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Der Teufelsgeiger

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Produktinformation

  • Darsteller: Jared Harris, Andrea Deck, Christian McKay, Joely Richardson, Helmut Berger
  • Komponist: David Garrett
  • Künstler: Birgit Hutter, Bettina Ricklefs, Britta Nahler, Gabriela Bacher, John Hubbard, Bernard Rose, Veronica Ferres, Oliver Ziem-Schwerdt, Daniel Mattig, Ros Hubbard, Lena Lazzarotto, Philipp A. Kreuzer, Prof. Dr. Andreas Schreitmüller, Dominic Berger, Rosilyn Heller, Danny Krausz, Craig Blake-Jones, Markus Vogelbacher, Christian Angermayer, Marc Hansell, Michael Scheel
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 11. April 2014
  • Produktionsjahr: 2013
  • Spieldauer: 118 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (104 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00GD4H5WS
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.697 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Der europaweit gefeierte Geigenvirtuose und notorische Frauenheld Niccolò Paganini ist im Jahr 1830 auf dem Höhepunkt seiner Karriere. Um seine Person ranken sich jede Menge Geheimnisse und sein Manager Urbani tut alles, um die zirkulierenden Skandalgeschichten lebendig zu halten. Schließlich hat er jedes Interesse daran, seinen berühmten Klienten bestmöglich zu vermarkten. Einzig das Londoner Publikum muss noch gewonnen werden. Um Paganini zu seinem ersten Auftritt nach London zu bewegen, riskieren der britische Impresario John Watson und seine Geliebte Elisabeth Wells ihren gesamten Besitz. Dem geschäftstüchtigen Urbani gelingt es schließlich, Paganini gegen seinen Willen in die englische Metropole zu bringen. Dank der enthusiastischen Berichterstattung der Journalistin Ethel Langham scheint das Vorhaben von Erfolg gekrönt zu sein. Es kommt zu tumultartigen Menschenaufläufen vor seinem Hotel, sodass der Musiker und sein Manager bei Watson Unterschlupf suchen müssen. Hier findet Paganini sehr schnell Gefallen an Charlotte, der schönen Tochter seines Gastgebers. Über die Musik finden sie und Paganini zueinander. Er verliebt sich unsterblich in die junge Sängerin. Doch diese Liebe missfällt Urbani, der befürchtet, seinen Einfluss auf seinen Schützling zu verlieren und beginnt, einen teuflischen Plan zu schmieden.

VideoMarkt

Die Karriere des gefeierten Geigenvirtuosen Niccolò Paganini liegt in der Hand des undurchsichtigen Managers Urbani. Der bringt ihn gegen seinen Willen zum Auftritt nach London. Wegen seiner Skandalgeschichten kommt es zu Demonstrationen vor dem Hotel, der Künstler muss beim britischen Impresario Unterschlupf suchen, wo er Gefallen an dessen schöner Tochter findet. Aus Angst, sein Zugpferd durch die Liebe zu verlieren, heckt Urbani eine Intrige aus.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

69 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ArrowPen TOP 1000 REZENSENT am 15. Dezember 2013
Format: DVD
Die DVD ist noch nicht erschienen, und so kann sich meine Meinung nur auf den im Kino laufenden Film beziehen, nicht jedoch auf die Qualität der disc.

Zugegeben, ich mag David Garretts Geigenspiel sehr, und seine Interpretationen von modernen Stücken in klassischem Geigenmantel finde ich sehr ansprechend. Er hat hier eine Nische für sich geschaffen, die ihm jede Menge (überwiegend weiblicher) Fans und gute Verkaufszahlen garantiert. Warum auch nicht? Der Mann ist gepflegt und attraktiv, und er spielt vollendet. Im Konzert habe ich ihn bisher nie erlebt, aber mir fällt z.B. bei TV-Auftritten auf, daß er beim Spielen vollkommen verändert wirkt, als sei er in einer anderen Welt, was ich bezaubernd finde.

Und dies habe ich auch im Film "Der Teufelsgeiger" wahrgenommen. Garrett hatte den Traum, das Leben Paganinis auf die Leinwand zu bringen, wohl, um dessen Genie Tribut zu zollen. Nun ist David Garrett nicht der größte Schauspieler vor dem Herrn, aber er gibt sich große Mühe und ist in manchen Szenen sehr überzeugend, in anderen weniger. Mit einem besseren Drehbuch und besserer Führung durch den Regisseur (was ich nur vermuten kann), wäre es ihm womöglich gelungen, ein besserer Schauspieler zu sein. Tatsächlich ist er besser, als ich erwartet habe.

