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Der Tod ist nur der Anfang. Ein James-Bond-Roman
 
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Der Tod ist nur der Anfang. Ein James-Bond-Roman [Gebundene Ausgabe]

Sebastian Faulks , Jürgen Bürger
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (26. Mai 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453266021
  • ISBN-13: 978-3453266025
  • Originaltitel: Devil May Care
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 13,6 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 260.089 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Sebastian Faulks
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein Rendevouz mit einem Sean Connery auf Papier. Einfach spannend, grausam, altmodisch. Die Lizenz zum Lesen." (Bild Zeitung )

"Ein durchaus packender Thriller im alten Stil. Respekt, Mr. Faulks!" (Focus )

"Faulks' Bond ist ein würdiger Nachfolger in der Tradition Flemings, aber mit eigenem Profil." (Frankfurter Neue Presse )

Kurzbeschreibung

Man stirbt nur dreimal: James Bond is back

Atemberaubende Action, coole Dialoge, diabolische Gegenspieler, schöne Frauen: Seit über 40 Jahren begeistert James Bond ein Millionenpublikum. Ein neuer Höhepunkt seiner Karriere ist der Roman, den ihm der preisgekrönte Bestsellerautor Sebastian Faulks auf den Leib geschrieben hat: Der hochgefährliche Kampf gegen das Böse führt 007 an exotische Schauplätze in aller Welt.

ZUM 100. GEBURTSTAG VON IAN FLEMING:
der offizielle neue James-Bond-Roman


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
"Sebastian Faulks schreibt als Ian Fleming" - an dieser vollmundige Ankündigung, die er wahrscheinlich noch nicht einmal selbst zu Verantworten hat, muss sich der Autor messen lassen.

Und genau darin liegt das Problem. Es beschleicht den Leser ständig das Gefühl, Faulks hätte mit aller Gewalt versucht, Fleming zu imitieren, ohne ihn je zu erreichen. Lediglich kurz vor Schluß, in den Szenen, die in Russland spielen, fühlt man sich ein wenig mehr in die Welt von Fleming hinein versetzt.

Ansonsten wirkt vieles sehr bemüht und gekünstelt. Beginnend mit dem Tennismatch, dass nicht wirklich an die brillanten Schilderungen des Kartenspiels aus "Mondblitz" oder der Golfpartie aus "Goldfinger" heranreicht und einiges an Spannung vermissen lässt, über einen Bösewicht namens Julius Gorner, dessen Motive für seine Taten mehr als schwach erscheinen und der einem ansonsten doch sehr an Hugo Drax aus "Mondblitz" erinnert, ein Bondgirl, das insgesamt in vier verschiedenen Indentitäten auftrittt, ohne den Leser jemals wirklich zu berühren, bis hin zu einer recht wirren und mit Logikfehlern behafteten Story, die ihre guten Ansätze (Persien der Schahzeit als Kulisse, Bond im Feindesland) fahrlässig verschleudert und die im großen und ganzen sehr linear und vorhersehbar abläuft. Warum Bond bei seiner Flucht aus Russland kein einziges Mal mit SMERSCH

Darüber ermüden die häufig eingetreuten Anspielungen auf Personen und Orte aus frühreren Fleming Romanen auf Dauer. Man hat ein wenig den Eindruck, der Autor wollte unbedingt beweisen, dass er sich in der Bond Literatur auskennt.

Faulks versucht scheinbar auch den "Filmbond" Fans gerecht zu werden, indem er technische Gadgets wie zum Beispiel eine Türöffnung per Zahlencode in die Story einbaut, die aber auf Grund der Tatsache, dass sie im Jahre 2007 selbstverständlich sind, eher befremdlich und deplaziert wirken.

Kopfschütteln erzeugt bei einem solch abitionierten Projekt die Tatsache, dass sich ein grober Fehler eingeschlichen hat - Bond fährt mit dem Zug von Moskau nach Leningrad und verlässt dann den Moskauer (!) Bahnhof - hier ist die Frage, ob der Fehler schon im Englischen Original exisistiert , oder ob hier die Deutsche Übersetzung, die sich mit dem einfallslosen Titel "Der Tod ist erst der Anfang" sowieso nicht mit Ruhm bekleckert hat, beteiligt war. Dagegen amüsiert die Tatsache, dass der Bösewicht bei Faulks in einem Mercedes 300 D(iesel) Cabriolet durch die Gegend fährt, doch eher. Entweder Gorner ist ein früher Vorreiter der Ökowelle oder der Autor meint das 300 S Cabriolet, ein Fahrzeug, welches 1967 aber schon hoffnungslos veraltet war. Autonarr Fleming hätte sich hier sicherlich für ein moderneres Gefährt entschieden, abgesehen davon wäre ihm der Fehler mit der Modellbezeichnung sicherlich nicht unterlaufen.

