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Der Tod kennt keine Wiederkehr

Elliott Gould , Nina Pallandt , Robert Altman    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 7,75 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Der Tod kennt keine Wiederkehr + Fahr zur Hölle, Liebling! + Tote schlafen besser
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Produktinformation

  • Darsteller: Elliott Gould, Nina Pallandt, Sterling Hayden, Mark Rydell, Henry Gibson
  • Regisseur(e): Robert Altman
  • Komponist: John Williams
  • Künstler: Jerry Bick, Vilmos Zsigmond, Leigh Brackett, Elliott Kastner
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Mono), Englisch (Mono), Italienisch (Mono), Französisch (Mono), Spanisch (Mono)
  • Untertitel: Französisch, Italienisch, Spanisch, Niederländisch, Schwedisch, Finnisch, Norwegisch, Dänisch, Polnisch, Griechisch, Rumänisch, Englisch, Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 14. März 2008
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 107 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00018GW6C
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 41.661 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

"Terry Lenox wird verdächtigt, seine Frau ermordet zu haben. Privatdetektiv Philip Marlowe versucht, seine Unschuld zu beweisen..."

Produktbeschreibungen

Marlowe bringt seinen Freund Terry Lennox über die Grenze nach Mexiko. Wieder zuhause wird er von der Polizei als vermeintlicher Fluchthelfer verhaftet, denn Lennox soll seine Frau ermordet haben. Der Versuch, Lennox' Unschuld zu beweisen, wird durch dessen angeblichen Selbstmord nicht eben erleichtert. Und je tiefer Marlowe in das mysteriöse Geschehen eindringt, desto mehr gerät er selbst in Gefahr.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
29 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großes Kino 17. Februar 2004
Von Ein Kunde
Format:DVD
In diesem Neo-Noir von 1973 ist der von Elliot Gould gespielte Privatdetektiv Philip Marlowe in einen komplizierten Plot verwickelt, den er nur langsam zu durchschauen beginnt. Goulds Marlowe ist eine herrliche Variante der Figur, Altman inszeniert mit sicherer Hand und in starken Bildern eine Geschichte um Freundschaft und Verrat. Die Titelmelodie gibts in zahlreichen Versionen im Film, auch ein Gastauftritt des kalifornischen Gouverneurs ist zu sehen. Insgesamt ein leider sehr unbekannter Klassiker, für Freunde von "Chinatown" und Filmfreaks allgemein sehr empfehlenswert.
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29 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine der 180° Wendungen im 70er Kino 16. September 2004
Format:DVD
Wir erinnern uns alle an jene großartige Zeiten, als Hollywood angesichts des unglaublichen Erfolg solch neuartiger Ware wie „Easy Rider", „Bonnie & Clyde" etc. nicht mehr recht wusste auf welches Pferd man setzen musste. Die Studiobosse gaben sich erstaunt, dass eine (Anti)Kriegssatire wie „M.A.S.H." trotz lumpiger 300.000 Dollar seine Big - Budget Konkurrenz im Einspielergebnis hinter sich ließ. Und da gerade Robert Altman mit „M.A.S.H" seinen ersten Erfolg feierte, sollte man auch seine folgenden 70er Werke begutachten.
Einer dieser Filme heißt „The Long Goodbye" (dt. Der Tod kennt keine Wiederkehr), ein leider relativ unbekannter „Neo - Noir".
Mitten in der Nacht taucht ein „Freund" Marlowes bei ihm auf, meint er hätte Streit mit seiner Frau gehabt und müsse aus dem Land, da sie die Polizei gegen ihn aufgehetzt hätte. Marlowe geht darauf ein und bringt ihn über die Grenze nach Mexiko...
Am nächsten Tag klopft die Polizei an; der Freund soll seine Frau umgebracht und sich dann selbst getötet haben. Marlowe glaubt nicht daran und fängt an zu schnüffeln - freilich merkt er nicht das sein detektivischer Spürsinn bereits komplett verkümmert ist.
Wie bei Altman üblich spaltete auch dieses Werk die Kritiker in zwei Lager, was natürlich an Elliot Goulds Interpretation von Phillip Marlowe liegt. Dieser „Marlowe" ist nämlich ein unrasierter, kettenrauchender, nuschelnder Katzenliebhaber, dem die Welt gleichgültig ist; hauptsächlich deswegen weil ihn kaum ein Mitmensch zu beachten scheint.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Marlowe mit Humor 17. Juli 2012
Von zopmar
Format:DVD
Eine von verspielter Ironie getragene Marlowe-Variante. Man ahnt die inhaltliche Nähe zu den klassischen Bogart-Filmen und kann das Anderssein genießen. So witzig war Altman selten. (-'Haben sie eine Katze? ' ''Was soll ich mit 'ner Katze, ich hab' 'ne Mieze.' ) Es dauert ein bisschen bis der Film Fahrt aufnimmt, aber dann gibt es drei zeitlich getrennte, gut platzierte Schocker. Und die sind nur Mittel zum Zweck. Einer davon ist unvergesslich, wenn Gangsterboss Marty Augustine (Mark Rydell) seine Freundin nach dem Prinzip: Zuckerbrot und Peitsche behandelt, wobei die Peitsche eine Flasche ist. Der Spaß wird ebenfalls verstärkt durch manieristische Wiederholungen wie die fast bekleidungsfreien Nachbarinnen oder den filmbegeisterten Portier. Und selbst die etwas aufgesetzte Theatralik des versoffenen Genies Roger Wade (Altstar Sterling Hayden) im Streit mit Ehefrau Eileen (Nina von Pallandt) wirkt unverhohlen komisch, sowie die Bodyguards in Unterhosen (darunter der junge 'Terminator!'). Das Auto, das Marlowe überfährt, kann ihm nichts anhaben. Es ist offensichtlich viel wichtiger, dass der Zimmerkollege im Krankenhaus aus dem Film 'Der Unsichtbare' stammen könnte.
Letzte Überraschung am Ende hat eine nachhaltige Wirkung, stimmt aber auch etwas nachdenklich, weil untypisch menschlich. Lediglich der deutsche Titel ist eine Plattitüde. Man fragt sich unwillkürlich 'Der Tod? Wie denn?'
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nichts für Traditionalisten 20. Dezember 2007
Von vdL
Format:DVD
Nein, streng genommen ist dies keine Verfilmung von 'long good-bye', dazu wurde zu wenig von der Story übernommen bzw. zu viel Wesentliches geändert.

