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Der Tanz um den Gewinn: Von der Besinnungslosigkeit zur Besinnung der Ökonomie - Ein AufklArungsbuch Broschiert – 9. Juni 2009


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Produktinformation

  • Broschiert: 204 Seiten
  • Verlag: Gauke; Auflage: 3., Aufl. (9. Juni 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3879984484
  • ISBN-13: 978-3879984480
  • Größe und/oder Gewicht: 16,5 x 2 x 23 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 468.800 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Essentielles am 22. März 2009
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Der Autor kommentiert das Verhältnis von Gewinn zu Menschlichkeit und politisch gewollter Sinnhaftigkeit oder Unsinnigkeit.

Einleitend wird der Gewinn als zentrale Größe herausgearbeitet, an der sich alles orientiert. Dabei reicht die Wirkung bis tief hinein in die Kreditmärkte und bestimmt das Verhältnis der Investoren und Anleger.

Die scheinbare Selbstverständlichkeit: Gewinne sind gut, Verluste sind schlecht", oder: Gewinn-Unternehmen sind gesund, Verlust-Unternehmen sind krank" wird hinterfragt.

Danach wird der Bezug zur gesamtwirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Dimension herausgearbeitet. Die Frage nach dem Sinn des Wirtschaftens wird deshalb neu gestellt.

Die schrankenlose Gewinnorientierung erreicht nur die Erhaltung eines toten Produktionsapparats, nicht aber die lebenden Einsatzfaktoren Natur und Mensch. Die eigentümliche (Un-)Ordnung der freien Marktwirtschaft", wie Senf dies nennt, gewährt den Eigentümern die Freiheit zum ökologischen und sozialen Raubbau zwecks Vermehrung ihres Eigentums.

Gut und exakt ausgeführt ist die jeweiligs positive Kritik an Silvio Gesell, Irving Fisher, Binswanger und Joseph Huber - und ihren Ideen zu einer Erneuerung der Geldschöpfung.

Die Gemeinsamkeiten zwischen Schauberger, Reich und Gesell nehmen einen umfangreichen Teil des Buches ein. Energie und Energiefluss werden mit dem Geldsystem in Korrelation gesetzt.

Als grundsätzlich Lebensfeindlichkeit arbeitet der Autor im Vorfeld jedoch wieder einmal den Zins heraus, der über den Zinseszins das exponentielle Wachstum des Gewinns ermöglicht. (Vergleich des Wachstums des Tumors bei Krebs.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Happyx TOP 50 REZENSENT am 14. November 2010
Format: Broschiert
Die Feudalherren der Vergangenheit haben es nicht geschafft, aus anderen chemischen Bestandteilen Gold herzustellen, aber sie haben es wieder und wieder versucht. Heute ist der Gewinn auf Eigentum, Produktion, Grund und Boden eine solche künstliche Goldherstellung, die alle Könige früherer Zeiten vor Neid erblassen ließe. Dabei spielen Gedanken um Naturkreisläufe und Nachhaltigkeit keine Rolle mehr. Es geht nur noch um das einzig Wahre: Gewinne sichern unser Überleben, sowohl einzel- als auch gesamtwirtschaftlich. Niemand hinterfragt diesen Fetisch mehr, seit dem Ende des Kommunismus darf er bedingungslos gierig agieren. Wachstum ist gut, Minus-Wachstum schlecht.

Im Feudalismus spielte der Gewinn überraschenderweise nicht die entscheidende Rolle (es gab immer auch eine Sorgfaltspflicht gegenüber der Natur und den Bauern, keine Überspannung der Ausbeutung), es gab andere Ziele bzw. Unterdrückungsmechanismen. Stammesbünde hatten ebenfalls keine Profitmaximen, ebensowenig die historischen Sklavengesesellschaften. Trotzdem waren sie gewalt- bzw. unterdrückungsorientiert. Der Gewinn heute als Guideline Nr. 1 unterdrückt natürlich-ökologische Zusammenhänge, er ist eine Gewalt, die exponentiell für massenhafte Zerstörung sorgt. Wachstum in diesem Sinne zwingt uns, die natürliche Umwelt auszubeuten, um am Ende nicht mehr genügend Luft zu haben, um das Wachstum aufrechtzuerhalten. Dies betrifft sowohl die kollektive Luft als auch die eigene Konsumluft, die nur noch über Kredite aufrechtzuerhalten ist.

Dabei spielt der Zins die fatale Rolle. Ursprünglich für den Ausgleich von Produktions- bzw.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von U. Geyer am 20. Oktober 2013
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Der Gewinn, so wie er heutzutage in einer Bilanz festgestellt wird, greift viel zu kurz und lässt Kosten weg, die dann eben der Gesellschaft, dem Staat aufgebürdet werden.
Dieses Buch unbedingt lesen und weiterempfehlen.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Habe das Buch gerade erst erhalten und es scheint wirklich unglaublich spannend zu sein aber die schriftart ist ein wenig schwer leserlich.. komisch
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1 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Wunderlich am 15. September 2011
Format: Broschiert
Herr Prof. Senf wäre besser bei der Schriftart geblieben, die in seinem Fachbuch
"die blinden Flecken der Ökonomie" benutzt wurde.

Es entzieht sich meiner Kenntnis, was Herrn Prof. Senf "geritten hat" so eine
Schriftart (schwer leserlich) in Druck zu geben.
Da verdirbt man sich ja die Augen.

Habe das Buch wieder zurück gegeben.
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