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Der Trost von Fremden [Gebundene Ausgabe]

Ian McEwan
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 188 Seiten
  • Verlag: DIOGENES VERLAG (Juni 1989)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257016522
  • ISBN-13: 978-3257016529
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12,2 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 962.275 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Ian McEwan, geboren 1948 in Aldershot, wurde als Literaturstudent von Angus Wilson und Malcolm Bradbury gefördert, von Philip Roth für ein Schriftsteller-Stipendium nominiert und für den ersten Erzählungsband mit dem Somerset-Maugham-Preis ausgezeichnet. Der Autor lebt und arbeitet in London.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ian McEwan, geboren 1948, lebt und schreibt in London; las mit zwanzig Kafka und Freud als sich ergänzende Texte; wurde als Literaturstudent von Angus Wilson und Malcolm Bradbury gefördert, von Philip Roth für ein Schriftsteller-Stipendium nominiert, für den ersten Erzählungsband mit dem Somerset-Maugham-Preis ausgezeichnet, gelangte mit dem zweiten auf die Bestsellerliste der 'Sunday Times'; erscheint deutsch von Christian Enzensberger, Harry Rowohlt und Wulf Teichmann im Diogenes Verlag. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
32 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen gruselige urlaubsbekanntschaft 27. November 2005
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
von wegen, das buch hat keine pointe: unausweichlich steuert die handlung von der ersten seite an auf ein grausiges finale zu. der roman ist wundervoll durchkomponiert und strukturiert ' mc ewan verliert kein wort zuviel.

zur handlung: colin und mary, ein nicht mehr ganz junges paar, haken in venedig das obligatorische touristenprogramm ab. eines nachts treffen sie den netten,aber etwas aufdringlichen robert, der verspricht, ihnen ein noch geöffnetes restaurant zu zeigen. das unheil nimmt seinen lauf, weil colin und mary an ihren höflichen umgangsformen festhalten und darum den immer unangenehmer werdenden robert nicht loswerden können. in ihrer hilflosigkeit ähneln sie fliegen, die im spinnennetz zappeln und es noch nicht einmal merken. auch dem leser erschliesst sich erst zum schluss, was eigentlich los ist.

colin und mary finden ihre spiegelung ins extreme gesteigert in robert und caroline, die in ihrer leidenschaft vor nichts zurückschrecken. zwangsläufig mündet deren sexuelle obsession in den tod ' entweder den eigenen oder den eines anderen.

"der trost von fremden" ist eines der beklemmendsten bücher, die ich bisher gelesen habe, in einer reihe mit "gesang der insekten" und "himmel über der wüste" von paul bowles. das buch hat mich regelrecht schockiert. sobald ich es gelesen hatte, habe ich wieder von vorne angefangen, um mich zu vergewissern, ob da tatsächlich steht, was ich gelesen habe.

höchst empfehlenswert!
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kein Thriller, viel mehr... 14. September 2009
Von thogoe
Format:Taschenbuch
Über die Handlung wurde schon in den anderen Rezensionen ausführlich berichtet. Diese (Thriller-) Handlung ist jedoch nur vordergründig und absichtlich(!) nicht schlüssig.

Schlüssig wird sie erst, wenn man den Roman in seiner wirklichen Konzeption nämlich als Psychogramm eines Beziehungsgeflechts liest. Genauer gesagt, Ian McEwan schildert, wie Mary mittels Traumgebilde langsam erkennt, dass ihre Beziehung zu Colin gescheitert ist. Mary wird sich dessen aber erst im Verlauf des Aufenthalts bewusst, indem das Unterbewusstsein diese "Hirn-gespinste" in ihre Tag- und Schlafträume einwebt und sie Colin psychologisch gesehen "tötet" also in der "Realität" die Beziehung beendet. Der Roman ist wie ein Spinnennetz gewebt, in dessen Zentrum diese psychologische Tötung Colins steht also das (Beziehungs-) Netz zerschnitten wird.

