Gebraucht kaufen
Gebraucht - Gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 16,99

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
   
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Teufel von Chicago
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Der Teufel von Chicago [Gebundene Ausgabe]

Erik Larson , Bernhard Robben
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe --  
Broschiert --  


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 446 Seiten
  • Verlag: Scherz; Auflage: 1 (2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3502153957
  • ISBN-13: 978-3502153955
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,6 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 399.795 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Es ist die kathedralenhafte Architektur des Fortschritts: Im Vorfeld der Weltausstellung 1873 will der Stararchitekt Daniel Hudson Bernham die "Weiße Stadt" aus den Sümpfen von Jackson Park in Chicago stampfen: ein Stein gewordener Traum, der die technische Vorherrschaft der USA in alle Ecken der Erdetragen soll. Gleichzeitig arbeitet der ebenso diabolische wie attraktive und charmante Psychopath, Mediziner und Massenmörder H. H. Holmes alias Herman Webster Mudgett an einem Bau des Grauens, eine Art negatives Gegenstück zur industriellen Macht: Ein als Hotel getarntes Schlachthaus mit eigenem Krematorium, in dem junge Frauen, vom Glanz der Großstadt angelockt, auf grausame Weise umgebracht werden.

Das Vorbild für Holmes im Roman gab es wirklich. Im 19. Jahrhundert gab er zu, 27 Menschen getötet zu haben -- ein Geständnis, dass ihm die hohe Belohnung einer Zeitung und den Strang einbrachte. Andere Quellen sprechen gar von 200 Opfern. Der Journalist und Beiträger der New York Times, Erik Larson (Isaacs Sturm), hat aus diesem unglaublichen Stoff einen unglaublich spannenden, Atem beraubenden Roman gemacht, der von der Dialektik der Industrialisierung erzählt. Denn dabei zeigt sich unter anderem, wie viele Gemeinsamkeiten Stararchitekt und Massenmörder haben -- denn beide verlieren in ihrem unbegrenztren Machtrausch bei der Umsetzung ihrer Riesenprojekte die Realität völlig aus den Augen.

In den USA wurde Der Teufel von Chicago zum Überraschungs-Bestseller der Saison. Das ist dem Roman auch hier zu Lande sehr zu wünschen. Denn gegen den ersten Massenmörder Amerikas H. H. Holmes sind Hannibal Lecter und Jack The Ripper reine Waisenknaben. --Stefan Kellerer

Kurzbeschreibung

Ein Architekt, ein Mörder und die Weltausstellung von Chicago 1893, das ist das Szenario für eine Geschichte, die wirklich passiert ist. Während der Stararchitekt Daniel H. Burnham den Sümpfen von Jackson Park die magische "White City" zum Ruhm Chicagos abtrotzt, nutzt der Frauenmörder H.H. Holmes die Weltausstellung für seine dunklen Zwecke: nach akribischen Plänen baut er sich ein Folterkabinett mit hauseigenem Krematorium und tarnt das Ganze als Hotel. Hierhin lockt er junge Frauen, die, vom Glamour der Großstadt und der Weltausstellung angezogen, vom besseren Leben träumen und seinem Charme und guten Aussehen verfallen. Gern spaziert er nachts, sein argloses Opfer am Arm, durch die erleuchtete "Weiße Stadt"...


Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Das einzige Manko von "Der Teufel von Chicago" ist seine Vermarktung in Deutschland. Tatsächlich denkt man bei Titel, Cover, Illustration und Zusammenfassung unwillkürlich, dass man einen Roman in der Hand hält, so dass ich verstehen kann, dass jeder Leser, der diesem Irrtum erliegt, enttäuscht ist. Wer aber weiß, dass er bei Larson's Werk zu einem Sachbuch greift, wird nicht enttäuscht sein. Sowohl die Planung und Durchführung der Weltausstellung von 1893 mit all ihren Höhen und Tiefen, Erfolgen und Rückschlägen wie auch Holmes' barbarisches Treiben als Serienmörder sind spannend und kenntnisreich, mit einer Liebe fürs Detail und das letzte Jahrzehnt des 19. Jahrhunderts geschildert.
Diese Spannung i. S. Serienmörder-Plot wird besonders dadurch erzeugt, dass Larson auf reißerische Beschreibungen komplett verzichtet und statt dessen beinahe minutiös und sachlich die Geschehnisse wiedergibt.
Der Zusammenhang mit der Geschichte der Weltausstellung ist augenfällig. Chicago befindet sich Anfang der 1890er in einem derartigen Aufstiegstaumel und zieht solche Massen von Menschen an, dass es gar nicht auffällt, dass immer wieder welche spurlos verschwinden. Diese Tatsache wird lange Zeit nicht einmal hinterfragt. Und so sind die Weltausstellung und der Serienmörder Holmes beide auf ihre Art Ausdruck des aufstrebenden modernen Zeitalters, in dem sprichwörtlich gilt: "Nichts ist unmöglich."
War diese Rezension für Sie hilfreich?
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ray Herz
Format:Broschiert
Die enttäuschten bis wütenden 1-Stern-Bewertungen sind gut nachvollziehbar, wenn die Käufer der Marketing-Ente aufgesessen sind und einen spannenden Slasher-Thriller mit ausgenommenen Frauenleichen im "JacktheRipper"-Stil erwartet haben. Davon gibt es tatsächlich (fast)nichts. Der Autor verbindet (nicht nur Verkaufzahlen fördernt, sondern durch aus konsistent!) einen Serienmörderfall mit der Geschichte der Weltausstellung von Chicago um ein sehr anschauliches Sitten- und Gesellschaftsbild des Amerika des ausgehenden 19. Jahrhunderts zu zeigen. Dies ist ihm auch mehr als gelungen, wobei die Geschichte des Serienmörders zum einen eine nette, gruslige Dreingabe ist zum anderen aber auch durchaus plausibel als Metapher für die Veränderungen der Menschen in einer sich rasant verändernden Umwelt dient. Zusaätzlich erhält man einen schönen Einblick in die Anfänge der systematischen Polizeiarbeit, die ja noch keine 100 Jahre alt und alles andere als eine selbstverständlichkeit ist. Für alle mit geschichtlichen Interesse für die fragliche Zeit sehr zu empfehlen. Krimi- und Thrillerfreunde: Finger weg!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Reinhard Busse TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses ist eines jener Bücher, die man spontan verschlingt oder aber frustriert zur Seite legt.
Meine Person betreffend: Ich bin begeistert und bin erinnert an einen Song von Bob Dylan - "Like A Hurricane".
Wer auch nur entfernt Interesse zeigt an historischen Kriminalfällen, verwoben mit beeindruckender Fiktion: Für denjenigen ist dieses Buch ein 'Muß'!
Zum Inhalt: Chicago, die schwarze Stadt, in den Augen der Ostküste ein zwar reicher, aber eher barbarischer Ort, dominiert vom Qualm und Rauch der schmutzigen Industrien, will die Weltausstellung von 1893 ausrichten.
Der berühmte Architekt Daniel Burnham wird mit der Planung und Leitung der Ausstellungsarbeiten betraut. In Jackson Park, einer trostlosen Ödnis am Lake Michigan, soll ein Wunder erstehen, das die Weltausstellung von Paris von 1889 in den Schatten stellt. Und das in drei Jahren Bauzeit.
Auf dem praktisch unbebaubaren Treibsand am Ufer des Sees entsteht das Gegenbild Chicagos: die Weiße Stadt.
Die besten Architekten Amerikas entwerfen sie. In leuchtend weißem Stuck ersteht sie, tausendfach gespiegelt von Lagunen und Kanälen. Über dem Gelände erhebt sich das erste Riesenrad der Welt.
Der Glanz zieht Tausende junger Frauen vom Land in die große Stadt. Sie suchen Arbeit und auch Vergnügen.
Herman Webster Mudgett, ein Mediziner, der sich gerne Dr. Holmes nennt, findet in Chicago den besten aller Plätze für seine ganz persönlichen Vorhaben. Er ist ein gutaussehender Mann mit offen blickenden, sehr blauen Augen, die Vertrauen erwecken. Er ist charmant, höflich, und bezaubert die Frauen auf Anhieb.
Und er ist der erste amerikanische Großstadt-Serienkiller ...
----------------------------------------------------------------
Fazit: Ein faszinierender 'True-Crime-Thriller'.
Ein spannendes Spiel mit historischen Figuren tut sich auf. Ein wahres Lesevergnügen, in dem sich Fiktion und historische Wahrheit geradezu genial vermischen.
Mit Superlativen soll man sorgsam umgehen und gegen Fehlurteile ist kein begeisterungsfähiger Mensch gefeit. Trotz alledem wage ich die Prognose: "Der Teufel von Chicago" von *Eric Larson* ist ein Roman von Weltniveau!
Eine 'dicke' Empfehlung versendet - Reinhard Busse
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Einwandfrei!
Der Artikel entsprach voll meinen Erwartungen! Gute Ware zum günstigen Preis! Immer wieder gerne!
Dies wird nicht mein letzter Einkauf gewesen sein.
Vor 7 Monaten von Martina Liebig-Marquardt veröffentlicht
2 Geschichten ohne Zusammenhang
"Ein Thriller, der unter die Haut geht." So der Klappentext. Leider ist dieses Werk soviel Thriller wie das Schweigen der Lämmer eine Gute Nacht Geschichte für Kinder... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von ViRkA veröffentlicht
Spannend bis zur letzten Silbe!
Ein Architekt, ein Mörder und die Weltausstellung von Chicago 1893, das ist das Szenario für eine Geschichte, die wirklich passiert ist. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Meister veröffentlicht
Die Weiße Stadt
Geschickt verbindet Erik Larsson in seinem Roman Die Teufel von Chicago die Geschehnisse um die Weltausstellung in Chicago mit der Geschichte eines Serienkillers, der sich, um... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. März 2008 von Polar
In nur drei Tagen durchgelesen!
Man sollte sich schon vorher darüber im Klaren sein, dass es eine Zusammenstellung verschiedener Parallelgeschichten ist (Weltausstellung, Holmes, Prendergast). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Juli 2007 von Lady Carietta
Eine langweilige Geschichte..
Der Teufel von Chicago ist eine langweilige wahre Geschichte.

In dieser "Nacherzählung" haben wir einen Hochstapler, der es schafft seine Gläubiger mit seiner... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Mai 2007 von Kordian & Ellie'
Total daneben...
Schade, ich hatte mehr erwartet. Eigentlich ist es ein gut recherchiertes Buch, wenn man sich für die Architektur der Weltausstellung in Chicago interessiert, aber leider hat... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Februar 2007 von I. Pagan
selten so "verkauft"....
nach der Kurzbeschreibung auf dem Umschlag, dachte ich, ich kaufe ein Buch a la Schweigen der Lämmer. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. November 2005 von "ihmehlfuermich"
Mehr erwartet ...
von jemanden der "non-fiction" zu neuen Gipfeln führt. (Zitat Hamburger Morgenpost)

Das Buch erzählt ja die wahren Geschichten zweier Personen die für meinen... Lesen Sie weiter...

Am 26. Oktober 2005 veröffentlicht
Fesselnde Spannung - und dazu authentisch
Ich stimme dem anderen Rezensenten zu, dass man dieses Buch entweder mag, oder aber sofort wieder beiseite legt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. August 2004 von Freidenker
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar