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Der Teufel von Mailand Gebundene Ausgabe – Juli 2006

120 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 1. (Juli 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257065345
  • ISBN-13: 978-3257065343
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 2,5 x 19,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (120 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 210.431 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Martin Suter ist als Schreibender extrem vielseitig. Er arbeitete u. a. bereits als Werbetexter, Kolumnist und Drehbuchautor. 1997 erschien sein erster Roman "Small World" . Der 1948 in Zürich geborene Autor lebt mit seiner Familie in Spanien und Guatemala. Seine wohlkomponierten, subtil erzählten Bücher, darunter "Ein perfekter Freund", "Lila, lila", "Der letzte Weynfeldt" oder "Der Koch", ziehen Leser weltweit in ihren Bann. Suter kennt und schätzt die genussvollen Seiten des Lebens, ohne die dunklen aus den Augen zu verlieren. So rückt er in seinen Kolumnen, die ebenfalls in Buchform erschienen sind, die Welt des Managements und der Business Class kritisch in den Mittelpunkt.

Produktbeschreibungen

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Der Teufel von Mailand ist geduldig. Weit oben im Schweizer Val Solitaria schenkt er dem Hirtenkind Ursina auf der Alp Dscheta einen fruchtbaren Sommer und damit gut genährte Ziegen. In einer staubigen Kutsche ist er ins Dorf gekommen und hat Ursina „unvergleichliche Schönheit, ewige Jugend, Reichtum, Glück und ein Schloss mit hundert Fenstern und dreißig Türmen“ versprochen -- im Austausch gegen ihre Seele, versteht sich. Ursina willigt trotzdem ein, denn das Kleingedruckte klingt dem pragmatischen Mädchen allzu verführerisch. Er wolle sie erst holen, sagt der Teufel, wenn es im Sommer Herbst werde, Glut im Wasser brenne, es beim zwölften Schlag der Turmuhr tage, der Vogel zum Fisch und das Tier zum Menschen werde. Da kann, glaubt Ursina, nichts passieren.

Und trotzdem, so unwahrscheinlich es auch klingen mag: Irgendwann treten all diese Ereignisse tatsächlich ein und Ursina muss in die Hölle. Wie sich die Rätsel auflösen, weiß die Physiotherapeutin Sonia lange Zeit nicht. Denn zwei Seiten der Sage, die sie zu Schmökern aus dem Bücherschrank für Gäste an ihrem neuen Arbeitsplatz, einem Hotel im Unterengadin, geholt hat, sind herausgerissen.

Aus diesen fehlenden zwei Seiten hat Martin Suter einen ganzen, spannenden Roman gemacht. Denn in Der Teufel von Mailand spielt irgend jemand aus Sonias Umfeld die alte Sage nach. Eigentlich ist die junge Frau hierher gekommen, um die gescheiterte Ehe mit dem reichen Banker Frédéric Forster zu vergessen -- jetzt beginnt ein Alptraum, der schlimmer als die Scheidung ist. Nach einer Vergiftung verliert ein Baum im Sommer seine Blätter, Leuchtstäbe glühen im Hotelpool, jemand manipuliert die Kirchenuhr und Sonias Wellensittich Pavarotti landet im Aquarium. Sind es die mürrischen Dorfbewohner, die ihre Gegend touristenfrei halten und die Physiotherapeutin samt ihrer schönen Chefin vertreiben wollen? Oder hat ganz jemand anders ein Motiv? Und wer ist der geheimnisvolle Fremde, auf dessen dreckigen Wagen im Staub „der Teufel von Mailand“ geschrieben steht? Das alles wird bis zum fulminanten, wahrhaft diabolischen Finale nicht ganz klar. So hält Der Teufel von Mailand bis zum Schluss die Spannung. Vielleicht sogar Suters bestes Buch. --Stefan Kellerer

