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Der Tangosänger: Roman
 
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Der Tangosänger: Roman [Gebundene Ausgabe]

Tomás Eloy Martínez , Peter Schwaar
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 238 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 1 (21. Februar 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518416952
  • ISBN-13: 978-3518416952
  • Größe und/oder Gewicht: 20,2 x 13 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 500.875 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Tomás Eloy Martínez
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Bruno Cadogan, Doktorand in New York, forscht über Borges und folglich auch den Tango. Für ihn ist Buenos Aires ein bloßes Gespinst aus Literatur und Nostalgie - bis zu dem Tag, als er von einer Kennerin den Hinweis auf Julio Martel erhält, den "besten Tangosänger, noch besser als Gardel". Den muß er hören, da muß er hin.
Kaum angekommen in der von Unruhen geschüttelten Metropole, wird er in eine private Pension geschleust und landet in einer langen Nacht der Tangos und Milongas. Martel aber, von dem es keine Plattenaufnahmen gibt, scheint unauffindbar.
Bruno stürzt sich in die labyrinthische Stadt, deren Glanz und Verfall seine Vorstellungen von Tangomelancholie sprengen. Es beginnt eine fiebrige Jagd nach den Orten, an denen Julio Martel auftritt - stets unangekündigt. Haben die Schauplätze mit einer geheimen Geschichte der Stadt zu tun, mit ungesühnten Verbrechen?
Bruno verliert sich in der Stadt und ihren wüsten und wehmütigen Geschichten wie in den Seiten eines Romans, bis er eines Tages Alcira kennenlernt, die Frau, die endlich Zugang verspricht zu dem sich ewig entziehenden Sänger.

Über den Autor

Tomás Eloy Martínez wurde 1934 in Tucumán, Argentinien, geboren. 1957 ließ er sich in Buenos Aires nieder und arbeitete dort als Filmkritiker für die Zeitung La Nación und als Herausgeber der Wochenzeitung Primera Plana, in der er zahlreiche Essays über herausragende lateinamerikanische Romane und Autoren veröffentlichte. Er verfaßte einige Drehbücher, u.a. zusammen mit Augusto Roa Bastos, und einen Essay über das argentinische Kino.

1974 veröffentlichte er sein erstes Buch, La pasión según Trelew, in dem er verschiedene Gattungen wie Prosa, Journalismus, Lyrik, Drama und politische Flugschrift aufeinandertreffen ließ. Diesen experimentellen Charakter behielt er in seinen späteren Werken bei.

1975 ging er nach Morddrohungen seitens des Regimes von Isabel Perón nach Venezuela ins Exil. Auch dort war er als Journalist und Herausgeber tätig, unter anderem für die Tageszeitung El Nacional, und veröffentlichte weitere Essays und den Erzählungsband Lugar común la muerte (1979).

1983 erhielt er ein Fellowship des Woodrow Wilson International Center for Scholars in Washington, wo er La novela de Perón (dt. Der General findet keine Ruhe) verfaßte. 1985 erschien der Roman in Argentinien und 1988 in den USA.

1988 erhielt er ein Simon Guggenheim Fellowship und schrieb den Roman La mano del amo, der 1991 in Buenos Aires erschien. Im selben Jahr gründete Martínez die Tageszeitung Siglo 21 in Guadalajara, Mexiko. Seit 1996 ist er außerdem Kolumnist bei der New York Times und bei La Nación in Buenos Aires.

1995 veröffentlichte er seinen Roman Santa Evita (dt. Santa Evita), der in über 20 Ländern erschien.

Tomás Eloy Martínez lebt derzeit in New Jersey, USA, und ist Distinguished Professor und Direktor des lateinamerikanischen Programms an der Rutgers University, New Jersey.

Sein Roman El vuelo de la reina (dt. Der Flug der Königin) gewann 2002 den spanischen Literaturpreis Alfaguara und erschien im Herbst 2003 bei Suhrkamp.

Der Roman Der Tangosänger erschien 2005 als Hardcover Ausgabe im Suhrkamp Verlag und im Jahr 2007 im suhrkamp taschenbuch.

Tomás Eloy Martínez verstarb im Januar 2010 in Buenos Aires.

 


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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von ludwigwitzani TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
"Buenos Aires" ist nicht von Meer und Hügeln umgeben wie Hongkong oder Nagasaki, noch durchzieht sie ein Fluss, auf dem Jahrhunderte der Zivilisation dahingefahren sind, wie London, Paris, Budapest, Genf, Prag oder Wien. Kein Mensch kommt nach Buenos Aires, weil er auf der Durchreise nach irgendwo anders ist. Jenseits der Stadt gibt es kein anderswo. Die Räume an nichts, die sich im Süden auftun, wurden schon auf den Karten des 16. Jahrhunderts Land des unbekannten Meeres, Land des Kreises und Land der Giganten genant, imaginäre Namen für die Nichtexistenz." (S. 131f.) In diesem letzten Winkel der belebten Welt gilt, "dass das wirkliche Labyrinth von Buenos Aires seine Menschen sind. So nah und gleichzeitig so fern. Äußerlich so einheitlich und innerlich so verscheiden. So voller Scham, wie Borges das Wesen des Argentiniers charakterisierte, und zugleich so schamlos."
Das Symbol dieser Stadt Buenos Aires ist der Tangotänzer Julio Martell, eine körperlich monströse Erscheinung mit edler Gesinnung und noch einer viel edleren Gesangsstimme, der in einer nicht vorhersagbaren Sequenz an verschiedenen Orten von Buenos Aires seine begnadete Tangostimme erhebt. Warum das? fragt sich der junge amerikanische Tangoexperte Bruno Cadogan und verfolgt die Route des Tangosänges - um dabei immer intensiver mit der tragischen Geschichte dieser Stadt konfrontiert zu werden. Da ist zunächst der gigantische und inzwischen funktionslose Wasserpalast, der früher die Wasserversorgung der Stadt garantierte und der zum Schauplatz eines furchtbaren Mordes wurde, das sind die Rinderschlachthöfe, deren bestialische Tötungsabläufe schockieren, da ist das geheimnisvolle Parque Cha, ein Viertel voller ungerader Straßen, in denen sich der Protagonist natürlich verläuft und nicht zuletzt ist da Fuerte Apache, ein Elendsviertel am Rande der Stadt, aus dem heraus Tausende Plünderer in den Tagen des argentinischen Staatszusammenbruchs Supermärkte und Banken stürmen. Diese Schauplätze werden ergänzt durch eine ganze Galerie von argentinischen Schicksalen, deren gemeinsamer Nenner nicht nur eine eigentümliche Mischung aus Kuriosität und Tragik ist sondern die in ihrer Gesamtheit eine Ahnung des Menschenschlages vermitteln, der die Metropole am Rande des großen Südens bewohnt. Die junge Jüdin Violetta Miller, die mit einem Heiratsversprechen aus Lodz nach Buenos Aires gelockt wird und dort eine jahrelange Agonie in den Bordellen der Stadt erlebt, ehe ihr die Flucht gelingt, verrät am Ende ihr Hausmädchen Catalina Godell, die sich doch nur ihrerseits auf der Flucht vor dem Terror der argentinischen Militärherrscher befand. Der Bibliothekar Bonorino hütet in seinem kaum bewohnbaren Keller das Borges´sche Aleph, jenen geheimnisvollen Punkt, der alle Orte und Zeiten des ganzen Universums, während der Tucumaner" versucht, ein anderes, unechtes Aleph gegen Bezahlung Touristen vorzuführen. Der linksperonistische Montonero Andrar de Perez stiehlt den Sarg des ermordeten Präsidenten Amburu, um die Überführung der Leiche Evitas nach Buenos Aires zu erzwingen. Und so weiter. Und so weiter.
Am Ende dieser imaginären Reise durch Orte und Schicksale entdeckt Cadogan mit Hilfe der nicht minder geheimnisvollen Alcira den todkranken Tangosänger in einem Krankenhaus und kann auch sein Geheimnis lüften: die Plätze, Straßen und Parks, in denen Julio Martell auftrat, waren Orte ungesühnter Verbrechen. Seine Gesänge erinnerten an die Momente des namenlosen Leids, an jenes schreckliche Unterfutter auf dem sich die dunkle Geschichte der Stadt beruht. Aha, so ist das also.
Man sieht, ein ungemein ambitioniertes Buch, wie aber ist es gelungen? Zunächst: Wenn die Anstrengung, die ein Leser aufbringen muss, um ein Buch ansatzweise zu verstehen und zu Ende zu lesen, ein Maßstab ist, dann ist es ein großartig gelungenes Buch. Für denjenigen aber, der nur Buenos Aires auf eine literarisch ansprechende Weise kennen lernen will, ist es aber Schwerstarbeit. Natürlich steht hinter allem der große Borges - nicht nur das bereits erwähnte Aleph geistert durch das Buch, auch die Gestalt von Julio Martell trägt unverkennbare Züge des "chronometrischen Funes" aus der Kurgeschichte "Das unerbittliche Gedächtnis", und die ach so rätselvollen Auftritte des Tangosängers ergeben natürlich ein rhombenartiges Muster, das an die Borges- Kurzgeschichte Der Tod und der Kompass" erinnert (Das letztere teilt Martinez dem Leser auch noch ausdrücklich mit!). Dagegen wäre nichts zu sagen, wenn es nicht so plakativ und unübersehbar daherkäme und - sorry Tomas - wenn es nicht auf eine Weise fabriziert wäre, die einen nur sehnsüchtig an den großen Borges denken lässt. Die Vielfalt der Zeichen und Fährten, die der Autor legt, ermüden und erwecken schließlich nur noch den Eindruck der Beliebigkeit. Von wenigen Aussagen abgesehen, ist auch die Sprache des Buches nicht immer ein Genuss. Sie kommt oft gewölbt daher, andeutungsvoll, ohne wirklich auch die Deutungen zu enthalten, die sie verheißt. Am Ende blickt Julia Martell mit seinen "von den Orkanen der Seele zersaustem Haar" den Protagonisten an, der in sich geht und merkt, dass er "abstumpfte, im Unnichts dessen, was ich nicht tat"(S. 204). Na prima.
Rate ich deswegen von der Lektüre des Buches ab? Nein, aber ich empfehle sie nur denjenigen, die sich wirklich für Buenos Aires interessieren, die ein wenig von Borges gelesen haben und bereit sind, sich durch dieses komplexe literarische Aleph hindurchzuwühlen. Denn ganz von der Hand weisen kann man ja nicht, dass die Stadt, von der Martinez erzählt, tatsächlich so wirr ist, wie das vorliegende Buch.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Der Ich-Erzähler in diesem Roman ist ein junger Amerikaner, namens Bruno Cadogan. Dieser schreibt gerade an seiner Dissertation, die die Werke des argentinischen Dichters Borges zum Gegenstand haben. Durch seine diesbezüglichen Studien beginnt Bruno sich für den argentinischen Tango zu interessieren, denn Borges hat auch zu diesem Thema etwas zu Papier gebracht. Bruno hört von einem Tangosänger, der besser singen soll als einst der berühmte " Gardel". Dieses Sangeswunder heißt Julio Martel. Ihn möchte der Doktorand hören und sehen. Deshalb reist er nach Buenos Aires.

Es ist schwierig über Martel etwas in Erfahrung zu bringen , weil er schon seit langem nicht mehr öffentlich auftritt.

Im Zuge seiner Recherche lernt Bruno Alcira kennen. Diese Frau weiß mehr von Martel, u.a. auch, dass er schwer krank ist. Alcira begleitet den jungen Amerikaner durch die argentinische Metropole und zeigt ihm die morbide Schönheit einer Stadt, die schon bessere Zeiten erlebt hat.

Alcira bringt ihn in Gegenden , die ein Tourist alleine nicht finden würde. Der Sänger Martel, so erfährt Bruno, singt stets auf Plätzen , die für die Stadt eine unrühmliche Bedeutung haben. So etwa auf dem Platz, wo einst die alten Schlachthöfe standen. Dort ist man mit den ungezählten Rindern, die zum Verzehr bestimmt waren, nicht gerade zimperlich umgegangen, wie die verschiedenen Tötungsrituale dokumentieren.

Martel singt auch auf Friedhöfen und man vermutet, dass er vor dem Haus der Greisin Violeta Miller ebenfalls seiner Passion nachgekommen ist.

Violeta , eine polnische Jüdin, die man in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts als fünfzehnjähriges Mädchen gemeinsam mit unzähligen Leidensgenossinnen nach Argentinien verschleppt hatte, wurde in den dortigen Bordellen zur Prostitution gezwungen. Wie der Autor berichtet, wurden die Körper der bedauernswerten Geschöpfe so sehr geschunden, dass deren Schließmuskel platzten.

