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Kommentar: 19,2 x 12,8 x 1,4 cm, Gebundene Ausgabe Anaconda, 31.01.2008. 112 Seiten Zustand gebraucht, wie neu.
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Der Tod des Iwan Iljitsch Gebundene Ausgabe – 31. Januar 2008


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 112 Seiten
  • Verlag: Anaconda (31. Januar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866472439
  • ISBN-13: 978-3866472433
  • Größe und/oder Gewicht: 13,1 x 1,6 x 19,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 80.022 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Leo Tolstoi wurde 1828 in Jasnaja Poljana als Sohn eines Grafen und Großgrundbesitzers geboren. 1847 brach er sein Studium ab, um sich um die Verwaltung des elterlichen Gutes zu kümmern. Durch Landreformen versuchte er die Situation der Leibeigenen zu verbessern. Nach Militärdienst und diversen Reisen durch Europa zog er sich schließlich nach Jasnaja Poljana zurück, wo er seine großen Romane schrieb. Tolstois lebenslange Suche nach der geeigneten Lebensform kulminierte 1910 darin, daß er seine Frau verließ, da diese nicht bereit war, sich von den gemeinsamen Besitztümern zu trennen. Er starb kurze Zeit darauf an einer Lungenentzündung am 7. November 1910 in Astapowo, heute Lew Tolstoi in der Oblast Lipezk.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Leo Tolstoi (1828-1910) entstammte einem alten russischen Adelsgeschlecht. Nach ausgedehnten Reisen durch Europa zog er sich auf sein Familiengut zurück und schrieb dort seine großen Werke. Unter dem Eindruck Rousseauscher Ideen verurteilte er Kultur und Zivilisation als das natürlich Menschentum verfälschende Elemente. Werke u.a.: "Krieg und Frieden", "Anna Karenina", "Die Kreuzersonate", "Meine Beichte".Gert Westphal (geb. 1920 in Dresden): 1948 - 53 Oberspielleiter bei Radio Bremen, 1953 - 59 Hörspielleiter u. Fernseh-Chefregisseur beim Südwestfunk, 1959- 80 Mitglied des Züricher Schauspielhauses, als Rezitator von Kritik und Publikum gleichermaßen gefeiert -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

34 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Philipp O. am 4. Juni 2005
Format: Taschenbuch
Tolstoi, der große russische Erzähler des 19. Jahrhunderts, ist der Nachwelt vor allem durch seine epischen Romane („Krieg und Frieden", „Anna Karenina") bekannt. Doch um die ganze schriftstellerische Meisterschaft dieses Autors zu erfahren, muss man nicht auf lange Romane ausweichen. Denn dafür reicht schon diese Erzählung aus dem Spätwerk Tolstois, „Der Tod des Iwan Iljitsch", von 1886.
Der Anwalt Iwan Iljitsch verlebt sein Leben in Reichtum und gesellschaftlichen Konventionen und beginnt, erkrankt und dem Tode nahe, am Ende seines Lebens über selbiges und sein Ende, den Tod, zu reflektieren. Unangenehm lang und intensiv schildert Tolstoi in seiner sprachgewaltigen Weise den Leidensprozess seiner Hauptfigur. Gesellschaftskritik und privates Scheitern verbinden sich zum Porträt eines gescheiterten Lebens, aber auch einem doppelmoralischen Wertesystem. Iwan Iljitsch erkennt zu spät, dass er sein Leben nicht gelebt, sondern verlebt hat und gerade wegen dieser Erkenntnis kommt er schlussendlich noch zu einer Einsicht. Es ist eine Erzählung über den Tod, aber vor allem auch über das Leben.
Eine Sterbegeschichte, anklagend und appellierend, zynisch und intensiv. „Der Tod des Iwan Iljitsch" stellt Fragen, die heute so aktuell sind wie damals und lässt einen nachdenklichen Leser zurück, der - konfrontiert mit dem Schicksal der Hauptfigur - beginnt, über sich selbst und sein eigenes Leben schonungslos zu reflektieren.
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22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Darko Spoljar am 14. Februar 2005
Format: Taschenbuch
Wieder einmal schafft es der große Tolstoi, mit wenigen Sätzen eine latente Spannung zu erzeugen und dabei ein zeitloses Thema mit klaren Metaphern und - wie wir den Autoren kennen - ohne große Umschweife zu beschreiben. Dabei greift sich Tolstoi diejenigen unter uns, die absichtlich den Weg des geringsten Widerstandes im Leben gehen und in der Verblendung leben, sie würden sich stets korrekt verhalten und ein würdiges Dasein fristen. Das dem nicht so ist merkt Iwan Iljitsch erst im zweiten Teil der Erzählung - er wird von einer schweren Krankheit im alter von 42 Jahren eingeholt - und er merkt es so sehr, dass es sogar dem Leser weh tut. Tolstoi zeigt das Sterben in einer qualvollen Intensität, die mit den unaufhörlichen Schreien gegen Ende ihren Höhepunkt erreichen. Dabei quälen den Protagonisten nicht nur die physischen Schmerzen, sondern auch die eigenen Gedanken. In diesen letzten Todesstunden wird Iwan Iljitsch das Verwirken seines Lebens klar; ihm wird klar, dass er sein ganzes Leben lang ein Heuchler war und nun am Ende auch (fast) nur von Heuchlern umgeben ist; ihm wird klar, dass das Leben nicht nur aus Vergnügen und dem absichtlichen Überhören von Problemen besteht und ... ihm wird klar, wie wichtig die Liebe ist, die Liebe zu seiner Frau, die zu Anfang noch existierte, bis der Abstand zwischen den beiden immer größer wurde, woran Iljitsch den größten Anteil hatte.
Tolstois „Der Tod des Iwan Iljitsch" hebt den Zeigefinger weit nach oben, weist darauf hin, unser Leben genau betrachten zu müssen, sich auch um andere zu kümmern, zumindest um die, die in unserer nächsten Nähe sind (Familie, Freunde, etc) und nicht nur dem Vergnügen nachzujagen.
Diese Erzählung ist in seiner Dichte und Exaktheit unbestechlich und mit einfachen Worten und Allegorien eine der besten über das menschliche Dasein.
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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kankin Gawain TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 8. Mai 2006
Format: Taschenbuch
DAS NOBEL-INSTITUT UND NORWEGISCHE BUCHCLUBS RIEFEN NAMHAFTE SCHRIFTSTELLER DER WELT AUF, DIE NACH IHRER MEINUNG 10 WICHTIGSTEN WERKE DER WELTLITERATUR ZU BENENNEN. DIESES WERK WAR EINES DER (AUS DIESEN LISTEN ERSTELLTEN) 100 WICHTIGSTEN BÜCHER DER LITERATURGESCHICHTE.

