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Der Thronfolger: Ein Franz-Ferdinand-Roman Gebundene Ausgabe – 3. Februar 2014

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 576 Seiten
  • Verlag: Paul Zsolnay Verlag; Auflage: 5 (3. Februar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3552056734
  • ISBN-13: 978-3552056732
  • Größe und/oder Gewicht: 15,1 x 4,2 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 192.296 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ludwig Winder wurde 1889 als Sohn eines Lehrers im südmährischen Schaffa geboren und starb 1946 in Baldock, England. Feuilletonredakteur u.a. bei der "Bohemia" in Prag. 1939 Flucht über Polen nach Großbritannien. Autor mehrerer Romane, darunter "Die nachgeholten Freuden" und "Der Kammerdiener".


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

38 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolfgang S. am 19. Februar 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Innerhalb der Primär- und Sekundärliteratur, die jetzt im Gedenkjahr zum Ersten Weltkrieg publiziert wird, ist die Wiederveröffentlichung von Ludwig Winders Roman aus dem Jahr 1937 "Der Thronfolger" besonders beachtenswert.
Ludwig Winder (1889-1946), Prager Schriftsteller und Journalist, folgt in seinem biographischen Roman dem Lebensweg Franz Ferdinands bis hin zu dessen Ermordung in Sarajewo 1914. Mögen historisch wenig Interessierte in der Person Franz Ferdinands höchstens das Opfer eines Attentats mit katastrophalen Folgen sehen, so gibt Ludwig Winder dem Thronfolger ein Gesicht und Kontur.
Franz Ferdinand war eine ambivalente und durchaus schwierige Persönlichkeit. Er war jähzornig, stur, aufbrausend und im öffentlichen Umgang wenig gefällig. Seine politischen Pläne für das Überleben der Monarchie wurden vom greisen Kaiser Franz Joseph nicht geschätzt und immer hingehalten. Der Thronfolger wurde in den Kronländern, in denen der Nationalismus immer mehr zulegte, mehr gefürchtet als respektiert und schon gar nicht geliebt. Sein Leben war reich an Krisen (schwere Tuberkulose) und Demütigungen. Die größte war die Nichtanerkennung seiner geliebten Frau, der Gräfin Sophie Chotek, durch den Hof. Seine Frustrationen entlud er in einer pathologischen Jagdleidenschaft, die im Laufe seines Lebens gut einer Viertel Million Tiere das Leben kostete.

Der Roman Ludwig Winders liest sich über weite Strecken wie eine biographische Dokumentation, die offensichtlich sehr genau recherchiert wurde. Interessant in diesem Zusammenhang scheint mir auch, dass Winders Roman tatsächlich auch für manche spätere Biographie als Quelle angegeben wurde.
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26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kundenrezensionen TOP 500 REZENSENT am 26. April 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Mit dem (Wieder-)Erscheinen dieses Romans wurde ein Autor dem Vergessen entrissen, der in zweifacher Hinsicht ein Opfer der Nazis war: Sein Roman durfte, da Winder Jude war, in Deutschland nicht erscheinen (und verkauft werden); eine Tochter und weitere Verwandte des Autors fielen dem Holocaust zum Opfer. Aber auch das klerikalfaschistische Österreich verbot den Roman auf Grund des sogenannten "Traditionsschutzgesetzes": 3 Monate Arrest (!) konnte man sich für die Verbreitung des Romans einhandeln.
Wenn der Journalist Ulrich Weinzierl in seinem Nachwort (das man übrigens zweimal lesen sollte - vor und nach der Lektüre des Romans) Winders Werk neben Joseph Roths "Radetzkymarsch" stellt, so ist das nicht sehr weit hergeholt.
Winder entwirft in seinem Roman das Psychogramm einer vielschichtigen Persönlichkeit. Franz Ferdinands Mutter, Maria Annunziata von Bourbon-Sizilien, "vererbte" ihm die Tuberkulose (von der er erst im Erwachsenenalter genas); ein Verwandter, der ehemals Modena regiert hatte, machte den Zwölfjährigen zum Universalerben, was zur Folge hatte, dass Franz Ferdinand einer der reichsten Männer der Monarchie wurde.
Nach dem Tod des Thronfolgers Rudolf war er praktisch schon Thronfolger; nach dem Tod des Vaters, der ein Bruder des Kaisers war, auch real. Nur: beliebt war er nicht. Er hatte ein aufbrausendes Wesen; die meisten Menschen versetzte er in Angst und Schrecken. Dazu kam noch etwas ganz "Schreckliches": Er ging eine morganatische Ehe ein.
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Format: Gebundene Ausgabe
Am 28. Juni 1914 wurden der österreichische Erzherzog Franz Ferdinand von Österreich-Este und seine Frau Sophie Chotek von Chotkowa in Sarajewo erschossen, was als Auslöser für den Ersten Weltkrieg gilt.

Ludwig Winder (1889-1946) verfasste seine große und vor allem faktenreiche Romanbiografie von Erzherzog Franz Ferdinand von Österreich-Este. Doch nach der Veröffentlichung im Jahr 1937 wurde das Buch in Österreich verboten.
Der Autor beschreibt sehr eindrucksvoll die Lebensgeschichte des schillernden Franz Ferdinand. Franz Ferdinand konnte nur durch den Tod seines Cousins, Kronprinz Rudolf von Österreich-Ungarn, Thronfolger werden. Franz Ferdinand war zwar klug und ehrgeizig, jedoch auch jähzornig, menschenscheu und sogar herrisch. Seinen Frust verarbeitete er immer bei der Jagd, die auch rufschädigend für ihn war. Er genoss am Wiener Hof und beim Volk wenig Popularität.
Auch seine Vorstellungen die Regierung zu reformieren wurde nicht so wahrgenommen wie er es sich erhoffte, es stieß immer wieder auf Ablehnung seines verhassten Onkels Kaiser Franz Joseph I.
Doch dann findet Franz seine große Liebe in der Gräfin Sophie Chotek, die er trotz Proteste seines Onkels heiratete und mit ihr eine Familie gründen konnte. Franz Ferdinand erweist sich als liebevoller Ehemann und Vater, trotz seiner Krisen und Schwächen.
Ludwig Winder schafft es Fakten in eindrucksvoller Romanform zu bringen und man kann sehr gut die Inhalte verstehen.

Der Erzherzog fasziniert als schillernde Persönlichkeit, der an einer reformunwilligen Gesellschaft scheiterte.
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