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Der Trümmermörder: Kriminalroman
 
 

Der Trümmermörder: Kriminalroman [Kindle Edition]

Cay Rademacher
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (536 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Kommissar Staves erster Fall
Hamburg 1947: Die Stadt liegt in Trümmern, und es ist einer der kältesten Winter des Jahrhunderts. Die Menschen versuchen irgendwie zu überleben. Da wird mitten in der Trümmerlandschaft eine Leiche entdeckt: eine junge Frau, nackt, kein Hinweis auf den Mörder. Oberinspektor Stave hat kaum Hoffnung, den Fall aufzuklären, auch wenn ihm Lothar Maschke von der Sitte und Lieutenant MacDonald von der britischen Verwaltung zur Seite gestellt werden. Bald werden weitere Tote entdeckt, und Stave ist für jede Hilfe dankbar, die er auf der Suche nach einem grausamen Mörder bekommt.

Cay Rademacher lässt in einem hochspannenden authentischen Kriminalfall das Hamburg des Hungerwinters 1946/47 lebendig werden.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Cay Rademacher, geboren 1965, studierte Anglo-Amerikanische Geschichte, Alte Geschichte und Philosophie in Köln und Washington. Seit 1999 ist er Redakteur bei GEO, wo er das Geschichtsmagazin GEO-Epoche mit aufbaute, bei dem er seit 2006 Geschäftsführender Redakteur ist. Im DuMont Buchverlag erschienen seine Kriminalromane ›Der Trümmermörder‹ (2011), ›Der Schieber‹ (2012) und ›Der Fälscher‹ (2013). Cay Rademacher lebt mit seiner Familie in Frankreich.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1359 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 337 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3862311066
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B007INOLF2
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (536 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #2.326 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Cay Rademacher wurde 1965 geboren und studierte Geschichte sowie Philosophie in Köln und Washington. Seit vielen Jahren schreibt er für GEO und GEO-Epoche.
Wenn ihn bei seinen Recherchen ein Ereignis oder eine Kultur besonders fesselt, dann entzündet das seine zweite schriftstellerische Leidenschaft: Krimis.
So stieß er bei Nachforschungen über das Leben im zerbombten Hamburg während des eisigen Winters 1946/47 auf den realen und nie aufgeklärten Fall des "Trümmermörders". Das inspirierte ihn zu einer Trilogie, in der er Oberinspektor Frank Stave auf Mördersuche durch die verwüstete Hansestadt schickte.
Rademacher verfasste auch einige historische Sachbücher - etwa "Drei Tage im September" über das dramatische und fast vergessene Schicksal des britischen Ozeandampfers "Athenia", der am allerersten Tag des Zweiten Weltkrieges von einem deutschen U-Boot im Atlantik versenkt wurde. Oder "Blutige Pilgerfahrt", die Geschichte des Ersten Kreuzzuges, halb wahr gewordenes Rittermärchen, halb glaubensfanatische Schauergeschichte.
Nach 14 Jahren an der Elbe brach Rademacher gen Südfrankreich auf: Seit 2013 lebt er mit seiner Familie in der Provence. Die uralte Region zwischen Mittelmeer und Alpen, Camargue und Cote d'Azur hat tausend schöne Ecken - und auch einige finstere Winkel. Ein idealer Schauplatz für neue Krimis...

Mehr über das Leben im Midi unter: http://provencebriefe.blogspot.fr/

"Selten wurde das Mittelalter so lebensnah und glaubhaft geschildert. Ein historischer Krimi der Extraklasse, fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite."
Abenteuer Archäologie

"Nicht nur Krimi-Liebhaber, auch Geschichte-Freaks kommen bei diesem Buch auf ihre Kosten."
Oberösterreichische Neue


"Der Trümmermörder" ist eine außergewöhnliche Mischung aus Krimi, Nachkriegserzählung und Hamburger Milieustudie. Empfehlenswert nicht nur für Krimifreunde.
WDR 4

