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Der Thron der Welt (Kommandeur Vallon 1) Kindle Edition

4.1 von 5 Sternen 78 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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EUR 9,99

Länge: 976 Seiten

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Eine Abenteuergeschichte, wie man sie sich wünscht. (Dresdner Neueste Nachrichten)

Das opulente Abenteuer fängt die Härten der Epoche authentisch ein. (Für Sie)

Lyndon ist der geborene Erzähler. (NDR Kultur)

Kurzbeschreibung

Man schreibt das Jahr 1072 nach Christi Geburt. Der fränkische Krieger Vallon hat nichts mehr zu verlieren. In den Alpen begegnet er dem jungen Gelehrten Hero, unterwegs mit seinem Meister. Als dieser stirbt, bittet Hero Vallon um seine Begleitung nach England, wo er einem normannischen Ritter die Lösegeldforderung des türkischen Sultans für seinen Sohn überbringen soll. Doch der Preis für die Freiheit des jungen Sir Walter Olbec ist unermesslich hoch: vier weiße Gerfalken, kostbare Vögel, die überaus selten sind. Nur hoch im Norden, im ewigen Eis, hat man schon Exemplare davon gesehen. Für Vallon, Hero und ihre Gefährten beginnt eine atemberaubende Odyssee durch die entlegensten Länder der Welt – von Grönland über Russland bis nach Konstantinopel, über das tobende Nordmeer und blutgetränkte Schlachtfelder. Grausame Wikingerkrieger und rachsüchtige Normannen stellen sich ihnen in den Weg, wilde Flüsse und unweg­same Pfade gilt es zu überwinden, bis sie endlich ans Ziel kommen – und die Welt plötzlich nicht mehr so ist, wie sie einmal war …

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1163 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 976 Seiten
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00AGB6UGQ
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 78 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #23.539 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Format: Broschiert
Der Titel "Thron der Welt" ruft sehr viele Erwartungen hervor, die bei mir erfüllt worden sind, was Abenteuer-und Spannungsfaktor, Klarheit und Logik der Handlungsstruktur sowie Lesegenuss betrifft.
Allein der Anfang des Romans war sehr spannend und ließ den Leser sehr einfach in das historische Setting eintauchen. Der Leser wird demnach in das Jahr 1072 entführt, in dem der fränkische Krieger Vallon und der sizilianische Gelehrte Hero einen normannischen Ritter namens Walter aus den Fängen eines türkischen Herrschers befreien sollen. Das Lösegeld soll in Form von 4 weißen Gefalken abgegolten werden, die eine handvoll zusammengesuchter Mutiger über England, Island, bis hin nach Grönland, Russland und schließlich Konstantinopel führen. Auf dieser abenteuerlichen Reise werden Vallon und sein Gefolge verschiedensten Gefahren ausgesetzt: Nicht nur naturgegebene Umstände wie Stürme und die Macht der See setzen der Crew zu; es sind vor allem der Bruder von Walter, der die Expedition augrund eigener, machtgesteuerter Interessen verhindern will, als auch viele verschiedene Kriegsvölker wie die Wikinger, Lappen sowie Händler, die an dem Handelseigentum von Vallon interssiert sind, die für ständige Kämpfe und somit Spannung beim Leser sorgen. Kaum ist eine Herausforderung bewältigt, steht die nächste an. Liebe oder anbahnende Freundschaften dürfen da natürlich nicht fehlen, werden aber auch nicht zu sehr fokussiert und wirken damit auch nicht zu kitschig. Bei all diesen Schilderungen wird die mittelalterliche Welt von verschiedenen Seiten beleuchtet und für mich realitisch dargestellt, vorallem durch nachvollziehbare Charaktere und genaue, aber nicht zu ausschweifende Beschreibungen.
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Format: Broschiert
Inhalt:
Man schreibt das Jahr 1072 nach Christi Geburt. Der fränkische Krieger Vallon hat nichts mehr zu verlieren. In den Alpen begegnet er dem jungen Gelehrten Hero, unterwegs mit seinem Meister. Als dieser stirbt, bittet Hero Vallon um seine Begleitung nach England, wo er einem normannischen Ritter die Lösegeldforderung des türkischen Sultans für seinen Sohn überbringen soll. Doch der Preis für die Freiheit des jungen Sir Walter Olbec ist unermesslich hoch:
vier weiße Gerfalken, kostbare Vögel, die überaus selten sind. Nur hoch im Norden, im ewigen Eis, hat man schon Exemplare davon gesehen. Für Vallon, Hero und ihre Gefährten beginnt eine atemberaubende Odyssee durch die entlegensten Länder der Welt – von Grönland über Russland bis nach Konstantinopel, über das tobende Nordmeer und blutgetränkte Schlachtfelder. Grausame Wikingerkrieger und rachsüchtige Normannen stellen sich ihnen in den Weg, wilde Flüsse und unweg¬same Pfade gilt es zu überwinden, bis sie endlich ans Ziel kommen – und die Welt plötzlich nicht mehr so ist, wie sie einmal war …

Autor:
Robert Lyndon beschäftigt sich seit seiner Kindheit mit Falknerei und Geschichte. Einige Szenen aus Der Thron der Welt gründen sich auf seine eigenen Erfahrungen als Falkner, Kletterer und Reisender.

Eigene Meinung:
Die Geschichte ist absolut fesselnd! Selten konnte ich so in eine Erzählung versinken, dass ich alles um mich herum vergaß. Die Protagonisten, vor allem Wayland und Syth, wurden für mich wie Freunde und nach beinahe 1000 Seiten war es sehr schwer sie gehen zu lassen. Ich hoffe es wird einen zweiten Teil geben in dem ich die beiden wieder sehe.
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Format: Broschiert
Das Buch imponiert durch seinen Umfang von nahezu 1000 Seiten. Es hat ein sehr schön gestaltetes Cover , das sehr gut zu der Zeit passt, in der der Roman spielt.
Zur groben Orientierung gibt es am Anfang des Buches eine kleine Einführung in die Romanwelt in Form einer Chronologie und einer groben Übersichtskarte auf der man die Reise später nachvollziehen kann.

Eine Truppe völlig verschiedener Charaktere begibt sich auf eine sehr lange Reise mit einem fast unerreichbarem Ziel. Die Motive der Einzelnen, an dieser Reise teilzunehmen sind sehr unterschiedlich.
Sie erleben unglaubliche Abenteuer, bis sie ihr Ziel erreicht haben.....

Der Roman beginnt spannend und vielversprechend , innerhalb weniger Kapitel passiert sehr viel...
dann aber wird die Handlung langsamer, es folgen sehr lange und detaillierte Beschreibungen von Landschaften und den Leuten , die dort leben.
Das ist zwar sehr interessant, aber die Spannung des Romans geht dabei vollkommen verloren.
Ich könnte mir vorstellen, dass der Autor dies vielleicht absichtlich so eingebaut hat, um die Langsamkeit des Vorwärtskommens zu demonstrieren.
Ansonsten ist der Schreibstil eingängig und gut lesbar.
Mir persönlich aber dauerte es etwas zu lange, bis die Truppe soweit war, um England zu verlassen und die eigentliche Reise zu beginnen...das hätte m.E. nach etwas gerafft werden können.

Zwischendurch gewann der Roman immer wieder etwas Spannung durch einige Handlungen, z. B. durch die Falkenjagd, dennoch folgen immer wieder sehr lange Beschreibungen von Landschaften, die einen im Endeffekt dann doch ermüden, obwohl sie ein sehr schönes und deutliches Bild vor Augen führen.
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