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Der Tod ist mein Beruf: Roman [Taschenbuch]

Robert Merle
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

29. August 2011
Von der Banalität des Bösen Inspiriert vom Tagebuch des Lagerkommandanten Rudolf Höß schrieb Merle diesen ersten Holocaust-Roman aus Tätersicht, der ihn weltberühmt machte. Die einzigartige Psychostudie eines Massenmörders aus Gründlichkeit und Gehorsam erschüttert selbst ein halbes Jahrhundert nach ihrem Erscheinen noch in ihrer schonungslosen, banalen Logik. „Wann endlich wird man den Mut haben, diesen Roman als unverzichtbare Ergänzung zu Hannah Arendts ›Bericht von der Banalität de Bösen‹ zu sehen?“ Le Monde "Dieser Roman ist genau das, was an Littell gerühmt wird: groß und kalt." Die Welt „Ein grausiges Buch, das man gelesen haben muss." Stuttgarter Zeitung

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Preis für alle drei: EUR 31,85

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 293 Seiten
  • Verlag: Aufbau Taschenbuch; Auflage: 2 (29. August 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3746627869
  • ISBN-13: 978-3746627861
  • Originaltitel: La mort est mon métier
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 97.484 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Robert Merle wurde 1908 in Tébessa in Algerien geboren. Nach Schule und Studium in Frankreich war er von 1940 bis 1943 in deutscher Kriegsgefangenschaft. 1949 erhielt er den Prix Goncourt für seinen ersten Roman "Wochenende in Zuydcoote", 1952 gelang ihm ein weltweiter Erfolg mit "Der Tod ist mein Beruf". Robert Merle starb im März 2004 in seinem Haus in Montfort-l"Amaury in der Nähe von Paris.

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Banalität des Bösen 16. Februar 2012
Von Gospelsinger TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Wie muss ein Mensch ticken, um ein Konzentrationslager zu führen, um seine Tage damit zu verbringen, die Tötungsmaschinerie immer weiter zu optimieren? Wie wird aus einem niedlichen Baby ein Massenmörder?
Robert Merle hat in einer hervorragend gelungenen Mischung aus fiktiven und historischen Elementen die Geschichte des Lagerkommandanten Rudolf Höß, im Buch Rudolf Lang genannt, nachgezeichnet.
Gleich die erste Szene ist beklemmend und macht die Angst, die Rudolf vor seinem offensichtlich psychisch kranken Vater hat, fast greifbar. Der Vater ist einmal fremdgegangen, deshalb vor Schuldgefühlen völlig durchgedreht und terrorisiert seine Familie auf unfassbare Weise.
Mit dem Jungen Rudolf kann man noch Mitleid haben, er hat ja noch keine Verbrechen begangen. Und dass er es später tut, hängt sicherlich auch damit zusammen, wie er von seinem Vater behandelt, ja, geradezu gefoltert wurde.
Von klein auf an ist Rudolf fasziniert vom Militär, was sicherlich nicht nur mit der Familientradition zusammenhängt, sondern auch mit dem extremen Gehorsam und dem zwanghaften Ordnungssinn, von den Eigenschaften, die ihm von seinem Vater abverlangt wurden, und die ihm ein Gefühl der Sicherheit vermitteln.
Sein Vater allerdings hat andere Pläne. Sein Sohn soll Priester werden, um die Sünden des Vaters zu sühnen. Als der Vater stirbt, ist das auf den ersten Blick eine Befreiung für Rudolf, der nun von zu Hause wegläuft und sich trotz seines zu geringen Alters freiwillig zum Militär meldet, um in den Ersten Weltkrieg zu ziehen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieses Buch übersteigt jedes Vorstellungsvermögen 11. März 2012
Von LEXI
Format:Taschenbuch
Der Protagonist dieses Buches,Rudolf Lang, der im realen Leben Rudolf Höß hieß, war Lagerkommandant von Auschwitz. Der Autor selber schreibt im Nachwort: „Es übersteigt jedes Vorstellungsvermögen, dass Menschen des 20. Jahrhunderts, die in einem zivilisierten Land Europas lebten, soviel Methode, Findigkeit und schöpferische Gaben eingesetzt haben sollen, um einen riesigen industriellen Komplex zu errichten mit dem Ziel, ihresgleichen MASSENWEISE zu ermorden.“ Und ich gebe ihm recht. Wohl wissend, worauf ich mich mit der Wahl dieses Buches einlasse, wollte ich der Konfrontation mit diesem Thema nicht aus dem Weg gehen. Die Geschichte des Rudolf Lang, der einen teuflischen Plan zur massenhaften Ermordung von Juden ersann – und wir sprechen hier von 2,5 Millionen jüdischen Bürgern, die Lang ermordete, wie er selber im Verhör zugegeben hatte – jene Geschichte ist eiskalt und Lang handelt ohne die kleinste menschliche Regung. Man muss Robert Merle zugute halten, dass er sich um Sachlichkeit bemüht – trotz allem entsteht eine derartige Fassungslosigkeit beim Lesen angesichts der vielen Details, der Brutalität, Gewissen- und Skrupellosigkeit von Lang und seinen Mordgesellen. Dieses „Geschöpf“ (Menschlichkeit kann man Lang nach der Lektüre dieses Buches nicht mehr zusprechen) erstickte jede menschliche Regung in seinem gesamten Umkreis sofort im Keim und es wird einem übel beim Lesen der Verleumdungen und Aussagen der SS-Mitglieder über Juden. Das gesamte Leben des Rudolf Lang ist ein „Handeln nach Befehl“. Kein Hinterfragen der Befehle. Niemals Emotionen. Nur das sture und völlig skrupellose Befolgen dieser Befehle. Lesen Sie weiter... ›
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannendes Täterprofil 22. Juni 2013
Von SR
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Ein wichtiges, erschreckendes Buch über das psychologische Profil des Vorstehers von Auschwitz. Spannend geschrieben und intensiv recherchiert. Auch heute noch ein unbedingt lesenswertes Buch.
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