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Der Tod fährt Audi: Roman Broschiert – 10. März 2014


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Produktinformation

  • Broschiert: 224 Seiten
  • Verlag: carl's books (10. März 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3570585298
  • ISBN-13: 978-3570585290
  • Originaltitel: Døden kører Audi
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 2,7 x 21,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 151.154 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Zwei Männer, ein Auto, die Liebe und der Tod - das sind die Zutaten für diesen herrlich schrägen Roadtrip." (Annabelle)

"Zu Herzen gehendes, unglaublich witziges Road-Book." (Grazia)

"Skurriles Lesefutter!" (Nürnberger Nachrichten)

"Der humorbegabte Autor entwickelt aus dieser Notgemeinschaft eine irrwitzige Odysee. Und auch sprachlich klingt das so unverbraucht und geradlinig, dass sich nachvollziehen lässt, warum der Roman in Dänemark als eines der originellsten Bücher gefeiert wurde." (Kieler Nachrichten)

"Keine seichte Sache. Klingt lustig, hat aber Tiefe: Kristian Bang Foss schrieb einen Roman über ungleiche Freunde auf einer irren Reise." (Playboy)

"Respektloses Roadmovie!" (Elle)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Kristian Bang Foss, geboren 1977, veröffentlichte bisher zwei hochgelobte Romane und gehört zu den wichtigsten jüngeren Autoren seines Landes. „Der Tod fährt Audi“ wurde in Dänemark als eines der originellsten Bücher der Saison gefeiert und mit dem EU-Literaturpreis ausgezeichnet.

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 17. März 2014
Format: Broschiert
In stetem, teils fast kühlem Fluss erzählt Kristian Bang Foss seine (druchaus „fremd-inspirierte“) Geschichte im Gefolge von „zwei besten Freunden“.

Ein aus dem System geschlidderter Werbefachmann und ein an so vielen Dingen erkrankter und damit behinderter Mann, dass die einzelnen Krankheiten schon die Seiten füllen würden, treffen durch die Notwendigkeit aufeinander, dass jener Werbefachmann Asger irgendwann nun doch etwas tun muss. Geld braucht.

Als Pflegehelfer (ohne jede Erfahrung) lässt er sich auf Waldemar ein. Bewohner eines der sozialen Brennpunkte der Stadt, gern mit einem Joint bewaffnet, nicht auf den Mund gefallen, mit einer Familie gesegnet, bei der er dann keine weiteren Feinde mehr benötigt. Wobei sein hinfälliger Körper Belastung genug schon wäre.

Auch die „Nachbarschaft“ kennt keine Rücksicht auf Behinderte. Als der Akku des Rollstuhls zur Unzeit sich leert, derselbe stehen gelassen werden muss, findet er sich am nächsten Tag natürlich sauber auseinandergenommen an gleicher Stelle wieder.
Was aber ist auch zu erwarten von einer Gegend, in der bei Netto der Kampf um die Hühnchen jedes Mal rabiate Formen annimmt?

Eine Atmosphäre, Szenen eines Familienlebens, die Foss lapidar, trocken und fast sachlich munter erzählt. Gerade weil er solche Momente nicht verballhornt sondern den Leser, wie z.B. in einer Szene der Mutter Waldemars beim Stopfen von Zigaretten so beobachtend und ruhig zuschauen lässt, erhalten die Vielen solcher Szenen ihre ganz eigene Eindringlichkeit.