Was ihm aber gelingt - und das durfte man erwarten - ist die Virtuosität des legendären Paganini (wie auch die widersprüchlichen Reaktionen darauf) spürbar zu machen. Der historische Paganini (soweit bekannt ist) galt durchaus als arrogant, narzißtisch und als von Erstaunen erweckendem Lebenswandel.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von rfj am 21. Juli 2014
Format: DVD
Ich muss gestehen, ich habe den Film nicht fertig anschauen können, nicht wegen den in anderen Rezensionen erwähnten schauspielerischen Leistungen, sondern weil die Handlung mit dem tatsächlichen Leben Paganinis fast nichts zu tun hat.

Der Film gaukelt den Zusehern vor, Paganini sei nur zu Weltruhm gekommen, weil er einen Pakt mit dem Teufel (seinem Manager Urbani) abgeschlossen habe. Am Anfang des Films spielt Paganini als Pausenfüller in der Oper, das Publikum hört ihm nicht zu, bzw. lacht ihn aus. Urbani ködert Paganini mit dem Versprechen, er könne ihn berühmt machen, er wolle dafür nichts, er will sein Diener, sein Sklave sein, aber wenn sie sich später im Jenseits wieder begegnen, soll es umgekehrt sein.

In Wirklichkeit hat Paganini bereits mit 18 Jahren Konzertreisen gemacht. Zusätzlich wird Paganinis Spielsucht übertrieben dargestellt und impliziert, dass er bei den Konzerten in Paris Pleite war. In Wirklichkeit war er zu diesem Zeitpunkt schon Millionär.

Als bei der Demonstration der Frauen vor Paganinis Hotel in London diese Paganini als Teufelsanbeter bezeichneten und Urbani sagte das höre er gerne, hatte ich genug und holte die DVD aus dem Player. Der Film hat meiner Meinung nach das Thema vollkommen verfehlt!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von film-blog.tv am 25. September 2014
Format: Blu-ray
Lust auf einen Musikfilm? „Der Teufelsgeiger“ ist ein besonderes Exemplar dieses Genres. Regisseur Bernard Rose stellt hier Niccolò Paganini in den Fokus, der mit seinem Spiel faszinierte, von zeitgenössischen Beobachtern aber auch als dämonisch beschrieben wurde.
Für die Hauptrolle wurde kein ausgebildeter Schauspieler verpflichtet, sondern ein Musiker. Und was für einer: David Garrett zeigt in seiner Rolle ein authentisches Spiel, und er vermittelt den exzentrischen Maestro mit seinem furiosen Spiel glaubhaft. Gleichzeitig ist Garrett hier auch ausführender Produzent. Die wilde Biographie des Ausnahmetalents mit vielen Höhen und Tiefen kann der Film nicht durchgängig in eine packende Handlung verpacken. Dafür bietet er stimmige Aufnahmen und feuriges Geigenspiel. Mit einer kleinen Prise „Faust“.

Es läuft nicht gut für den Jungen Niccolò Paganini: sein Vater schlägt ihm auf den Kopf, als der Sohn ihm eine brillante Eigenkomposition vorspielt, und das Publikum des jungen Erwachsenen erkennt sein Genie nicht. Während seines virtousen Spiels unterhalten sich die Zuhörer. Das soll sich ändern, verspricht ihm der mysteriöse Besucher Urbani; er werde den Menschen das Genie vermitteln. Die Vergeltung für diese Leistung könne bis zum Jenseits warten. Paganini schlägt ein und unterzeichnet den faustähnlichen Pakt.

Der Plan geht auf, sein Manager bereitet den Boden für den beispiellosen Erfolg des Ausnahmemusikers. Sein Ruf überschreitet Grenzen, eine Einladung an die Oper in London durch Impressario John Watson erreicht Paganini in seiner italienischen Heimat. Von dort kann ein wichtiger Markt erschlossen werden, erkennt Urbani.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rambler am 19. April 2014
Format: Blu-ray
...für einen Film mit einer mittelmäßigen Handlung:

David Garett ist sicher kein Schauspieler. Aber muß er das?? Die Frage ist doch diese: Gibt es einen Weltklasseschauspieler mit soundsovielen Auszeichnungen der so Geige spielen kann wie David Garett?? Nun wenn es einen gäbe wäre dieser Film wohl besser geworden. Es gibt ihn aber nicht daher konnte dieser Streifen mit niemand anderem besetzt werden als David Garett. Insofern ist es ihm nachzusehen das er kein eigentlicher Schauspieler ist. Seine schauspielerischen Defizite macht er durch sein virtuoses Spiel wieder wett. Aber was diesem Film überhaupt nicht gutgetan hat ist die Leistung von Veronica Ferres. Ihr Auftreten wirkt uninspiriert, maskenhaft und hölzern. Da wirken selbst die kurzen Auftritte von Altstar Helmut Berger besser. Die vier Sterne hat dieser Film allemal wegen des einmaligen Geigenspiels Garetts verdient.
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