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Der Todeskünstler: Thriller. Lesung Audio-CD – Audiobook, 16. Oktober 2007

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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Audio); Auflage: 1. Auflage (16. Oktober 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 9783785734124
  • ISBN-13: 978-3785734124
  • ASIN: 3785734123
  • Originaltitel: Face of death
  • Größe und/oder Gewicht: 13,3 x 1,7 x 12,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (503 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 75.671 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Als die FBI-Agentin Smoky Barrett in Cody McFadyens Leben trat, änderte sich für ihn quasi über Nacht alles. Denn die Protagonistin seines ersten Thrillers "Die Blutlinie" kam bei den Lesern sensationell gut an und machte ihren Autor weltbekannt. Dabei entschied sich McFadyen, der 1968 in Texas geboren wurde, eher spät, seinen lang gehegten Traum vom Schreiben in die Realität umzusetzen. Er war 37 Jahre alt, als er Smoky Barrett erfand. Zuvor hatte er in verschiedenen Berufen gearbeitet, zuletzt als Gestalter von Websites. Mittlerweile wurde aus seinem Debütband eine ganzen Reihe um seine Heldin, und er scheint noch einiges vorzuhaben mit der mutigen Ermittlerin. McFadyen lebt mit seiner Familie in Kalifornien.

Produktbeschreibungen

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Smoky Barrett ist wohl das, was man „vom Leben gezeichnet“ nennt. Nur, dass das Leben, das sie gezeichnet hat, etwas dramatischer, tragischer und grausamer verlaufen ist als bei den meisten, ach: bei wohl allen Menschen. Denn die FBI-Agentin ist einem ebenso brutalen wie irrsinnigen Serientäter aufgesessen, der ihr alles -- ihren geliebten Mann und ihr Kind vorallem -- genommen hat. Im Nachhinein scheint er ihr auch noch die Karriere zu nehmen. Denn Barretts Gesicht ist von seinen Malträtierungen so entstellt, dass das FBI sich nicht mehr vorstellen kann, sie als Nachfolgerin ihres Chefs einzusetzen. Die Ermittlerin muss sich überlegen, ob sie nicht ganz etwas anderes machen will.

In ihre Überlegungen platzt ein Anruf, der Barrett in einen Fall verwickelt, der sogar noch grausamer, tragischer und dramatischer als ihr eigener zu sein scheint. Ein Mädchen namens Sarah droht mit Selbstmord, wenn Barrett nicht zu ihr kommt. Im Haus findet die FBI-Agentin ein Horrorszenario vor. Sarahs Zieheltern und deren Sohn wurden auf bestialische Weise hingerichtet und zum Teil ausgeweidet, das Schlafzimmer ist über und über mit Blut verschmiert. Sarah erzählt Barrett von einem rätselhaften „Todeskünstler“, dessen einziges Lebensziel darin zu bestehen scheint, alle zu töten, die dem Mädchen wohl gesonnen sind, um Sarah dadurch zu zerbrechen. Gemeinsam mit ihrem Team und unterstützt von Sarahs Tagebuch heftet sich Barrett an die Fersen des berechnend und wahnsinnig zugeich agierenden Killers -- und tritt dabei in einen Sumpf, der nicht nur Sarah für immer nach unten zu ziehen droht...