Warum trotzdem 3 Sterne? Weil der Roman trotz einiger Schwächen doch besser ist als vieles, was John Gardner und Raymond Benson geschrieben haben, weil er trotzdem Momente bereithält, bei denen man den Bond vor dem geistigen Auge sieht, den Ian Fleming erschaffen hat und weil man sich letztlich wünscht, dass Faulks die Chance bekommt, noch einen Bond Roman zu schreiben, einen, den "Sebastian Faulks als Sebastian Faulks" verfasst.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Gepflegte Langeweile 3. Juli 2008
Von Grody
Format:Gebundene Ausgabe
Das Positive an diesem Buch: Die Settings, die glaubhaft und stilecht daherkommen, von der Schilderung eines Tennisspiels, bis zur Beschreibung von Speisen, Getränken und Interieurs. Die Grundidee, nämlich dass der Bösewicht Rauschgift einsetzt, um die Jugend der westlichen Welt zu korrumpieren, ist - gelinde gesagt - altbacken und wird nicht ausreichend abgehandelt. Was übrig bleibt, ist die Beziehung von Bond zu einer starken Frau, die einigermaßen spannend dargestellt wird. Zum Abgewöhnen sind die Sado-Maso-Handlungen, die Bond im Zuge des Geschehens über sich ergehen lassen lassen muss. Wäre dies der allererste Bond-Roman gewesen, wäre mit Sicherheit kein weiterer gefolgt, von den Verfilmungen ganz zu schweigen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Chrissi
Format:Gebundene Ausgabe
Dieser neue Roman ist dem Hype im Vorwege, gerade in der englischen Presse, nicht gerecht geworden. Zwar fühlte ich mich in dem Buch sofort zu Haus, doch lag dies nicht an der tollen Story, sondern eher daran, dass typische Merkmale der Bond-Filme in dem Roman wieder auftauchten und so glaube ich auch, dass der Autor mehr diese vor Augen hatte, als ein eigenständiges Werk schaffen wollte.
Vieles aus dem Roman wirkt ein wenig recycled: ein Gangster mit einer missgebildeten Hand, "verführerische" arabische Nächte, ein Verbrecher mit einer unterirdischen Fabrik, strebend nach der Weltherrschaft, in dem er im kalten Krieg Ost und West gegeneinander hetzt.
Aus meiner Sicht auch für den Strand zu leichte Kost.
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Der "neue" James Bond
Ich war natürlich neugierig auf ein neues Abenteuer von James Bond. Jedoch wurde ich von dem Buch herbe entäuscht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Februar 2010 von S. Dick
Wieso soll das schlecht sein?
Mal ehrlich das Buch ist sehr gut! Es ist klar das ein Schriftsteller von 2009 nicht wie einer von 1960 schreibt!
Veröffentlicht am 7. Januar 2010 von Daniel Maurer
Der Tod ist nur der Anfang... und das Buch ist nur langweilig
Ich habe mich auf das Buch gefreut wie ein Schneekönig. Endlich wieder ein neuer Bondroman. Als ich das Buch dann in Händen hielt habe ich gleich mit dem Lesen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Januar 2009 von Cpt. Smollet
Warum so überkritisch? Es ist ein guter Bond!
Auch in den hiesigen Rezensionen wird Faulks Bond-Roman mitunter hart kritisiert. Ich kann das nicht so ganz teilen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Januar 2009 von leseratte21
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James Bond macht Zwangsurlaub und denkt ernsthaft darüber nach den aktiven Dienst zu quittieren. Doch da wird er unversehens nach London gerufen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. September 2008 von Florian Hilleberg
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Faulks -ein echter Literat- lässt Bond wieder in die 60s zurückkehren. Der Tod ist nur der Anfang spielt nach Der Mann mit dem goldenen Colt, also 69 oder so. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. August 2008 von TKr
Der Tod ist nur der Anfang... und das Buch ist nur langweilig
Ich habe mich auf das Buch gefreut wie ein Schneekönig. Endlich wieder ein neuer Bondroman. Als ich das Buch dann in Händen hielt habe ich gleich mit dem Lesen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. August 2008 von Cpt. Smollet
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Was für eine Verschwendung von Zeit, Papier und Geld!

Anne Fleming schrieb einmal das sich Kingsley Amis für "Colonel Sun" schämen sollte. Lesen Sie weiter...
Am 27. Juli 2008 veröffentlicht
Eine in sich würdige Fortsetzung der Ian Fleming-Romane
Also, zu allererst: Ich verstehe hier die negativen Bewertungen nicht so recht. Selbstverständlich ist Sebastian Faulks nicht Ian Fleming, dieser Vergleich würde von... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Juli 2008 von Thomas Mohnitz
Unterirdisch schlechter Bond-Roman oder (unfreiwillige?) Parodie?
Faulks liefert auf 320 Seiten eine unausgegorene Mischung aus unfreiwillig komischen Film-Szenen, uninspiriert wiedergekäuten Fleming-Standards und einem schlicht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Juli 2008 von H. Schierer
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