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
82 von 84 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Beeindruckende moderne Trümmerliteratur 30. Januar 2012
Von allegra
Format:Broschiert
Ich fühlte mich schon nach wenigen Seiten von der beklemmenden Stimmung gefangen, fröstelte im warm beheizten Wohnzimmer und klammerte mich am liebsten an einen heißen Tee. Die klirrende Kälte des Hungerwinters 1946/47 in den zerbombten Quartieren, in den Notunterkünften, auf dem Schwarzmarkt wird sehr eindrücklich beschrieben. Die graue, kalte Trümmerwelt und die dicke Eisschicht auf den Flüssen widerspiegeln sich im inneren Zustand der Menschen: Angst, Einsamkeit, Trostlosigkeit, Schweigen, Sehnsucht nach menschlicher Wärme. Getrieben von einem unbändigen Überlebenswillen legen sie weite Wege zurück, um irgendwelche Gegenstände zu finden, die sie auf dem Schwarzmarkt verkaufen oder tauschen können und stehen mit einer Vielfalt an Lebensmittelkarten, Berechtigungsscheinen oder Sonderzuteilungskarten in langen Schlangen an, um am Ende kleine Mengen minderwertiger Lebensmittel zu ergattern.

Mitten in dieser tristen Szenerie geschehen mehrere Morde. Die Leichen werden nackt auf Trümmergrundstücken gefunden. Niemand vermisst die Menschen. Die Ermittlungen von Oberinspektor Frank Stave und seinem Team führen uns zu den 'Straßenschwalben' der Reeperbahn, auf den Schwarzmarkt, in Notunterkünfte wie Nissenhütten oder Hochbunker, aber auch in die merkwürdigerweise praktisch unversehrten Villenviertel Hamburgs.

Frank Stave ist traumatisiert. Er hat im Jahr 1943 bei einer Bombennacht seine Frau verloren. Sein Sohn Karl ist gegen seinen Willen in den Krieg gezogen und wird vermisst. Er verbringt jedes Wochenende viele Stunden am Bahnhof, um heimkehrende Soldaten nach seinem Sohn zu fragen. Regelmäßig erkundigt er sich auch beim Suchdienst.
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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Verbrechen in der Stunde Null in Hamburg 10. November 2011
Von Thorsten Wiedau HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
Wen interessieren Leichen in Trümmern, unbekleidet, unbekannt und ohne Herkunft? Anscheinend niemanden, denn in Hamburg sind die Hamburger mit dem eigenen Überleben oder mit Schwarzmarktgeschäften beschäftigt. Dennoch muss der fallgeklärt werden, leider steckt die britische Besetzung von Hamburg ihren Kopf in den Fall und auch die Sitte macht dem Oberkommissar Polizeiinspektor Stave das Leben schwer - ein Fall den er klären muss und die Zeit rennt, denn neue Tote machen es nicht leichter.

Burghart Klaußner liest den Fall mit wunderbarem Hamburger Akzent für Polizeiinspektor Stave ein und auch der britische Akzent und das holperige Deutsch des englischen Leutnants stimmt perfekt.

Der Fall DER TRÜMMERMÖRDER von Cay Rademacher wird ohne Pathos präsentiert, das Hörbuch hört sich geschäftig an, sehr Hamburgisch, mit viel Understatement und Raffinesse.

Die Stimmung in Deutschland nach dem Krieg ist gut eingefangen, dennoch fehlt jeder Knalleffekt - doch das ist auch nicht nötig, die Subtilität des Falles ist interessant und man hört gerne zu - denn man will wissen wer es war und noch viel wichtiger WARUM?

DER TRÜMMERMÖRDER von Cay Rademacher beginnt ruhig, doch der Fall steigert sich als weitere Tote folgen, lange bleibt es unklar wer, warum und weshalb die Morde geschehen. Doch Polizeiinspektor Stave und der britische Leutnant sind dem Fall auf der Spur.

