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Der Turm: Geschichte aus einem versunkenen Land [Audiobook] [Audio CD]

Uwe Tellkamp , Sylvester Groth
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (215 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

10. Februar 2010
Resigniert, aber humorvoll kommentiert man in Dresden zwischen 1982 und 1989 den Niedergang des Gesellschaftssystems der DDR. Anne und Richard Hoffmann, sie Krankenschwester, er Chirurg, stehen im Konfl ikt zwischen Anpassung und Aufbegehren. Christian, ihr ältester Sohn, bekommt die Härte des Systems in der NVA zu spüren. Und Onkel Meno Rohde, mit Zugang zur Nomenklatura, steht zwischen den Welten. In epischer Sprache, in eingehend liebevollen wie dramatischen Szenen entwirft Uwe Tellkamp ein monumentales Panorama der untergehenden DDR, in der Angehörige dreier Generationen auf den Mahlstrom der Revolution von 1989 zutreiben.


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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: der Hörverlag (10. Februar 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3867175519
  • ISBN-13: 978-3867175517
  • Größe und/oder Gewicht: 13 x 13,2 x 2,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (215 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 345.068 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Beim Hören versinkt man regelrecht in Tellkamps Welt." (Die Welt)

"Sylvester Groth fächert unserem Ohr diesen vielgerühmten, hier gekürzten Roman, noch einmal ganz neu auf. Ein einnehmendes Hörerlebnis." (HR2-Hörbuch-Bestenliste)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Uwe Tellkamp ist 1968 in Dresden geboren. Nach seinem Wehrdienst in der NVA verliert er wegen "politischer Unzuverlässigkeit" seinen Medizinstudienplatz, wird 1989 im Zuge der Wende inhaftiert und setzt danach sein Studium in Leipzig, New York und Dresden fort. Nach seinem akademischen Abschluß arbeitet er als Arzt in einer unfallchirurgischen Klinik in Dresden. Derzeit lebt er als Schriftsteller in Freiburg. Bislang sind von ihm erschienen: "Der Hecht, die Träume und das Portugiesische Café" und "Der Eisvogel". "Der Turm" ist sein erstes Buch im Suhrkamp Verlag. Seine Arbeiten wurden mit zahlreichen Preisen geehrt, u.a. dem Uwe-Johnson-Preis 2008, dem Dresdner Lyrikpreis 2004, dem Ingeborg-Bachmann-Preis 2004, und 2008 "Der Turm" mit dem Deutschen Buchpreis.

Sylvester Groth, geboren 1958, absolvierte seine Ausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin und ist ausgebildeter Tenor. In den vergangenen Jahren spielte Sylvester Groth an zahlreichen deutschsprachigen Bühnen, u. a. am Residenztheater München und an den Münchner Kammerspielen, am Berliner Ensemble, an der Schaubühne und am Deutschen Theater Berlin, am Wiener Burgtheater und bei den Salzburger Festspielen. Auch in Kino, TV und bei Hörbuchproduktionen ist er präsent. So spielte er z. B. in Joseph Vilsmaiers "Stalingrad" (1992), in Hans Magnus Enzensbergers "Requiem für eine romantische Frau" (1998) oder in Kaspar Heidelbachs "Das Wunder von Lengede" (2004). Für seine Rolle als Stasi-Agent in "Romeo" wurde er 2002 mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet.
Er wirkte in zahlreichen Hörspielproduktionen mit, u. a. in "Combray" von Marcel Proust, "Die Nibelungen" von Moritz Rinke, "Der Orientzyklus" von Karl May, "Die Toscana-Therapie" von Robert Gernhardt, "Otherland" von Tad Williams sowie in Carlos Ruiz Zafóns "Der Schatten des Windes".

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
121 von 135 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein wirklicher Erzähler ist er nicht 23. August 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Uwe Tellkamp. Der Turm

Trotz des enormen Umfangs habe ich das Buch ganz (mit ein paar Ausnahmen, wo die mir zu anspruchsvolle Syntax mich vor die Wahl stellte, eine Passage dreimal zu lesen oder zu überspringen) und meist auch gerne gelesen, teile aber dennoch die Meinung einiger Kritiker, dass einige Kürzungen gutgetan hätten. Tellkamp ist gelegentlich der Versuchung erlegen, zu viele Anekdoten und Ereignisse, die ihm für sein Thema relevant erschienen (es für sich genommen auch sind) in seinen Roman einzubauen, ohne sie jedoch handlungsmäßig integrieren zu können. Ich denke z.B. an den Verteidigungsminister und sein urologisches Problem, an die Wiedereröffnung der Semperoper, an die Episoden mit Arbogast und seinem Institut oder auch an die Besuche Menos bei Schriftstellern und Mitgliedern der Nomenklatur, wo der Lesegenuss wohl doch eher auf Insider beschränkt ist, die die realen Vorbilder kennen und hier ihre Freude an der manchmal satirisch zugespitzten Darstellung haben.
Insgesamt gewinne ich den Eindruck, dass Tellkamps Talent nicht wirklich das eines genuinen Romanschriftstellers ist. Konstitutive Elemente eines Romans wie Figurendarstellung und Handlungsentwicklung sind oft erstaunlich schwach. Die an Christian interessierte Reina hat plötzlich eine Affäre mit dessen Vater? Christians Mutter schläft mit Rechtsanwalt Sperber, damit dieser sich Christians Sache annimmt? Wie unmotiviert! Zu viele der eingeführten Figuren bleiben ganz blass; selbst Meno, nach Christian die andere Zentralfigur im Roman, ein Mann, dessen in auch Tagebucheinträgen und Gedankenfragmenten vermittelte Sicht der Dinge wir doch offensichtlich teilen sollen, wird insgesamt nicht plausibel entwickelt. What makes him tick?
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389 von 440 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Tellkamps großes Selbstgespräch 2. März 2009
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Ich war auf diesen Roman gespannt - nicht nur, weil ich in der Nähe von Dresden aufgewachsen bin und den sozialen Rahmen der Handlung zumindest oberflächlich kenne. Dazu war ich in der beschriebenen Zeit so alt wie Christian, eine der Hauptfiguren, und habe so viele seiner Stationen zeitlich parallel erlebt: EOS, Abitur, dreijährige Armeezeit, Ende der DDR. Nach einer anstrengenden bis quälenden Lektüre bin ich mit Uwe Tellkamps "Der Turm" eher unzufrieden. Dieses Buch ist nicht der erwartete Gesellschaftsroman sondern leider nur eine starre, schrullige und gelegentlich größenwahnsinnige Beschreibung eines bestimmten Dresdener Kleinbürgermilieus. Mir kommt es vor wie eine Art gigantisches Selbstgespräch, mit dem der Autor seine Jugendjahre reproduziert.

