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Der Traumhüter: Die unglaubliche Geschichte eines Torwarts (KiWi) Taschenbuch – 14. Februar 2002

4.7 von 5 Sternen 76 Kundenrezensionen

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Produktinformation


Mehr über den Autor

Ronald Reng, Jahrgang 1970, liebte London schon, als er es noch gar nicht kannte. 1996 zog er für fünf Jarhe dorthin, 2001 erschien sein vielbeachteter Roman »Der Traumhüter«, 2003 »Mein Leben als Engländer«. Ronald Reng lebt heute als Sportreporter in Barcelona.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Eines der wenigen Bücher, die einen unverstellten Blick auf den Fußball werfen. [...] etwas Besonderes in der deutschen Fußballliteratur.«, FAZ

»Manchmal trifft Reng sogar einen fast poetischen Ton.«, Der Spiegel

» Der Traumhüter eignet sich ganz sicher nicht, um dem Einfluss der Droge Fußball zu entfliehen.«, Süddeutsche Zeitung

»Reng ermöglicht dem Leser einen intimen Einblick in den ansonsten so fernsehgerecht inszenierten Hochglanz-Fußball.«, NZZ

»Eine wunderschöne Parabel auf den modernen Fußball, auf seine Schnelllebigkeit, seine Oberflächlichkeit und seine Träume. Lars Leese ist die Sternschnuppe des Fußballs.«, Die Welt

Der Verlag über das Buch

"Im Tor Lars Leese" - Eine wahre Geschichte über die Verwirklichung eines Jungentraums

