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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 20. November 2008
Als wirklich treue Leserin habe ich mich auch von den letzten, eher schwachen Brennan- Krimis nicht aus der Ruhe bringen lassen und das neuste Werk von Kathy Reichs voller Vorfreude nach Hause geschleppt.Und, ja, ich habe es wie gewohnt in einem Rutsch durchgeschmökert. Aber es fiel mir nicht überall leicht. Frau Reichs, sagen Sie mir, was soll das? Warum muss die Geschichte jeder Straße, in der Tempe einen Tatort besichtigt, haarklein von den amerikanische Ureinwohnern bis heute seziert werden? Das liest sich nicht wie ein Krimi, das ist ein nettes historisches Sachbuch über Stadtentwicklung! Und dann die seitenlangen Ausführungen über die Unterschiede von Voodoo und Santeria - ja, das ist interessant, aber die Spannung stockt. Denn das bringt uns keinen Meter weiter in der Story. Und die ist - sorry ! - einfach gar zu berechenbar! Zu klar ist von Anfang an, wer gut, wer böse ist. Da ist kein Knalleffekt drin. Und doch bleiben viele Erzählstränge und Fälle offen. Ich habe noch einige Fragen zu der einen oder anderen Leiche aus dem Buch. Und wenn man grade denkt, daß wir endlich verschont bleiben mit diesem Hin- und - her mit Ryan, weil end-lich!!! ein neuer, netter Mann aufgetaucht ist, da purzelt der kanadische Superbulle doch allen Ernstes wieder über die Schwelle! Oh Mann! und wieder alles wie gehabt, inklusive Showdown.......
Mit einer einzigen Ausnahme, einem eklatanten Disziplinverstoß der sonst sehr kontrollierten Cola light - Trinkerin Tempe Brennan, die im 11. Band plötzlich einmal furchtbar unvernünftig und leichtfertig über die Stränge schlägt - aber wie, das verrate ich nicht. Das nervt übrigens in Band 11 auch ein wenig: Jedes Kapitel endet mit einer düsteren Andeutung, daß bald etwas Schlimmes passieren wird.......
Nicht der Schlechteste, aber auch nicht der beste Tempe - Brennan- Krimi, vor allem aber mit viel zu vielen Nebenkriegsschauplätzen und überflüssigen Infos, die langweilen( welche Bevölkerungsschicht wohnte wann und wie lange in einem bestimmten Stadtviertel von Charlotte und warum heißt die Stadt Charlotte denn Charlotte, wann wurde welches Stadtviertel wie und warum saniert...) während die Dinge, die man gerne noch wüßte( woher kam die Leiche im Fluß?) ungeklärt bleiben.
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VINE-PRODUKTTESTERam 31. Oktober 2008
Reichs versucht sich in ihrem 11. Temperance Brennan Roman am Mystischen: Tempe wird zu einem Keller gerufen. Dort befinden sich Teile von Skeletten, ein Kessel, Kerzen und andere Utensilien, die auf Teufelsanbetung deuten. Tempes zweiter Fall dreht sich um einen Körper ohne Kopf. In den Körper wurde das Zeichen des Teufels geritzt. Leider erfährt ein radikaler ehemaliger Prediger (jetzt County Comissioner) ziemlich schnell von den Fällen und nutzt diese für seinen grossen Medienauftritt: Er macht Satanisten für die Morde verantwortlich und veranlasst Tempe im Gegenzug zu einem unrühmlichen Auftritt. Zu allem Überfluss muss sie nicht nur mit Detective Erskine "Skinny" Slidell zusammenarbeiten, sondern sehnt sich nach Ryan, Alkohol und schwelgt in Erinnerungen...