Dieser Marlowe ist ein Gedankenspiel.
Wie würde der Held der Vierziger in den Siebzigern reagieren, was würde er heute tun?

Kein rustizierter Film wie der mit Mitchum (habt Ihr die englische Fassung von 'big sleep' gesehen? Dann wißt Ihr, wie richtiger Marlowe-TRASH aussieht!) später, keine modernisierte mit Hasch-Feten und Fernsehserien wie bei 'Marlowe' mit Garner ein paar Jahre früher.
Freunde sind nicht mehr treu, die Cops noch abwaschbarer; einzig der dauerquarzende Elliot Gould in seinem schwarzen Anzug und seinem Vierziger-Cabrio scheint aus der goldenen Epoche rübergebeamt.

Aber es ist ein faszinierender Film, Gould ein prima Marlowe und Sterling Hayden als durchgeknallter Autor fantastisch. Schickes Siebziger Jahre Ambiente mit entsprechenden Themen, in denen ein Ritter wie Marlowe aber auch rein gar nichts mehr verloren hat.

Wahrscheinlich können ihn nur Fans ertragen, die es aushalten, ihre Träume vom Helden platzen zu sehen und Fans der Siebziger, die auch 'across 110th street' und Vergleichbares mögen.

Ich liebe diesen Film, aber das ist Geschmacksache.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Bester Krimi
Film bereits bekannt und schon mehrfach verschenkt. Einer der besten und intelligentesten Krimis mit einem sehr sympathischen Hauptdarsteller. Jederzeit wieder kaufen.
Vor 15 Monaten von Kosmopolitin veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Geschichten aus L.A.
Der Film von Robert Altman ist eine typische Hollywood-Geschichte nach einer Roman Vorlage
von Raymond Chandler. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von abraxas veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Hust!
Das einzig bemerkenswerte an diesem Film aus heutiger Sicht ist, dass es in den siebziger Jahren scheinbar niemanden gestört hat, einen Film zu drehen oder anzuschauen, in dem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Dezember 2010 von Gregor Hoffmann
1.0 von 5 Sternen Einfach nur langweilig!
Was haben sich meine Vorrezensenten nur für Mühe gemacht, für diesen Kino-Flop munter eine Interpretations-Zeile nach der anderen zu verfassen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Oktober 2009 von N. Figula
3.0 von 5 Sternen Filmnoirchen
Unverkennbar Hollywood, also jetzt nicht der Herstellungsort, sondern auch der Schauplatz des Filmes. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Juli 2009 von Tonio Gas
5.0 von 5 Sternen Neo Noir
Nicht jeder mag diesen Film, weil viele Chandler Fans Gould nun gar niucht als Marlowe abkönnen, gern wird er in der Rolle als nervöser Kasper bezeichnet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Juli 2008 von TKr
1.0 von 5 Sternen Ein Ärgernis für Chandler-Fans
Normalerweise schreibe ich nur Rezensionen, wenn mir etwas gefallen hat. Im Fall von "Der Tod kennt keine Wiederkehr" muss ich aber meinem Ärger Luft machen, denn - anders als... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. November 2004 von literaholic
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