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Kommentar: gebunden Blessing, Karl, 04.10.2010. 432 S. Sofortversand! Gutes Exemplar, geringe Gebrauchsspuren, Cover/SU berieben/bestoßen, innen alles in Ordnung; good - fine Immediate delivery in bubble wrap envelope! Good copy, light signs of previous use, cover/dust jacket has some rubbing/wear (along the edges), interior in good condition 150127av70 ISBN: 9783896673800
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Der Tiger: Auf der Spur eines Menschenjägers. Ein dokumentarischer Thriller Gebundene Ausgabe – 4. Oktober 2010


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Produktinformation

Ausf�hrliche Inhaltsangabe und Rezension Jetzt reinlesen [0kb PDF]|Ausführliche Inhaltsangabe und Rezension: Jetzt reinlesen [0kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 432 Seiten
  • Verlag: Karl Blessing Verlag (4. Oktober 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3896673807
  • ISBN-13: 978-3896673800
  • Originaltitel: The Tiger. A True Story of Venegance and Survival
  • Größe und/oder Gewicht: 14,7 x 4,2 x 22 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 413.321 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Das Buch liest sich wirklich so spannend wie ein Thriller. Die Spuren im Schnee, der Geruch des Holzfeuers, das Geräusch des Atems im winterlichen Wald - all das entsteht vor dem inneren Sinn des Lesers, so wie auch die Landschaft Primorjes und ihre Bewohner Konturen und Gesichter gewinnen. Es ist die Sorte Buch, die man gern an Winterabenden liest, mit gelegentlichem Blick in den dunklen, verschneiten Garten. Doch es ist noch mehr. Mit ebenso suggestiver Kraft zeichnet Viallant das Bild einer Gesellschaft - der Primorjes nach der Perestroika -, für deren Bürger das Leben zu einer Frage des Überlebens geworden ist und deren Beziehungen zur Natur sich infolgedessen verändern. ... Wie Vaillant die haarsträubende Geschichte von Markow und dem Tiger in ihre sozialen und ökologischen Zusammenhänge einflicht, ist fesselnd und unbedingt lesenswert." (Christian Jostmann, Süddeutsche Zeitung)

"Diese Geschichte hätte man nicht besser erfinden können." (Gabriele Hausmann, NDR 1 Niedersachsen, Bücherwelt)

"So wie Hemingways alter Mann mit dem Meer und einem riesigen Marlin gekämpft hat, so fordert in John Vaillants packendem Tatsachenbericht der sibirische Waldhüter Trush ein hochgefährliches Raubtier heraus. ... Vaillant, der fünf Kontinente und fünf Ozeane bereist hat, gilt als Spezialist für dokumentarische Thriller über außergewöhnliche Naturphänomene." (Susanna Gilbert-Sättele, dpa)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

John Vaillants Berichte über extreme Erfahrungen mit Phänomenen der Natur erschienen u.a. in National Geographic, The Atlantic und The New Yorker. Er folgte Krokodilen in Indien und Vampiren in Transsylvanien, bereiste fünf Kontinente und fünf Ozeane. 2010 erschien sein Bestseller Der Tiger im Blessing Verlag. Vaillant lebt mit seiner Frau und seinen Kindern in Vancouver.

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jürgen Zeller TOP 1000 REZENSENT am 9. Januar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist nicht leicht einzuordnen da es etliche Elemente von diversen Sachbuchthemen enthält. Die Bibliothek, von welcher ich es ausgeliehen habe, hat es nicht wie erwartet unter Zoologie sondern unter Lebenserfahrungen einsortiert. Jetzt nach der Lektüre dieses Buches kann ich diese Entscheidung nachvollziehen. Die wahren Schilderungen des Lebens von Wildhüter Juri Trusch und dem Wilderer und Opfer des Tigers Wladimir Markow sind tatsächlich biographisch und ihnen wird genauso viel Raum gewährt wie dem Star der Story: Dem Sibirischen Amur-Tiger.

Die Geschichte und die Thematik rund um die Tiger oder den einen speziellen Tiger zieht sich natürlich wie ein roter Faden durch das Buch. Allerdings wird die Erzählung laufend und ausführlich durch sehr viele sachliche Informationen die in dieses Buch gepackt worden sind unterbrochen. Dies ist zwar einerseits interessant und lehrreich andererseits hätten Kürzungen oder sogar das Weglassen von gewissen Passagen dem Buch und dem Lesefluss gut getan. Es liest sich einfach etwas zähflüssig und seitenlange Berichte über den 2. Weltkrieg oder Glasnost und Perestroika waren nicht meine Beweggründe dieses Buch zu lesen. Erzählt wird es aber in einer angenehmen und leicht verständlichen Sprache und nicht wie in manch anderen Sachbüchern mit einem belehrenden Unterton.