Für meinen Geschmack gab es hier *viel zu viel* Informationen über Charlotte-Mecklenburg, Forensik, Verwesung & Skelette, synkretische und "neuheidnische" Religionen (Voodoo, Santería, Wicca, Satanismus - um nur einige zu nennen). Ausserdem schwelgt Tempe fast unablässig in irgendwelchen Erinnerungen (sei es an eine Affäre zu Studienzeiten oder an Ryan) und sie schmachtet nach Ryan. An was es "Der Tod kommt wie gerufen" meiner Meinung nach meistens fehlt, ist Spannung. Ich hatte mich wirklich auf Nr. 11 in der Temperance-Brennan-Reihe gefreut, aber ich kann mich irgendwie nicht mehr in sie hinein versetzen. Die Story erschien mir langweilig und weitschweifig. Ich habe mehr als eine Woche gebraucht, um es zu Ende zu lesen. Was vermutlich als Aufruf für Verständnis anderer Glaubensformen gemeint war, kam meistens herüber wie langatmige und langweilige Vorlesung gespickt mit nicht gerade spannenden Ermittlungsarbeiten.

Wie in jeder Serie gab es auch hier gute und weniger gute Bücher. "Der Tod kommt wie gerufen" war für mich eindeutig eines der weniger guten Bücher - auch wenn es *nicht ganz* so schlecht ist wie "Totgeglaubte leben länger". Reichs hat hier zwar nicht vollständig versagt, aber es ist ihr nicht gelungen, Spannung zu erzeugen. Und das ist m.E. eine Sünde gegen uns Serienabhängige :-(.

Falls Sie Hardcore-Forensik-Fan sind und sich gleichzeitig *sehr* für andere Religionen, Glaubensrichtungen *und* amerikanische Geschichte interessieren, gefällt Ihnen "Der Tod kommt wie gerufen" vielleicht besser als mir. Für mich war es nur 2,5* wert.

Frau Reichs, machen Sie bitte Nr. 12 endlich wieder zu einem richtig spannenden Leseerlebnis!
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am 19. Februar 2010
Auch der 11. Teil der Tempe-Brennan-Reihe hält, was die anderen versprochen haben, die Serie hat nichts an Qualität verloren, ganz im Gegenteil. Tempe ermittelt in Charlotte und wird rasch selbst zur Angriffsfläche für scheinbar fanatische Spiritualisten. Ein Ritualmord und ein grausiger Knochenfund führen sie und Inspector Slidell auf die Spur eines fanatischen Predigers und geben Kathy Reichs die Gelegenheit, relativ ausschweifend über die unterschiedlichsten Glaubensrichtungen zu referieren, wofür mir dann beim Hörbuch etwas die Konzentration fehlte.

Wie ich den Rezensionen zur gedruckten Ausgabe entnehmen konnte, hatte Tempe wohl auch einen One-Night-Stand mit einem alten Schulkollegen, der hier der Kürzung zum Opfer gefallen sein muss, ebensowenig habe ich ihre Beziehung zu Ryan durchschaut, der plötzlich wieder auftaucht.

Katja Riemann wurde ja schon etliche Male für ihr Vorlesen kritisiert, ich finde sie für die trockene Tempe Brennan als Ich-Erzählerin mehr als passend. Ihr würde ich 5 Sterne geben, dem Buch an sich 4, aber da es scheinbar recht brutal gekürzt wurde, erhält das Hörbuch von mir nur 3 Sterne.
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am 13. November 2014
Ich finde die Serie "Bones" nicht sehr kreativ. Die Bücher von Kathy Reichs bieten hier schon weit niveauvolleres Know-How für alle Interessierten forensischer Polizeiarbeit. Reichs versorgt den Leser stets mit sehr interessanten Fällen, Schicksalen und akribischer Polizeiarbeit. Sie führt uns ein in eine Welt, über die man zwar lesen kann, aber die ich selbst weder richen, fühlen noch hören wollte. Eine Arbeit, die in der Wirklichkeit sicher vieles abverlangt von den Personen und ich kann mir vorstellen, dass Routine nur bedingt sich einstellt. Auch die Romanheldin Tempe bleibt eine symphatische Frau, der das Schicksal ihrer Untersuchungsobjekte nicht egal ist.
Doch dieser Roman wirkt "müde". Tempe Brennan Fans wissen spätestens nach dem Lesen zweier Bücher, dass sie allein mit ihrem Kater lebt, dass sie für Männer anziehend wirkt (und auch meist die Gleichen), dass sie schnell es an den Nerven hat und anderes mehr. Vieles wiederholt sich unangenehm, so auch in diesem Band. Dieses Buch wirkt auf mich auch recht künstlich aufgebläht. Wie ein Erfolg versprechendes Kochrezept: man nehme die neue Naturbewegung Wicca (sehr im Kommen in Europa), einen Schuss Fundamentalismus (hier muss wieder ein amerikanischer Hetzprediger herhalten), dann ein Schuss Okkultismus und einen zynischen "Inspektor Columbo".
Das alles wirkt konstruiert und riecht nach Routine. Es gibt Seitenlange Darstellung im letzten Drittel des Buches über das bisher Geschehene. Nicht nötig. Wenn ich die gesamten Telefonate mit kurzen, genervten Dialogen entfernen könnte, das Buch wäre um viele Seiten ärmer. Auch die forensischen Darstellung wirken auf mich wie ein Bericht für Studierende.
Das Buch ist nicht schlecht, manchmal auch spannend. Aber es wirkt einfach wie ein Haufen Versatzstücke aus früheren Werken. Frau Reichs, das können sie besser.
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am 11. Januar 2009
Kathy bleib bei deinen Leichen, möchte man der Autorin nach der Lektüre dieses Buches zurufen. Was soll auch schon gut sein, an einem Buch, in dem sich die Protagonistin auf den ersten 10 Seiten selbst tödlich langweilt und den Lesern mit Sätzen wie: 'Letzterer impliziert die Aufbürdung von Regeln durch ein externes Gremium oder . . . ' auf den Nerv geht.

