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Der Tempel: Roman [Taschenbuch]

Matthew Reilly
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (91 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1. Januar 2002
William Race, Professor für Sprachen, wird von der U.S. Army für eine geheimnisvolle Mission verpflichtet: die Suche nach einer jahrhundertealten Inka-Ikone, die angeblich an einem mythischen Ort, in einem Tempel hoch oben in den Anden, zu finden sei. Nur Race kann das Manuskript entschlüsseln, das den entscheidenden Hinweis auf den Standort der Statue enthält. Doch auch eine Gruppe von Extremisten ist hinter ihr her: Denn die Statue ist das fehlende Puzzleteil beim Bau einer Waffe, die auf einen Schlag die ganze Welt zerstören kann. Ein mörderischer Wettlauf beginnt ...

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 620 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (1. Januar 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548252834
  • ISBN-13: 978-3548252834
  • Originaltitel: Temple
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 11,6 x 4,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (91 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 199.226 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Der Australier Matthew Reilly war gerade 19 Jahre alt, als er 1996 die ersten 1000 Exemplare seines Debütromans "Contest" - auf Deutsch "Showdown" - selbst verlegte. Zuvor war das Manuskript von allen wichtigen Verlagen in Sydney zurückgewiesen worden, für den Druck musste der junge Mann sich Geld von seiner Familie leihen. Heute ist diese allererste Auflage eine Rarität, die hoch gehandelt wird. Außerdem gelangte damals eines der Exemplare in die Hände von Cate Paterson, einer Lektorin bei Pan Macmillan, die den jungen Autor sofort unter Vertrag nahm. Inzwischen hat sich Matthew Reilly zu einem Bestsellerautor entwickelt. Dank Bänden wie "Der fünfte Krieger" hat er vor allem unter jüngeren Lesern eine riesige Fangemeinde.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Matthew Reilly wurde 1974 in Sydney geboren, wo er heute auch lebt. Seine Bücher wurden in über 20 Sprachen übersetzt. Zuletzt erschien bei List Die Macht der sechs Steine.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.matthewreilly.com


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schwachsinn hoch vier! 24. Juli 2003
Format:Taschenbuch
Aua, aua! Was am Anfang des Buches noch sehr vielversprechend klang, wir im weiteren Verlauf der Story dermaßen albern und schwachsinnig, dass einem die Nackenhaare hochstehen. Nichts gegen Action in einem Abenteuerroman, aber wenn die ganzen Aktionen dermaßen übertrieben sind, und physikalisch unmöglich, verliert die Story an Glaubwürdigkeit.
Nur ein Beispiel: Da wird eine kleine Flotte von „Nazis" (ja doch, die müssen auch als eindimensionale Bösewichter herhalten) von einer Handvoll Männer und Frauen, von denen einer Professor ist, der Rest Amerikanischer Green-Berets und nun kommt's: Zwei BKA-Beamten, beharkt. Die Übermacht der „Nazis" ist circa 1:25... UND DIE AMIS SCHAFFEN ES!
Am „beeindruckensten" sind aber die einzelnen Actionszenen: Ein Wasserflugzeug fliegt eine Rechtskurve, sodaß die linke Tragfläche ins Wasser ragt. Ein leichtes Kanonenboot fährt auf diesen Flügel und jagt wie auf einer Sprungschanze nach oben und jagt in einen auf der anderen Seite schwebenden Helikopter! Unfassbar *mitderflachenHandandenKopfschlag*
Und natürlich fliegt das Wasserflugzeug weiter, als ob nichts geschehen wäre.
Diese „Actionszenen" ziehen sich hunderte von Seiten lang durch das Buch. Eine „glaubwürdiger als die Andere".
Ein Sprachwissenschaftler wird unter ein Kanonenboot gezogen (bei voller Fahrt natürlich) und hält sich an einem Ankerseil fest und hangelt sich UNTER dem Boot bis zu einer Taucherluke vor, wo er dann wieder einsteigt!!!
Dieses Buch ist an Schwachsinnigkeit nicht zu überbieten. Hände weg!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider zu übertrieben... 4. September 2007
Von P. Becker
Format:Taschenbuch
Es war nicht das erste und es wird wahrscheinlich auch nicht das letzte Buch von Matthew Reilly sein das ich gelesen habe. Aber es war auf jeden Fall das mit der flachsten und unglaubwürdigsten Handlung. Mag sein dass ich von "Lautlos" (Frank Schätzing) welches ich davor gelesen hatte einfach sprachlich und erzählerisch zu "verwöhnt" war. Eigentlich mag ich den Stil von Reilly, aber duch dieses Buch musste ich mich durchkämpfen. In manchen Passagen kommt jede Logik und jeglicher Realismus abhanden. Außerdem sind die Klisches und die Brutalität des Buchs sogar für Reilly zuviel des Guten.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unterirdisch. 27. Dezember 2011
Von Meischder
Format:Hörbuch-Download
Was ein Schrott!
So schlimm, dass ich mich berufen fühle, dazubeizutragen, die Durchschnittsbewertung nach unten zu bewegen.

