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Der Tod im Reisfeld [Broschiert]

Peter Scholl-Latour , Peter Scholl- Latour
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Broschiert: 397 Seiten
  • Verlag: Dtv (September 1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423303360
  • ISBN-13: 978-3423303361
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,6 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 285.522 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Peter Scholl-Latour ist in Deutschland der wohl bekannteste Spezialist für die arabische und islamische Welt. Seit Jahrzehnten ist er als Journalist, Publizist und Dokumentarfilmer tätig, außerdem war er als Berichterstatter für das deutsche Fernsehen rund um den Globus unterwegs. Geboren wurde Peter Scholl-Latour am 9. März 1924 in Bochum. Er kämpfte als französischer Fallschirmspringer in Indochina, promovierte an der Sorbonne und war Reisekorrespondent für verschiedene deutsche Zeitungen. Peter Scholl-Latour wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter die "Goldene Kamera" und der "Adolf-Grimme-Preis". Für sein journalistisches Lebenswerk erhielt er 2003 den "Siebenpfeiffer-Preis", 2005 folgte der "Henri Nannen Preis" für sein publizistisches Schaffen.

Produktbeschreibungen

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Angesichts vieler erfolgreicher Hollywood-Filme über den Vietnam-Krieg ist etwas in Vergessenheit geraten, dass die Auseinandersetzung um das südostasiatische Land weit länger andauerte als nur die zehn Jahre der US-amerikanischen Beteiligung. Zuvor versuchten die Franzosen seit 1941, ihre Kolonie gegen den Kommunismus zu verteidigen, nach dem Kriegsende 1975 führte die chinesische Einmischung zu Konflikten. Alles in allem dauerte dieser Krieg so runde dreißig Jahre.

Einer, der garantiert keine der Phasen dieser Auseinandersetzung vergessen wird, ist Peter Scholl-Latour, war er doch immer wieder vor Ort in Vietnam und seinen Nachbarstaaten. Resultat dieser Aufenthalte in Asien war 1979 der Band Tod im Reisfeld, in dem Scholl-Latour seine Eindrücke aus der Zeit zwischen 1945 und 1979 festhielt. Erlebnisse wie die Reise auf einem französischen Truppentransporter oder der Flug mit US-Hubschraubern ins Gefecht spiegeln die Stimmung in einem kriegsgebeutelten Land wider, erfassen aber auch dessen Nachbarstaaten Laos oder Kambodscha. Zugleich vermittelt Scholl-Latour mit seinen Berichten den politischen Fortgang der Dinge.

Die oft geäußerte Kritik an den neueren Büchern Scholl-Latours hinsichtlich zu geringer Recherche vor Ort kann man diesem Band wirklich nicht vorwerfen. Scholl-Latour war tatsächlich jahre-, sogar jahrzehntelang immer wieder in Asien, was ihm vielschichtige Einblicke ermöglichte. Genau diese authentischen Augenzeugenberichte sind denn auch die Stärke seines Buches und machten es zu einem Standardwerk in Sachen Indochina. Schön wäre jedoch gewesen, wenn Scholl-Latour der Neuauflage seines Bandes wenigstens ein kleines Kapitel über Vietnams Entwicklung nach 1979 mitgegeben hätte, denn ein winziges Nachwort als einzige Ergänzung ist ein bisschen dürftig.--Joachim Hohwieler -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Peter Scholl-Latour, 1924 geboren, war nach seinem Studium zunächst Korrespondent für die ARD in Afrika und Indochina, dann Studioleiter in Paris, für einige Jahre auch Fernsehdirektor des WDR und Herausgeber des "Stern". Zahlreiche Buchveröffentlichungen unterstreichen seinen Ruf als kritischen Journalisten.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelebte Geschichte 4. November 2005
Von Viking
Format:Broschiert
P.S.L. schafft es in einem seiner ersten Werke die großen Kriege in Indochina in einer sehr lebhaften sprache dem leser näher zu bringen. dabei versteht er es,den schmalen grad zwischen trockenem geschichtsbuch und reiner selbstinszenierung zu überwinden. ausführlich beschreibt er seine eigenen erlebnisse in indochina,stellt thesen und behauptungen auf,die er mit historischen und(damals)gegenwärtigen zusammenhängen untermauert,ohne dabei den berühmten roten faden zu verlieren.das buch liest sich wie ein guter roman, dabei ist es in wirklichkeit das wahre leben.für P.S.L.spricht seine eigene biographie, seine weltgewandheit und der rege kontakt zu menschen aller schichten vor ort.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Leseratte TOP 500 REZENSENT
Format:Broschiert
Lange bevor Peter Arnett und andere Ruhm und Ehre mit Liveberichten aus dem Irak einfuhren, war Peter Scholl-Latour schon vor Ort an den Brennpunkten der Welt: In Indochina - dem späteren Vietnam - nahm alles seinen Anfang. Das Buch ist ein Meisterstück des zeitgeschichtlich dokumentierenden Journalismus und ein Klassiker der kriegsberichtenden Reportagen. Klar, sachlich, knackig, spannend und mitreißend - bis hin zu den letzten Tagen der Amerikaner in Saigon.

Atemberaubend!
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1 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Ich war sehr zufrieden mit der Qualität des Buches.Der Tod im Reisfeld. Dreißig Jahre Krieg in Indochina.
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