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Martin Suter, geboren 1948 in Zürich, lebt mit seiner Frau in Spanien und Guatemala. Er war Werbetexter und erfolgreicher Werber, ein Beruf, den er immer wieder durch andere Schreibtätigkeiten ergänzt oder unterbrochen hat. Unter anderem 'GEO'-Reportagen, zahlreiche Drehbücher für Film und Fernsehen. Seit 1991 lebt er als freier Autor, seit 1992 schreibt er die wöchentliche Kolumne 'Business Class', die seit 2004 im 'Magazin' des 'Tages-Anzeigers' erscheint.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Abby Normal TOP 500 REZENSENT am 19. Januar 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Zum einen kann ich zwar einige kritischere Stimmen durchaus nachvollziehen. Beim Teufel von Mailand scheiden sich die Geschmäcker. Ich finde, es ist vielleicht sogar Suters bestes Buch! Zum anderen wundert mich allerdings, dass nur so wenige wirklich lobend über das Buch schreiben.

Einen kleinen Schönheitsfehler hat es ja. Es beginnt sehr langsam. Matin Suter braucht die Hälfte des Romans, bis er zur Sache kommt. Bis dahin darf man noch nicht allzu viel an Spannung und Geschichte erwarten. Aber dafür ist das Buch genial geschrieben. Das Thema Synästhesie lädt einen Schriftsteller wie Suter ja förmlich zu bildhaften Schilderungen ein. Aber selbst für ihn sind die ersten Seiten von seinem neuen Roman genial. Die Sätze direkt und ohne Schnörkel, die Erzählungen bildhaft und prägnant. Natürlich könnte man vieles kurz und knapp einfach beim Wort nennen. Aber Suters Stil, auch einfache Vorkommnisse durch Handlung bildhaft zu beschreiben und dadurch die entsprechenden Gefühle zu vermitteln - statt sie nur zu nennen -, lässt einen das Buch miterleben, als wäre man mitten dabei. Und das gelingt Martin Suter dieses Mal noch besser als in seinen vorherigen Romanen!

Dazu kommen Suters originelle Ideen und Anekdoten. Und einen meisterhaften Umgang mit der Sprache. Man sollte sich wirklich Zeit nehmen und die Sätze genießen. Wahrscheinlich klingt das dünnflüssige Ultramarin aus der Überschrift etwas merkwürdig, aber im Kontext betrachtet, wo, wann und wie es im Roman auftaucht, ist es nur ein kleines Beispiel für Suters phänomenales Gespür für Sprache.
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27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. Vogel am 14. Februar 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Es ist halt wie im richtigen Leben. Die Spannung, Dynamik und Strahlkraft, ebenso der Charme der Jugend und des Neuen verfliegt mit den Jahren. Suters erste große Romane, '"Small World'" und '"Die dunkle Seite des Mondes'" waren für mich wahre Meilensteine in der zeitgenössischen, deutschsprachigen Literatur. Ein neuer Autor, ein neues Gesicht im Literaturbetrieb. Ein Schweizer zumal. Kein verkopfter, hyperintellektueller und dem realen Leben weitgehend entrückter Autor, der für eine kleine, erlesene Feuilletongemeinde schreibt, sondern ein wahrer Autorenheld. Selbstbewusst, mit handfesten, spannenden und fesselnden Geschichten. Einer wunderbar klaren und präzisen Sprache. Einem ausgereiften Gespür für Stimmungen, Empfindungen und kostbare Details. Ein Autor, der ganz genau weiß, warum und wie er etwas schreibt.