In Die Blutlinie hatte der kanadische Schriftsteller Cody McFadyen geschildert, wie Smoky Barrett zu ihren Narben kam. In Der Todeskünstler -- ein etwas gezwungen wirkender Titel, im Original heißt das Buch einfach The Face of Death -- schildert der Autor, warum die Narben so schwer verheilen wollen. Beizeiten verselbstständigt sich dabei McFadyens Phantasie auf eine unverständliche Art und Weise -- etwa da, wo er den gefassten Täter noch mit einem anderen Häftling in eine Zelle stopft, statt ihn in Einzelhaft zu stecken, und zwar nur, damit dieser nochmals ein „winselndes“ Opfer bekommt, das er vergewaltigen kann. Und auch die Schwarzweißzeichnungen von Der Todeskünstler -- hier das absolut Böse, dort die fast übermenschlich agierende FBI-Einheit, deren als unschlagbar geschilderten Kräfte dann ausgerechnet in der direkten Konfrontation mit dem Bösen aus Gründen der Dramaturgie doch noch zu versagen drohen -- muss man sich erst gewöhnen. Trotzdem ist Der Todeskünstler für alle, die auf Thriller über wahnsinnig intelligente Serienkiller stehen, ein absolutes Muss. -- Stefan Kellerer, Literaturanzeiger.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

Das Grauen war in diesem Haus, und es hat Spuren hinterlassen. FBI-Agentin Smoky Barrett riecht den Tod bereits, als sie die Schlafzimmertür öffnet. Der Boden ist mit Blut getränkt; auf der Decke und den Wänden prangen Blutgemälde. Neben den beiden entstellten und geschändeten Opfern kauert ein Mädchen. Sie hält sich eine Pistole an die Schläfe. Der Todeskünstler hat sie besucht, und das nicht zum ersten Mal.

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73 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Krause TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 20. April 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Kaum hat Smoky Barrett den Nachfolger von Jack the Ripper zur Strecke gebracht (siehe DIE BLUTLINIE) wartet schon der nächste schockierende Fall auf die FBI-Agentin und ihr Team: Ein junges Mädchen droht mit Selbstmord und verlangt ausdrücklich mit Smoky zu sprechen. Im Schlafzimmer ihrer Eltern findet Smoky das Mädchen neben zwei grausam entstellten Leichen. Doch damit nicht genug. Sarah, so der Name des Mädchens, vertraut Smoky an, das dies das Werk des Todeskünstlers ist. Ein Mann, der seit Jahren Sarahs Leben zerstört, in dem er jeden tötet, den das Mädchen liebt. Sein Ziel st es Sarah in den Wahnsinn zu treiben und nach seinen Vorstellungen neu zu erschaffen.

Schon mit DIE BLUTLINIE hat Cody Mcfadyen bewiesen, dass seine Romane nichts für schwache Nerven oder empfindliche Gemüter sind. Auch DER TODESKÜNSTLER macht da keine Ausnahme, denn die zum Teil sehr detaillierten Gewaltbeschreibungen sorgen mit Sicherheit dafür, dass der Roman nicht unbedingt für Leser unterhalb der Volljährigkeitsgrenze geeignet ist. Doch anders als zum Beispiel der belgische Autor Luc Deflo in seinem Roman NACKTE SEELEN ist bei Mcfadyen die Gewalt nur Mittel zum Zweck. Er kann mit einem durchdachten und hochspannenden Thriller überzeugen, der zwar ein paar Seiten benötigt, um den Leser zu fesseln, dann aber von Seite zu Seite besser wird.

Fasziniert und schockiert erfährt man immer mehr über das Schicksal der kleinen Sarah und hofft natürlich, dass der Todeskünstler nicht sein Ziel erreicht.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Maggels am 30. Oktober 2013
Format: Taschenbuch
McFadyen geht ans Eingemachte, indem er in seinem Buch folgende Fragen aufwirft:
Was würde passieren, wenn du von Kindheit an der Spielball eines Monsters wärst?
Wie könntest du dich entwickeln, wenn jemand immer wieder in dein Leben eingreift und jegliches Glück zerstört?
Wie würdest du dich fühlen, wenn niemand dir helfen kann...
Es wäre das Grauen pur und genauso sind hier die Linien eines zerstörten und völlig kaputten Lebens nachgezeichnet.

Bitte beachten: Der Autor ist sehr detailfreudig bei der Schilderung des blutigen Grauens - nichts für zartbesaitete Gemüter!

