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Der Tod des Landeshauptmanns [Gebundene Ausgabe]

Eugen Freund
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Oktober 2013
Mit 1,8 Promille im Blut kracht der Landeshauptmann mit seinem Auto in einen Gartenzaun. Er ist auf der Stelle tot. Was geschah wirklich in jener Nacht vor genau fünf Jahren, im Oktober 2008? Die Spurensuche beginnt in Kärnten. Ein Beamter des Heeresnachrichtenamtes ist spurlos verschwunden, seine Freundin, eine erfahrene Journalistin, erhält von ihm jedoch seitenlange Mails: über einen FBI-Agenten mit österreichischen Wurzeln, der dem Landeshauptmann bei seinem Besuch in Washington zugeteilt wird. Über den Mossad, den israelischen Geheimdienst, der sich eine ausgeklügelte Autobombe für das Fahrzeug des Landeshauptmanns besorgt. Über zwei Ex-Balkansoldaten, die in Zagreb den Auftrag bekommen, den Kärntner Politiker wegen Schmiergeldzahlungen aus dem Weg zu räumen. Doch was ist wahr an diesen Geschichten? Nur der Verschwundene weiß es, doch die Suche nach ihm verläuft lange Zeit erfolglos ... Eugen Freund, erfahrener Außenpolitik-Journalist und selbst Kärntner, greift die Verdachtsmomente auf und verspinnt sie zu einem spannenden Kriminalroman – mit überraschender Auflösung.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
  • Verlag: Kremayr & Scheriau; Auflage: 3. (1. Oktober 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3218008778
  • ISBN-13: 978-3218008778
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,2 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 200.861 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

geboren 1951, aufgewachsen in Kärnten, Journalist und Buchautor. Ab 1986 beim ORF Fernsehen Moderator der ZIB 2, Korrespondent und Moderator des Auslandsreports, 1995–2001 ORF-Korrespondent in Washington, danach ZIB-Auslandsredaktion in Wien. Seit 2010 Moderator des ORF-Weltjournals, seit Mai 2011 auch Moderator der ZIB 1.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gut recherchiert! 10. Oktober 2013
Von niliba
Format:Kindle Edition|Von Amazon bestätigter Kauf
Der Autor ist ein exzellenter Journalist und das Buch sehr gut recherchiert. Simultane Handlungsstränge weisen auf die lauernde Gefahr und man weiß bis zum Schluss nicht, wie sich der Tod der Landeshauptmanns dann wirklich abspielt.

Trotzdem kann ich nicht 5 Sterne vergeben, weil ich das Buch eher wie einen Bericht und nicht wie ein Krimi empfunden habe. Ein sehr guter Krimi muss mir Einblicke in die Abgründe der handelnden Seelen eröffnen, die Spannung bis zum zerreißen aufbauen oder das Milieu plastisch vermittelt. Ein oder zwei kurz angedeutete erotische Fantasien einer der Figuren und eine Aneinanderreihung von Handlungen sind mir zu wenig. Es ist trotzdem ein sehr lesenswerter Tatsachenroman.

Ich halte Eugen Freund für einen exzellenten Journalisten und einen ausgesprochen intelligenten Menschen mit einem sehr scharfen Verstand. Dem Lektor hingegen (falls es einen gegeben hat) würde ich einige Male auf die Finger klopfen, da wurde einiges an Tippfehlern oder eigenständigen Fehlverbesserungen durch Office (z.B. Word statt Wort) übersehen.

Bevor ich meine Meinung hier niederschrieb, habe ich noch nachgeschaut, was andere Kritiker meinen. Dabei kam ich drauf, dass der bisher einzige Kritiker (exquistus „exquisitus“, 5 Sterne) täglich mindestens ein Buch rezensiert, meistens aber mehrere an einem Tag. Interessant.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es wäre mehr möglich gewesen... 27. Oktober 2013
Von unclethom
Format:Gebundene Ausgabe
Der Klappentext:
Mit 1,8 Promille im Blut kracht der Landeshauptmann mit seinem Auto in einen Gartenzaun. Er ist auf der Stelle tot. Was geschah wirklich in jener Nacht vor genau fünf Jahren, im Oktober 2008? Die Spurensuche beginnt in Kärnten. Ein Beamter des Heeresnachrichtenamtes ist spurlos verschwunden, seine Freundin, eine erfahrene Journalistin, erhält von ihm jedoch seitenlange Mails: über einen FBI-Agenten mit österreichischen Wurzeln, der dem Landeshauptmann bei seinem Besuch in Washington zugeteilt wird. Über den Mossad, den israelischen Geheimdienst, der sich eine ausgeklügelte Autobombe für das Fahrzeug des Landeshauptmanns besorgt. Über zwei Ex-Balkansoldaten, die in Zagreb den Auftrag bekommen, den Kärntner Politiker wegen Schmiergeldzahlungen aus dem Weg zu räumen. Doch was ist wahr an diesen Geschichten? Nur der Verschwundene weiß es, doch die Suche nach ihm verläuft lange Zeit erfolglos. Eugen Freund, erfahrener Außenpolitik-Journalist und selbst Kärntner, greift die Verdachtsmomente auf und verspinnt sie zu einem spannenden Kriminalroman – mit überraschender Auflösung.
Quelle: [...]

