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Der Tote im Fleet: Ein historischer Kriminalroman Taschenbuch – 1. August 2000


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Rowohlt; Auflage: 15 (1. August 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 349922707X
  • ISBN-13: 978-3499227073
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 2,1 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 338.539 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jahrgang 1961, ist promovierter Kunst- und Bauhistoriker. Er hat zahlreiche wissenschaftliche Publikationen zur Hamburger Architektur- und Stadtgeschichte veröffentlicht und parallel dazu begonnen, historische Kriminalromane zu schreiben. "Der Tote im Fleet" avancierte in kürzester Zeit zum Bestseller ("spannende Krimi- und Hamburglektüre", so die taz). Mit seiner Familie lebt der Autor im ländlichen Ost-Holstein.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "pitt1a" am 1. Februar 2004
Format: Taschenbuch
Hamburg 1847 - als Bürger von Hamburg der sich täglich in der Hafengegend bewegt ein lesenswertes Buch. Besonders die beschriebenen Orte und Wege - wenn man sie kennt - sind in der Vorstellung ein Genuß. Es fehlt dem Buch etwas an Spannung. Die beschriebenen Personen mit Ihren Namen kennt man als Hamburger. Das Spiel zwischen Politik, Wirtschaft und Polizei ist bis heute so geblieben. Alte Hamburger Kaufmannsfamilien wie Merck, Godeffroy oder Helwege haben auch heute in Hamburg noch Einfluß.
Fazit: Als Hamburg Fan oder Bürger dieser Stadt ein Muß. Die Stadterweiterung ist spannend und Hervorragend dargestellt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 28. April 2005
Format: Taschenbuch
ein historischer Kriminalroman aus Hamburg, im Jahre 1847 untersucht der Commissarius Bischop einen Mordfall und stößt auf verdächtige Machenschaften: sind Hamburger Ratherren in den großen Brand von 1842 verwickelt? Verblüffend aktuell erscheint die damalige Stadtententwicklung, eine wirklich "wachsende Stadt" gleichzeitig ein spannender Ausflug in die Hamburgische Geschichte.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Wittenburg am 26. März 2003
Format: Taschenbuch
Diesen Stoff als Sachbuch, das hätte mich gereizt. Leider ist die im Grunde reizvolle Idee, historische Schilderungen mit einem Krimi-Plot zu verknüpfen, in der Umsetzung eher holperig und unausgegoren.
Es sind die politischen Verflechtungen und architektonischen Schilderungen für einen Roman zu detailliert und zu faktisch - dadurch viel es mir schwer, in die Handlung einzutauchen weil man zu oft den Autor durch die Hauptperson sprechen hört.
Leider bleibt die Zeichnung der Figuren zu flach und zu unbestimmt, um mitzureissen. Die besondere Atmosphäre jener Zeit wird nicht fühlbar (im Gegensatz z.B. zu "Das Parfum") Zudem fehlt es der Krimigeschichte an Rafinesse und Biß.
Einzig für Hamburg-Fans- und Bewohner gibt es das eine oder andere Aha-Erlebnis und Kopf-Nicken.
Ein Roman, der vieles versucht, aber die Teilelemente in der Essenz eher halbherzig zusammenbringt. Schade um die gute Idee.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 2. Juli 2001
Format: Taschenbuch
Hamburg 1847. Aus dem Fleet am Rödingsmarkt wird ein Toter geborgen, Opfer eines Verbrechens. Identität: unbekannt. Doch zwei Ziegelsteine, die er bei sich trägt, bringen die Polizei auf die richtige Spur. Und die ist nicht nur heiß, sondern auch höchst brisant. Denn was sich da Steinchen für Steinchen zum möglichen Mosaik der Tat und ihrer Hintergründe zusammenfügt, führt die Fahnder bis zu den Schaltstellen hamburgischer Politik. Und in die Grauzone von Nepotismus und Spekulation, denen sich mit dem Großen Brand von 1842 und der anschließend notwendigen Neuorientierung der städtebaulichen Entwicklung ein "reiches" Betätigungsfeld bot. E i n Objekt der Begierde: Hammerbrook - vor der Katastrophe, die weite Teile der Hamburger Innenstadt in Schutt und Asche legte, feuchtes, wertloses Brachland, danach ein wichtiges Stadterweiterungsgebiet mit entsprechend höheren Bodenpreisen. Dies alles ist - wie der Autor am Ende noch einmal betont - weitgehend Fiktion, ein Balanceakt zwischen historischen Fakten und dichterischer Fantasie. Geglückt ist diese Althamburg-Moritat aber allein schon deshalb, weil sie auf spannende Weise Einblicke in die hamburgische Politik, Architekturdebatte und Stadtgestalt um die Mitte des 19. Jahrhunderts gibt und vor unseren Augen ein lebendiges Bild dieser einschneidenden Epoche der Stadtgeschichte erstehen lässt. Wer Krimis liebt und etwas von Hamburg kennt, findet hier eine ebenso unterhaltsame wie lehrreiche Lektüre - und nicht zuletzt eine interessante Wendung auf die Anfänge eines Quartiers, das trotz seines geringen Alters schon auf ein wechselhaftes Schicksal zurückblickt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mijaha am 6. Juni 2003
Format: Taschenbuch
Ich habe das Buch gekauft, weil ich erfahren wollte, wie das historische Hamburg dargestellt werden kann mit einem Krimi. Das historische Hamburg kam vor, allerdings auch nur so, dass ein Hamburger sich innerlich die Orte und Adressen vorstellen kann, wenn er sie heute kennt. Das und auch die baulichen Einführungen sind die großen Pluspunkte dieses Buches. Nur - für einen Krimi ist das zu wenig. Dieser Anspruch ("ein historischer Kriminalroman") wird nicht erfüllt. Das Buch ist absolut nicht spannend, die Charaktere sind nicht nachfühlbar, sie bleiben holzschnittartig und statisch, die Handlung geht geradlinig von dem Auffinden der Leiche bis hin zur Aufklärung. Übrigens durch einen unwahrscheinlichen Zufall. Schon der Einstieg (Zwei Ziegelsteine im Gehrock?) ist bei näherer Vorstellungskraft unglaubwürdig. Die angedeutete Liebesgeschichte wirkt sehr bemüht. Auch literarisch hat das Buch leider nichts zu bieten, der Stil ist holperig und das Bemühen, z.B. Zweifel durch aneinandergereihte Fragesätze im Text auszudrücken, wirkt zuweilen hilflos.
Trotzdem ist das Buch unter historischen und städtebaulichen Aspekten sehr interessant(es gibt auch alte Fotos dabei), eigentlich ist sogar die Grundidee sehr gut. Ich bin dadurch auch sehr ins Nachdenken gekommen über aktuelle Entscheidungsprozesse zu Bauvorhaben hier in Hamburg. Schade, dass so wenig von einem guten Krimi dabei ist. Der Plot hätte vom historischen Kern her das Zeug zu einem politischen Thriller.
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