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Der Tote aus Nordermoor


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Produktinformation

  • Darsteller: Ingvar E. Sigurdsson, Ágústa Eva Erlendsdóttir, Björn Hlynur Haraldsson, Olafía Hrönn Jónsdóttir, Atli Rafn Sigurdsson
  • Künstler: Kjartan Kjartansson, Elísabet Ronaldsdóttir, Oliver Huzly, Bergsteinn Björgúlfsson, Atli Geir Grétarsson, Harpa Einarsdóttir, Baltasar Kormákur, Kim Magnusson, Reinhard Klooss, Agnes Johansen, Jan S. Kaiser, Lilja Pálmadóttir
  • Format: PAL
  • Sprache: Isländisch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: SPV
  • Erscheinungstermin: 18. Mai 2007
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 90 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000PWRCKE
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 27.743 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Der isländische Kommissar Erlendur ermittelt den Mord an dem ledigen LKW-Fahrer Holberg . In der verwahrlosten Souterrainwohnung des Toten entdeckt er neben jeder Menge übelster Pornos die vergilbte Fotografie des Grabes eines vierjährigen Mädchens, das vor 40 Jahren bestattet wurde. Holbergs Tochter? Im Melderegister ist nur die Mutter des toten Kindes verzeichnet. Sie beging schon Anfang der 70er Jahre Selbstmord. Von ihrer Schwester Elin erfährt Erlendur, dass sie sich das Leben nahm, weil sie es nicht ertragen konnte, als Hure beschimpft zu werden. Vergeblich hatte sie seinerzeit versucht, ihren Vergewaltiger Holberg anzuzeigen. Doch der inzwischen entlassene Polizist Runar schmetterte den Fall damals ab, denn er glaubte dem Opfer nicht. Um herauszufinden, ob das Kind Holbergs Tochter ist, lässt Erlendur die Leiche exhumieren. Der Gerichtsmediziner stellt fest, dass das kleine Mädchen ohne Gehirn beigesetzt wurde. Das Organ wurde zu Forschungszwecken präpariert und lagert seither in einem zentralen Gen-Labor, das die genetischen Daten der gesamten Bevölkerung sammelt. Hier arbeitet der Biologe Orn , von dem Erlendur erfährt, dass das Mädchen an einer seltenen Erbkrankheit starb, die auch bei Orns eigener Tochter zum Tod führte. In Island würde es diese Krankheit längst nicht mehr geben, wenn nicht Holberg, ihr wahrscheinlich letzter Erbträger, sie seinerzeit weiterverbreitet hätte. Wie Erlendur herausfindet, hat Holberg noch eine weitere Frau vergewaltigt, die aber nie Anzeige erstattete. Erlendur hat einen Verdacht. Es gibt möglicherweise noch einen weiteren Erbträger...

VideoMarkt

Zwei Jungen finden LKW-Fahrer Holberg mit zertrümmertem Schädel vor. Der bärbeißige Kommissar Erlendur findet bei Ermittlungen in Holbergs Wohnung in Reykjaviks Stadtteil Nordermoor ein Foto vom Grab eines Mädchens. Bei der Exhumierung stellt sich heraus, dass sie ohne Gehirn beigesetzt wurde. Das Organ lagert im zentralen Gen-Labor. Biologe Orn erzählt Erlendur, dass die Tote an der Erbkrankheit litt, an der auch seine eigene Tochter starb. Die Krankheit wurde von Holberg, der mehrere Frauen vergewaltigte, übertragen...

Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Conny am 5. August 2007
Format: DVD Verifizierter Kauf
Mit gemischen Gefühlen habe ich mir diese DVD abgeguckt. Denn ich kannte das Buch und fand es klasse. Oft war ich dann von den Verfilmungen sehr enttäuscht. Hier war das wirklich anders: Die Schaupieler sind genau so, wie ich sie mir beim Lesen vorgestellt habe. Der Film ist spannend, auch wenn man nach der Lektüre des Buches ja schon weiß wer wann, wie und warum wen umgebracht hat. Dazu die grandiosen landschaftsbilder und die düstere Musik, die wirklich zum Film passt. Der Film hält sich zwar nicht in allen Details an die Vorgabe des Buches, das störte mich aber nicht weiter. Gut finde ich, dass die schwierige Beziehung zwischen Erlendur und seiner Tochter auch im Film aufgeriffen wird. Ich freue mich schon sehr auf weitere Verfilungen der Krimis von A. Indridason!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin F am 19. Januar 2010
Format: DVD
Vorab: Das Buch habe ich noch nicht gelesen. Aber vielleicht konnte ich auch gerade deshalb vorbehaltlos an die Bewertung gehen. Wer einen Actionstreifen erwartet wird enttäuscht sein, wer einen langweiligen 08/15 Krimi aus dem typischen Vorabendprogramm erwartet wird sich genausowenig damit anfreunden können. Ich empfand diesen Krimi sogar düsterer als manche Mankell-Verfilmung. Die atemberaubenden und zugleich tristen Bilder der isländischen Landschaft sowie die mysthisch anmutende Musik ( klingt fast wie kirchliche Trauermusik) sorgen für eine ganz besondere Atmosphäre, die man nicht so schnell vergisst. Die Story ist sehr tragisch und so ist dieser Krimi wie auch viele andere aus dem skandinavischen Raum auch als Drama zu sehen. Die Figuren sind gut belichtet. Zuerst mußte ich mich an den eigenartigen Elendur gewöhnen, doch später konnte ich mich immer besser in den Kommissar hineinversetzen, der schon privat genug Sorgen um seine drogenabhängige Tochter hat. Der Tote aus Nordermoor ist kein Film, den man sich einfach mal so als Popcornkino reinzieht sondern ein Film der nachdenklich stimmt und ein trauriges Gefühl hinterlässt. Bereits die Anfangszene des Films geht schon sehr unter die Haut.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Benjamin Weissinger am 11. Dezember 2008
Format: DVD
Ich hab zwar die literatische Vorlage nicht gelesen, der Film hat mich jedoch voll überzeugt. Das Spiel mit den tristen,isländischen Lichtverhältnissen, die hervorragende Filmmusik, die Kameraperspektiven und Leistungen der Schauspieler sind ausgezeichnet. Die Story, die auf Knalleffekte verzichtet und statt dessen eine verwobene Geschichte in isländisch-gemächlichem Tempo aufbaut, dürfte nicht jedermanns Geschmack sein. Auch die düster-depressive, wenn auch nicht hoffnungslose Stimmung, die im Film vorherrscht, wird der ein- oder andere nicht mögen. Was jedoch jedem Filmfan gefallen dürfte, ist die atmosphärische Dichte und Stimmigkeit des Krimis.
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Format: DVD
Gänzlich unbedarft sollte man an diesen Autor wohl nicht herantreten. Man muss schon wissen, dass man sich auf skandinavischem Kriminalterrain bewegt und etwas anderes erwarten darf als bei südländischen, französischen oder britischen Kollegen.
Ich mag es sehr. Sowohl das Fahle, leicht Düstere, als auch die Gnadenlosigkeit und schließlich auch die Eigenartigkeit, die diese Romane von leichter Verdaulichem, wie z.B. die von Mankell abhebt - allein schon, weil uns die schwedische Lebenskultur wohl nicht so fremd erscheinen mag wie die isländische.
Ich finde, es ist ganz wunderbar gelungen, die Stimmung des Buches in Bilder umzusetzen und die Schauspieler sind großartig gewählt.
Wer allerdings nach seichter Krimikost sucht, für die man sich ohne Eigeninitiative begeistern kann, sei gewarnt ;)
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