Es ist verblüffend diese Novelle zu lesen; hier ist zum ersten und einzigen mal in der Literaturgeschichte der Versuch geglückt, die Gedanken- und Gefühlswelt eines Menschen zu beschreiben, der dem Tod geweiht ist und weiß, dass er sterben muss. Während ich diese Erzählung las, war ich erstaunt darüber mit welcher psychologischen Plausibilität es Tolstoi gelingt auch diese Lebenserfahrung in Literatur umzusetzen – die Ängste, das Aufbegehren, das Selbstmitleid... aber vor allem die Beschreibung der Angst des Protagonisten sind meisterhaft gelungen.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Positron am 25. Januar 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Im Zuge meines Medizinstudiums wurde uns ans Herz gelegt, diesen Kurzroman zu lesen. Ich war von Anfang an begeistert, da ich Tolstoi liebe und ich wurde nicht enttäuscht.

Iwan Iljitsch lebt das oberflächliche Leben eines Opportunisten, dem nichts wichtiger ist, als der Gesellschaft seine absolute Mittelmäßigkeit zu präsentieren.
Seine Ehe ist eine leere Zweckgemeinschaft, wie sie seiner Meinung auch sein sollte, die Beziehung zu seinen Kindern ist kaum vorhanden und seine Freunde sind lediglilch Arbeitskollegen, mit denen er zufällig Bekanntschaft gemacht hat, deren Persönlichkeit ihn aber nicht im Mindesten interessiert, denn, wie er, haben sie keine.
So ereignislos, kalt und vorhersehbar erscheint ihm sein Leben perfekt. Es könnte natürlich noch ein wenig reicher sein und ein noch wichtigeres Amt bekleiden, aber bevor er diese neuen/alten Wünsche verwirklichen kann, verletzt er sich unglücklich an seinen neuen Möbeln, er wird krank.
Er wird so krank, dass er mehrere Ärzte aufsucht, die ihm mehr oder weniger immer das selbe sagen: nämlich gar nichts.
Es wird keine ordentliche Diagnose gestellt, es werden keine Therapien erläutert und auch Iljitsch als Patient wird nicht einmal richtig wahr genommen. Die Ärzte lächeln, 'Das wird schon wieder' und verschreiben ihm irgendwelche Medizin, deren Wirkung mehr als geheimnisvoll bleibt.
Klar wird, auch die Ärzte gehören der selben oberflächlichen Gesellschaft an, in der Iljitsch lebt, Mitgefühl und Verständnis können hier nicht erwartet werden.
Und so wird Iwan Iljitsch immer kranker, körperlich, aber auch geistig, da ihm sein Zustand ein einziges Geheimnis bleibt.
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