Man nehme Rambo, Stirb langsam, Mission Impossible und die Dan Brown Geschichten, addiere deren Unglaubwürdigkeiten auf und man ist immer noch nicht bei Der Tempel angelangt. Haarsträubende Actionszenen, Informationen, die immer genau dann auftauchen, wenn sie benötigt werden und ein dermaßen klischeehaftes Personal sind mir selbst in billigsten Groschenromanen noch nicht untergekommen. Dazu kommen inhaltliche und stilistische Mängel.

Einige Beispiele:
Ein Priester aus dem 15. Jahrhundert schreibt genau im selben Stil wie der Autor und hinterlässt dem Protagonisten ein gebundenes Notizbuch. Dieses ist nach 500 Jahren im Regenwald noch wie neu. hä?
Der Protagonist telefoniert beim Flug über den Amazonas per Handy. Da ist bestimmt großartiger Empfang.
Wenn jemand auf einen schießt, hat man grundsätzlich Zeit, in Deckung zu gehen.
"Die Großkatze bewegte sich katzengleich..." Wer hätt's gedacht?
Die Inka bezeichnen eine heilige Statuette als Götzenbild, genau wie die Europäer.
Außer Nazis sind dem Autor keine besseren Bösewichter eingefallen.
Das BKA ist eine weltweit gefürchtete Anti-Terroreinheit.
Die Namen der Deutschen sind zum Teil lächerlich und ganz offensichtlich gegoogelt und dann falsch abgeschrieben.

Ich könnte hier noch seitenweise weitermachen, lassen wir's aber gut sein.

Dazu kommt noch eine Waffenvernarrtheit, die darin gipfelt, dass minutenlange Schilderungen einzelner Schusswaffen und Explosivstoffe den Hörer langweilen, noch dazu, weil alle Bezeichnungen gnadenlos auf Englisch vorgelesen werden.

Ich lese und höre sehr viele Bücher. Dieses gehört sicher zu den drei schlechtesten, die ich mir je angetan habe.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Der schlechteste Reilly! 4. Februar 2009
Format:Taschenbuch
Vorneweg: ich bin ein Reilly-Fan, daher nicht nur 1 Stern.

Das Buch ist mit Abstand das schlechteste was Reilly verfasst hat.
Es ist das Unrealistischste und Zähflüssigste.

Man denkst sich während des Lesens, wie albern einzelne Szenen sind und erwartet auch nicht solche krampfhaften Rückblenden.