Eine Form von Desillusionierung und Hoffnungslosigkeit, was diesen Teil der Welt angeht, der tatsächlich keiner weiteren langen Interpretation mehr bedarf.
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Format: Broschiert
Klappentext:
Der Werbetexter Asger wird nach einer grandios verpatzten Kampagne gefeuert und fühlt sich von der Welt betrogen. Als er einen Pflegejob bei einem Mann im Rollstuhl annehmen soll, will er sich am liebsten drücken. Aber dann freunden sich Asger und der todkranke Waldemar an. Mit gnadenlosem Zynismus und viel schwarzem Humor betrachten sie ihr tristes Dasein. Bis Waldemar Asger zu einer verrückten Reise von Dänemark bis nach Marokko überredet, wo es einen Wunderheiler geben soll.
Die Fahrt mit einem schrottreifen VW-Bus durch ganz Europa wird zu einem unvergesslichen Erlebnis voller skurriler Begegnungen und ungeahnter Hürden. Und was hat es mit dem mysteriösen Audi auf sich, der an den unterschiedlichsten Orten der Reise immer wieder auftaucht? Der Tod fährt Audi ist ein herrlich unterhaltsamer, tragikomischer Roman über eine einzigartige Freundschaft und die Abenteuer, die das Leben bis zuletzt bereithält. (Textquelle: amazon.de)

Zum Buch:
Das Cover gefällt mir sehr gut.Die übergroße Titelbeschriftung fällt direkt ins Auge des Betrachters und macht Neugierig auf mehr. Der VW-Bulli lässt einen ans Reisen denken und spielt nicht nur auf dem Cover eine große Rolle. Die Farbgestaltung ist perfekt aufeinander abgestimmt und wurde im Buchinneren ebenfalls präsent. Kurze Kapitel geben dem Leser Zeit zum Nachzudenken um das Gelesene auf sich wirken zu lassen
Erster Satz:
„Anfangs lief alles noch glatt.“

Meine Meinung:
Der Autor Kristian Bang Foss erzählt hier über einen ganz besonderen Roadtrip zweier Menschen zwischen Neuanfang und Hoffnung.

Diese Geschichte hat mich anfangs total gepackt und ich war mittendrin im Geschehen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Manja "Manjas Buchregal" TOP 1000 REZENSENT am 20. Mai 2014
Format: Broschiert
Kurzbeschreibung:
Der Werbetexter Asger wird nach einer grandios verpatzten Kampagne gefeuert und fühlt sich von der Welt betrogen. Als er einen Pflegejob bei einem Mann im Rollstuhl annehmen soll, will er sich am liebsten drücken. Aber dann freunden sich Asger und der todkranke Waldemar an. Mit gnadenlosem Zynismus und viel schwarzem Humor betrachten sie ihr tristes Dasein. Bis Waldemar Asger zu einer verrückten Reise von Dänemark bis nach Marokko überredet, wo es einen Wunderheiler geben soll.
Die Fahrt mit einem schrottreifen VW-Bus durch ganz Europa wird zu einem unvergesslichen Erlebnis voller skurriler Begegnungen und ungeahnter Hürden. Und was hat es mit dem mysteriösen Audi auf sich, der an den unterschiedlichsten Orten der Reise immer wieder auftaucht? Der Tod fährt Audi ist ein herrlich unterhaltsamer, tragikomischer Roman über eine einzigartige Freundschaft und die Abenteuer, die das Leben bis zuletzt bereithält.
(Quelle: carl's books)

Meine Meinung:
Asger ist ein Werbetexter in Kopenhagen. Als er eines Tages unter Druck gerät, unterläuft ihm bei einer Kampagne, die er am nächsten Tag präsentieren soll, ein folgenschwerer Fehler. Daraufhin verliert er seinen Job, ausgerechnet wo die Arbeitslosigkeit bereits so hoch ist. Asger lässt sich gehen, was seiner Beziehung nicht besonders gut bekommt. Seine Freundin schmeißt ihn raus, er landet bei seinem Freund. Dieser weckt Asger auf, so dass er wieder am Leben teilnimmt. Er bekommt eine Pflegestelle zugewiesen, wo er Waldemar kennenlernt. Ein junger Mann im Rollstuhl. Nach anfänglichen Schwierigkeiten freunden sich Asger und Waldemar an und es entsteht der Plan nach Marokko zu fahren, wo es einen Wunderheiler geben soll.
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