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Der Turm der Seelen: Ein Merrily-Watkins-Mystery Taschenbuch – 1. Oktober 2010

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Produktinformation

Leseprobe: Jetzt reinlesen [62kb PDF]
  • Taschenbuch: 624 Seiten
  • Verlag: rororo (1. Oktober 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 349925333X
  • ISBN-13: 978-3499253331
  • Originaltitel: The Cure of Souls
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 3,7 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 413.765 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die 16-jährige Amy, eigentlich ein ruhiges, unauffälliges Mädchen, zeigt ungewohnte Verhaltensänderungen, die darin gipfeln, dass sie sich während eines Gottesdienstes direkt vor dem Altar übergeben muss. Ihre besorgten Adoptiveltern, fast fanatisch gläubige Menschen, wenden sich an die anglikanische Pfarrerin Merrily Watkins, Exorzistin und Beraterin der Kirche für spirituelle Grenzfragen. Überrascht stellt Merrily fest, dass Amy eine Klassenkameradin ihrer eigenen Tochter Jane ist und dass sowohl Amy als auch Jane Mitglieder eines Zirkels sind, der sich in Seancen mit Toten in Verbindung setzt – so auch mit Amys verstorbener leiblicher Mutter. In was ist Jane da geraten?

Parallel zu diesen eher privaten Sorgen muss sich Merrily Watkins mit einem anderen Fall auseinandersetzen: Der (aus früheren Bänden der Reihe als Nebenfigur bereits bekannte) Musiker Lol hat bei einem Spaziergang über ein Hopfenfeld eine Erscheinung, die er zunächst nicht ernst nimmt. Doch auch die neuen Besitzer der Hopfendarre berichten über Erscheinungen und vermuten, dass es sich um den Geist des früheren Besitzers handelt, der ermordet worden ist. Merrily wird gerufen und nimmt zunächst eine einfache Segnung des Hauses vor – doch dadurch löst sie eine Kette von Ereignissen aus, die ihr beinahe über den Kopf wachsen und fast ihr berufliches Aus nach sich ziehen. Aber Merrily findet eine Spur zu dem Mord, die in die Zeit zurückreicht, in der Jahr für Jahr Roma-Sippen zur Hopfenernte in die Gegend gezogen kamen und hier eigentümliche Rituale vollzogen...

Wie in den drei Vorgängerbänden verlaufen auch in Phil Rickmans viertem Merrily-Watkins-Roman mehrere zunächst unzusammenhängende Handlungsstränge nebeneinanderher, um sich erst im Finale überraschend zu vereinigen. Auch wenn die eine oder andere Wendung etwas konstruiert oder an den Haaren herbeigezogen wirkt, sind die Spannung und die Dichte an wohligen Schauern beim Lesen hoch, und die Figuren haben im Vergleich zu den Vorgängerbänden angenehm an Kontur gewonnen. Man kann solche religiös-übersinnlichen Mystery-Thriller mögen oder auch nicht; wer aber bereits mit Merrily Watkins und ihren Fällen vertraut ist und Spaß daran hat, wird die Lektüre ihres neuen Abenteuers keinesfalls bereuen. -- Katharina Vogt

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Phil Rickman, geboren in Lancashire, ist ein englischer Autor und Radiomoderator. Zu seinen Werken gehören auch bemerkenswert erfolgreiche Spannungsromane, die er unter dem Pseudonym Will Kingdom verfasst. Seit Ende der neunziger Jahre schreibt er an seiner Krimireihe um Merrily Watkins, die in England seit langem Kult-Status genießt. «Erstklassige Thriller mit dem besonderen Etwas», heißt es im «Guardian», und der «Spectator» urteilt knapp: «Eine der besten Krimiserien überhaupt».

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bouquineur VINE-PRODUKTTESTER am 5. Oktober 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Merrily Watkins wird von den Eltern einer Schulkameradin Janes gerufen, da deren Tochter Amy, die bislang ein eher unauffälliges Mädchen war, sich in der Kirche vor dem Altar übergeben hat und auch sonst eine merkwürdige Veränderung ihres Wesens zeigt. Bald stellt sich heraus, dass in Janes Schule ein Zirkel existiert, der sich mit den Toten in Verbindung setzt. Während Merrily noch damit beschäftigt ist herauszufinden, was dem Mädchen widerfahren ist, wird sie zu einem weiteren Fall gerufen. In einer alten Hopfendarre geht ein Geist um und die neuen Besitzer vermuten, es ist der Onkel, der in der Hopfendarre einen gewaltsamen Tod gefunden hat. Merrily nimmt eine Segnung des Hauses vor und setzt dabei unbeabsichtigt eine mächtige Kraft frei, die weitere Opfer fordert. Die Medien machen aus der einfachen Segnung einen misslungenen Exorzismus und Merrily sieht sich einer Kampagne ausgesetzt, die das Ende ihrer Tätigkeit als Pfarrerin bedeuten könnte.

