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Der Tote vom Zentralfriedhof: Ein Fall für Sarah Pauli 4 - Ein Wien-Krimi Taschenbuch – 17. Juni 2014


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (17. Juni 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442480698
  • ISBN-13: 978-3442480692
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 3 x 18,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 29.202 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Die österreichische Autorin (geb. München) verbrachte ihre Kindheit in Bayern, Oberösterreich, im arabischen Raum und Afrika. Nach dem Schulabschluss arbeitete sie im TV- und Spiefilm-, Medien- und Event-Bereich. Heute lebt sie als freie Autorin in Oberösterreich und Wien. 2008 war sie Jury-Mitglied beim Friedrich-Glauser-Preis und von 2009 - 2011 Organisatorin der Glauser-Jury in der Sparte Roman. Sie ist Initiatorin und Organisatorin des ersten österreichischen Krimifestivals: Krimi Literatur Festival.at
Auszeichnungen:
2011 Krimistipendium Literaturhaus Wiesbaden >Trio Mortale<.
2013 Nominiert für den Leo-Perutz-Preis "Tod hinter dem Stephansdom"

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Besondere Qualität zeigen Maxians Krimis durch ihre ausgeklügelte Konstruktion.« (buchkritik.at)

»"Der Tote vom Zentralfriedhof" von Beate Maxian ist Spannung pur!« (Laura)

»Mit ihrem neusten Wien-Krimi "Der Tote vom Zentralfriedhof" hat Beate Maxian ein Buch geschrieben, das das Zeug zum Bestseller hat.« (Oberösterreichische Nachrichten Salzkammergut)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Die Österreicherin Beate Maxian wurde in München geboren und verbrachte ihre Jugend in Bayern und im arabischen Raum, bevor sie sich in Österreich niederließ und sich verschiedenen Projekten im Film-, Medien- und Event-Bereich widmete. Neben der Kinderliteratur gilt die Leidenschaft der zweifachen Mutter dem Kriminalroman. Ihre in Wien angesiedelten Krimis um die Journalistin Sarah Pauli haben eine treue Leserschaft erobert und sind Bestseller in Österreich. Des Weiteren ist Beate Maxian die Initiatorin und Organisatorin des ersten österreichischen Krimifestivals: Krimi Literatur Festival.at

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Biest am 26. August 2014
Format: Taschenbuch
Zum Inhalt:
Sarah Pauli, eine junge Journalistin beim Wiener Boten, möchte eine neue Serie über das „mystische Wien“ schreiben. Von der Fremdenführerin Erika Holzmann erhofft sie sich mehr Informationen zu diesem Thema. Diese stimmt einem Treffen zu, welches auch für sie nicht ganz uneigennützig ist, da sie so ihre Führungen publik machen kann. Doch Erika erscheint nicht zu dem treffen. Sie ist spurlos verschwunden. Kurze Zeit später verschwindet auch noch ein Sarg vom Wiener Zentralfriedhof, dieser enthält die sterblichen Überreste eines Millionärs. Sarah vermutet einen Zusammenhang der beiden Fälle und macht sich sofort auf die Suche nach Erika. Dabei begibt sie sich an so manch mystische Orte, die ein dunkles Geheimnis bergen.
Wird die junge Journalistin Sarah Pauli auch dieses Rätsel lösen können?

Meine Meinung:
Eine wirklich super durchdachte und spannende Handlung. Habe bis zum Schluss mit gerätselt und es wurde auf keiner Seite langweilig.
Schon alleine das Cover lädt zum Gruseln ein, es zeigt den Eingang zum Wiener Zentralfriedhof.
Die Charaktere sind sehr schön beschrieben, mit allen Ecken und Kanten und wirken dadurch sehr echt. Sarahs Charakter hat mir sehr gut gefallen, auch wenn sie manchmal ein bisschen stur war.
Köstlich amüsiert hat mich der Wiener Dialekt, der stellenweise sehr präsent war, aber auch einfach mit in diesen Roman gehört.
Auch die Stadt Wien wird sehr schön dargestellt, obwohl ich noch nie da war, kann ich mir jetzt doch so einiges bildlich vorstellen.
Die vielen Erklärungen bezüglich Aberglaube, Symbolik und Numerologie fand ich klasse.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Jannusch TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 17. August 2014
Format: Taschenbuch
Ich fand das Konzept ja spannend: es sollte in diesem Krimi vordergründig um Aberglauben und Symbole gehen. Und um die Stadt Wien natürlich. In meinen Augen ist das Konzept nicht ganz aufgegangen.