Der Autor:
geboren 1951, aufgewachsen in Kärnten, Journalist und Buchautor. Ab 1986 beim ORF Fernsehen Moderator der ZIB 2, Korrespondent und Moderator des Auslandsreports, 1995–2001 ORF-Korrespondent in Washington, danach ZIB-Auslandsredaktion in Wien. Seit 2010 Moderator des ORF-Weltjournals, seit Mai 2011 auch Moderator der ZIB 1.
Quelle. [...]

Meine Rezension:
Die Schreibweise des Autors erinnert stark an seinen Brotberuf, den Journalismus.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Verschwörungstheorien und Verdachtsmomente 22. Oktober 2013
Format:Gebundene Ausgabe
(Auszug aus dem Klappentext)
Mit 1,8 Promille im Blut kracht der Landeshauptmann mit seinem Auto in einen Gartenzaun. Er ist auf der Stelle tot. War das tatsächlich alles in jener Nacht im Oktober 2008?
Die Spurensuche beginnt in Kärnten. Ein Beamter des Heeresnachrichtenamtes ist spurlos verschwunden, seine Freundin, eine erfahrene Journalistin, erhält von ihm jedoch seitenlange Mails.....

Meinung / Fazit:
In seiner Vorbemerkung schreibt der Autor (Zitat), es ist ein Roman. Romane haben es an sich, mit der Realität nichts oder - im Extremfall - nur sehr wenig zu tun zu haben.... Jede Ähnlichkeit mit lebenden Personen ist rein zufällig und vom Autor nicht beabsichtigt.(Zitatende)

Zu Beginn hatte ich noch einige Schwierigkeiten, den verschiedenen Handlungssträngen zu folgen, ein Personenregister wäre da sicher hilfreich gewesen.

Abwechselnd mit der Hauptstory kamen die Berichte von Stefan mal aus Amerika, Israel und Kroatien.
Es ging immer um die Person Jörg Haiders - noch vor seinem Unfalltod - und mit der Zeit fand ich diese Berichte spannender als die Story um Jasmin und Stefan, die immer mehr abflachte.
Die Entführung von Jasmin und ihre plötzliche Freilassung passte in dieser Form so gar nicht ins Geschehen, und kam mir als Lückenfüller vor.

Oft ging mir beim Lesen der Berichte der Gedanke durch den Kopf: ist dies alles wirklich nur Fiktion? Oder steckt evtl. doch ein Quäntchen Realität dahinter?
Die Berichte von Stefan gaben dem Roman die richtige Würze.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen politische Verschwörungstheorien 4. November 2013
Von Lisam
Format:Kindle Edition
Ich war skeptisch, wie der Tod von Jörg Haider in einem fiktiven Krimi/Thriller passen soll. Die verschiedenen Handlungsstränge haben sich für mich gut ergänzt und mir haben die E-Mails des Verschwundenen besser gefallen als die Handlung in Kärnten. Die historischen Fakten und das Feeling in Amerika (z.B. Café Apfelstrudel) waren für mich faszinierend. Die Recherchen waren sehr gut, aber die Charaktere waren mir zu Beginn zu wenig griffig. Da ich mich trotz allem sehr gut unterhalten und mitgezittert habe von mir eine Leseempfehlung und 4 volle Sterne.
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4.0 von 5 Sternen Open End
Das Ende bleibt offen - aber regt zum Nachdenken an...
Die Geschichte ist gut hörbar. Die Story um das "Agenten-Dasein", auf allen Seiten, ist gut... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Tagen von Dirk Büskens veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Geschmacklos - Mehr gibt es dazu nicht zu sagen
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Geschmacklos - Mehr... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Tagen von Traumtänzer veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Erwartungen leider nicht erfüllt
Ich hatte mir wesentlich mehr erwartet - diese Erwartungen wurden leider bei Weitem nicht erfüllt.
Trotzdem werde ich ihr nächstes Buch wieder probieren.
Vor 3 Monaten von Günther veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Das Beste ist der Schluss!
Eugen Freund ist sicherlich ein exzellenter Journalist, aber nur ein mittelmäßiger Geschichtenerzähler. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Brigitte Teufl-Heimhilcher veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen nicht schlecht
Lässt den Unfall von Jörgi in einem anderen Licht erscheinen! War es wirklich nur ein Unfall? Zuviele hatten gute Gründe Haider zu .... Entfernen
Vor 3 Monaten von Otto Hastik veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Der Tod des Landeshauptmanns
Im Buch wird nur geschrieben was man bisher auch schon in diversen Tageszeitungen uber den Tod des Landeshauptmanns von Kärnten nachlesen konnte.
Vor 3 Monaten von Friedrich Hiess veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Originelle Idee, gut recherchiert, aber da wäre mehr drinnen...
Ehrlich gesagt habe ich mir mehr erwartet. Die Idee ist großartig, die Hintergrundfakten gut recherchiert, aber man merkt halt schon, dass der Autor Journalist und kein... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Schuster bleib bei deinen Leisten!
Egon Freund ist ein von mir sehr geschätzter Journalist, ein Mann des feinen Wortes, gebildet, höflich, elegant, ein Gentleman. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von erkg veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Politthriller in Facts & Fiction - Mischung
Eugen Freund wagt hier den Schritt vom "seriösen" Journalismus zum Facts&Fiction - Thriller angloamerikanischen Stils, indem ein reales Ereignis - die Todesfahrt des... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von brody veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Keine Empfehlung
Zugegeben die Erwartung war hoch, dadurch die Enttäuschung umso größer. Teilweise war mir die Geschichte auch nicht ganz verständlich. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von I. Egger veröffentlicht
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