Rickman verbindet in seinem vierten Buch wieder mehrere Handlungsstränge, die zunächst parallel verlaufen. So hat neben den Geschehnissen um Amy und die Ereignisse in der Hopfendarre auch Merrilys Tochter Jane einen stärkeren Auftritt und stellt letztendlich sogar das Bindeglied zwischen den Handlungssträngen dar. Obendrein treffen wir Lol wieder, den Musiker aus dem ersten Buch, der in den vorigen Bänden nur einen Gastauftritt hatte, hier aber eine zentrale Rolle einnimmt, was mich sehr gefreut hat. Alle drei geraten in unerklärliche Vorkommnisse, die ihren Ursprung alle in der alten Hopfendarre haben, in der ein Mann erschlagen wurde und auf der seitdem das Unglück zu ruhen scheint.
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Format: Kindle Edition
Obwohl auch hier der Plot wieder irgendwann an eine Stelle kommt, an der sich die Ereignisse tragisch zuspitzen (und man plötzlich mit vielen Figuren Mitleid bekommt), ist dies ein fast untypischer "Rickman", da hier die wiederkehrende Auseinandersetzung zwischen Kirche (christlichen Glauben) und alten oder neuem Haidentum deutlich zurücktritt, stattdessen bekommen die Figuren in diesem Band endlich die (langersehnte) Chance ein Privatleben zu entwickeln (das gilt besonders für Merrily und ihre Tochter Jane).
Das wiederum führt zu ein paar ungewohnt witzigen Stellen, besonders, als Jane mit ihrem Freund Eirone (und seiner Familie) in den Urlaub nach Wales fährt.
Die Grundhandlung besteht hier (wie eigentlich immer) aus zwei Strängen: zum einen wird Merrily gebeten, sich um ein Mädchen aus einer sehr frommen Familie zu kümmern, das offensichtlich seit einiger Zeit Experimente mit einem Ouija-Board und Totenbeschwörung treibt, was ihre Psyche mehr zerstört als ihre besorgten Pflegeeltern ahnen können. Dann gibt es noch einen zweiten Fall, an den die Vicarin über ihren Freund Lol Robinson gerät: in einem alten, unheimlichen Haus, da einst einem örtlich gefürchteten Hopfengroßbauern gehörte, scheint es zu spuken. Und Lol selbst begegnet eines Nachts einer rätselhaften Erscheinung.

Einen besonderen Reiz bekommt dieser vierte Band der Reihe durch die Einführung von Al und Sally, die das Heimatmuseum betreuen. Al nennt sich selbst "Gybsy" und führt zunächst Lol, dann Merrily in den Geisterglauben der Roma ein, der schließlich eine wichtige Rolle in der Geschichte spielt.

Nach ein paar schaurigen Szenen (die aber nicht wie z.B.
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Von Happy End Bücher - Nicole TOP 500 REZENSENT am 13. Oktober 2010
Format: Taschenbuch
Als Merrily Watkins einem Fall von angeblicher Besessenheit nachgehen soll, der einem Kirchenmitglied des Kanonikus Becketts widerfahren ist, reagiert sie zunächst verhalten und vorsichtig auf dessen Vermutung.
Amy, die Adoptivtochter der beinahe schon fast fanatisch gläubigen Shelbones, hat sich bei einem Gottesdienst direkt im Altarraum übergeben und legt seitdem ein recht abweisendes Verhalten in Glaubenfragen an den Tag.
Um den Shelbones einen Gefallen zu tun, und um sie zu beruhigen, vereinbart Merrily einen Termin mit den besorgten Eltern und möchte eigentlich nur unter vier Augen mit Amy sprechen. Doch diese weigert sich lautstark und so muss Merrily unverrichteter Dinge wieder gehen.

Doch nur kurze Zeit später stellt sich heraus, dass Amy und Merrilys Tochter Jane etwas verbindet. Beide haben an einer Art geheimen Geisterseance mit zwei weiteren Mitschülern teilgenommen von der nun auch der Bischoff erfährt, der keineswegs amüsiert über diese "Veranstaltung" ist. Vor allem, als Amy plötzlich behauptet, Jane wäre die Rädelsführerin gewesen und hätte sie zu diesen Treffen gezwungen, bei denen Amy mit ihrer ermordeten Mutter in Kontakt getreten war.
Am meisten trifft diese Aussage jedoch Merrily, die geglaubt hatte, dass sie sich langsam besser mit ihrer Tochter verstehen und endlich auch eine Vertrauensbasis zwischen ihnen herrschen würde. Doch Jane macht währenddessen in Wales mit ihrem neuen Freund Eirion Urlaub und so kann Merrily sie nicht sogleich erreichen.

Zu gleichen Zeit macht auch der Musiker Lol auf dem Land eine Begegnung der dritten Art, als er eines Tages über ein Hopfenfeld läuft, begegnet er dort einer nackten Frau.
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