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Der Templerschatz: Eine Spurensuche
 
 
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Der Templerschatz: Eine Spurensuche [Gebundene Ausgabe]

Tobias Daniel Wabbel
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Gütersloher Verlagshaus (23. August 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3579065475
  • ISBN-13: 978-3579065472
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 19.254 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Tobias Daniel Wabbel
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Spannend, schlüssig und hochinteressant – für mich das beste Sachbuch, das je über die Templer und ihre geheimnisvollen Schätze geschrieben wurde.“ (Martina André (Autorin von "Das Rätsel der Templer") )

„Über den sagenumwobenen Schatz der Templer, eines der größten Mysterien aller Zeiten, wurden schon viele Romane und Thriller geschrieben. Der Templerschatz von Tobias Daniel Wabbel ist eine spannende, umfangreiche und wahrhaftige Darstellung der Suche des Autors nach dem wirklichen Schatz der Templer.

In diesem Buch zeichnet Wabbel seine außergewöhnliche, über zehn Jahre dauernde Reise nach, während der er mehr als 80.000 Kilometer zurückgelegt und die Zehntausende Euro gekostet hat. In deren Verlauf ergaben sich erstaunliche Entdeckungen, die in der Architektur und Ikonografie gotischer Kathedralen und Templerkapellen in Europa und dem Heiligen Land, wie auch in Texten, Inschriften, Legenden und Chroniken verborgen sind. Nach der Erörterung vieler früherer Theorien über den Templerschatz nähert sich Wabbel seiner eigenen, überaus plausiblen Theorie über den Schatz: wo er sich befunden hat, worin er besteht und wo er heute verborgen sein könnte.

Der Templerschatz ist ein ungemein faszinierendes Buch, eine fesselnde Lektüre, die Sie die ganze Nacht wach halten wird, da Wabbel die verschiedenen Hinweise zusammensetzt, die zusammen das bis heute ungelöste Rätsel des Templerschatzes lüften.“ (Douglas Preston (Autor von "Das Relikt", "Der Codex") )

"Wabbel versteht es, den Leser ebenso spannend wie mit leichter Hand durch die Jahrhunderte zu führen - mit ihm selbst als Protagonisten, der sich mit Touristengruppen um die Sicht auf alte Säulen drängelt und mit klopfendem Herzen wegen neuer Erkenntnisse von Kathedrale zu Kathedrale rast." (T. Stachelhaus, DER WESTEN )

Kurzbeschreibung

Dan Brown ist Fiktion, der Templerschatz ist Fakt

- Ein wissenschaftlich fundiertes Sachbuch

- Eine exzellente Darstellung, opulent ausgestattet mit zahlreichen Karten und Fotos

Nicht erst seit Dan Browns Weltbestseller »Sakrileg« sind der Orden der Tempelritter und sein sagenumwobener Schatz fester Bestandteil der Populärkultur. Und auch nicht erst seit Umberto Ecos »Das Foucaultsche Pendel« ist bekannt, dass die Templer immer »ihre Finger im Spiel« haben, wenn es um verstaubte mittelalterliche Geheimnisse und vatikanische Verschwörungen geht. Bis heute hat eine Flut von Thrillern, in denen es um mysteriöse Templergeheimnisse geht, den Buchmarkt überschwemmt, ohne dass ein Ende abzusehen ist. Ein ernsthaftes, wissenschaftlich fundiertes Buch zum Thema sucht man jedoch vergeblich.

Mit hervorragender Sachkenntnis legt Tobias Daniel Wabbel in seinem Werk erstmals plausible Antworten auf eine der großen Fragen der Geschichtsschreibung vor. Auf spannende Weise lässt er die geheimnisvolle Welt der Templer lebendig werden.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von timediver® HALL OF FAME REZENSENT TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
"Dem Autor Tobias Daniel Wabbel ist es zumindest gelungen, ein Fenster mehr im elfenbeinernen Turm einschlägiger Theorien zu öffnen."
(Dr. Waltraud Resch, Kunsthistorikerin)

....mit diesem Eingangszitat aus ihrem Nachwort zu den gerade erschienenen Sachbuch "Der Templerschatz" trifft die Lehrbeauftragte für Christliche Kunstgeschichte am Institut für Liturgiewissenschaft, Christliche Kunst und Hymnologie an der Universität Graz den Nagel auf den Kopf.

Für seine Erkenntnisse und Schlußfolgerungen hat der Autor nahezu zehn lange Jahre vor Ort, das heisst im Norden Frankreichs recherchiert. Ein zentraler Ausgangspunkt seiner Überlegungen stellt das vom letzten Grossmeister der Templer, Jaques de Molay, an der Kerkerwand der Burg Gisors hinterlassene "Graffity" einer Jungfrau und einem Drachen dar (Seite 58).

