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Der Tod ist nur der Anfang. Ein James-Bond-Roman Gebundene Ausgabe – 26. Mai 2008


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (26. Mai 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453266021
  • ISBN-13: 978-3453266025
  • Originaltitel: Devil May Care
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 13,6 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 34.076 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein Rendevouz mit einem Sean Connery auf Papier. Einfach spannend, grausam, altmodisch. Die Lizenz zum Lesen." (Bild Zeitung)

"Ein durchaus packender Thriller im alten Stil. Respekt, Mr. Faulks!" (Focus)

"Faulks' Bond ist ein würdiger Nachfolger in der Tradition Flemings, aber mit eigenem Profil." (Frankfurter Neue Presse)

Klappentext

"Faulks' Bond ist ein würdiger Nachfolger in der Tradition Flemings, aber mit eigenem Profil."
Frankfurter Neue Presse

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bernd Dobronz am 7. Juni 2008
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
"Sebastian Faulks schreibt als Ian Fleming" - an dieser vollmundige Ankündigung, die er wahrscheinlich noch nicht einmal selbst zu Verantworten hat, muss sich der Autor messen lassen.

Und genau darin liegt das Problem. Es beschleicht den Leser ständig das Gefühl, Faulks hätte mit aller Gewalt versucht, Fleming zu imitieren, ohne ihn je zu erreichen. Lediglich kurz vor Schluß, in den Szenen, die in Russland spielen, fühlt man sich ein wenig mehr in die Welt von Fleming hinein versetzt.

Ansonsten wirkt vieles sehr bemüht und gekünstelt. Beginnend mit dem Tennismatch, dass nicht wirklich an die brillanten Schilderungen des Kartenspiels aus "Mondblitz" oder der Golfpartie aus "Goldfinger" heranreicht und einiges an Spannung vermissen lässt, über einen Bösewicht namens Julius Gorner, dessen Motive für seine Taten mehr als schwach erscheinen und der einem ansonsten doch sehr an Hugo Drax aus "Mondblitz" erinnert, ein Bondgirl, das insgesamt in vier verschiedenen Indentitäten auftrittt, ohne den Leser jemals wirklich zu berühren, bis hin zu einer recht wirren und mit Logikfehlern behafteten Story, die ihre guten Ansätze (Persien der Schahzeit als Kulisse, Bond im Feindesland) fahrlässig verschleudert und die im großen und ganzen sehr linear und vorhersehbar abläuft. Warum Bond bei seiner Flucht aus Russland kein einziges Mal mit SMERSCH

Darüber ermüden die häufig eingetreuten Anspielungen auf Personen und Orte aus frühreren Fleming Romanen auf Dauer. Man hat ein wenig den Eindruck, der Autor wollte unbedingt beweisen, dass er sich in der Bond Literatur auskennt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Grody am 3. Juli 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Das Positive an diesem Buch: Die Settings, die glaubhaft und stilecht daherkommen, von der Schilderung eines Tennisspiels, bis zur Beschreibung von Speisen, Getränken und Interieurs. Die Grundidee, nämlich dass der Bösewicht Rauschgift einsetzt, um die Jugend der westlichen Welt zu korrumpieren, ist - gelinde gesagt - altbacken und wird nicht ausreichend abgehandelt. Was übrig bleibt, ist die Beziehung von Bond zu einer starken Frau, die einigermaßen spannend dargestellt wird. Zum Abgewöhnen sind die Sado-Maso-Handlungen, die Bond im Zuge des Geschehens über sich ergehen lassen lassen muss. Wäre dies der allererste Bond-Roman gewesen, wäre mit Sicherheit kein weiterer gefolgt, von den Verfilmungen ganz zu schweigen.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. Schierer am 13. Juli 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Faulks liefert auf 320 Seiten eine unausgegorene Mischung aus unfreiwillig komischen Film-Szenen, uninspiriert wiedergekäuten Fleming-Standards und einem schlicht einfallslos-drögen Plot der sich kaum auf Groschenroman-Niveau bewegt. Die schier endlosen Anspielungen, 'Erinnerungen' und aus der Luft gegriffenen, einfach deplazierten Verweise auf Bonds frühere Abenteuer strapazieren die Geduld des Lesers spätestens ab Kapitel 4 weit über jedes Maß. Weshalb Faulks dieses außergewöhnlich hohe Maß an "Füllstoff" für seine ohnehin nicht umfangreiche Geschichte erlaubt wurde, das bleibt ein Rätsel und das Geheimnis der Erben Flemings, die diesen seichten Abklatsch auf den Weg gebracht haben. Was deren Intention, abgesehen von einer klingelnden Verlagskasse, angeht, so kann man nur mutmaßen, dass die Leser von "Der Tod ist nur der Anfang" nach dessen Lektüre wohl die Originale Flemings um so mehr schätzen sollen. Anders ist dieses Phänomen nicht schlüssig zu erklären.

