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Kundenrezensionen

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am 25. Oktober 2004
Eines der schönsten Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Die Geschichte des Tees ist so schön mit einer zarten Liebesgeschichte verbunden, daß man diese wunderbar leichte Erzählung eigentlich nur mit Bariccos "Seide" vergleichen kann. Ein Lesevergnügen für dunkle Herbstnachmittage im Sessel mit einer Kanne Tee neben sich.
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am 29. August 2009
Ich mag Bücher aus dem Ars Vivendi-Verlag, wirklich. Sie sind liebevoll gestaltet, fassen sich gut an und der Verlag verwendet hochwertige Materialien und angenehme Farben. Soweit zum Äußeren.

Der Klappentext von "Der Teezauberer" des Nürnberger Autors Ewald Arenz verspricht viel: "Es ist mehr als Nahrung für die Seele, es ist ein Festmahl" (BRIGITTE) oder "Eine hinreißende Erzählung" (Süddeutsche Zeitung). Vielleicht bin ich für diese hinreissende Erzählung einfach zu nüchtern. Der Teezauberer entfaltet seinen Zauber nämlich leider nicht bei mir.

Es geht in diesem eingängig beschriebenen Büchlein um einen Mann, der Visionen hat. Nein - er wird deswegen nicht gleich weg gesperrt. Der Teehändler Jakob sieht - während er Geschichten vorliest - Bilder; die Geschichten erwachen vor seinem inneren Auge zum Leben. Natürlich geht es dabei auch um schöne Frauen und die Liebe. Ewald Arenz beschreibt seine Geschichte so, dass man sie in einem schönen Ferientag lesen kann - ohne Anstrengung, ohne Komplexität. Das ist seine Stärke und zugleich auch seine Schwäche.

Mein Fazit: Wer eine angenehme Sommerlektüre sucht und nebenbei den literarischen Duft von viel Tee aufsaugen will, der ist bei "Der Teezauberer" gut aufgehoben.
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am 26. August 2012
"Der Teezauberer" verwirrt und fesselt, lässt einen in der schönen Sprache versinken und dann doch wieder wünschen, aus der Traumwelt zu erwachen.
So gesehen ist das Buch keine ganz leichte Lektüre auch wenn es wirklich schön geschrieben ist.
Als kleine Zugabe erfährt man als Leser in eingeschobenen relativ kurzen Szenen sehr viel zu der Geschichte des Tees und wie dieser den Weg nach Europa fand.
Länger hätte das Buch für mich nicht sein dürfen, denn dann hätte ich bestimmt die Geduld für Jakobs Träume und Visionen verloren.
Aber so war die Dosierung genau richtig - denn das ist ebenso eine Kunst wie die der richtigen Teezubereitung.
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am 25. März 2009
Ich habe dieses Jahr von Ewald Arenz den Duft von Schokolade gelesen und war total begeistert. Schon lange nicht mehr habe ich ein Buch so verschlungen, dass mich schon allein durch seine Wortwahl so mitgerissen hat. Deshalb wollte ich unabhängig von dieser großartigen Geschichte auch noch ein anders und warum nicht älteres Buch von ihm lesen. Und ich muss sagen, der Teezauberer hat mich nicht enttäuscht. ?Man trinkt Tee, damit man den Lärm der Welt vergisst!?, sagt das Buch an einer Stelle und ließt man nicht auch aus diesem Grund? Ewald Arenz schafft es den Duft ferner Länder ins Wohnzimmer zu bringen, ohne dass man sich auch nur aus dem Sessel erheben muss und macht mit dem Teezauberer und seinem Romanheld möglich auf Worten reisen zu können.
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am 4. Dezember 2002
Wunderschön erzählt. Ich habe in letzter Zeit selten so schöne Sprachbilder in einem Buch gefunden. Ein Plädoyer für die Liebe und das Genießen der einfachen Dinge des Lebens. Wirklich zu empfehlen. Nach dem Buch geht man am besten in eine Teehandlung und lässt den Zauber weiter wirken...
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am 21. September 2002
Ein wunderschönes Buch, vergleichbar vielleicht mit den Büchern von Coelho oder ähnlichem, aber doch wiederum anders. Auf jeden Fall sehr lesenswert und nur zu empfehlen. Die Erzählung ist so wunderschön, leicht und luftig, dass es einfach eine Freude macht, sie zu lesen.
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am 11. Oktober 2009
Ich mag Bücher aus dem Ars Vivendi-Verlag, wirklich. Sie sind liebevoll gestaltet, fassen sich gut an und der Verlag verwendet hochwertige Materialien und angenehme Farben. Soweit zum Äußeren.

Der Klappentext von "Der Teezauberer" des Nürnberger Autors Ewald Arenz verspricht viel: "Es ist mehr als Nahrung für die Seele, es ist ein Festmahl" (BRIGITTE) oder "Eine hinreißende Erzählung" (Süddeutsche Zeitung). Vielleicht bin ich für diese hinreissende Erzählung einfach zu nüchtern. Der Teezauberer entfaltet seinen Zauber nämlich leider nicht bei mir.

Es geht in diesem eingängig beschriebenen Büchlein um einen Mann, der Visionen hat. Nein - er wird deswegen nicht gleich weg gesperrt. Der Teehändler Jakob sieht - während er Geschichten vorliest - Bilder; die Geschichten erwachen vor seinem inneren Auge zum Leben. Natürlich geht es dabei auch um schöne Frauen und die Liebe. Ewald Arenz beschreibt seine Geschichte so, dass man sie in einem schönen Ferientag lesen kann - ohne Anstrengung, ohne Komplexität. Das ist seine Stärke und zugleich auch seine Schwäche.

Mein Fazit: Wer eine angenehme Sommerlektüre sucht und nebenbei den literarischen Duft von viel Tee aufsaugen will, der ist bei "Der Teezauberer" gut aufgehoben.
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am 28. September 2009
Nach "Der Duft von Schokolade", was ich wunderbar & hinreißend fand, habe ich mich auch gleich auf diesen Roman gestürzt. Leider konnte dieses Buch nicht an den Vorgänger anknüpfen. Ich fand es verwirrend und sprunghaft. Andere "Nach-mir-Leser" haben das bestätigt.
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