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am 23. Februar 2010
Dem rückwärtigen Deckel des Buches ist zu entnehmen, dass das Nobel-Institut dieses schmale Bändchen zu den 100 bedeutendsten Werken der Weltliteratur zählt. Na bitte, Bonvivante will sich einem solchen Befund nicht entgegenstellen, umsomehr das Thema eines ist, dem sich letztendlich niemand von uns entziehen kann.

Der zunehmend fassungslose Hauptcharakter der Erzählung versucht es dennoch - und scheitert kläglich. Ist mein Leben das richtige gewesen - kann ich den Tod vielleicht überlisten? Mitnichten. Und so leitet Tolstoi den eigentlichen Beginn seiner Erzählung mit einer lapidaren Feststellung ein - sie könnte ebenso gut von Thomas Bernhard stammen: "Die Lebensgeschichte des Iwan Iljitsch war die einfachste, alltäglichste und grauenhafteste Geschichte".

Die Reaktion im Freundeskreis signalisiert dazu die Ereignislosigkeit bzw. Unwichtigkeit des Geschehens: "Die Tatsache des Todes eines nahen Bekannten rief bei allen, die davon erfuhren, wie immer ein Gefühl der Freude hervor: Er ist gestorben, nicht ich". Also doch auch hier ein kleines Mehr vom guten Leben!
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