Dieser "Turm" ist trotz seiner Detailverliebtheit abweisend; er erzählt keine große Geschichte, an deren Handlung und Figuren man Anteil nimmt. Das liegt vor allem an den drei Hauptfiguren des Romans: neben Christian (offensichtlich Tellkamps alter ego) sein Vater Richard und sein Onkel Meno. Jeder hat auf seine Weise bestimmte Konventionen extrem verinnerlicht, erscheint borniert und unbeweglich. Man kann als Leser zu ihnen kein Verhältnis aufbauen; sie bleiben während der gesamten Handlung stets distanzierte Fremde. Speziell die Figur des Christian wirkt so blass, verklemmt und unverständlich. Sie erzeugt keine Neugier und kann einen nicht durch den Roman führen. Ähnlich ergeht es mir mit Meno, diesem zwanghaften Nischen-Intellektuellen, der seine Unfähigkeit zu leidenschaftlichen Gefühlen im Buch immer wieder mit seitenlangem Gesülze kompensieren muss. (Durch die Kursivschrift kann man jeweils leicht weiterblättern).
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34 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Der Turm - eine vertane Chance 29. Dezember 2010
Von That's me
Format:Taschenbuch
Um es vorweg zu sagen: das ist er nicht, DER Wenderoman. Und einem Vergleich mit den Buddenbrooks, obwohl naheliegend und von manchen Rezensenten so gesehen, kann er auch nicht standhalten. Aber zunächst kurz zum Inhalt. Der fast tausendseitige Roman beginnt Anfang der 1980er Jahre in Dresden und endet mit dem 9. November 1989. Die handelnden Personen sind in erster Linie Bewohner eines Dresdner Villenviertels welches, von Christian, der Hauptperson, der "Turm" genannt wird. Zu Beginn des Romans steht Christian kurz vor dem Abitur, am Ende steht er nach 5 Jahren Militärdienst- und Haftzeit just am Beginn einer neuen Zeitrechnung. Dazwischen erleben wir wie Christian bereits als pubertierender Abiturient in seiner Schulzeit Schwierigkeiten mit dem herrschenden System bekommt. Das Wunschstudium der Medizin ist gefährdet. Später als Panzerkommandant bei der NVA erlebt er den tragischen Tod eines Kameraden bei einer Militärübung in der Elbe. Das läßt ihn aufbegehren gegen seine Vorgesetzten und bringt ihm eine Haftstrafe in einschlägigen DDR-Gefängnissen und Arbeitsanstalten ein. Aber Christian ist kein aktiver Widerständler gegen das politische System sondern sein Protest ist eher der spontane Ausbruch eines lang angestauten Unmuts und Mißtrauens gegenüber staatlicher Deckelung und Unterdrückung. Das macht die Handlung vor dem Hintergrund der tatsächlichen Ereignisse im Herbst 1989 glaubwürdig und Christian sympathisch. Am Ende dieser fünf für Christian verlorenen Jahre ist auch das Ende der DDR gekommen und man fragt sich, wozu das Ganze? Das verleiht dem Roman eine tragische Komponente.
Neben Christian sind weitere Personen, an denen der Leser Anteil hat, vor allem sein Vater Richard und sein Onkel Meno.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Der Abgesang auf die Dresdner Boheme vor 1989
Die Erzählungen von E. Fried oder R. M. Rilke habe ich nie wirklich in Angriff genommen. Aber bei Tellkamp war das geschichtliche Interesse und meine Neugier doch zu stark. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Tagen von Dark Paul Green veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Eine Sprache die man nicht vergisst
Uwe Tellkamp hat mit "Der Turm", ein Sprachwunder geschaffen.
Die Handlung wirkt fast nebensächlich, ein Buch was man nicht
vergisst. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Ciaxz, Anja veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen zäh und meist langweilig
Tut mir leid, aber ich habe von einem Bestsellerbuch einfach mehr erwartet.
Das Buch hätte man von 976 Seiten locker auf ca. 300 kürzen können. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Johannes veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen doch relativ schwer zu lesen
interessante Lektüre, insbesondere dann, wenn man die Zeit kennt und Vergleiche ziehen kann. 3 Perspektiven, alle unterschiedlich geschrieben, teils sehr schwer zu lesen... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Dr. Torsten Kudela veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Betrifft Hörbuch Das halbe Vergnügen.
Zuerst habe ich das Hörbuch gehört und war begeistert.
Es wird sehr gut gelesen. Dann wollte ich das Buch lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Eva Literati veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen spannend
Nur in Gänze nachvollziehbar, wenn man das nötige Hintergrundwissen mitbringt.
Für Nichtkenner wäre ein kurzer Einblick vorab sinnvoll.
Gutes Buch
Vor 5 Monaten von Dorothea Paschka veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Der Turm
Für den normalen Lesegebrauch etwas sehr schwer in die Reihe zu bekommen, Thema: ja, naja...
dickes Buch kleine Schrift, ich habs nicht zu Ende gelesen. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Klaus veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen für mich erschreckend langweilig!
Habe mir dieses Buch Gott sei Dank nur geliehen! Ein derart langatmiges "Gelaber" hatte ich noch nie in den Händen! Ein Telefonbuch ist spannender. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Lesehexe veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen unendlich fürchterlich oder fürchterlich unendlich?
Vorweg: Bücher mit diesem Umfang sind eher nicht nach meinem Geschmack aber ein Freund hatte mich schmunzelnd gebeten es zu lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Werners Grüner veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen langatmig und ausschweifend
Vom Prinzip ist es ein sehr interessantes Buch. Für mich ist es aber leider sehr ausschweifend und langatmig geschrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von de Ruiter veröffentlicht
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