Das Buch habe ich in wenigen Stunden diagonal überflogen und schon das war im Grunde schade um die Zeit. Es liest sich staubtrocken wie ein Lehrbuch forensischer Anthroplogie, zusammen mit einem unbebildeten Stadtführers eines unbedeutenden amerikanischen Städtchens. Der Plot an sich lässt sich in wenigen Sätzen zusammen fassen, ist alles andere als spannend und gewinnt allenfalls am Schluss mal etwas an Tempo. Dafür rätselt eine angeblich talentierte Professorin der forensischen Anthropologie einschließlich ihrer Polizeikollegen an einem unüblichen Leichenbefund herum, um erst gegen Ende auf die am nächsten liegende Erklärung zu kommen. Tempe, hättest du mal mich gefragt, ich hätte es dir sagen können.

Die rund 350 Seiten des Buches bestehen zu ca. 85% aus langatmigen medizinischen Erläuterungen *gähn *, die für den Laien vermutlich unverständlich bleiben, aus Beschreibungen von Straßen und Gebäuden in Charlotte/ Mecklenburg County, aus Aufzählungen amerikanischer Kürzel wie UNCC oder WSOC und einigen Abhandlungen über Kulte wie Voodoo, Wicca oder Satanismus. Der einigermassen flott geschriebene Schluss ist dann allerdings wieder so hanebüchern konstruiert, dann ich das Buch nur enttäuscht und verärgert zusammenklappen konnte. Als Thriller kann ich es jedenfalls nicht bezeichnen und auch nicht als spannende Lektüre weiter empfehlen.
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am 19. Juli 2010
Ich hab lange hin und her überlegt, wieviel "Sterne" mir dieses Buch wert ist. 1? 2? oder doch 3?
Hätte ich das Buch nach ungefähr 100 Seiten weggelegt, wie ich es eigentlich wollte, wäre diese Rezension wohl vernichtener ausgefallen. Bis dahin herrschte bei mir nämlich die gähnende Langeweile. Geschichtsunterricht, mehr war das nicht. Wozu muss der Leser wissen, wieso welche Strassen am Handlungsort heissen wie sie heissen? Und was ist daran interessant, wenn Strassen/Viertel/Häuser detailliert beschrieben werden, die aber doch so gar nichts mit der Handlung zu tun haben? Für den kunsthistorisch, geschichtlich oder architektonisch interessierten Leser, sicherlich ein Genuss. Für jemanden der sich auf einen spannenden Thriller freut, eine Qual.
Nur sehr mühsam, baute sich die Spannung auf, plätscherte dann aber doch wieder nur vor sich hin. Die Handlung war mir viel zu verworren und konstruieren. Die ganze Geschichte wirkte irgendwie lieblos runtergschrieben. Was soll bitte der Telegraphenstil in einigen Unterhaltungen? Kein Mensch redet so wie die Personen im Buch. "Habe angerufen. Keiner da". Hä? Also bitte! Soviel Zeit sollte doch sein, vollständige Sätze zu formulieren.
Einzig positiv ist, das hier scheinbar wirklich sehr gründlich recherchiert wurde. Auszüge aus der Arbeit der Anthropologen/Forensiker waren wirklich interessant. Ebenso wie die Hintergründe zu den verschiedenen religiösen Kulturen. Allerdings sollte man bedenken, das es sich hier um einen Triller und kein Aufklärungs-/Fachbuch handeln soll.
Nein, dieses Buch hat definitiv keinen Spass gemacht! Leider nicht zu empfehlen!
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am 8. Dezember 2010
Ich mag Kathy Reichs.. und ich komme auch ohne Probleme durch langwierigere Stellen mit vielen Beschreibungen.. da lese ich dann einfach etwas schneller ;-)
Aber das Audiobook, gelesen von Katja Riemann, ist dermassen langweilig und monoton gesprochen - das geht wirklich GAR nicht.
Es fehlt jegliche Lebendigkeit.. die Dialoge würde so kein Mensch wirklich führen.. und die Art es zu lesen, macht die Selbstgespräche von Brennan auch noch irgendwie unglaubwürdig ..

Da lasse ich mir lieber von jemandem das Telefonbuch vorlesen - das würde in mir mehr Freude erzeugen.. ich habe 4x versucht, das Audiobook weiterzuhören - und es dann doch sein lassen.

Es gibt viele Schauspieler, die absolut klasse Audiobooks lesen können und auch ein etwas langatmigeres Buch wie dies interessant machen können - Katja Riemann gehört für mich nicht dazu..
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am 1. August 2010
Das neueste Buch von katy Reichs lief mir in einer Buchhandlung über den Weg und wurde als Spiegel Bestseller verkauft. Da ich schnell einen neuen und spannenden Stoff gesucht habe, ließ ich mich darauf ein. Leider! Das gesamte Buch ist sowas von langatmig! Ich biss mich also durch und vertraute darauf, daß die Spannung schon noch kommen wird. Die kam auch im vorletzten kapitel zum showdown...für ungefähr 10 Seiten. Danach fing das grosse Gähnen wieder an. Durch die fehlende Lebhaftigeit der Charaktere bringt man auch gerne die Verdächtigen durcheinander und muss dann tatsächlich noch einmal nachlesen was denn jetzt genau die Vorgeschichte des Täters gewesen ist. Gähnende Langeweile vorprogrammiert!! Das war das erste und letzte Buch von katy Reichs, das ich gelesen habe...wirklich zum abgewöhnen!
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TOP 1000 REZENSENTam 24. September 2010
Die Zahlreichen Rezensionen die schreiben, dass der Roman hier und da etwas langgezogen ist, mag teilweise sogar zutreffen, aber es handelt sich auch nicht unbedingt um einen "üblichen" Thriller, den man als Leser entsprechender Literatur vielleicht erwartet.

Selbstredend geht es in diesem Thriller entsprechend der überragenden Kenntnisse der Autorin um Forensik, das weiss jeder, der die Arbeiten von Kathy Reichs kennt.

Forensik, das bedeutet ohne Ausschmückung nunmal verkohlte Leichen, verfaultes Fleisch, und davon bekommt man in diesem Roman (der mir stellenweise wie ein Sachbuch vorkommt) reichlich geboten.

Wer sich also für forensische Themen der Rechtsmedizin u.a. interessiert, für den ist dieser Thriller genau richtig.
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am 21. April 2016
Ich war überrascht, wie ausführlich sich K. Reichs mit Voodoo und Co. auseinandersetzte. Etwas weniger hätte der Handlung auch nicht geschadet. Ansonsten habe ich kein Problem mit ausführlichen Erklärungen. Hier mußte ich mich durchkämpfen und es bestand die Gefahr, daß der Faden der Handlung verloren ging. Aber ich werde auch den nächsten Tempe Brennan Roman lesen, auch wenn dieser in meiner Bewertung nur drei Sterne bekommt.
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