Ein englisches Paar verbringt den Sommerurlaub in Venedig. Ihre Beziehung ist nach 7 Jahren nicht mehr frisch und es kriselt. Sie gestalten ihre Tage mit sightseeing, schlafen, Alkohol und dem rauchen von Marihuana. Durch diesen fatalen Mix verlieren sie sich immer wieder in heftige Alpträume und Phantasien, die sie sich anfänglich noch gegenseitig erzählen und mit denen sie in ihrer eingefahrenen Beziehung sogar für kurze Zeit neuen Schwung bringen. Anfänglich ist es noch möglich, den Moment des Wachzustandes und den Übergang in den Traumzustand zu unterscheiden indem der Autor dies benennt. (S23; Sie schlafwandelte von einem Augenblick zum nächsten, und ganze Monate glitten erinnerungslos vorüber, ohne die mindeste Spur ihres bewussten Willens zu tragen.)
Jedoch wird es im Verlauf des Romans immer schwieriger zwischen "Realität" und Traum zu unterscheiden.
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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Irritierend, spannend, erschreckend 7. Juli 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Wo liegt die Faszination dieses Buches? Ich weiß es nicht. Die ersten Seiten kosten mich Kraft, ich will es wieder weglegen. Doch nach und nach lese ich mich ein und "Der Trost von Fremden" läßt mich nicht mehr los. In knapper, präziser Sprache erzählt Ian McEwan eine einfache Geschichte. Ein Paar fährt in Urlaub. Sie kennen sich gut, lieben sich, leben neben- und miteinander, gehen selbst im Urlaub einer sauber inszenierten Routine nach. Bis sie eines Tages einen Fremden treffen. Zufall? Nur Mary und Colin glauben daran. Anfangs zumindest. Robert - so heißt der Fremde, der ihnen keinen Trost spenden wird - zieht sie mit jeder Begegnung stärker in seinen Bann - und in ihr Verderben. Sie ahnen von dem Damokles-Schwert, das über ihnen schwebt, vom unausweichlichen Schicksal, das sie ereilen wird. Ergeben und machtlos nehmen sie es hin, sie können - und wollen? - es nicht ändern. Auch der Leser spürt von Anfang an, daß "irgendetwas nicht stimmt", daß dieser Mann nicht nur Spuren hinterlassen, sondern Wunden schlagen wird. Beklemmung kommt auf, die Bedrohung ist fast körperlich zu spüren - doch wie Mary und Colin ist jeder, der dieses Buch liest, dazu verdammt, dem grausigen Ende entgegenzuschauen. Hilflos und wissend, mit schreckensgeweiteten Augen.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen und erneut habe ich...... 11. September 2005
Format:Taschenbuch
....mich fesseln lassen von Ian McEwans Erzählstil. Auf knapp 180 Seiten erzählt uns der Autor in "Der Trost von Fremden" eine zunächst ganz alltäglich klingende Geschichte über den Urlaub eines Paares in Venedig. Gänzlich undramatisch erfahren wir, wie sie ihre Tage mit Spaziergängen, Frühstück und Café-Besuchen verbringen. Doch wir würden keinen McEwan in der Hand halten, würden wir nicht schon zwischen den Zeilen die tiefe Bedrohung erahnen, als die beiden bei einem romantischen Abendspaziergang einen Mann kennenlernen, der in den nächsten Tagen das Leben des Paares entscheidend verändern wird.
McEwans Kunst zu erzählen, fesselt seine Leser auf eine ganz einzigartige Weise. Immer kommt das Grauen auf leisen Sohlen daher, schleicht sich hinterrücks unter das Alltagsgeschehen, und schockiert am Ende um so mehr. Man ist als Leser den Protagonisten immer ein paar Schritte voraus, man ahnt schon, dass etwas Schreckliches passieren wird und hat den ständigen Wunsch einzugreifen und das Unausweichliche, das Böse, zu stoppen. Doch man ist untätig dazu verdammt, in diesem Fall das junge Paar in sein Verderben rennen zu lassen und schließt das Buch mit offenstehendem Mund, ungläubig realisierend, dass alles noch viel schlimmer gekommen ist, als man es sich je hätte vorstellen können.
Eine echte Empfehlung für die Liebhaber von tiefen, dichten und makaberen Erzählungen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Tolle Geschichte
Eine beeindruckende Geschichte, die unter die Haut geht, weil einem bewusst wird, dass das Leben von Zufällen gesteuert wird, die verheerend sein können.
Vor 1 Monat von Ira Marxen veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Nichts für Zartbesaitete
Ich bin ein Ian Mc Ewan-Fan und wer dies auch ist, dem wird wahrscheinlich auch dieses Buch gefallen. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Annette M. veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Wenig tröstlich - soll es wohl auch nicht sein
Ich bin mit diesem Buch etwas irritiert. Das mag daran liegen, daß sowohl Liebesromane als auch Horrorstories nicht "mein Ding" sind. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Lothar Pawliczak veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen kleine probleme schnell behoben
bei einem buch kann der lieferant nicht viel falsch machen....
daß aber ca 60 seiten fehlten und von einem anderen buch waren, erstaunte sehr
kurze reklamation... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Wolfgang BRAUN veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen einer der besten McEwan-Romane!
Dieses Buch stellt in meinen Augen ein Meisterwerk aus der Frühzeit des Großmeisters der schreibenden Zunft, Ian McEwan, dar! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. September 2011 von Danny B.
4.0 von 5 Sternen Verstörend und fesselnd
Beeindruckendes Frühwerk eines Autors, der meiner Ansicht nach eine sehr negative Entwicklung genommen hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Februar 2010 von Michael Schmidt
2.0 von 5 Sternen Fragwürdige Botschaft in sprachlich präziser Verpackung!
Der schmale Band "Der Trost von Fremden" von Ian McEwan handelt von einem Urlaubspaar in Venedig, welches einen Fremden kennenlernt und sich von ihm drängen lässt, sein... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Februar 2010 von Die Freundin
5.0 von 5 Sternen Der Trost von Fremden, frühes Werk von Ian McEwan
Mary und Colin verbringen ihren Urlaub in Venedig. Gleichmaß bestimmt ihre Tage - sie durchwandern die Stadt auf den üblichen Touristenpfaden, verirren sich in den engen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Mai 2009 von K. Preuß
1.0 von 5 Sternen Ärgerliche Verherrlichung von Misshandlungen
Das Buch ist spannend geschrieben und zog auch mich sofort in seinen Bann. Aber die Geschichte wurde immer abstruser, bis hin zu einem Ende, das ich nicht nur völlig abwegig,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Dezember 2008 von Insulanerin
4.0 von 5 Sternen Irgendwie ungewöhnlich, aber gut!
Beklemmende Geschichte eines Paares, die Urlaub in Venedig machen und dabei eine unheimliche Bekanntschaft mit einem Fremden eingehen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Juli 2008 von Heidi2
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