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Der Tut-anch-Amun Skandal Gebundene Ausgabe – 2005

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 244 Seiten
  • Verlag: Argo (2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3937987053
  • ISBN-13: 978-3937987057
  • Größe und/oder Gewicht: 22,6 x 15,2 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 890.328 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Klappentext

G. F. L. Stanglmeier Beat Biffiger

Der Tut-anch-Amun Skandal Es war alles ganz anders

Es ist längst nicht alles Gold, was glänzt! G. F. L. Stanglmeier und Beat Biffiger haben den „Fall Tut-anch-Amun“ noch einmal neu aufgerollt. In ihrem Aufsehen erregenden Report weisen sie nach:

Es war alles ganz anders!

Von den Autoren zusammengetragene, weithin unbekannte ägyptologische Erkenntnisse, sowie eigene, jahrelange Recherchen führten sie zu dem Ergebnis: Die Tut-anch-Amun-Ausgrabung ist der größte Skandal in der Geschichte der Ägyptologie! Fesselnd und spannend erzählt, gehen die Autoren u. a. folgenden Fragen nach:

• Wurde Tut-anch-Amuns Grab wirklich erst 1922 aufgespürt? • War Howard Carter tatsächlich der Entdecker der mit unvorstellbaren Schätzen angefüllten Pharaonengruft? • Hat es im Grab wirklich keine Schriftrollen gegeben? Eine Spur führt nach Deutschland! • Existiert der Fluch der Pharaonen – oder gab es sogar noch weitaus mysteriösere Begebenheiten? • Wurde Tut-anch-Amun ermordet – oder starb der König einen viel dramatischeren Tod? • Kennen wir alle Fundstücke des Grabes – oder existieren weitere Artefakte?

Die Antworten darauf sind überraschend, rätselhaft oder sogar von enormer Brisanz. Packend erzählt, bietet das Buch eine völlig neue und hochaktuelle Schilderung von Tut-anch-Amuns Leben und der Entdeckung seines Grabes.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Norbert Jost am 23. Januar 2005
Auf den ersten Blick haben hier die Autoren sicher eine kleinere, archäologische Bombe gezündet, die in absehbarer Zukunft noch sicher weiterhin einen kleineren Schwelbrand in archäologischen Kreisen verursachen wird.
Das Bild des legendären Ausgräbers und Entdeckers Howard Carter wird in diesem Buch meiner Meinung nach endlich ins rechte Licht gerückt.
Dass in den frühren 20er Jahren des vergangen Jahrhunderts nicht alles mit rechten Dingen zugegangen ist, war der offiziellen Archäologie und Ägyptologie bekannt. Die gesamte Wahrheit jedoch wurde fast akribisch genau und bewusst verschwiegen. Die Autoren haben Mut bewiesen, aufgrund fundierter Recherchen, widersprüchlichen Aussagen der Wissenschaft, begleitet von knallharten Fakten, den Mythos „Tut-ench-Amun" ins rechte Licht zu rücken.
In ihrem Buch ging es nicht um die Frage, wurde Tut ermordet oder ist er eines ganz natürlichen Todes nach einem Unfall gestorben. Vielmehr durchleuchten sie den Vorgang der Entdeckung und Sicherstellung des bekanntesten Grabes in Theben West, dem KV 62. Sie relativieren die bisherigen Erkenntnisse und durchleuchten schlussendlich mysteriöse Vorgänge rund um die Sicherstellung eines immensen Grabschatzes.
Howard Carter und sein Mäzen Lord Carnavon kommen da eher schlecht weg und man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass gerade diese beiden ehrenwerten Herren ominöse Grabräuber waren.
Zudem stellen sie, die Autoren, zu recht fest, dass auch anerkannte Ägyptologen bewusst oder unbewusst, auf jeden Fall aber nachvollziehbar geschummelt und gelogen, verdreht und nach Gutdünken interpretiert haben.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lydia Strauß am 9. September 2006
ich hab mir dieses buch gekauft weil ich meine seminarfacharbeit darüber schreibe und war sehr begeistert von der fülle an informationen die enthalten sind. aber schon nach wenigen seiten kam mir öffter der gedanke ob das auch alles so stimmt was da behauptet wird. zwar nennen die autoren viele scheinbar glaubhafte quellen, aber die sind komischerweise nie genauer beschrieben... und manche argumentationen waren doch etwas weit hergeholt. wenn sie natürlich wirklich recht hätten wäre das buch auf jeden fall ne kleine sensation in fachkreisen. hab trozdem 4 punkte gegeben weil mir das buch super geholfen hat und ich auch kein fachmann bin und deshalb nicht beurteilen kann was bewiesen ist und was nicht.das sei anderen überlassen
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