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Der Tanz um die Lust Taschenbuch – 21. Februar 2007


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Taschenbuch, 21. Februar 2007
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (21. Februar 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442311152
  • ISBN-13: 978-3442311156
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 14 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 251.337 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Eines der wichtigsten Zitate aus Ariadne von Schirachs Buch über die Pornografisierung der Gesellschaft: ‚Liebe ist das letzte große Versprechen, dass alles hier, unser Leben, unsere Existenz, doch einen Sinn ergeben.'" (Vanity Fair)

"Selten wurde in einem philosophischen Sachbuch so unterhaltsam und lebensnah über Liebe,Leidenschaft und Konsumsucht nachgedacht. Und vor allem so schonungslos direkt." (Freundin)

"Ariadne von Schirach hat einen wundervollen Text über die Sexualisierung des Alltags und der Mode geschrieben, und kaum war der im SPIEGEL veröffentlicht, standen die Buchverlage bei ihr Schlange." (Matthias Matussek über Ariadne von Schirachs Spiegel-Artikel "Der Tanz um die Lust")

"Das Feuilleton ist spürbar erregt. Oder sind es nur die Feuilletonisten? Seit eine 28-jährige, blonde Autorin, die obendrein Enkelin eines Naziführers ist, ein Buch über den 'Tanz um die Lust' geschrieben hat, scheiden sich die Geister an ihren provokanten Thesen. Von Schirach beschreibt locker, frech, ironisch und auch selbstironisch die Innensicht einer Welt, in der tradierte männliche Rollenbilder nicht mehr passen wollen und metrosexueller Narzissmus ohne weiblichen Gegenpart auskommt." (Leipziger Volkszeitung)

"Meisterhaft, ungemein klug und ach, diese Sprache. Ariadne von Schirach bringt alles mit, was eine feuilletonaffine Softporn-Muse braucht: Anmut, Schönheit, Allüre, Höhere-Töchter-Bildung." (Facts)

"Sie analysiert ihr Generation, erzählt mutig von sich selbst. Erfahrungs- und reflexionsgesättigt, und so traurig." (Die Saarbrücker Zeitung)

Klappentext

"Eines der wichtigsten Zitate aus Ariadne von Schirachs Buch über die Pornografisierung der Gesellschaft: 'Liebe ist das letzte große Versprechen, dass alles hier, unser Leben, unsere Existenz, doch einen Sinn ergeben.'"
Vanity Fair

"Selten wurde in einem philosophischen Sachbuch so unterhaltsam und lebensnah über Liebe,Leidenschaft und Konsumsucht nachgedacht. Und vor allem so schonungslos direkt."
Freundin

"Ariadne von Schirach hat einen wundervollen Text über die Sexualisierung des Alltags und der Mode geschrieben, und kaum war der im SPIEGEL veröffentlicht, standen die Buchverlage bei ihr Schlange."
Matthias Matussek über Ariadne von Schirachs Spiegel-Artikel "Der Tanz um die Lust"


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

56 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Oliver Vogel am 12. April 2007
Format: Taschenbuch
Grundsätzlich mag ich junge Autoren (impliziert den Feminus) wie auch Erstlingswerke. Die Kombination schafft nicht selten wirklich gelungener Lesestoff.

Mit "Tanz um die Lust" werde ich aber nun wirklich nicht warm, die Seiten sind zäh abzulesen. Ständig werden Theorien, Geschichten, Gedankenfetzen und altkluge Kommentare durchmixt, was jeden Lesefluss stoppt. Sogar der "Sex Sells Ansatz" ist nach rund 10 Seiten tot; die gekünstelten Anspielungen auf einschlägige Erfahrungen der Autorin lassen zu viel Spielraum für Zweifel am Realitätsbezug offen (konkret gelogen oder nicht).

Irgendwie beschleicht einem das Gefühl, dass hier eine äusserlich aufgemotzte, neureichem, überstudierte aber eigentlich sehr langweilige Person versucht einmal ganz laut zu sein.