Zuerst einmal: das Buch hat gottlob keinerlei Ähnlichkeit mit dem Stil von Dan Brown, den ich einfach nur furchtbar finde! Beate Maxian schreibt erfreulich ungekünstelt, und hat einen sehr weiblichen Stil. Es geht vordergründig um die Figuren, ihr Verhältnis zueinander, um Rangeleien im Alltag. Und eben um einen Kriminalfall.

Das Buch hat mich vor allem deshalb nicht ganz überzeugen können, weil für mich der Erzählfluss immer wieder gestört wurde. Sicher, es sollte um Aberglauben, um Mystik und Symbole gehen. Immerhin ist die Heldin Sarah Pauli Journalistin, und schreibt eine dementsprechende Kolumne! Aber die Art und Weise, wie viele Informationen in den Text eingearbeitet wurden, fand ich doch manchmal umständlich. Erzählende Passagen wechselten sich ab mit zähen, faktenreichen Erläuterungen. Das war mir oft zu gekünstelt, und vor allem zu lang.

Auch der Spannungsbogen des Buches war in meinen Augen nicht ganz rund. Zum Ende hin wird es zwar wirklich rasant, aber es wird doch arg gerafft, und so manches Detail habe ich auch nicht wirklich verstanden. Ein eiskalter Auftragskiller - und dem kann die Journalistin mal eben so durch einen Schlag auf den Kopf entkommen? Mit Pumps und Handtasche? Na ja... Das wird vermutlich vom einzelnen Leser abhängen, wie er das bewertet. Sehr merkwürdig auch, dass im ganzen Buch die Polizei nur am Rande vorkommt. Das war für mich gewöhnungsbedürftig...

Das Buch hatte aber auch gute Seiten, keine Frage!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Igelmanu am 22. August 2014
Format: Taschenbuch
„Sarah! Nix ist passiert. Verstanden? Absolut nix. Belassen Sie’s dabei, und spielen Sie um Himmels willen nicht schon wieder Miss Marple. Das steht Ihnen nicht. Kümmern Sie sich lieber um ihre Hexen und Geister, da sind S‘ besser aufgehoben.“

Chefinspektor Martin Stein hält gar nichts davon, dass die Journalistin Sarah Pauli wieder mal Polizeiarbeit macht. Diese jedoch ist im Gegensatz zu Stein davon überzeugt, dass die Fremdenführerin Erika Holzmann nicht einfach verreist, sondern Opfer eines Verbrechens geworden ist. Sarah, die regelmäßig im "Wiener Boten" Kolumnen über Mythen und Legenden veröffentlicht, arbeitet gerade an einer Serie mit dem Titel "Mystisches Wien". Erika Holzmann nun bietet zum gleichen Thema Führungen an. Bei einer Verabredung wollen die beiden Frauen sich austauschen, insbesondere eine neue geheimnisvolle Entdeckung Erikas besprechen. Doch unmittelbar vorher verschwindet Erika spurlos. Und dann wird noch vom Wiener Zentralfriedhof der Sarg eines verstorbenen Millionärs gestohlen. Sarah glaubt an einen Zusammenhang und beginnt zu ermitteln…

In diesem Krimi haben wir es mit einer recht ungewöhnlichen Ermittlerin zu tun. Zu Sarah Paulis Welt gehören Aberglaube, Mystik, Geheimzeichen und Symbole. Das bedeutet aber nicht, dass sie eine Frau ist, die sich an einem Freitag, dem 13. nicht aus dem Haus wagen würde. Vielmehr geht sie mit offenen Augen durchs Leben, sieht vieles, was andere nicht sehen oder übersehen und bemerkt fasziniert, in welchem Ausmaß Symbole auch heute noch das Leben vieler Menschen prägen. Sie ist eine Expertin auf ihrem Gebiet - und das merkt auch der Leser.
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