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Der Unbesiegbare Taschenbuch – 28. Mai 1995


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 240 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp; Auflage: 13 (28. Mai 1995)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518389599
  • ISBN-13: 978-3518389591
  • Originaltitel: Niezwyciezony i inne opowiadania
  • Größe und/oder Gewicht: 10,8 x 1,5 x 17,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stanislaw Lem wurde am 12. September 1921 in Lwów (Lemberg) geboren, lebte zuletzt in Krakau, wo er am 27. März 2006 starb. Er studierte von 1939 bis 1941 Medizin. Während des Zweiten Weltkrieges musste er sein Studium unterbrechen und arbeitete als Automechaniker. Von 1945 bis 1948 setze er sein Medizinstudium fort, nach dem Absolutorium erwarb Lem jedoch nicht den Doktorgrad und übte den Arztberuf nicht aus. Er übersetzte Fachliteratur aus dem Russischen und ab den fünfziger Jahren arbeitete Lem als freier Schriftsteller in Krákow. Er wandte sich früh dem Genre Science-fiction zu, schrieb aber auch gewichtige theoretische Abhandlungen und Essays zu Kybernetik, Literaturtheorie und Futurologie. Stanislaw Lem zählt heute zu den erfolgreichsten und meist übersetzten Autoren Polens. Viele seiner Werke wurden verfilmt.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

37 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hirnilein am 16. Juni 2003
Format: Taschenbuch
Der Unbesiegbare ist ein Sternenkreuzer, der zum Planeten Regis 3 geschickt wird, um einen zuvor verschollenen Sternenkreuzer zu finden und die Ursache seines Verschwindens zu erforschen. In der Tat wird das Schiff gefunden, und durch die Forschungsarbeit der Crew reift die Erkenntnis über die Unglücksursache - und darüber, dass man selbst der gleichen Gefahr ausgesetzt ist.
Auch dieser Roman von Lem ist sehr intelligent erzählt und zeugt von der grossen Kompetenz des Autors im Bereich der Naturwissenschaften. Gleichzeitig ist das Buch sehr spannend zu lesen.
Auf seinen 227 Seiten hält sich Lem nicht lange damit auf, vertieft auf seine Figuren einzugehen. Über deren Umfeld und Vergangenheit wissen wir nichts. Das Ausblenden persönlicher Hintergründe verfolgt Lem mit einer Konsequenz, die klar macht, dass es sich hier nicht um eine Unterlassung, sondern ein Stilmittel handelt.
Fazit: Der Unbesiegbare ist absolut lesenswert. Im direkten Vergleich mit Solaris würde ich diesem Buch sogar den Vorzug geben, insbesondere wegen der Dialoge, die hier deutlich flüssiger zu lesen sind.
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68 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 22. Januar 2002
Format: Taschenbuch
Ein schwerer Raumkreuzer landet auf einem bislang unerforschten Planeten. Sein Auftrag: Die Suche nach dem verschollenen Schwesterschiff und dem Schicksal seiner Besatzung. Zunächst steht die Crew vor einem völligen Rätsel. Erst nach und nach, durch gemeinsame Anstrengung und Spekulationen, gelingt es den Wisseschaftlern und Technikern, zu einer möglichen Erklärung für den Untergang der ersten Expedition zu gelangen. Ihre Forschungen nach dem Geheimnis des Planeten führen sie 'zig Millionen Jahre zurück in eine Zeit, in der der Planet das unheimliche Erbe einer inzwischen längst ausgestorbenen Kultur antrat. Was sich seitdem ereignet hat und letztendlich zur Katastrophe führte, die schrittweise Rekonstruktion der Ereignisse unter extremen Bedingungen, sowie welche Kosequenzen für die Besucher von der Erde daraus zu ziehen sind, darum geht es in diesem Roman, der bis zum Ende spannend ist und dem Leser reichlich Spielraum zur eigenen Interpretation und Wertung läßt.
Lem's Roman liefert die Definition von guter Science Fiction: Ein phantasievoll entwickeltes Gedankenexperiment, das auf wissenschaftlichen Hypothesen, Spekulationen und Erklärungsmustern basierend eine Geschichte erzählt, die letztlich einen allgemeingültigen Kern enthält. Das Thema, das sich hinter dieser spannenden Geschichte verbirgt, sind die Prinzipien der Evolution und die Frage nach dem Wesen des Menschen, seinen rationalen wie irrationalen Handlungsweisen, seinem Verhältnis zur Umwelt und der Entwicklung, die er in allen diesen Bereichen bereits durchgemacht hat, sowie nach den Potentialen und Grenzen seiner weiteren Entwicklung.
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71 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 4. November 2002
Format: Taschenbuch
Ich habe dieses Buch erstmals als Jugendlicher gelesen, und es hat bis heute nichts von seiner Faßzination verloren.
Auf der Suche nach dem verschollenen Schwesterschiff landet ein schwerer Raumkreuzer der Erde auf dem scheinbar leblosen Planeten Regis 3. Die Besatzung ist vorsichtig, vertraut aber auf ihre hochentwickelte Technologie und die mächtigen Waffen ihres Kreuzers, des "Unbesiegbaren". Und doch...das ebenso gut ausgerüstete Schwesterschiff mit einer erfahrenen Besatzung ging auf Regis 3 spurlos verloren. Geschützt von Robotern und mächtigen Schirmfeldern macht man sich an die Erkundung des Planteten.
Schließlich wird die "Kondor" gefunden, damit beginnt das Rätselraten um die Ursachen der Katastrophe jedoch erst. Von der Besatzung fehlt (bis auf eine Leiche im Hibernator) jede Spur, und die Räume der Kondor scheinen von Wahnsinnigen verwüstet worden zu sein.