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Ein Buch, das auf viele Arten besticht: Zu einem und vor allem wird die fasziniernde, außergewöhnliche Lebensgeschichte des Torwarts Lars Leese geschildert, zum anderen aber bietet das Buch einen Insiderblick in die Fußballszene, wie ich ihn noch nirgends bekommen habe: da erfährt man so nebenbei etliches Amüsantes und Interessantes über Fußballagenten, das Zusammenleben einer Mannschaft, die Besonderheit des englischen Fußballs, bekommt Charakterstudien von Christoph Daum, Erich Ribbeck. Und das alles in einem angenehmen Schreibstil verpackt, der Humor und Dramatik vereint. Zum Thema ob das Buch der neue Nick Hornby ist oder nicht, muss ich sagen: Bei Hornby habe ich nach zwei Dritteln aufgehört, weil seine Gedanken, so schön sie auch sind, sich irgendwann wiederholen. Beim Traumhüter wird man reingezogen und liest und liest immer schneller, so spannend ist es. Während Hornby aufschreibt, was wir Fans alle fühlen, bietet uns Ronald Reng einen Einblick, wie wir Fans ihn sonst nie in der Fußballberichterstattung kriegen. Für mich gilt: Reng - Hornby 1:0. Das schönste erfährt man übrigens auf der letzten Seite des "Traumhüters": der Autor scheint auch Fan von Eintracht Frankfurt zu sein!
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Von Ein Kunde am 25. Februar 2002
Format: Taschenbuch
Lars Leese, der Held des Buchs, lebte einen wahren Traum - und ein wahrer Traum ist es auch, dieses Buch zu lesen! Wie oft habe ich gelacht, wie oft mir gedacht, das gibt es doch gar nicht? Wunderbar geschrieben, mit sanfter Ironie, die nie auf Kosten der beschriebenen Personen geht, gehen wir mit dem Traumhüter durch die absurde, verrückte Profifussballwelt. Man erkennt sich wieder, wenn von Leeses Zeit in der Kreisliga erzählt wird. Man bekommt eine Gänsehaut, wenn Leese, der Kreisligakicker, auf einmal an der legendären Anfield Road in Liverpool, in der Kathedrale des Fussballs, im Tor steht. Man zittert mit, dass er das 1:0 hält. Und man träumt selber dabei: Vielleicht passiert mir auch so etwas wie Lars Leese, vielleicht werde ich doch noch Profi, obwohl ich hier in Hagen nur in der Bezirksliga kicke?! Dieses Buch ist für alle, die Fussball lieben, aber vor allem auch für die, die nie verstanden haben, warum andere so Fussballfanatisch sind: Nach der Lektüre dieses Werks wissen sie es.
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Format: Taschenbuch
Jeder Fußballer träumt davon auf dem Sportplatz endeckt zu werden und zum Profi gemacht zu werden. Lars Leese hat es erlebt. Allerdings in einem Alter, wo andere nicht mehr Profi werden, mit 26. Das Buch ist geschrieben von einem der besten freien Sportjournalisten Deutschlands, Ronald Reng. Ich liebte seine Reportagen in der Süddeutschen, so war mir klar, das ich dieses Buch sofort nach Erscheinen haben mußte. Ich habe es heute bekommen und in einem Rutsch durchgelesen. Es ist lustig, spannend und vor allem hervorragend geschrieben. Und es gibt interessante Einblicke in das Leben eines Profifussballers.
Danke Ronald Reng. Ich hoffe ein weiteres Buch von Ihnen.
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Format: Taschenbuch
Ein fesselndes Buch über den ewigen Ersatztorhüter Lars Leese. Das Buch beantwortet die Frage, was im Kopf von einem der 50 % aller Fußballprofis vorgeht, die die meiste Zeit auf Bank oder Tribüne sitzen, trotzdem immer auf Abruf bereit stehen müssen. Leese hatte es als Torhüter trotz guter Ansätze besonders schwer. Der Sportjournalist Ronald Reng beschreibt dabei ausgezeichnet, wie es hinter den Kulissen von Fußballvereinen von der Kreisklasse bis in die Bundesliga zugeht - wie Transfers ablaufen, welche Macht Trainer besitzen, und wieviel Glück man zusätzlich zum Talent braucht, um Stammspieler im Profiklub. Obwohl Leese sicher in guten Zeiten auch seine 100 000 Mark im Jahr scheffelte, verlief seine Karriere sehr pessimistisch: Immer nah dran am Traum vom Starspieler, aber trotz allem nie wirklich drin im Profifußball. In sechs oder sieben Profijahren hat er vielleicht 25 Spiele gemacht (für einen Ersatzkeeper noch viel), und derzeit spielt er wieder da, wo er anfing: beim 1. FC Köln, aber (wieder nur?) bei den Amateuren. Reng ist bei aller fachlichen Kompetenz anzukreiden, dass sein Schreibstil manchmal hart am Erträglichen ist und lieber noch mal jemand hätte drüber schauen sollen. Weil aber Leeses Story sehr interessant ist und das Buch gut recherchiert, schmälert das nicht den Unterhaltungswert: 5 Sterne daher. Mit Hornbys überbewertetem Fever Pitch hat es übrigens nichts zu tun.
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Von Ein Kunde am 22. Februar 2002
Format: Taschenbuch
Dies ist keine Tellerwäscher-zum-Millionär-Geschichte. Denn so wie Lars Leese auf -tatsächlich unglaubliche – Weise den Aufstieg vom Freizeitsportler zum Profitorwart schafft, so rasch und hart ist auch wieder sein Abstieg. Eine große Stärke des Buches „Der Traumhüter“ von Ronald Reng ist, dass es auch diesen Abstieg ungeschönt darstellt. Man lacht und leidet mit Leese während der Lektüre, doch da das Buch verschiedene Perspektiven hat (Reng als Erzähler Nummer eins, Leese als Erzähler Nummer zwei), entsteht nie der Eindruck, hier wolle ein mittelmäßiger Torwart seine Biographie nur im besten Licht darstellen. Nein, „Der Traumhüter“ besticht durch Offenheit. Teilweise legt Leese selbst geradezu schonungslos sein Innenleben offen (und sogar sein Gehalt: 360000 Mark im Jahr bei seinem englischen Klub FC Barnsley. Nicht schlecht, was?!). In der amazon-Kurzbeschreibung wird „Der Traumhüter“ mit Nick Hornbys „Fever Pitch“ verglichen, der „Bibel“ als Fußball-Bücher. Das ist vielleicht etwas zu hochgegriffen. Aber niemand sollte es bereuen, den „Traumhüter“ zu lesen; ich habe ihn in zwei Tagen verschlungen. Er steckt voll von Anekdoten (meine liebste ist, wie Reiner Calmund, der Manager des Bundesligisten Bayer Leverkusen, mit Leese verhandelt), das Buch überrascht mit Einblicken in die Profiszene, wie ich sie sonst noch nirgendwo fand (das Kapitel über die Seele der Torhüter ist exzellent), es ist flott geschrieben, und vor allem: In jeder Zeile steckt die Leidenschaft und Liebe zum Fußball. Ein absolut gelungenes Buch.
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