Die 'Action' ist weder atemberaubend, noch überhaupt in irgendeiner Weise bemerkenswert. Die Frauen sind so farblos und unglaubwürdig gezeichnet, dass die beabsichtigte 'Überraschung' zum Schluß hin breits satte 300 Seiten vorher noch vom naivesten Leser bereits erkannt wird. Der diabolische Gegenspieler ist eine erstaunlich miserable Karikatur, gleicht sich damit allerdings dem Helden, dessen Name aus unerfindlichen Gründen James Bond (vermutlich ein Deckname) lautet, passgenau an.

Dieser James Bond ist nicht zu verwechseln mit Ian Flemings Romanfigur, zieht es Faulks Modell doch vor, sein Abenteuer größtenteils als blasiert-unbeteiligter Passagier zu erleben.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Chrissi am 3. Juli 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Dieser neue Roman ist dem Hype im Vorwege, gerade in der englischen Presse, nicht gerecht geworden. Zwar fühlte ich mich in dem Buch sofort zu Haus, doch lag dies nicht an der tollen Story, sondern eher daran, dass typische Merkmale der Bond-Filme in dem Roman wieder auftauchten und so glaube ich auch, dass der Autor mehr diese vor Augen hatte, als ein eigenständiges Werk schaffen wollte.
Vieles aus dem Roman wirkt ein wenig recycled: ein Gangster mit einer missgebildeten Hand, "verführerische" arabische Nächte, ein Verbrecher mit einer unterirdischen Fabrik, strebend nach der Weltherrschaft, in dem er im kalten Krieg Ost und West gegeneinander hetzt.
Aus meiner Sicht auch für den Strand zu leichte Kost.
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9 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von lamy4711 am 11. Juni 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe mich sehr auf den neuen Bond gefreut, vor allem da es in letzter Zeit ja "nur" die Young Bond Reihe gab (welche aber nicht schlecht ist).
Um so enttäuschter war ich bei und nach dem durchquälen des Roman.
Mir tat es echt leid um das Geld das ich dafür ausgegeben habe.
So einen faden Bond habe ich noch nie gelesen - und ich habe jedes Buch!
Die ersten 200 Seiten sind nur einschläfernd und dann ist der Roman auch schon bald aus. Auf keiner einzigen Seite kam auch nur annähernd so etwas wie Spannung auf. Die Figuren bleiben ohne Ausnahme nur flach. Unter anderem die Figur des Felix Leiter - keinerlei Funktion und bringt die Geschichte auch nicht im mindersten weiter. Ich glaube der wurde nur reingeschrieben damit auch eine weitere "alte" Figur vorkommt.
Die Geschichte an sich ist erstens absolut vorhersehbar und zweitens kommt es einen vor als ob eine Kurzgeschichte künstlich aufgeblasen wurde.

Nur dumm das man bei der Bewertung mindestens einen Stern geben muß!
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