Zuerst einmal fand ich das Buch sehr spannend und habe es nicht mehr aus der Hand legen können. Zum anderen sind mir aber Kritikpunkte, obwohl man es eher Feststellungen nennen sollte, aufgefallen.
Also: Besonderers offenichtlich hat man bei der Person Elder gesehen, das sich Hohlbein die Story ausgedacht hat während er geschrieben hat, und deshalb auch öfters seine Meinung geändert um noch Hintertüren offen zu halten.
Zuerst ist Elder nur ein nerviger Beamter der Stadtgarde, dann als er mit Kara in den unterirdischen Anlagen ist ein guter Kämpfer mit einem aussergewöhnlichem Sinn für Humor und dann schließlich sieht er auf einmal gut aus und kommt Kara sehr nahe.
Mich hat es sehr gewundert wie diese Person sich gewandelt hat, und vorallem das Hohlbein nicht schon früher auf besondere äußerliche Qualitäten gewiesen hat, beweist meine Theorie.
Die Hauptperson Kara bleibt hingegen immer sie, auch wenn ihre veränderte Rolle sie später zeichnet.
Bei einer gewissen Szene mit Elder udn Kara, konnte ich nur denken: Typisch Hohlbein! Das er sowas wieder einbauen musste war ja klar.
Trotzdem kann ich dieses Buch sehr empfehlen , wenn man sich von Hohlbein mal wieder in ein fremdes Reich entführen lassen will.