2010 von Bernstein
5.0 von 5 Sternen MEISTERWERK !
ABSOLUT BEEINDRUCKEND VIELSCHICHTIG BESCHRIEBEN UND DARGESTELLT:
ABEL ALS KINDLICHER, VERFÜHRUNGSBEREITER, SANFTER, UNMENSCHLICHER,
MENSCHLICHER, GNADENLOSER,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. März 2010 von Dr. Wolfgang Dörr
1.0 von 5 Sternen Schlöndorfs schlechtester Film
Ein gutes Buch lässt sich selten verlustfrei in einen schließlich nur eineinhalbstündigen Film übertragen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Februar 2008 von R. Otto
2.0 von 5 Sternen Zu Doof?
Der Film hat eine natürliche Ausstrahlung, nichts nerviges, nichts extrem überzogenes, aber das wars auch. Ich denke ich bin zu doof für diesen Film. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. April 2006 von tom41967
5.0 von 5 Sternen Ein Film, der zu denken gibt
Eigentlich erschreckend. Vielleicht gerade, weil es einem so realistisch und vor allem aktuell vorkommt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Juli 2001 von pinkytheone
4.0 von 5 Sternen Spiel mit dem Feuer
Die Verfilmung Michel Tourniers Roman "Der Erlkönig" ist dem Regisseur Volker Schlöndorff gut gelungen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. April 2000 von wzeinert@aol.com
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