Während Wabbel darauf hinweist, dass die von Autoren wie Michael Baignent, Henry Lincoln und Richard Leigh (Der Heilige Gral und seine Erben: Ursprung und Gegenwart eines geheimen Ordens. Sein Wissen und seine Macht & Das Vermächtnis des Messias) ins Felde geführte Prieurè de Sion ein Fälschung des antisemitischen und kriminellen Franzosen Pierre Plantard sind, widerlegt er auch die oftmals aufgestellte Behauptung einer Verbindung der Templer zur Familie Saint Clair (S. 68); Blumigen Erfindungen und Fakes, denen auch ein Dan Brown auf den Leim gegangen ist. Als nächstes verweist der Autor die Theorien Barbara Frales (The Templars), wonach die Templer ein Tuch mit dem Abbild von Jesus Christus und die Keith Laislers, der behauptet die Ritter wären im Besitz seines mumifizierten Kopfes gewesen, in das Reich der Fabeln (S. 75). Wabbel nimmt eine eingehende Untersuchung der Gralserzählungen Christian von Troyes (Perceval) und Wolfram von Eschenbachs vor, bei der er u. a. zum Ergebnis kommt, dass die Gralsburg Munsalvaesche mit "Mont des saintes vaches" zu übersetzten sei. In diesem Zusammenhang gelingt es ihm auch die Rollen des Bernhard von Clairvaux und dem Gründner des Templerordens, Hugues II de Payns, seines Lehnsherren Hugues I. de Champagne, sowie dem Ordensmitbegründer André de Montbard, neu zu interpretieren. Dass sich die Angehörigen der Ritterorden als die "wahren Israeliten" in der Tradition der Makkabäer sahen, liefert einen wichtigen Hinweis auf die dominierende Bedeutung nicht des neuen, sondern des Alten Testaments der Bibel...

Den entscheidenden Ansatz seiner Theorie ist daher die Geschichte der israeltischen Bundeslade, der er sich ab Seite 98 mit differenzierter Sachkenntnis und stringenter Logik widmet. Eine wichtiger Aspekt hierbei ist der Tempel Salomons und das von zwölf Rindern getragene, "eherene Meer". Mit kriminalistischem Gespür folgt er dem Weg der Bundeslage und widerlegt unter anderem die aus dem "Kebra Negest" gespeisten Spekulationen, wonach sie nach Äthiopien gelangt sei und sich noch heute dort befinden würde (S. 125 ff.)

Im vierten Kapitel kommen hauptsächlich die vom Autor in Nordfrankreich erhobenen Befunde zu tragen. Zentrale Figur ist hier der Abt Suger de Saint-Denis (1080/81 - 1151), seine Abteikirche, sowie die gotischen Stephanus- und Notre-Dame-Kathedralen. Mit einer Vielzahl selbstgemachter Fotografien gelingt es Wabbel, den Leser in seinen Bann zu ziehen und den Kreis zu Jaques de Molays "Graffity" zu schließen.

Allen anderen Theorien zum Trotz, die in "Baphomet" eine Verballhornung des Wortes Mohammed sehen wollen oder andere abstruse Spekulationen anstellen, übersetzt Wabbel das Wort schlicht aus den altfranzösischen Worten "Bahut" und "mets", was schlicht Truhe und Speise bedeutet (S. 210). Abschließend kommt der Autor noch kurz auf die Gralssuche Otto Rahns im Auftrag Heinrich Himmlers zu sprechen (S. 223).

In die Darstellungen haben sich jedoch einige, kleine Fehler einschlichen. So zeigt Bild 3 (Seite 21) eine in ein weißes Habit mit rotem Templerkreuz gewandete "Nachbildung von Hugo von Payns". Geoffroy de Charnay (1251 - 1314) war nicht Großmeister des Tempels, wie auf Seite 75 ausgeführt, sondern "Précepteur de 'Orde pour la Normandie".

Übersichtlich und für den Leser hilfreich sind die Aufzählungen von Fakten, die der Herausgeber der - vollkommen zu Unrecht weniger beachteten - Aufsatzsammlung Das Heilige Nichts: Gott nach dem Holocaust an mehreren Stellen, jeweils zum bereits Gesagten vornimmt. Der Abschluss des interessanten und spannenden Sachbuches wird durch ein Register, einen Bildnauchweis mit Erläuertungen zum jeweilgen Bild und einem Quellennachweis mit 391 Nummern markiert.

Um den Lesern nicht die Spannung bei der Spurensuche und den Schlussfolgerungen Wabbels zu nehmen, soll an dieser Stelle nichts Näheres mehr über die "ganz so andere Theorie" des Autors zum Geheimnis des Templerordens und seines Schatzes verraten werden.

