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Der Turm

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Produktinformation

  • Darsteller: Jan Josef Liefers, Claudia Michelsen, Nadja Uhl, Sebastian Urzendowsky, Götz Schubert
  • Regisseur(e): Christian Schwochow
  • Komponist: Can Erdogan, Daniel Sus
  • Künstler: Tim Greve, Jana Brandt, Jens Klüber, Anja Dihrberg, Jörg Kidrowski, Lars Lange, Sebastian Werninger, Steffi Bruhn, Frank Lamm, Jeanette Latzelsberger, Matthias Adler, Prof. Nico Hofmann, Bettina Reitz, Benjamin Benedict, Gregor Eckstein, Wiebke Warskulat, Bettina Ricklefs, Christian Granderath, Michael André, Dr. Manfred Hattendorf, Rosemarie Wintgen
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: German (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Ages 12 and over
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 5. Oktober 2012
  • Produktionsjahr: 2012
  • Spieldauer: 172 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B008SKCWOG
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 43.867 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Der erfolgreiche Chirurg Richard Hoffmann hofft, als Nachfolger des Klinikchefs benannt zu werden. Doch eine Affäre mit der Sekretärin Josta Fischer wird ihm zum Verhängnis. Diese macht ihn für die Stasi ebenso erpressbar wie eine vor Jahrzehnten begangene Jugendsünde. Richards Frau Anne und sein Sohn Christian ahnen nichts von Richards Doppelleben. Christian soll in die Fußstapfen seines Vaters treten, dessen überhöhte Erwartungen an ihn zu einem entfremdeten Verhältnis führen. Umso vertrauter ist er seinem Onkel Meno. Meno muss als Lektor einerseits die Vorgaben der Kulturbürokratie beachten, andererseits steht er menschlich den Autoren nahe, die von der Zensur bedroht werden. Um einen Studienplatz zu erlangen, ist Christian gezwungen, den "freiwilligen" Wehrdienst in der NVA abzuleisten. Dort hält er den Druck nicht aus, beschimpft das "Scheiß-System" und kommt ins Gefängnis. Wieder zu Hause, ist die Beziehung seiner Eltern zerrüttet und seine Mutter und etliche Bekannte haben sich der Oppositionsbewegung angeschlossen.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Familiensaga über den schleichenden Untergang der DDR. Starke Verfilmung des gleichnamigen Bestsellers von Uwe Tellkamp und würdiger Beitrag zum Einheitsfeiertag.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

33 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sagittarius am 5. Oktober 2012
Format: DVD
Als Bastian Balthasar Bux Phantasien verlassen wollte,wurde er aufgefordert, alle angefangenen Geschichte zu Ende zu bringen. Dieses Gefühl beschlich mich am Ende des Films ebenfalls. Der Lektor und die Schriftstellerin zum Beispiel wurden mehrfach miteinander in Verbindung gebracht,ihre Geschichte endet im Nichts. Unerzählt. Andere angefangene Geschichten ebenso.

Im zweiten Teil hatte ich sehr den Eindruck,hier wird zusammengestrichen,damit die 90 Minuten-Vorgabe eingehalten wird.
Deswegen fand ich den ersten Teil überzeugender,erstaunt und dankbar, dass Fernsehen zur guten Sendezeit so etwas heute noch bringt.

In einer Diktatur widerstehen, ist nicht leicht,hat heftige Konsequenzen,vielleicht nicht den Tod, aber doch menschenverachtendes Quälen. Die daran scheitern, sind nicht zu verurteilen von denen, die solchen Herausforderungen nicht ausgesetzt waren. Wer könnte schon mit Sicherheit sagen, er/sie würde sich der moralischen Herausforderung stellen und die Konsequenzen inkauf nehmen? Alle Erkenntnisse über die Mitmachbereitschaft des Menschen zeigen eher, dass die Mehrheit mitschwimmt und nur kleinen Minderheiten auf der Menschlichkeit bestehen. Am Beispiel des Sohnes wird ja deutlich gemacht, wie sehr moralische Entscheidungen sanktioniert werden. Eine Sanktion, an der er hätte zerbrechen können.

Da ich das Buch nicht kenne, kann ich nicht beurteilen, in welchem Umfang der Film dahinter zurückgeblieben ist oder ob er eigene Akzente setzen konnte.Tellkamp fand die Verfilmung offensichtlich sehr gelungen,wie er im Interview offenbart.

