Pressestimmen
"Indem Reinhard Michl auf ganz unprätentiöse Weise Phantasiegestalten zeichnet, die schon immer im Wasser zu leben scheinen, öffnet er die Augen für die Wirklichkeit." FAZ, Monika Osberghaus, 12.11.2005 "Das Buch besticht durch die Vermischung von märchenhaften Wesen und realistischen Tatsachen." NZZ, Andrea Lüthi, 7.12.2005 "Reinhard Michls Illustrationen sind ruhig und präzise, und durch die feinen Farbnuancierungen scheint ein geheimnisvoller Schleier über dem See zu schweben." NZZ, Andrea Lüthi, 7.12.2005
Kurzbeschreibung
Alles beginnt damit, dass Conradin anstelle eines Fischs ein winziges Männlein fängt, das ihn zum Mitternachtstreffen auf den Grund des Stausees einlädt. Dort unten versammeln sich die guten Geister, denen der Stausee das Leben schwer macht: Die Bäche versiegen, die Fische fliehen, und zu allem Überfluss können sie nicht einmal mehr richtig rumpeln. Wenn das so weitergeht, machen sie ihren nächsten Tanz in der Stadt, dann können die Menschen etwas erleben - denn auch gute Geister lassen sich nicht alles gefallen ...