Ein Mensch erwacht in einer kleinen Welt, die zur Hälfte aus Fälschungen und Fassaden besteht und von einem unheimlichen Nebel begrenzt ist. Dieser Nebel droht zu allem Überfluß, alles zu verschlingen, was dem Erzähler schnell zur Heimat wird.
Das Buch ist voller witziger Einzelideen, die sich leider nicht zu einem Ganzen zusammenfügen. So amüsiert man sich über Gewerkschaftsorganisationen fliegender Teppiche, die immer neue Gesetze finden, um die Rettung der Welt zu verhindern, findet manches lustige Wortspiel und schmunzelt über allerlei merkwürdige Phänomene.
Leider fehlt eine Geschichte, so daß das ganze am Ende eine Sammlung aus Kuriositäten bleibt, eine oberflächliche Zerstreuung, die so schnell vergessen wie gelesen ist.