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Der Teufelshauptmann [VHS]


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Produktinformation

  • Darsteller: John Wayne, Victor McLaglen, Joanne Dru, John Agar, Ben Johnson
  • Format: PAL
  • Sprache: Deutsch
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Spieldauer: 99 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004RT9C
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.238 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Hauptmann Brittels Name zählt bei den Blauen Grenzreitern" zu den ganz großen. Kurz bevor Brittel in seinen wohlverdienten Ruhestand geschickt wird, muß er noch zwei Frauen in Sicherheit bringen, da sich ein großer Kampf zwischen den "Bleichgesichtern" und den "Rothäuten" anbahnt. Als er die beiden an der Poststation absetzen will, findet er die Post abgebrannt und unter den Trümmern nur noch die Leichen der Männer, die dort ihren Dienst taten. Der Teufelshauptmann will für dieses Blutbad sofort an den Banditen Rache nehmen, da wird ihm gemeldet, daß bereits tausend indianische Krieger schwer bewaffnet den Fluß entlangreiten. John Wayne in einem Western der Extraklasse, der durch seine Dramatik und Stimmung jeden Fan des Wilden Westen begeistert."

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Der Teufelshauptmann ist der zweite Teil von John Fords berühmter Trilogie über die amerikanische Kavallerie, die auch die Filme Bis zum letzten Mann und Rio Grande umfasst. Dieser nachdenkliche Western zeigt erneut die Faszination, die das Verlöschen der Vergangenheit in der Geschichtsschreibung auf den Regisseur ausübt. Hier bietet John Wayne (Alamo, Rio Bravo) eine seiner sensibleren Schauspielleistungen in der Rolle des Hauptmanns Nathan Brittles. Dieser ist ein harter, aber doch sentimentaler Kriegsveteran, der Schwierigkeiten hat, sich mit seinem bevorstehenden Ruhestand abzufinden. Er verweigert seinen Abschied vom Militär, bis er seinen Verpflichtungen einem ansässigen Indianerstamm gegenüber nachgekommen ist, und ist sich den Schwierigkeiten, die damit auf ihn zukommen, voll bewusst.

Der Teufelshauptmann ist ein Film über Pflicht und Ehre, ebenso über Einsamkeit und die Gewissheit des Todes. Der mit dem Oscar ausgezeichnete Kameramann Winton C. Hoch fotografierte die Szenen in wunderbarem Technicolor, sich an die Ölgemälde des amerikanischen Künstlers Frederick Remington (1861-1909) anlehnend. Und niemals hat man solch beeindruckende, weite Himmel voller Wolkenformationen gesehen. Die Handlung, mit ihrer Verbindung von Melancholie und schwankhafter Posse -- Victor MacLaglen (der auch in den beiden anderen Filmen der Trilogie spielt) gibt einen großartigen Hofnarren ab -- mag an Stücke von Shakespeare erinnern. Die anrührendste Szene, in der Wayne mit den Tränen kämpft, als ihm seine Männer zum Abschied eine goldene Uhr überreichen, ist ein unvergessliches Stück bittersüßen Gefühlskinos. Sollte man die Trilogie hintereinander anschauen wollen, ist dieser Film ein würdiger Abschluss. --Bill Desowitz -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nachtfalter am 20. Oktober 2006
Format: DVD
Inspiriert von den Kurzgeschichten des Journalisten und Drehbuchschreibers James Warner Bellah schuf Meisterregisseur John Ford seine Filmtrilogie über die 7. US-Kavallerie: „Bis zum letzten Mann“ (1948), „Der Teufelshauptmann“ (1949) und „Rio Grande“ (1950). In allen drei Werken stehen sowohl John Wayne wie auch das britische Unikum Victor McLaglen gemeinsam vor der Kamera. Und an deren Seite gleich eine ganze Riege hochkarätiger Schauspieler wie z.B. Henry Fonda, Shirley Temple, Joanne Dru oder auch Maureen O`Hara.

„Der Teufelshauptmann“ (Originaltitel: She Wore A Yellow Ribbon) ist der mittlere Film dieser außergewöhnlichen Trilogie, insbesondere aber der einzige, welcher damals schon in Farbe aufgenommen wurde. Für die atemberaubenden Landschaftsaufnahmen des Monument Valley – als Hauptschauplatz der Handlung – erhielt Kameramann Winton C. Hoch auch prompt den begehrten Oscar. Sehr verdient, denn dieser Edelwestern ist insgesamt fantastisch fotografiert. Der Film lebt nicht zuletzt von jener Symbiose zwischen Darsteller und schier unendlich weitem Land. Unvergeßlich die Gewitterszene des Kavallerie Trupps vor solch gigantischer Kulisse.

