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Der Tod im Reisfeld - Dreißig Jahre Krieg in Indochina. (Zeitgeschichte) Taschenbuch – Juli 1987


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Taschenbuch, Juli 1987
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuchvlg.; Auflage: Ullstein (Juli 1987)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548330223
  • ISBN-13: 978-3548330228
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,6 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 97.822 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Er war einer der Großen des deutschen Journalismus. Zahlreiche Superlative gelten für ihn: der Älteste mit über sechzig Jahren Berufserfahrung als Reporter und Chronist des Weltgeschehens; der Weitestgereiste, der seinen Fuß in sämtliche Länder der Erde gesetzt hat; der Kundigste, der die Kulturen der Welt kannte wie kein Zweiter; der Erfahrenste, der die Kriege und Bürgerkriege unserer Zeit von Algerien über Vietnam bis zum Irak und Afghanistan aus nächster Nähe kennengelernt hat; der Erfolgreichste, dessen TV-Sendungen höchste Einschaltquoten erreichten und dessen Bücher allesamt Bestseller waren.

Aber er war mehr als all das. Mit seiner unbändigen Reiselust bis ins hohe Alter, mit seiner Neugier auf die Kulturen, Religionen und Völker der Welt, mit seinem tiefen Verständnis für die Riten, Sitten und Gebräuche fremder Kulturen war er einer der großen Reiseschriftsteller unserer Zeit, eine geglückte Mischung aus Marco Polo und Ernest Hemingway. Mit seinen Reportagen, Filmen und Büchern hat er den Deutschen die Welt nahegebracht, mit seiner Unabhängigkeit im Urteil, seiner geopolitischen Scharfsicht und seiner Ablehnung der missionarischen Hybris des Westens gegenüber dem Rest der Welt hat er vielen Deutschen aus dem Herzen gesprochen.