So wie ich das Buch bisher geschildert habe könnte man meinem das Buch hätte mir nicht gefallen oder wäre schlecht, so ist es aber bei weitem nicht. Die eigentliche Kerngeschichte erscheint mir gut recherchiert und spannend erzählt. Sie ist angereichert mit vielen Sagen und Legenden rund um die Sibirischen Amur-Tiger.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nemelin am 31. Oktober 2012
Format: Taschenbuch
Ein russischer Wildhüter soll einen Tiger finden, der Menschen angefallen und getötet hat.
Selbst ich, für die der nächste Zoo jener in Zürich ist, bin den dort lebenden Tigern näher als viele Menschen in Sibirien, wo diese riesigen Katzen unter den Birken umherstreifen. Das ist eine der vielen faszinierenden Erkenntnisse, die der in Vancouver lebende Journalist John Vaillant in seinem packenden Bericht versammelt. Ich denke bei solchen Büchern oft: das können nur die Amerikaner. Jon Krakauers Geschichte „Into the Wild“ oder auch „The Golden Spruce“ von Vaillant, ein paar Jahre vor dem „Tiger“ erschienen: unnachahmlich und allen gleich ist diese Kombination aus detaillierter Recherche und thrillerartiger Spannung; man bekommt atemberaubende Fakten zu lesen und genießt doch diese abstrakte Spannung einer urtümlich wirkenden Geschichte vom Überlebenskampf zwischen Mensch und Natur. John Vaillant spricht mit Beteiligten und erforscht ihr Leben, er beschreibt den Lebensraum Taiga, umreißt die Geschichte dieses Landes zwischen Rußland und China und trägt Wissenswertes über die faszinierenden, geheimnisvollen Tiger zusammen. Ein schöner Aspekt für den Leser ist auch, daß Vaillant gern erzählt, daß er es offen genießt, so viel herausgefunden zu haben und es teilen zu können. Eine Freude waren die Portraits der Menschen, die er mit viel Gespür und Geduld interviewt hat; Vaillant sind spannende Portraits von vielschichtigen Menschen gelungen; Menschen, die überraschenderweise mit der Taiga auskommen und in Frieden mit ihr leben wollen. John Vaillant gibt ihre Weisheiten weiter: mit diesem Buch ist ihm nicht zuletzt ein starkes Plädoyer für ein friedliches Zusammenleben von Mensch und Tier gelungen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Yama am 24. Dezember 2012
Format: Taschenbuch
John Vailland's "Der Tiger" ist mehr als man anhand der Kurzbeschreibung vielleicht erahnen könnte.
In erster Linie dreht sich natürlich alles um die auf Tatsachen beruhende Geschichte eines Tigerkonflikts im fernen Russland. John Vaillants Liebe zum Detail und die akribische Nachforschung lassen den Leser allerdings in eine viel tiefere, vielschichtigere Welt eintauchen.
"Dokumentarischer Thriller" ist eine wirklich treffende Bezeichnung.
Alles wird äusserst detailliert beschrieben, so dass man sich sehr gut in die Geschichte hineinversetzen kann.
Durch all die Details und Hintergrundinformationen schweift man immer wieder etwas vom Hauptstrang ab und findet sich in einem reinen Sachbuch wieder, um kurz darauf wieder in die spannenden Geschehnisse um Trusch und den Tiger einzutauchen.
Man wird richtig in die Primorje Region an der Grenze zu Nordkorea und China eingeführt und lernt vieles über die dortige Flora und Fauna, aber auch über die Menschen, deren Beziehungen untereinander, deren Lebensstil und all die Veränderungen welche die Region mitgemacht hat und mitmacht, insbesondere natürlich seit der Öffnung der Sovietunion.
Es wird aber auch ganz allgemein das Thema Katze-Mensch angegangen und wie sich das Verhältnis seit Urzeiten entwickelt hat. Das Buch ist einfach viel mehr als der Titel und die Kurzbeschreibung erahnen lässt.
Aber so sehr ich die Abschweifungen, die Tiefe und die Detailliebe auch schätze, so muss ich leider auch sagen, dass ich teilweise den Faden etwas verloren (oder vermisst) habe und zwischen durch die ein oder andere Länge aufgetreten ist. Das ist dann der kleine subjektive Kritikpunkt der mich zu dem einen Sternchen Abzug bewogen hat.
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