Irgendwie passte der Film schon zu den Worten von Seehofer zum 3.10. 2012, der Respekt gegenüber der Lebensleistung der Ostdeutschen aussprach,nach 12 Jahren Nazi-Herrschaft noch 40 Jahre Diktatur ertragen zu haben.
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13 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. B. am 16. Oktober 2012
Format: DVD
Für mich eine wunderbare Umsetzung der Romanvorlage von Uwe Tellkamp. Die Hauptdarsteller haben sich im Film natürlich ein wenig von der Vorlage entfernt und ein Eigenleben entwickelt, aber das kommt der Dramaturgie des Zweiteilers nur zugute. Die Schauspieler sind großartig, allen voran Jan Josef Liefers als Richard Hoffmann und seine Frau Anne, gespielt von Claudia Michaelsen, die im Laufe der Zeit immer mehr an Stärke dazu gewinnt. Ich habe gelesen, dass die Hauptdarsteller überwiegend aus Ostdeutschland kommen, das kommt der Verfilmung sehr zugute. So wie die Familie mehr und mehr zu zerbrechen droht, so zeigen sich im Laufe des Films die Risse im Staat, bis es im Herbst 1989 zum Zusammenbruch kommt. Meiner Familie und mir hat diese beeindruckende Familiengeschichte sehr gefallen und wir können den Film nur weiterempfehlen.
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48 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tuuli am 6. Oktober 2012
Format: DVD
Das geheimnisvolle "Ostrom", von dem Uwe Tellkamp in seinem Buch erzählte, von geheimen Treffen hinter streng bewachten Toren in einem Stadtteil Dresdens, der in den 80ern einem Hochsicherheitstrakt gleicht, wo die Ardennes der Stadt einem bürgerlichen Sonderstatus frönen, der vom Sozialismus so eigentlich gar nicht vorgesehen war - der Autor vermochte es durch seinen verquasten, zu schon wahnhafter Detailverliebtheit neigenden Stil nicht wirklich, dem Leser dazu Zugang zu verschaffen. Umso mehr hatte ich gehofft, dass Schwochows Verfilmung, dazu noch mit einem wirklich glänzenden Cast ausgestattet, dies gelingen würde. Allein - ich wurde bitter enttäuscht.

So enttäuscht wie man nur sein kann von einem Film, der allen Ernstes versucht, ein 1000 Seiten langes Traktat in 180 Minuten einfach nur nachzuerzählen. Denn mehr ist es eigentlich nicht. Und weil das natürlich proportional nicht funktionieren kann, wurde in "Der Turm - der Film" einfach willkürlich die Schere angesetzt, einzelne Szenen herausgenommen und ins Bild gesetzt. Die Folge ist ein Handlungsstrang, der im Schnelldurchlauf die letzten Jahre der DDR abspult. Dabei wurde sich fast ausschließlich auf das Beziehungsgewirr innerhalb der Familie Hoffmann/Rohde beschränkt, ohne dabei wirklich das Gefühl aufkommen zu lassen, dass hier ein Familienleben in der DDR stattfindet. Dass man sich mitten im Viertel der bildungsbürgerlichen Elite Dresdens befindet, davon zeugt allenfalls noch ein Schwenk in Hoffmanns gut gefüllte Bibliothek. Ansonsten könnte der Film überall spielen, der Bezug zu Dresden geht im Film fast vollständig verloren.
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12 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von L. Härtel am 17. Oktober 2012
Format: DVD
Ganz bestimmt lässt ein einziger Film nicht nachempfinden was die Menschen zu DDR Zeiten am eigenen Leib erfahren haben. Trotzdem eröffnet „Der Turm“ viele Perspektiven, die einen zum Nachdenken anregen. Meiner Meinung nach absolut einzigartig und empfehlenswert.

Beinahe lässt uns Nico Hofmann vergessen, dass die Geschichte vor 25 Jahren spielt. Sie fühlt sich gegenwärtig an und bietet durch eine Hand voll Humor Unterhaltung für alle Generationen. Es werden Werte in Frage gestellt, die sowohl früher als auch heutzutage noch gelten. Von Intrigen und Kontrollsucht, über Rebellion und Angepasstheit wird gezeigt, welche Macht die Bildungselite ausüben kann, bzw. es von ihr erwartet wird.

Zwischenmenschliche Beziehungen, Liebe und Freundschaft gespickt mit den gesellschaftlichen Verhältnissen der DDR-Zeit. Die Menschen die einen Dokumentarfilm über die DDR erwarten, werden genauso enttäuscht sein wie diejenigen, die annehmen, es handle sich hierbei um eine Hollywoodproduktion mit milliardenschweren Specialeffects. Der Film glänzt durch ganz andere Qualitäten. Durch seine schönen Bilder wirkt weder die Thematik noch die deutsche Filmkultur eingestaubt. Der exzellente Regisseur hat es wieder einmal geschafft, den Zuschauer mitten ins Herz zu treffen.

Die Verfilmung lässt drei Lebensgeschichten fließend ineinander übergehen. Sie erzählt von dem Verlangen nach zwei Frauen die den erfolgreichen Oberarzt in den Wahnsinn treiben, von der Liebe zur Literatur und wie sie einem das Herz zerbrechen kann und vom Erwachsenwerden unter erschwerten Bedingungen durch privilegiertes Gehabe. Jahrelanger Betrug, Lügen, sowie die Ironie in Haft freier zu sein als in der DDR bestimmt das Leben der Familie. Die Grundstimmung des Films ist dadurch aber keineswegs negativ.

Eine großartige Verfilmung! Vielen Dank dafür!
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