Der Propyläen Verlag verdankt ihm neun großartige Bücher. Die Arbeit an einem weiteren, das die aktuellen Krisenherde im Nahen Osten und in der Ukraine in den Blick nimmt, konnte er noch abschließen. Der Titel: "Der Fluch der bösen Tat. Das Scheitern des Westens im Orient". Am 16. August ist Peter Scholl-Latour im 91. Lebensjahr in Rhöndorf am Rhein gestorben.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Peter Scholl-Latour, geboren 1924 in Bochum. Promotion an der Sorbonne in Paris in den Sciences Politiques, Diplom an der Libanesischen Universität in Beirut in Arabistik und Islamkunde. Seitdem in vielfältigen Funktionen als Journalist und Publizist tätig, unter anderem als ARD-Korrespondent in Afrika und Indochina, als ARD- und ZDF-Studioleiter in Paris, als Programmdirektor des WDR-Fernsehens, als Chefredakteur und Herausgeber des STERN und als Vorstandsmitglied von Gruner + Jahr. Seine TV-Sendungen erreichen höchste Einschaltquoten, seine Bücher haben ihn zu Deutschlands erfolgreichstem Sachbuchautor gemacht. Peter Scholl-Latour verstarb am 16. August 2014. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Stephan Teichmann am 30. März 2014
Format: Taschenbuch
Peter Scholl-Latour ist – was Fernsehreportagen aus aller Herren Länder und besonders Indochina anbetrifft – legendär. So ist auch das Anfang der 1980ziger Jahre in Deutschland erschienene Buch „Der Tod im Reisfeld“ heute ein echter Klassiker. Ich kann mich an die Zeit erinnern, als nahezu täglich der Tagesschau-Sprecher Karl-Heinz Köpcke Meldungen von „Kämpfen im zentralen Hochland zwischen nord- und südvietnamesischen Truppen“ verlas und der Vietnamkrieg in den damaligen Nachrichten nahezu allgegenwärtig war. Folgerichtig musste man das Buch damals bei Erscheinen der ersten gebundenen Ausgabe gelesen haben und auch jetzt – über 30 Jahre später - liest sich die neue Taschenbuchausgabe immer noch wie ein großes Abenteuerbuch.
Wenn vom Berichtsstil her Scholl-Latour auch an einigen Stellen den europäischen Herrenmenschen herauskehrt, liest sich das Buch immer noch hochspannend. Und aus der Tatsache heraus , dass er nahezu von Beginn an dabei war als nach der Niederlage der Japaner in Asien die einzelnen Staaten begannen, sich aus der Kolonialherrschaft zu befreien, bekommt man einen umfassenden Überblick über das Zeitgeschehen und die Brutalität, mit der alle Mächte versucht haben, entweder den Status quo ante wieder herzustellen oder eine geographische Ordnung nach der jeweiligen Vorstellung der eigenen Großmachtrolle aufzubauen. Die schiere Anzahl der Personen, denen Scholl-Latour begegnet, die er interviewt, die ihn als Mittelsmänner über Grenzen schleusen, ihm für Interviews zur Verfügung stehen oder ihn gefangen nehmen sind Legion. Umso erstaunlicher ist es, dass er alles aus der Erinnerung verfasst.
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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von fredthe_king am 11. Dezember 2009
Format: Taschenbuch
Peter Scholl-Latour führt den Leser nicht nur durch den Vietnamkrieg der Amerikaner, sondern zeigt wann dieser Konflikt wirklich begann und wo er nach dreißig Jahren endete. Denn nicht die USA begannen den Krieg, sondern die Franzosen. Und warum? Sie träumten von der guten alten Zeit, als Indochina noch eine Kolonie war und Frankreich wahre Größe hatte. Die Amerikaner führten diesen Krieg nur weiter, mit anderen Methoden und blutiger und sie dehnten den Krieg von Vietnam aus, auf die Nachbarstaaten aus. Und beendet wurden die 30 Jahre Krieg durch die Vietnamesen und Chinesen. Alle drei Kriege besuchte Peter Scholl-Latour und berichtete über sie. Aber er tat dies nicht nur auf der Seite des Stärkeren, sondern besuchte so zum Beispiel beim 2. Indochinakrieg auch den `bösen und unterentwickelten` Vietkong. Auch reiste er im 1. Indochinakrieg hinter die feindlichen Linien um von dort zu berichten.
Dieses Buch ist ein deutliches Denkmal dafür, wo uns kolonialdenken und die Einmischung in innere Angelegenheiten von anderen Ländern führen kann. Dieses Buch ist ein Muss für jeden der etwas über alle Indochinakriege wissen möchte, und dies aus der Sicht eines Unparteiischen erfahren möchte.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Niclas Grabowski TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 19. April 2008
Format: Taschenbuch
Anerkanntermaßen ist dieses Buch die vielleicht beste, politische Analyse der Zeitgeschichte eines anderen Landes in deutscher Sprache. Besser kann man den Vietnamkonflikt wirklich kaum erzählen. Es beginnt in den 50er Jahren, man erlebt den moralischen, dann den faktischen Zusammenbruch der europäischen Kolonialreiche im Nachgang des zweiten Weltkrieges. Zum ersten Mal wird transparent, welche weltweiten Folgen der Krieg auch bis in die letzten Winkel der Welt hatte. Was dann folgte, waren die Amerikaner mit einer gewissen Naivität und allen Neurosen des kalten Krieges. Man sieht, wie sich die Parameter der Politik langsam verändern. Scholl-Latour zeigt hervorragend, welche Folgen die große Politik auf die kleinen Leute hat. Wenn es heißt, eine gewisse Bevölkerungsgruppe würde die eine oder die andere Seite unterstützen, fährt der Autor einfach mal in die Region und sieht sich die Tatsachen vor Ort wirklich an. Und meist entsteht dann ein Bericht, in dem die großen Linien der Weltpolitik dann deutlich relativiert werden müssen. Und auch der direkte Kontakt mit vielen der handelnden Politiker hilft bei der Klarheit der Analyse der Ereignisse. Es sind eben doch Menschen, die Politik machen und nicht nur Systeme. Ich würde mir wünschen, dass man auch für die Politik heute aus diesem Buch seine Lehren ziehen würde.

Seltener wird bemerkt, dass das Buch auch in der Gattung Reiseberichte in deutscher Sprache einzigartig, man muss wohl sagen herausragend ist. Als junger Mann war der Autor als Soldat der französischen Fremdenlegion zum ersten Mal in diesem wunderschönen Land, und es hat ihn seitdem nicht wieder losgelassen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Antese am 14. Januar 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Scholl-Latour ist immer lesenswert - egal, über welche Weltgegend er referiert. Leider wird er im Österreichischen Fernsehen weitgehend ignoriert, sodaß man nicht jede seiner sachlichen Beiträge mitbekommt. Man würde sich wünschen, daß dieser Mann nochmals ein Leben vor sich hätte, in dem er gegen den herrschenden Meinungsjournalismus antreten könnte.
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