Fazit: Spannend - geht unter die Haut!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kristin Friedrich am 11. Juli 2012
Format: Taschenbuch
Und da geht es auch schon mit neuen Turbulenzen im Leben von Smoky Barrett weiter. Es wartet ein neuer grausamer und bizarrer Fall auf die sympathische Frau.
Sie wird zu einem Verbrecherschauplatz gerufen, der es wirklich in sich hat. Überall Blut. An den Wänden und auf dem Boden und die Leichen auf dem Bett sind grausam zugerichtet. Doch es gibt eine Zeugin. Die einzige Überlebende von diesem Massaker erzählt irgendetwas von einem Todeskünstler. Dieser hat es sich angeblich zur Aufgabe gemacht, ihr Leben zur Hölle zu machen und er wird immer und immer wieder zu ihr kommen.

Da war der Leser eben noch begeistert von dem spannenden Auftakt der Smoky Barrett Reihe "Die Blutlinie", und schon geht es mit mindestens gleicher Spannung und Grausamkeit weiter. Der Leser muss sich auch in "Der Todeskünstler" warm anziehen.
Gleichzeitig geht das Schicksal des Mädchens dem Leser sehr ans Herz.

Die Ermittlerin ist eine unglaublich starke intelligente und wahrscheinlich auch attraktive Frau. Der Leser kann sie nur bewundern.
Der Schreibstil des Autors gleicht einer Achterbahnfahrt. Die Morde sind so detailliert beschrieben, dass sich dem einen oder anderen Leser durchaus mal der Magen umdrehen kann. Gleichzeitig ist nicht nur die Protagonistin Smoky Barrett mit sehr viel Einfühlungsvermögen beschrieben, sondern auch ihre Kollegen und Freunde. Es sollte hier erwähnt werden, dass die Handlung an sich permanent spannungsgeladen ist.

Mich persönlich hat der Thriller von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Smoky Barrett ist mit Abstand zu meiner Lieblingsermittlerin geworden.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von StefanVienna am 29. August 2013
Format: Taschenbuch
Ich habe diesen Thriller, ebenso wie alle anderen der Smoky Reihen gelesen, ja regelrecht verschlungen, und kann nur eines sagen: FANTASTISCH!
McFadyen hat einen unbeschreiblich guten Stil, die Liebe zum Detail machen seine Werke zu etwas derartig besonderem, besser als ein Film

Unerwartete Geschehnisse, Dinge, die einem wirklich unter die Haut gehen können.

Ich kann dieses und alle weiteren Bände der Smoky Barrett Reihe nur wärmstens empfehlen. Die Hörbücher, gelesen von der Synchronsprecherin von «Autopsy- Mysteriöse Todesfälle», erzeugen ebenfalls fesselnde Spannung! Zugreifen und genießen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nachtblume am 3. April 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nachdem ich die Blutlinie gelesen habe,war ich etwas skeptisch,ob ich die Smoky Barret Reihe weiterlese,aber in "Der Todeskünstler" konnte ich mich letztendlich besser mit der Protagonistin arrangieren und trotz der dramatischen Ereignisse etwas Symphatie empfinden.Die Figur Smoky Barrett erscheint "übermenschlich" mit all dem Leid,das man ihr zugefügt hat und trotzdem macht sie auch in diesem Buch wieder einen guten Job.Der Serienkiller ist wie in Teil 1 der Reihe sehr gut durchdacht und furchtbar grausam.Würde dieses Buch verfilmt werden,wäre es auf jeden Fall FSK 18 und nur für starke Nerven geeignet.Man fühlt mit und da die Situationen und Empfindungen sehr detailreich dargestellt werden ist dies besonders grauenhaft und schwer vorstellbar.Das Leid der Opfer überragt dermaßen,dass man danach greifen kann...selbst am Ende des Buches geht einem die Story noch nah und man ist gespannt,was im nächsten Buch auf Smoky Barret zukommt.
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