Das Puzzle scheint unlösbar, bis man auf die wahren "Herrscher" des Planeten trifft: Eine geheimnisvolle Art von Maschinen-Leben scheint sich in Jahrmillionen der Evolution auf Regis 3 entwickelt zu haben...
Stanislaw Lem erzählt diese Geschichte spannend bis zur letzten Seite, und man grübelt quasi mit den Wissenschaftlern des Unbesiegbaren über die Geheimnisse von Regis 3 und das Schicksal der Kondor nach.
Theorien werden aufgestellt und wieder verworfen..Soll man auf die Gefahr hin, das Schicksal der Kondor zu teilen, weiter nach Überlebenden suchen oder die Flucht ergreifen?
Soll man den Kampf gegen die gefährlichen Kristall-Schwärme aufnehmen, oder soll man dass, was man nicht verstehen kann, nicht lieber in Ruhe lassen?
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ntav am 28. Dezember 2011
Format: Taschenbuch
Erster Satz: Der "Unbesiegbare", ein Raumkreuzer der schweren Klasse, das grösste Schiff, über das die Flottenbasis im Sternbild der Leier verfügte, durchflog mit Photonenantrieb den äußersten Quadranten der Sterngruppe.

Inhalt

Ein Raumschiff wird ausgesandt, um nach dem Verbleib seines Schwesterschiffes zu fahnden, der "Kondor". Man findet es relativ rasch .. allerdings wirft sein Zustand mehr Fragen auf, als er beantwortet. Die "Kondor" steht völlig unbeschädigt auf dem Planeten herum. Die Besatzung ist tot ... die meisten sind verhungert, obwohl ausreichend Lebensmittel an Bord sind. An einigen Stellen im Schiff wurde sinnlose, unbegreifliche Gewalt angewendet ... waren da Wahnsinnige am Werk? ... Angebissene Seifenstücke ...? Man vermutet, dass irgendeine äussere Einwirkung nicht nur die Erinnerungen, sondern auch die Persönlichkeitsstruktur der Leute ausgelöscht hat ... so dass nur ihre niederen Triebe übriggeblieben sind ... Ebenfalls sehr merkwürdig ist, dass es an Land zwar Spuren einer hochentwickelten Zivilisation, aber keinerlei Leben gibt, im Wasser jedoch sehr wohl ... dieses Rätsel klärt sich, als man winzige Metallmaschinchen findet, die sich bei Bedrohung zu grösseren Aggregaten zusammenschliessen können. Die Hirnströme der Menschen locken sie an ... und mit strudelnden Magnet-Wirbeln entfernen sie alle Gedächtnisinhalte aus dem menschlichen Gehirn. Offenbar stammen diese Wolken von einer untergegangenen Hochkultur ab, deren Kampfmaschinen sich im Lauf einer Jahrmillionen währenden toten Evolution zur effektivsten aller tödlichen Waffen entwickelten ... und alles Landleben vernichtet haben.
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