Rührend aber auch die Dialoge des Hauptmann Nathan Brittles (John Wayne) am Grab mit seiner verstorbenen Frau. Und die schon obligatorischen verbalen Scharmützel mit seinem Sergeanten Quincannon (Victor McLaglen) vor dem morgendlichen Appell. Oder auch das freundschaftliche Gespräch im Indianerlager mit dem alten Häuptling Springender Fuchs (Chief Big Tree), um den Aufstand der Rothäute doch noch zu verhindern. Nur wenige Western bieten eine solche Harmonie von glaubwürdiger Handlung, gescheiten Dialogen, humoristischen Einlagen und richtig dosierter Actionszenen.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tristram Shandy TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 25. August 2010
Format: DVD
(Vorsicht, Spoiler!)

Die vollmundigen Worte, mit denen der allwissende Erzähler in John Fords Western "She Wore a Yellow Ribbon" (1949) - im Deutschen trägt er den ziemlich idiotischen Titel "Der Teufelshauptmann" - die US-Kavallerie, genauer die vom Regisseur so geliebte 7. Kavallerie, am Ende des Filmes die Taten der Soldaten glorifiziert, mögen dem modernen Zeitgenossen übel aufstoßen, kennt er aus der jüngsten Vergangenheit doch ebenfalls genug über das Wirken des Militärs der Vereinigten Staaten. Bereits die schmissige, einen Anschein falscher Ausgelassenheit verbreitende Militärmusik, mit der der Film eingeleitet wird, dürfte Ford bei Zuschauern, die mit seinem Werk weniger vertraut sind, unter einseitigen Ideologieverdacht stellen. Dennoch - und das mag den stets entrüstungsbereiten Gutmenschen enttäuschen - ist Fords Film nicht ganz so propagandistisch, wie man vielleicht denken mag.

"She Wore a Yellow Ribbon" erzählt die Geschichte des Hauptmanns Nathan Brittles (John Wayne), der kurz vor seiner Pensionierung steht und im Angesichte eines drohenden "Indianeraufstandes" größten Ausmaßes - mehrere bislang miteinander verfeindete Stämme haben sich anläßlich des Todes des größenwahnsinnigen Oberstleutnants Custer verbündet - während einer Patrouille die Ehefrau (Mildred Natwick) und die Nichte, Olivia Dandrigde (Joanne Dru), seines Vorgesetzten aus dem bedrohten Fort bringen soll. Er erreicht den Außenposten aber zu spät und findet dort nur noch einige Überlebende eines Indianerüberfalls vor.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Snorri am 8. Juni 2007
Format: DVD Verifizierter Kauf
Von den drei Filmen der Kavallerie-Trilogie, die John Ford 1948-50 mit John Wayne drehte, ist dies der sentimentalste und künstlerisch schwächste. Trotzdem ist "Der Teufelshauptmann" (so der idiotische deutsche Titel) ein schöner Film. Was fehlt, ist ein wirklicher Konflikt. Die Rivalität zwischen den beiden Leutnants, passabel gespielt von John Agar und Harry Carey jr., um die schöne Joanne Dru ist allzu stereotyp und gewinnt kein echtes Interesse. Victor McLaglan ist in den anderen beiden Filmen komischer. Anders als in "bis um letzten Mann", wo eine ganze Reihe von Personen detailliert und plausibel charakterisiert wird, bleiben die Figuren hier überwiegend skizzenhaft. Am ehesten gewinnt noch Ben Johnson als Sergeant mit Südstaaten-Vergangenheit eigenes Profil.
Bleibt John Wayne, hier so weit vom Haudegen-Klischee entfernt wie irgend möglich. Und Wayne, der ein Jahr zuvor (in "Angel and the Badman") noch den jugendlichen Liebhaber gegeben hatte, spielt den pensionsreifen Hauptmann Brittles mehr als nur respektabel. Man gönnt ihm den guten Ausgang von Herzen, obwohl dieser durch die vorangehende Handlung nicht motiviert ist, sondern durch einen alten Dramatikertrick, den "reitenden Boten des Königs" (bzw. hier des Präsidenten) herbeigeführt werden muss. Wayne gibt dem alternden Brittles genug Festigkeit und Haltung, um die Geschichte nicht völlig ins Rührselige abdriften zu lassen, und spielt die vielen leisen Szenen mit Wärme und Innigkeit. Sehr schön insbesondere die Szenen mit ihm und Ben Johnson, in denen die von gegenseitigem Respekt bestimmte Beziehung dieser beiden Personen nur verhalten angedeutet wird. Wayne, und die grandiosen Bilder, ermöglichen es dem Zuschauer, sich auf diesen Film einzulassen, obwohl seine Handlung nicht wirklich fesselnd genannt werden kann. Und wer sich einlässt, dem ist ein schöner, etwas bittersüßer Filmabend gewiss.
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