Aber dann passiert etwas, dem nur ganz wenige, wirklich große Schriftsteller nicht erliegen. Ist es Routine, ist es die Lust am Geldverdienen, der Druck seitens der Verlage, der Leserschaft oder dem gnadenlosen Literaturbetrieb, den Martin Suter in "Lila, Lila" so trefflich portraitiert? Der "'Perfekte Freund'" ließ bereits erste Ermüdungserscheinungen erkennen, der darauf folgende Roman '"Lila, Lila"' war dann fast nur noch heiße Luft und nun steht sein letzter Roman, '"Der Teufel von Mailand"', auf dem Prüfstand. Zu Beginn der Lektüre fühlte ich mich endlich wieder in die alte, von mir so geschätzte Suter-Welt zurückversetzt. Erinnerungen an '"Die dunkle Seite des Mondes"' wurden geweckt und ich freute mich riesig darüber, endlich wieder einen richtig guten Roman von Martin Suter lesen zu können.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ulrich Hartmann am 1. September 2010
Format: Broschiert
Von den Büchern Martin Suters, die ich kenne, halte ich dieses für das schwächste. Gegen Ende hat es mich regelrecht enttäuscht. Am Anfang versteht er es noch, einem den Mund wäßrig zu machen: da ist die synästhetische Wahrnehmung der Hauptperson, da ist die geheimnisvolle Frau, die ein Hotel aufbaut, obwohl es sich so nicht rechnen kann - aber irgendwie vergißt Suter, mit diesen Ideen weiterzumachen, oder er verliert die Lust daran. So meint der Leser, ein Schätzkästchen mit faszinierendem Inhalt vor sich zu haben, aber beim Öffnen stellt es sich als popelige Beziehungskiste heraus.
Weil Suter ein guter Autor ist, ist auch dieses Buch nicht wirklich schlecht. Aber empfehlen würde ich andere Werke von ihm.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Celebgil am 27. April 2009
Format: Broschiert
In der Schwebe hängt in diesem Buch so einiges. Die Protagonistin, die vor der Vergangenheit flieht und nicht recht weiß, was sie für die Zukunft will ebenso, wie das weitere Schicksal des Hotels, in dem sie arbeitet. Auch der Ort selbst wirkt seltsam entrückt und konturlos, wie der Ort einer alten Sage. Auch darum geht es hier, wie man nach ungefähr einem Drittel des Buches erfährt. Irgendwie außerdem um Wellness. Das Buch ist eher, wie ein Wellness-Trip: Der Leser treibt, wie in einem Solebad durchs Geschehen; ganz entspannt im hier und jetzt. Wäre nicht da nicht die wunderbare Erzählweise, wäre es langweilig.
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26 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 26. Juni 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Ein Kritiker vom ZDF hält Martin Suter im Moment für einen der besten deutschsprachigen Autoren - eine Frau vom Stern meint, Suter sei der schreibende Buster Keaton, dessen Sätze keine Miene verziehen - in der Berliner Morgenpost wird der Suterschen Erzählkunst unwiderstehliche Ironie als Markenzeichen zugestanden - ein Rezensent der Zürcher Sonntagzeitung preist Suter als Meister im Chiffrieren und Dechiffrieren, im Verhüllen und Auflösen an- und im Radio Bremen verglich ihn ein Kritiker gar mit Patricia Highsmith oder dem Simenon der Non-Maigrets. Da sind nur einige der Lobreden, die auf der Website des Verlags und auf den Klappentexten zu finden sind. Allerdings wird uns vornehm verschwiegen, auf welche Bücher Suters sich diese Einschätzungen beziehen. Sprechen wir von den unter dem Titel "Business Class" erschienenen Geschichten oder vom Erstlingsroman "Small World", so kann ich diese Hurrahrufe verstehen. Nach der Lektüre von Small World dachte ich ebenfalls, mein ehemaliger Berufskollege sei der neue Stern am deutschsprachigen Literatenhimmel. Doch die folgenden Romane lassen mich zur Vermutung kommen, dass mit Small World der Zenit bereits erreicht war.

'Der Teufel von Mailand' ist für mich eine durchschnittliche und durchsichtige Story, deren Figuren blass und steril bleiben. Ist die werberisch verdichtete Sprache Suters in seinen Business Class-Geschichten gerade das, was Inhalt und Form zusammenhält, schafft sie in diesem Roman eine Distanz, die mich stört. Klar lässt sich diese nüchterne Sprache damit begründen, sie widerspiegle die Coolness der heutigen Gesellschaft. Doch Coolness allein ist noch kein Stilelement, das Spannung schafft und den Figuren Leben einhaucht.
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