Empfehlenswert!
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33 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schwierige Ermittlungen im harten Nachkriegswinter 19. Februar 2012
Von Gospelsinger TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert
Es ist kalt, bitterkalt. Es ist einer der kältesten Winter in Deutschland. Minus fünfundzwanzig Grad und eisiger Wind aus Sibirien sorgen dafür, dass die Menschen sich von Kopf bis Fuß einmummeln und nur vor die Tür gehen, wenn sie müssen. Und leider müssen sie das, weil alles, was man zum Leben braucht, mühsam organisiert und beschafft werden muss.
Denn wir befinden uns nicht im Winter des Jahres 2012, sondern im noch schlimmeren Winter des Jahres 1947. Hamburg liegt in Trümmern, die wenigen Wohnungen sind ungeheizt, für Lebensmittelkarten muss man lange in der Schlange stehen, einen öffentlichen Nahverkehr gibt es nicht, Wasserrohe frieren ein und platzen, kaum jemand hat wintertaugliche Kleidung.
Selbst Behördenräume werden nicht ordentlich geheizt, und so muss auch Oberinspektor Stave frieren. Schlimmer noch, er muss raus in die Kälte, weil auf verschiedenen Trümmergrundstücken Leichen gefunden werden.
Offensichtlich ist ein Serientäter unterwegs, obwohl die Toten auf dem ersten Blick außer ihrer Nacktheit nicht viel gemeinsam haben.
Die Ermittlungen nimmt Stave gemeinsam mit dem zum Glück motorisierten Lieutenant MacDonald von der britischen Behörde und dem undurchsichtigen Kollegen Maschke von der Sitte auf. Kreuz und quer durch die Trümmer Hamburgs sind sie auf der Suche nach dem Täter und ermitteln auf dem Schwarzmarkt, in Nissenhütten, Kinderheimen und Bunkern.
Nebenbei sucht Stave, selbst durch den Bombentod seiner Frau stark traumatisiert, die Bahnhöfe nach seinem im Krieg vermissten Sohn ab.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen sehr spannend
als Krimifan bin ich begeistern vom Trümmermörder. Ich habe richtig die Kälte und auch die Not der Menschen im Hamburger Winter 1947 gespürt. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Tagen von Andrea B. veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Lesenswert
war mir Anfangs nicht so sicher, habe es dann aber doch relativ zügig durchgelesen.
ist mal was anderes und auf keinen Fall schlecht. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Tagen von Christian Scherer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen "Historischer" Krimi
Gute Wiedergabe und Beschreibung der Zeit, ein "historischer" Krimi
Aufarbeitung eines gesellschaftlichen Problems
Spannend - interessante Charaktere -... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Tagen von uschi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen spannend
Hat mir sehr gut gefallen. Ich konnte gar nicht aufhören zu lesen und fand es mal interessant, daß ein Krimi in den Kriegstrümmern spielt.
Vor 10 Tagen von Susanne veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nachkriegsstimmung i.V.m. Spannung
Das Buch hat beim Lesen eine tolle Nachkriegsstimmung im Kopf erzeugt. Die Charaktere haben mich ganz überzeugt und obwohl die Geschichte nicht viele Wendungen hat, fand ich... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Tagen von Konnitschi-wa veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Erschütterndes großartig erzählt
Ich habe dieses Buch überwiegend nachts gelesen, wenn ich mal wieder nicht schlafen konnte. Es ist unglaublich spannend und bei den Schilderungen der Entbehrungen, der... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von B. Schmitz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Roman aus dunkler Zeit
Gerade ist der Krieg überwunden, noch betrachtet sich jeder mit Mißtrauen, ganz Hamburg friert und liegt in Trümmer. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Beowulf veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannende Handlung im Nachkriegshamburg
Da ich selbst in Hamburg lebe, war für mich die Beschreibung der Zustände der einzelnen Strassen und der Verhältnisse im Jahrhundertwinter, mal abgesehen von der... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von A. Juergs veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen solider Krimi
Rademachers Kriminalroman überzeugt von der ersten bis zur letzten Zeile. Er beschreibt die extrem schwierigen Verhältnisse, in denen die Menschen in Hamburg im besonders... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Katantuk veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen zu langatmig
Zu langatmig - erst zum Schluss kommt Spannung auf. Nicht fesselnd geschrieben. Viel zu viele Neben - Informationen. Nicht kaufenswert.
Vor 2 Monaten von kayman veröffentlicht
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