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Der Tatort und die Philosophie: Schlauer werden mit der beliebtesten Fernsehserie [Gebundene Ausgabe]

Wolfram Eilenberger , Thea Dorn , Harald Welzer , Adam Soboczynski , Robert Pfaller , Gerd Scobel , Cord Riechelmann
2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
Preis: EUR 17,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

24. März 2014
In 20 ebenso einfallsreichen wie zugänglichen Essays denken deutsche Philosophen über die philosophischen Dimensionen der Kult-Serie nach. Adam Soboczynski, Gert Scobel, Cord Riechelmann und viele mehr entdecken übersehene Spuren, legen verdeckte Motive frei, stellen die eigentlich entscheidenden Fragen: Warum soll man eigentlich nicht töten? Wann wäre ein Verbrechen perfekt? Ist jeder Täter schuldig? Was ist eine gute Ausrede? Ermitteln weibliche Kommissare anders? Eine Einführung in die Philosophie des 20. Jahrhunderts und ihre wesentlichen Motive, so spannend und mitreißend wie ein guter Tatort.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 220 Seiten
  • Verlag: Tropen-Verlag Label von Klett-Cotta; Auflage: 1., Aufl. (24. März 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3608503277
  • ISBN-13: 978-3608503272
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,2 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 190.849 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wolfram Eilenberger, geboren 1972 in Freiburg im Breisgau, ist Chefredakteur des Philosophie Magazins. Er ist Autor zahlreicher philosophischer und populärer Bücher. Sein Buch »Finnen von Sinnen: Von einem, der auszog, eine finnische Frau zu heiraten« stand 17 Wochen auf der Spiegel-Bestsellerliste.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Thomas
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Wer ein "Making of" des Sonntagabendabräumers "Der Tatort" erwartete, wird enttäuscht. Aber auch ein Philosophiestudent wird nicht wirklich erfreut. Hier wird philosophisch verbrämt schwadroniert, wenn ich einmal an die "Inkompetenzkompensationskompetenz" von Prof. Marquard denke, teilweise dann auch klug sinniert. Es ist aber dennoch schwer verdaulich, weil weder die nötigen Sachinformationen aus der philosophischen Begriffswelt ausreichend geliefert noch die Hintergrund-Infos der Serie als Antologie vorliegen. Welcher Kommissar aus welchen Jahren ist da gerade gemeint, verwenden wir den Serien- oder Schauspieler-Namen (Tschiller, Furtwängler...).
Das wirkt als Ganzes dann sehr ausschnittshaft und man meint, den Autoren beim Stochern zuzusehen. Ich meine, weder der Krimi-Freund noch der Philosoph wird hier gut bedient, weil er noch viele Infos nebenher kennen muss. Es wirkt wie die Sammlung von Facharbeiten der Philosophie, die eine Verbindung zur Serie "Der Tatort" als Aufgabe hatten.
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