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Der Tod von Sweet Mister: Roman Gebundene Ausgabe – 25. Juni 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
  • Verlag: Liebeskind; Auflage: 1., Deutsche Erstausgabe (25. Juni 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3935890958
  • ISBN-13: 978-3935890953
  • Originaltitel: The Death of Sweet Mister
  • Größe und/oder Gewicht: 13,1 x 2 x 19,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 76.725 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Daniel Woodrell, 1953 geboren, wächst in St. Louis und Kansas City auf. Mit siebzehn verlässt er die Highschool und meldet sich bei den Marines. Nach dem College nimmt er am renommierten Iowa Writers’ Workshop teil. Sein Romandebüt »Cajun-Blues« erscheint 1986. Für den Roman »Tomato Red« erhält er 1999 den Preis des amerikanischen P.E.N., im selben Jahr verfilmt Ang Lee seinen Roman »Wer mit dem Teufel reitet«. 2010 wird die Verfilmung von »Winters Knochen« beim Sundance Film Festival als bester Film ausgezeichnet und für vier Oscars nominiert. Daniel Woodrell lebt mit seiner Frau in Missouri.

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Werner am 24. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Also ich schreibe diese Bewertung eigentlich nur, weil ich in einer Besprechung hier gelesen habe, dass das Buch oberflächlich geschrieben ist, und es dann beinahe nicht bestellt hätte. Wenn das oberflächlich ist, kann man sich einen Zahnstocher unter den Fingernagel treiben und behaupten: tut überhaupt nicht weh. Im Gegenteil, das Buch berührt tief, ohne dabei sentimental zu sein. Wer Woodrells Winters Knochen gelesen hat und mag (oder Bücher von Dennis Lehane), der wird auch diesen kleinen Roman schätzen und ohne Werbepause an einem grauen Novembertag verschlingen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Collin TOP 1000 REZENSENT am 6. August 2013
Format: Gebundene Ausgabe
"Die Wagentür ging auf, Red stieg aus und verpasste sich ein paar Ohrfeigen, um wach zu werden. Er stellte sich hinter Carl. Seine Anwesenheit veränderte sofort alles, so wie ein brennendes Streichholz plötzlich alles in einem Heuschober verändert."

Woodrell kommt mit kleinem Personal aus. Seine bildhafte Erzählweise vermittelt sofort einen eindringlichen Eindruck von den Protagonisten, und Red, der (möglicherweise nicht leibliche) Vater des Ich-Erzählers Shug, ist die Sorte Mensch, der man besser nicht begegnet:

"...und der Spaß hatte gerade erst begonnen. Dabei handelte es sich um die Art von Spaß, die sich von der Leine riss und allen anderen in die Quere kam."

Der 13-jährige Shug lebt in den Ozarks. In diesem Landstrich hat Woodrell auch seinen Roman WINTERŽS BONE angesiedelt, der nicht zuletzt durch die großartige Verfilmung bekannt geworden ist. Wer den Film gesehen hat, hat sofort ein Bild vor Augen von diesem durch Armut und Perspektivlosigkeit geprägten Landstrich. In einer Review zum Film WINTERŽS BONE beschreibt der Blogger die Landschaft folgendermaßen:

"Missouri is part of the poverty belt and the southern Ozarks is among the poorest areas in the state (our county is 4th poorest in Missouri) but our county has a much lower percentage of the population eligible for welfare or foodstamps using them than counties with a higher urban population. Around here, folks generally reject any government interferrance or oversight (including handouts) for the freedom they hold so close. If you need food, grow a garden, hunt and fish. If you need money, work to get what you need then sit back and enjoy it awhile. If this sounds like I am being trite, I'm not.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eleda am 7. September 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Ein ganz besonderes Buch, das die extrem gewaltvolle Jugend eines Jungen im ländlichen Amerika beschreibt. Es gibt einen Einblick in die Lebenweise der armen Bevölkerung, die wenig Chancen auf Bild hat.
Körperliche Gewalt, Alkohol, Drogen, Armut und keine Bildung - ein trostloses Amerika in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Manches wird nur angedeutet, aber man es versteht zwischen den Zeilen.
Sprache und Stil sind perfekt. Man hat das Buch noch lange nach dem Lesen weiterbeschäftigt. Absolut empfehlenswert
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Battacuda am 11. Februar 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Wer es mag( so wie ich) armen verlorenen Seelen beim weiteren Niedergang zu folgen, der kommt hier auf seine Kosten...
sehr schön und bildlich geschrieben, kann man sich die verottenden und verkommenen 50/60er in Amerikas Hinterhof nahezu farblich vorstellen.
Eine Welt voller Hoffnung, die von der 1. Seite an dem Niedergang geweiht, auf ein grandioses abstossendes Finale zu rast! Absolut empfehlenswert und für Kenner von: Das Handwerk des Teufels ( Pollock) ein absolutes Muss!!!
Danach gleich weiter mit Winters Bone!:)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Apendix3000 am 6. Mai 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ein merkwürdiges, raues, ungeschliffenes Buch, dass es einen nicht gerade leicht macht – vor allem das Fehlen eines wirklichen Sympathieträgers, abgesehen vom Ich-Erzähler (der Junge ist zwar vor allem Opfer von mehr oder weniger von Drogen- und Alkoholmissbrauch zerfressenen und zu Gewalt neigenden, krimininellen, amerikanischen Hinterwäldlern, wird aber nie als Opfer stilisiert), stellt das gewöhnliche Leseverhalten zuweilen auf eine Probe. Aber trotzdem ein interessantes Buch, vor allem durch seine karge, aber präzise Sprache.
Über der gesamten Handlung, über allen Protagonisten schwebt eine gewisse Hoffnungslosigkeit, der sich auch der Leser nicht entziehen kann. Gerade im hinteren Drittel vertieft sich dieses Gefühl der Trostlosigkeit noch.
Wie gesagt, ein merkwürdiges, raues, ungeschliffenes Buch – dennoch in jedem Fall einen Blick wert.
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helga Kurz TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 14. Juli 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Der 13-jährige Shug wird von dem Mann, der entweder sein Vater ist oder auch nicht, nur Fettsack genannt. Red hat keine beiläufige Präsenz; wenn er da ist, setzt es meist Prügel für den Jungen und für seine verhängnisvoll attraktive Mutter Glenda, die wie ein getretener Straßenköter ihren Herrn zwar hasst, aber ihn vorläufig, mangels Alternative, die nur aus einem anderen Mann bestehen kann, nicht verlassen will. Shug, der von seinem auf Bewährung freien, drogenabhängigen Vater auf Diebestouren gezwungen wird und Schwerkranken ihre Medikamente vor der Nase entwenden muss, ist emotional völlig auf sich alleine gestellt. Zwar ist er der 'Sweet Mister' seiner gurrenden Mutter, aber er steht an der Schwelle zur Pubertät, und als er sich auch von ihr im Stich gelassen fühlt, "zerbarst die Flasche, in der ich mein Leben lang all die Schreie verkorkt hatte" und das Verhängnis nimmt seinen vom Leser mit Grausen erwarteten Verlauf. In dieser Story kommt niemand ungeschoren davon.

Wie in "Winter's Bone" siedelt Woodrell seine Geschichte im Hinterland und Hinterhof des amerikanischen Traums an, im ländlichen Süden Missouris. Wieder steht ein sehr junger Mensch im Mittelpunkt, der mehr ertragen und schultern muss, als er psychisch ertragen kann. In tiefer Armut lebend, bleibt nur der Fernseher mit seinen trivialen Shows und Serien, einer Glitzerwelt, die nichts mit der verwahrlosten Umgebung des Jungen zu tun hat. Als der Koch Jimmy Vin Pearce, "ein Mann, der sich so kleidet, wie einer, der immer Arbeit gehabt hat", in seinem grünen Thunderbird mit makelloser weißer Innenausstattung auftaucht, bringt er die Verheißungen einer Welt mit sich, die Mutter und Sohn nur aus dem Fernseher kennen.
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