5 Amazonsterne für eine neue & schlüssige Perspektive, der auch als aktueller Beitrag zur Templerforschung zu bewerten ist.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Oliver Pifferi VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Vorab: Wer denkt, im Rahmen der unzähligen Veröffentlichungen rund um den Templerorden und seine Geschichte hier nur eine weitere, inhaltlich fragwürdige Publikation in den Händen zu halten, sollte hier weiterlesen bzw. einen Vorabblick in "Der Templerschatz: Eine Spurensuche" risikieren. Der Autor, im Jahr 1973 geboren, Schriftsteller und Publizist, Journalismusstudent und Mitglied des Deutschen Fachjournalistenverbandes fasst das sprichwörtlich "heisse Eisen" gezielt an und schien in den vergangenen Jahren weder Kosten noch Mühen gescheut zu haben, um diesem Buch den dringend benötigten Faktor der Glaubwürdigkeit verliehen zu haben, den eine solche Recherche dringendst benötigt. Das Ergebnis ist ein Sachbuch (und kein weiterer Science Fiction-Roman!), welches ältere Theorien kritisch betrachtet, hinterfragt und auch widerlegt.

Zehn Jahre hat Tobias Daniel Wabbel für dieses Werk recherchiert, grösstenteils vor Ort im Norden Frankreichs - eine lange Zeit für einen Menschen, eine lange Zeit für ein Buch, das es zu schreiben gilt. Ausgangspunkt für fast alle Überlegungen ist das Vermächtnis des letzten Templergrossmeisters Jacques de Molay, der an der Kerkerwand der Burg Gisors Spuren des Zeichens einer Jungfrau und eines Drachen hinterlassen hat. Der Leser darf sich dann ab Seite 58 fragen, ob de Molay am Ende seiner geistigen und körperlichen Kräfte war oder ob er in Anbetracht des nahenden Todes der Menschheit noch ein womöglich elementares Vermächtnis hinterlassen wollte. Auf dieser Frage bauen die Überlegungen des Autors auf und nehmen den Leser mit auf eine Reise der sachlichen Aufarbeitung von Themen, die bereits durch die Herren Baignent, Lincoln und Leigh begonnen, aber im Zuge des pseudo-journalistischen Sensationshypes in einer Sackgasse endete.

Der Autor greift Themen und Thesen der Geschichte auf, die das Turiner Grabtuch, die Gralslegende, "Baphomet", den ominösen mumifizierten Kopf, die Rolle von Bernhard von Clairvaux, Abt Suger de Saint-Denis, die Bundeslade oder auch den wahren Grund für die Wahl des ersten "Templerhauptquartiers" behandeln. Auch sprachliche Deutungen und Rückschlüsse sind Teil von Wabbels (und hier wiederhole ich mich: Stets belegten!) Überlegungen ebenso wie die literarischen Brückenschläge in Richtung der Parzival-Saga. Belegt und untermauert durch entsprechende Quellenangaben und aufgelockert durch viele persönliche Fotografien des Autors hat der (längst in seinen Bann gezogene) Leser quasi das Gefühl, im Nacken von Tobias Daniel Wabbel leibhaftig an der Suche nach dem einen, wahren Schatz der Templer teilhaben zu dürfen.

Am Ende des Buches ist Gänsehaut Programm (und mehr verrate ich an dieser Stelle nicht, denn den Weg dahin muss jeder selbst erlesen!) - ein Geheimnis, welche die Jahrhunderte überdauert hat, scheint gelüftet und die Atmosphäre, die dieses Wissen beim geneigten Leser verursacht, lässt den Leser quasi vor Ehrfurcht erstarren. Sicher ist: Tobias Daniel Wabbel trägt belegbare Fakten zusammen, die viele Mythen, die sich um den Orden der Templer gerankt haben, logisch miteinander verbindet und belegt und wir erkennen letztendlich : Die wahre Lösung des Geheimnisses war schon immer vor unseren Augen, nur nie wissenschaftlich- und recherchetechnisch zu belegen. Tobias Daniel Wabbel ist dies - in den Augen eines Hobby-Historikers- & Theologen wie mir - eindrucksvoll gelungen (kleine recherchetechnische Ausnahme: Geoffroy de Charnay war nie der Grossmeister des Templerordens, sondern zur Zeit seines Todes Präzeptor der Normandie) und der Schleier über eins der grössten Mysterien der Geschichte scheint zumindest logisch gelüftet. Ob die Menschheit für das letzte Mosaikteilchen - den Schatz selbst - jemals reif sein wird, wage ich dennoch zu bezweifeln. Und wie die im Nachwort zitierte Kunsthistorikerin Dr. Waltraud Resch schreibt, ist es Tobias Daniel Wabbel "zumindest gelungen, ein Fenster mehr im elfenbeinernen Turm einschlägiger Theorien zu öffnen.". Dem Sinn dieser Aussage ist nichts mehr hinzuzufügen!

