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Der Tempel ungekürzte Lesung auf 14 Audio CDs Audio-CD – Audiobook, Ungekürzte Ausgabe

91 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD: 14 Seiten
  • Verlag: Radioropa Hörbuch-Divisio; Auflage: 1., Aufl. (3. November 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 9783866674417
  • ISBN-13: 978-3866674417
  • ASIN: 3866674414
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 16 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 13,8 x 3,6 x 13,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (91 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 553.746 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Der Australier Matthew Reilly war gerade 19 Jahre alt, als er 1996 die ersten 1000 Exemplare seines Debütromans "Contest" - auf Deutsch "Showdown" - selbst verlegte. Zuvor war das Manuskript von allen wichtigen Verlagen in Sydney zurückgewiesen worden, für den Druck musste der junge Mann sich Geld von seiner Familie leihen. Heute ist diese allererste Auflage eine Rarität, die hoch gehandelt wird. Außerdem gelangte damals eines der Exemplare in die Hände von Cate Paterson, einer Lektorin bei Pan Macmillan, die den jungen Autor sofort unter Vertrag nahm. Inzwischen hat sich Matthew Reilly zu einem Bestsellerautor entwickelt. Dank Bänden wie "Der fünfte Krieger" hat er vor allem unter jüngeren Lesern eine riesige Fangemeinde.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Matthew Reilly wurde 1974 in Australien geboren und studierte Jura an der Universität von New South Wales. Sein erster Roman Ice Station wurde in vielen Ländern ein großartiger Erfolg. Mit "Der Tempel", "Showdown" und "Die Offensive" avancierte Reilly zum Bestsellerautor.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von P. Becker am 4. September 2007
Format: Taschenbuch
Es war nicht das erste und es wird wahrscheinlich auch nicht das letzte Buch von Matthew Reilly sein das ich gelesen habe. Aber es war auf jeden Fall das mit der flachsten und unglaubwürdigsten Handlung. Mag sein dass ich von "Lautlos" (Frank Schätzing) welches ich davor gelesen hatte einfach sprachlich und erzählerisch zu "verwöhnt" war. Eigentlich mag ich den Stil von Reilly, aber duch dieses Buch musste ich mich durchkämpfen. In manchen Passagen kommt jede Logik und jeglicher Realismus abhanden. Außerdem sind die Klisches und die Brutalität des Buchs sogar für Reilly zuviel des Guten.
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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans-henning Studt am 24. Juli 2003
Format: Taschenbuch
Aua, aua! Was am Anfang des Buches noch sehr vielversprechend klang, wir im weiteren Verlauf der Story dermaßen albern und schwachsinnig, dass einem die Nackenhaare hochstehen. Nichts gegen Action in einem Abenteuerroman, aber wenn die ganzen Aktionen dermaßen übertrieben sind, und physikalisch unmöglich, verliert die Story an Glaubwürdigkeit.
Nur ein Beispiel: Da wird eine kleine Flotte von „Nazis" (ja doch, die müssen auch als eindimensionale Bösewichter herhalten) von einer Handvoll Männer und Frauen, von denen einer Professor ist, der Rest Amerikanischer Green-Berets und nun kommt's: Zwei BKA-Beamten, beharkt. Die Übermacht der „Nazis" ist circa 1:25... UND DIE AMIS SCHAFFEN ES!
Am „beeindruckensten" sind aber die einzelnen Actionszenen: Ein Wasserflugzeug fliegt eine Rechtskurve, sodaß die linke Tragfläche ins Wasser ragt. Ein leichtes Kanonenboot fährt auf diesen Flügel und jagt wie auf einer Sprungschanze nach oben und jagt in einen auf der anderen Seite schwebenden Helikopter! Unfassbar *mitderflachenHandandenKopfschlag*
Und natürlich fliegt das Wasserflugzeug weiter, als ob nichts geschehen wäre.
Diese „Actionszenen" ziehen sich hunderte von Seiten lang durch das Buch. Eine „glaubwürdiger als die Andere".
Ein Sprachwissenschaftler wird unter ein Kanonenboot gezogen (bei voller Fahrt natürlich) und hält sich an einem Ankerseil fest und hangelt sich UNTER dem Boot bis zu einer Taucherluke vor, wo er dann wieder einsteigt!!!
Dieses Buch ist an Schwachsinnigkeit nicht zu überbieten. Hände weg!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sascha Bootz am 4. Februar 2009
Format: Taschenbuch
Vorneweg: ich bin ein Reilly-Fan, daher nicht nur 1 Stern.

Das Buch ist mit Abstand das schlechteste was Reilly verfasst hat.
Es ist das Unrealistischste und Zähflüssigste.

Man denkst sich während des Lesens, wie albern einzelne Szenen sind und erwartet auch nicht solche krampfhaften Rückblenden.

Das ist kein echter Reilly aus meiner Sicht.Da kann der Verfasser von Showdown oder Ice Station wesentlich mehr.
Keine Kaufempfehlung.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Akita86 am 6. Oktober 2011
Format: Taschenbuch
Habe dieses Buch bereits dreimal gelesen. Mittlerweile habe ich schon alle Matthew Reillys gelesen, doch dieses war mein erstes und ich fand es einfach klasse. Die vielen schlechten Rezensionen hier haben mich etwas irritiert und ich hab sie mal durchgelesen, daraus schließe ich, dass diese Art von Geschichte und Erzählweise wohl absolut Geschmackssache ist und auch, dass einige die Matthew Reilly gerne lesen, von dieser Geschichte enttäuscht sind. Denn wie hier schon des öfteren geschrieben, ist sie ganz anders als Reillys anderen Werke. Soll für mich aber nicht bedeuten, dass sie schlecht ist, sondern einfach nur einen anderen Geschmack trifft. Ich fand alle Bücher toll, besonders Ice Station, doch Der Tempel ist mein absoluter Liebling.
Wer gerne James Rollins Bücher liest, die nicht aus der SIGMA-Force Reihe stammen, wird auch den Tempel lieben.
Der Tempel ist zwar teilweise wirklich übertrieben und auch öfters mal unlogisch. Aber mal ehrlich. Welcher Film ist das denn nicht???
Besonders gelungen fand ich in dem Buch quasi die Geschichte in der Geschichte, die durch ein uraltes Manuskript an den Helden der Geschichte überliefert wird. Und abgesehen von den unlogischen Teilen des Buches ist die Geschichte in der Gesamtheit recht gut durchdacht.
Auch die Charaktere sind gelungen und man kann die, die lange genug leben, im Laufe der Geschichte lieben oder hassen lernen.
Wer Action, Spannung und eine rasante Erzählweise mag, wird auch dieses Buch mögen.
Wer mit Büchern, die als Actionfilm mit Übertreibungen und etwas unrealistischen Szenen gut ankommen würden, nicht umgehen kann, weil sie eben geschrieben sind, und man die Action nicht in bunten Bildern auf dem Fernseher rübergebracht bekommt, der sollte auf den Kauf dieses Buchs verzichten, um nicht eine weitere schlechte Rezension hinterlassen zu müssen.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 5. Mai 2004
Format: Taschenbuch
wer bisher keines der bücher von reilly gelesen hat:
tut euch einen gefallen und kauft nicht "der tempel".....
ich habe ice station verschlungen, showdown schnell und gerne gelesen, aber "der tempel" ist ätzend zu lesen....
wie in den vorigen rezensionen schon beschrieben, ist das buch so dermaßen überzogen, daß sogar die riesenseelöwen aus ice station völlig ernsthaft wirken.
Der Protagonist bräuchte nur noch einen blauen umhang und würde problemlos als superman durchgehen...nicht mal scarecrow könnte mithalten!
was aber noch viel schlimmer ist,als die überzogene handlung, ist reillys schreibstil....alles, wirklich alles wird mit extra-negativen adjektiven bedacht...."das bösartige haus", "der bösartige dolch" "die bösartige katze",usw.
teilweise beschreibt er jeden pistolenschuss detailgetreu...nicht selten dürft ihr auf einer seite 10 oder 15 mal "klatsch", "peng"
und "bumm" lesen......
ich könnte noch ewig weiter nörgeln.....
fazit: finger weg!!!!!(reillys "offensive" werde ich aber trotzdem lesen......ihm sei verziehen!:-)
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