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Der Tod kennt keine Wiederkehr


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Der Tod kennt keine Wiederkehr + Fahr zur Hölle, Liebling! + Detective Philip Marlowe - Der Fall Poodle Springs
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Produktinformation

  • Darsteller: Elliott Gould, Nina van Pallandt, Sterling Hayden
  • Regisseur(e): Robert Altman
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Italienisch (Mono), Deutsch (Mono), Englisch (Mono), Französisch (Mono), Spanisch (Mono)
  • Untertitel: Französisch, Italienisch, Spanisch, Niederländisch, Schwedisch, Finnisch, Norwegisch, Dänisch, Polnisch, Griechisch, Rumänisch, Englisch, Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 14. März 2008
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 107 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00018GW6C
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 50.926 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

"Terry Lenox wird verdächtigt, seine Frau ermordet zu haben. Privatdetektiv Philip Marlowe versucht, seine Unschuld zu beweisen..."

VideoMarkt

Philip Marlowe ist ein erfolgloser Privatdetektiv in den 70er Jahren in Los Angeles. Eigentlich will er dem angeblichen Selbstmord eines Freundes nachgehen, den er für ein Verbrechen hält. Als er von der Nachbarin seines Freundes beauftragt wird, ihren Gatten zu suchen, stellt Marlowe fest, dass die Beziehung seines Freundes und der Nachbarin mehr als freundschaftlich war. Gleichzeitig muss sich Marlowe mit der Polizei, einem Psychopathen und zahlreichen anderen Gestalten herumschlagen, die ihm die Ermittlungen und sein eigenes Leben unnötig schwer machen.

Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

30 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 17. Februar 2004
Format: DVD
In diesem Neo-Noir von 1973 ist der von Elliot Gould gespielte Privatdetektiv Philip Marlowe in einen komplizierten Plot verwickelt, den er nur langsam zu durchschauen beginnt. Goulds Marlowe ist eine herrliche Variante der Figur, Altman inszeniert mit sicherer Hand und in starken Bildern eine Geschichte um Freundschaft und Verrat. Die Titelmelodie gibts in zahlreichen Versionen im Film, auch ein Gastauftritt des kalifornischen Gouverneurs ist zu sehen. Insgesamt ein leider sehr unbekannter Klassiker, für Freunde von "Chinatown" und Filmfreaks allgemein sehr empfehlenswert.
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29 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Klaus Veiter am 16. September 2004
Format: DVD Verifizierter Kauf
Wir erinnern uns alle an jene großartige Zeiten, als Hollywood angesichts des unglaublichen Erfolg solch neuartiger Ware wie „Easy Rider", „Bonnie & Clyde" etc. nicht mehr recht wusste auf welches Pferd man setzen musste. Die Studiobosse gaben sich erstaunt, dass eine (Anti)Kriegssatire wie „M.A.S.H." trotz lumpiger 300.000 Dollar seine Big - Budget Konkurrenz im Einspielergebnis hinter sich ließ. Und da gerade Robert Altman mit „M.A.S.H" seinen ersten Erfolg feierte, sollte man auch seine folgenden 70er Werke begutachten.
Einer dieser Filme heißt „The Long Goodbye" (dt. Der Tod kennt keine Wiederkehr), ein leider relativ unbekannter „Neo - Noir".
Mitten in der Nacht taucht ein „Freund" Marlowes bei ihm auf, meint er hätte Streit mit seiner Frau gehabt und müsse aus dem Land, da sie die Polizei gegen ihn aufgehetzt hätte. Marlowe geht darauf ein und bringt ihn über die Grenze nach Mexiko...
Am nächsten Tag klopft die Polizei an; der Freund soll seine Frau umgebracht und sich dann selbst getötet haben. Marlowe glaubt nicht daran und fängt an zu schnüffeln - freilich merkt er nicht das sein detektivischer Spürsinn bereits komplett verkümmert ist.
Wie bei Altman üblich spaltete auch dieses Werk die Kritiker in zwei Lager, was natürlich an Elliot Goulds Interpretation von Phillip Marlowe liegt. Dieser „Marlowe" ist nämlich ein unrasierter, kettenrauchender, nuschelnder Katzenliebhaber, dem die Welt gleichgültig ist; hauptsächlich deswegen weil ihn kaum ein Mitmensch zu beachten scheint.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von zopmar am 17. Juli 2012
Format: DVD
Eine von verspielter Ironie getragene Marlowe-Variante. Man ahnt die inhaltliche Nähe zu den klassischen Bogart-Filmen und kann das Anderssein genießen. So witzig war Altman selten. (-'Haben sie eine Katze? ' ''Was soll ich mit 'ner Katze, ich hab' 'ne Mieze.' ) Es dauert ein bisschen bis der Film Fahrt aufnimmt, aber dann gibt es drei zeitlich getrennte, gut platzierte Schocker. Und die sind nur Mittel zum Zweck. Einer davon ist unvergesslich, wenn Gangsterboss Marty Augustine (Mark Rydell) seine Freundin nach dem Prinzip: Zuckerbrot und Peitsche behandelt, wobei die Peitsche eine Flasche ist. Der Spaß wird ebenfalls verstärkt durch manieristische Wiederholungen wie die fast bekleidungsfreien Nachbarinnen oder den filmbegeisterten Portier. Und selbst die etwas aufgesetzte Theatralik des versoffenen Genies Roger Wade (Altstar Sterling Hayden) im Streit mit Ehefrau Eileen (Nina von Pallandt) wirkt unverhohlen komisch, sowie die Bodyguards in Unterhosen (darunter der junge 'Terminator!'). Das Auto, das Marlowe überfährt, kann ihm nichts anhaben. Es ist offensichtlich viel wichtiger, dass der Zimmerkollege im Krankenhaus aus dem Film 'Der Unsichtbare' stammen könnte.
Letzte Überraschung am Ende hat eine nachhaltige Wirkung, stimmt aber auch etwas nachdenklich, weil untypisch menschlich. Lediglich der deutsche Titel ist eine Plattitüde. Man fragt sich unwillkürlich 'Der Tod? Wie denn?'
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Von abraxas am 1. September 2012
Format: DVD Verifizierter Kauf
Der Film von Robert Altman ist eine typische Hollywood-Geschichte nach einer Roman Vorlage
von Raymond Chandler. Mitten in der Nacht bekommt der Privatdetektiv Phillip Marlowe Besuch
von einem alten Bekannten, der in Schwierigkeiten geraten ist und hilft ihm nach Mexiko zu
fliehen. An nächsten Tag bekommt er Besuch von der Polizei und auch von anderen Leuten,
die sich sehr dafür interessieren, wo sein Freund abgeblieben ist. Denn dieser hatte einen
Koffer mit Geld dabei.

Dann wird Marlowe wird von einer Frau engagiert um ihren alkoholkranken Mann, einen
Schriftsteller zu finden und ihn nach Hause zu bringen. Dieser befindet sich in einer teuren
Privatklinik auf einer Entzugskur. Während den Ermittlungsarbeiten in diesem Fall stellt er
fest, dass die Frau die ihn engagiert hat, eine Freundin seines Bekannten war, dem er
geholfen hat sich nach Mexiko abzusetzen. Daraus ergibt eine komplizierte und verschachtelte
Geschichte deren Fäden Marlowe langsam zusammen knüpft, bis er schließlich herausfindet
in was für ein Spiel er da wirklich hinein geraten ist...

Typisch für die Chandler Romane sind die Beschreibungen der Menschen in L.A. und
Hollywood, die meistens einen Dachschaden haben. Das hat Altman ist diesem Film auch
hervorragend umgesetzt. Jede der Figuren ist verschroben und völlig irre, genau wie die
Geschichten in die sie hineingeraten. Marlowe selbst, versucht in diesem Gewirr von
stümperhafter Polizeiarbeit und verlogenen Psychopathen einen klaren Verstand zu behalten.
Als Einzelgänger steht er inmitten einer Gesellschaft, die aus Korruption und Lügen besteht.
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