Pressestimmen
»Obwohl Sábato nur drei Romane vorgelegt hat, gilt der Ex-Kommunist als eine herausragende intellektuell-moralische Instanz Argentiniens. […] Sein Debütroman Der Tunnel ist wie ein schwärendes Gewitter, das sich selbst im Mord nicht entladen kann.« (Karin Ceballos Betancur, Frankfurter Rundschau, 09.08.2010)
»Eine fesselnde Leseerfahrung.« (Eberhard Falcke, ZEIT Literatur, September 2010)
Kurzbeschreibung
Der gefeierte Maler Juan Pablo Castel ist ein Mörder. Im Gefängnis legt er schonungslos dar, wie ihm seine Leidenschaft für die mit einem Blinden verheiratete María zum Verhängnis geworden ist. Der Tunnel ist der existentialistische Roman nicht nur der argentinischen, sondern der gesamten lateinamerikanischen Literatur Vergleiche mit den großen Werken eines Jean- Paul Sartre, Albert Camus oder auch Max Frisch sind durchaus angebracht.