Fazit: Pflichtlektüre für jeden, der hinter den Templern mehr als den Hype sieht, den zuletzt Dan Brown und vor ihm so viele andere Autoren heraufbeschwört haben - und für jeden Interessierten, der sich in dieses hochkomplexte Thema fundiert einlesen möchte! Jetzt sind die Wissenschaften der Archäologie, Kunstgeschichte und Historik gefragt, diese neuen und in meinen Augen eindeutigen Hinweise auch in ihre Betrachtungen miteinzubeziehen - Tobias Daniel Wabbel hat seine Sache mehr als nur "gut" gemacht und vielleicht den Weg für mehr geebnet, als sich dieser junge Autor heute erträumen mag - denn wer kann sich heute schon dafür verantwortlich zeichnen, Dogmen der Geschichte offensichtlich zu Fall gebracht zu haben?
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Eine Spurensuche 31. August 2010
Von Thorsten Wiedau HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Das Geheimnis um die Templer ist so alt wie ihre Vernichtung und Auflösung. Schon im Vorfeld gab es viel Spekulation und Gerüchte, danach wurde es nicht besser, eher schlimmer. Wer waren die Templer, was haben sie in Jerusalem tatsächlich gemacht, neben der offiziellen Version vom Schutz der Pilger und warum gelang ihnen ein beispielloser Aufstieg zur Macht in der Geschichte Europas? Ihr Fall war war ebenso grandios wie der Aufstieg, ihr Verschwinden so gänzlich das es tausende von Büchern zum Thema gibt. Das Buch DER TEMPLERSCHATZ von Tobias Daniel Wabbel widmet sich dem zentralen Filetstück der Templerforschung - ihrem angeblichen Schatz, welcher bis heute unauffindbar geblieben ist.

Was mir gleich zu Anfang aufgefallen ist, der Autor Tobias Daniel Wabbel widmet sich dem Thema sehr eingehend und er hat so gut wie alle Bücher, auch die schrägen und skurrilen zum Thema gelesen und berücksichtigt. Das ist wichtig, denn viel Spekulation ist um das Thema gewoben und im Thema selbst enthalten.

Das Buch DER TEMPLERSCHATZ von Tobias Daniel Wabbel ist eine konzentrierte aktuelle Darstellung des Themas und zudem humorvoll, denn der Autor bringt gerne ein paar Zitate aus den Indianer Jones Filmen die ja gerade dieses Thema doch mehrfach aufgegriffen haben.

Was ist der Templerschatz, warum gibt es ihn und woher kommen die Gerüchte? Wer hat davon angefangen und wohin soll er oder es gebracht worden sein? Wurde er zufällig schon entdeckt und gibt es die Templer noch immer?

Ist es Gold oder eine religiöse Reliquie? Ist es reines Wissen oder ist es ein Gegenstand, welcher das religiöse Verständnis auf den Kopf stellt? Warum hatten die Templer so viel Einfluß und warum mussten sie so gründlich vernichtet werden?

Fragen über Fragen und das Buch DER TEMPLERSCHATZ Tobias Daniel Wabbel geht allen Fragen nach und zeit auch wo Fiktion beginnt und die Realität endet. Doch am meisten fasziniert hat mich folgendes das der Autor in seinem Buch preisgibt:

Besonders interessant am Buch sind die architektonischen Besonderheiten auf die der Autor für Bauwerke und Verbindungslinien innerhalb von Frankreich eingeht. Auch die historische Validität von Behauptungen finden entweder Bekräftigungen oder werden ad absurdum geführt.

Ob, wie am Ende des Buches genannt die Bundeslade in Laon liegt und ob das Dritte Reich hinter der Lade her war, sei dahin gestellt - viel wichtiger erachte ich die Frage, warum die Templer aufgrund eines Holzkastens so eine Machtfülle erlangen konnten. Das soll nicht Respektlos klingen, doch es darf gefragt werden, welche Macht tatsächlich dem Schatz der Templer innewohnte.

Das Sie etwas unter dem Salomonischen Tempel gefunden haben, ist wohl unstrittig und das sie es nach Frankreich brachten ebenso.

Das Buch DER TEMPLERSCHATZ Tobias Daniel Wabbel ist lesenswert und stellt eine spannende und aktuelle Zusammenfassung dessen dar, was aktuell über den ominösen Schatz gesagt werden kann.

Empfehlenswert!
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"Dem Autor Tobias Daniel Wabbel ist es zumindest gelungen, ein Fenster mehr im elfenbeinernen Turm einschlägiger Theorien zu öffnen."
(Dr. Lesen Sie weiter...
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