Das ist kein echter Reilly aus meiner Sicht.Da kann der Verfasser von Showdown oder Ice Station wesentlich mehr.
Keine Kaufempfehlung.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen ojemine 30. August 2008
Format:Audio CD
wenngleich der Anfang und insbesondere die Inka-Rückblenden noch zum Weiterhören animieren, hat man spätestens ab CD8 den Eindruck, George W. Bush hätte das "Drehbuch" verfasst: unrealistischer (technisch-physikalischer) Blödsinn und pubertär-debiler Waffenfetischismus machen das Hörspiel letztlich zur vorhersehbaren Qual - nicht empfehlenswert!
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen sehr entäuschend!!!! 5. Mai 2004
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
wer bisher keines der bücher von reilly gelesen hat:
tut euch einen gefallen und kauft nicht "der tempel".....
ich habe ice station verschlungen, showdown schnell und gerne gelesen, aber "der tempel" ist ätzend zu lesen....
wie in den vorigen rezensionen schon beschrieben, ist das buch so dermaßen überzogen, daß sogar die riesenseelöwen aus ice station völlig ernsthaft wirken.
Der Protagonist bräuchte nur noch einen blauen umhang und würde problemlos als superman durchgehen...nicht mal scarecrow könnte mithalten!
was aber noch viel schlimmer ist,als die überzogene handlung, ist reillys schreibstil....alles, wirklich alles wird mit extra-negativen adjektiven bedacht...."das bösartige haus", "der bösartige dolch" "die bösartige katze",usw.
teilweise beschreibt er jeden pistolenschuss detailgetreu...nicht selten dürft ihr auf einer seite 10 oder 15 mal "klatsch", "peng"
und "bumm" lesen......
ich könnte noch ewig weiter nörgeln.....
fazit: finger weg!!!!!(reillys "offensive" werde ich aber trotzdem lesen......ihm sei verziehen!:-)
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Geschenkt und Ok
Es war ein Geschenk für jemanden und der wollte es schon lange haben, der hat sich gefreut also scheint das Buch gut zu sein, ich habe es leider nicht gelesen :)
Vor 13 Tagen von Benny C. veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Schwachsinn hoch 4
Langatmig Handlungsbeschreibungen wie das ellenlange Vorlesen von irgendwelchen Logs,
völlig übertriebend beschriebende Actionhandlungen bis ins letzte langweilige... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Thomas Thiede veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Gute Unterhaltung
Gute Unterhaltung für alle die actionreiche Spannung mögen und nicht so sehr die Realitätsmöglichkeit hinterfragen. Ein typischer Matthew Reilly Roman.
Vor 7 Monaten von JOCHEN JAEGER veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Zeitverschwendung
Der Teil der Geschichte, der die Inka-Zeit abdeckt ist interessant und gut geschrieben. Im "neuzeitlichen Teil" ging es dann aber durch mit dem Autor. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von G. Prellt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Toller Roman
Einer der besten Abenteuer/Action Bücher die ich je gelesen habe.Der Roman war so spannend geschrieben das ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte . Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von Jadegirl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Warum so schlecht bewertet? Dazu meine Theorie. Vielleicht hilfts ;)
Habe dieses Buch bereits dreimal gelesen. Mittlerweile habe ich schon alle Matthew Reillys gelesen, doch dieses war mein erstes und ich fand es einfach klasse. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Oktober 2011 von Akita86
4.0 von 5 Sternen Rasant, aber nicht mehr so gut wie ICE STATION
Der Roman ist rasant, aber irgendwie packt er nicht so wie ICE STATION. Diesmal verlagert Matt Reilly die Handlung vom Eis in die brütende Hitze des Dschungels. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Juli 2011 von Jens Schulte
1.0 von 5 Sternen Was bitte war das denn?!?
Über die sprachlichen und stilistischen Verfehlungen habe ich hier ja schon gelesen und kann sie nur bestätigen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. März 2011 von Palani
3.0 von 5 Sternen Gab schon bessere...
Professor Race wird zum Retter der Welt... Eher unfreiwillig gerät William Race in ein Katz-und-Maus-Spiel um ein altes Götzenbild der Inkas. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. August 2010 von Janine
1.0 von 5 Sternen Waffenverherrlichung
Nur ganz kurz: das ständige Geschwafel von Waffen und ihre genaue Bezeichnung sowie Handhabung ist unglaublich öde und es schleicht sich der Verdacht von... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Oktober 2009 von Dr.Ehrlich
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