Wer das Buch will, kann es bei mir abholen.
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85 von 98 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frohmut Menze am 27. März 2007
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ariadne von Schirach hat im Leben unverschämtes Glück. Sie ist jung, hübsch, kann nicht schreiben und begegnet Matthias Matussek, der 2005 ihren Essay 'Der Tanz um die Lust' im SPIEGEL veröffentlichte, den sie nun zu einem ganzen Buch aufblies.
Auf 382 großzügig gefüllten Seiten entfaltet sie in 4 Kapiteln (Die pornographischen Strategien, Die erotischen Strategien, Die Jagd, Liebe) immer dasselbe und ist auch noch auf Seite 373 stolz darauf, vögeln oder ficken zu schreiben.
Worum geht es?
Darum, dass eine ganze Generation in Berlin die Nächte in den angesagten Kneipen durchsäuft (einen 'Vodka' nach dem anderen) und dann allein oder zu zweit oder zu dritt nach Hause geht und am nächsten Morgen mit Kopfweh und Katzenjammer wieder aufwacht und am Abend aufs Neue loslegt. Irgendwo kommt das Geld her. Man leiht es sich, man jobbt in einer Galerie, dreht Filmchen, ist gut drauf, ist nicht gut drauf, fährt nach Hamburg, um dort zu vögeln, kommt zurück nach Berlin, um dort zu ficken, wird langsam älter, sehnt sich nach der Liebe und wird doch immer wieder enttäuscht, weil offensichtlich niemand da ist, der sagt: 'So Kinder, nett, aber nun ist Schluss mit lustig, ab sofort wird gelebt, das Geld selbst verdient und die Beziehung mal wirklich in Angriff genommen.'
Eine Generation, die sich mit Belanglosigkeiten zulabert, sich präsentiert, wichtig nimmt (in Ordnung), ihren Körper zelebriert, an die Seele keinen ranlässt und schwätzt und schwätzt und schwätzt und Zusammengelesenes aus dem Zettelkasten zitiert, dem man auch nicht traut, wenn z. B. ein Kapitel mit einem langweiligen Statement eingeleitet wird, unter dem dann steht: 'Mann, Mitte dreißig'. Oha!
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43 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Maternus Millett am 15. April 2007
Format: Taschenbuch
Nachdem ich Frau von Schirach in Erfurt live erleben durfte, möchte ich die giftige Rezension "Glück muss man haben" relativieren.
Ich weiß jetzt: Sie existiert tatsächlich und es handelt sich um ein menschliches Wesen. Allerdings habe ich die Autorin kaum wiedererkannt. Im Gegensatz zu ihrem medialen Image kam sie nur ein kleines bisschen blasiert und gestylt daher. Der Ich fand sie sogar ziemlich natürlich, edel und sympathisch. Und für ihren Einsatz für das Projekt "Bildung ist sexy" gibts glatt zwei Sternchen mehr (kann es leider nicht mehr ändern).

Hier das Original "Glück muss man haben":
Ariadne von Schirach ist weiblich, reich, schön, jung, adlig und trägt einen zugkräftigen Namen. Und sie hat die richtigen Freunde sowie vorzügliche Fotografen. Alles vom Feinsten also.
Sie ist ein Spitzenprodukt des Personalitymarktes wie die "Eisprinzessin", "Susi Pop", "Flexter", "König Gunter" aus dem "Tanz um die Lust".
Alle sind sie jung und schön, diese "Rehe" und hübschen Jungs in von Schirachs Buch, doch in dieser Reinkultur habe ich sie auf der Kastanienallee, in der Panoramabar, im "Club der Visionäre" und im "103" nie wahrgenommen. Hinter den gestylten Oberflächen der ewigen Jugendlichen mit schicken Alibiberufen und (meist ererbtem) Kapital im Rücken tun sich die Abgründe urbaner Verfeinerung auf: das wuchernde "polymorph Perverse", metrosexueller Narzissmus und neurotische Exaltiertheit. Aus dem richtigen Abstand betrachtet ist das ein spaßiger Zoo, nicht jedoch, wenn man keine Alternative und Perspektive jenseits dessen hat.
Hier schreibt eine gestylte, coole junge Frau mit wenig Bodenhaftung, die schon alles weiß und ausprobiert hat.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Axel Krämer am 25. März 2007
Format: Taschenbuch
Ein kolumnistischer Forsetzungsroman, der als Sachbuch daherkommt: auf diese Idee muss die 28jährige Autorin durch "Sex and the City" gekommen sein. "Was Carry kann, kann ich schon lang", hat sie sich da wohl gesagt und ein paar Lebensweisheiten aus ihrem Philosophiestudium als Zutaten genommen, in fiktive Dialoge mit ihrer Ausgeh-Clique montiert und Manhattan mit Berlin-Mitte ausgetauscht. Rausgekommen ist ein schnell zusammengestückeltes Erotik-Potpourri, das für jeden irgendein Stichwort bereithält. Übrigens ist das Werk auf den ersten Seiten mit gesellschaftskritischem Anspruch geradezu überladen. Die nicht ganz neuen Thesen: Es gibt zu viel Porno, zu wenig Liebe! Wir sind oversexed und underfucked! Überreizt! Überfordert! In unserer geschlechtlichen Identität verwirrt! Und so weiter. Das eine oder andere Argument hört sich zunächst nicht unbedingt nach Klischee an. Leider zerfasern die wenigen inspirierenden Gedanken dann doch in banales Gymnasialschülerinnengeplapper ("Die Franzosen habens einfach drauf"; "süüüüß"; "Yeah, ich habe gepoppt"). Ganz sicher nicht nach jedermanns Geschmack.
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