In diesem Bordellmilieu übrigens entstand der Tango!

Violeta , die es schafft, aus dem Sexualkerker zu entfliehen, gelangt als alte Dame - zwischenzeitlich ist sie durch einen prächtig florierenden Devotionalienhandel reich geworden - nach Buenos Aires. Dort liefert sie aus Angst ihre Haushälterin Catalina Godel , eine von der Miliz gesuchte Widerstandskämpferin, der damaligen Militärjunta aus, um anschließend selbst von der raffgierigen Miliz ausgeplündert zu werden.

Violeta und Catalina sind zwei Opfer unter vielen.

Martinez berichtet in diesem Zusammenhang von den grausamen Folterungen und Morden an politisch Andersdenkenden während der siebziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts in Argentinien. So weiß der Autor immer wieder anhand individueller Geschichten dieser Art die Geschichte von Buenos Aires zu erzählen, einer schönen , gleichwohl morbiden Stadt, in der Martel oder ein anderer Tangosänger klangvolle Lieder anstimmen , während irgendwer nachdenklich das legendäre Bandoneon dazu spielt!

Eine wehmütige Ode an Argentiniens Hauptstadt!

Empfehlenswert!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Der Ich- Erzähler in diesem Roman ist ein junger Amerikaner, namens Bruno Cadogan. Dieser schreibt gerade an seiner Dissertation, die die Werke des argentinischen Dichters Borges zum Gegenstand haben. Durch seine diesbezüglichen Studien beginnt Bruno sich für den argentinischen Tango zu interessieren, denn Borges hat auch zu diesem Thema etwas zu Papier gebracht. Bruno hört von einem Tangosänger, der besser singen soll als einst der berühmte " Gardel". Dieses Sangeswunder heißt Julio Martel. Ihn möchte der Doktorand hören und sehen. Deshalb reist er nach Buenos Aires. Es ist schwierig über Martel etwas in Erfahrung zu bringen, weil er schon seit langem nicht mehr öffentlich auftritt. Im Zuge seiner Recherche lernt Bruno Alcira kennen. Diese Frau weiß mehr von Martel, u.a. auch, dass er schwer krank ist. Alcira begleitet den jungen Amerikaner durch die argentinische Metropole und zeigt ihm die morbide Schönheit einer Stadt, die schon bessere Zeiten erlebt hat. Alcira bringt ihn in Gegenden, die ein Tourist alleine nicht finden würde. Der Sänger Martel, so erfährt Bruno, singt stets auf Plätzen, die für die Stadt eine unrühmliche Bedeutung haben. So etwa auf dem Platz, wo einst die alten Schlachthöfe standen. Dort ist man mit den ungezählten Rindern, die zum Verzehr bestimmt waren, nicht gerade zimperlich umgegangen, wie die verschiedenen Tötungsrituale dokumentieren. Martel singt auch auf Friedhöfen und man vermutet, dass er vor dem Haus der Greisin Violeta Miller ebenfalls seiner Passion nachgekommen ist. Violeta, eine polnische Jüdin, die man in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts als fünfzehnjähriges Mädchen gemeinsam mit unzähligen Leidensgenossinnen nach Argentinien verschleppt hatte, wurde in den dortigen Bordellen zur Prostitution gezwungen. Wie der Autor berichtet, wurden die Körper dieser bedauernswerten Geschöpfe so sehr geschunden, dass deren Schließmuskel platzten. In diesem Bordellmileu übrigens entstand der Tango! Violeta, die es schafft, aus dem Sexualkerker zu entfliehen, - gelangt als alte Dame, zwischenzeitlich ist sie durch einen prächtig florierenden Devotionalienhandel reich geworden, nach Buenos Aires. Dort liefert sie aus Angst ihre Haushälterin Catalina Godel, eine von der Miliz gesuchte Widerstandskämpferin, der damaligen Militäjunta aus, um anschließend selbst von der raffgierigen Miliz ausgeplündert zu werden. Violeta und Catalina sind zwei Opfer unter vielen. Martinez berichtet in diesem Zusammenhang von den grausamen Folterungen und Morden an politisch Andersdenkenden während der siebziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts in Argentinien. Und so weiß der Autor immer wieder anhand individueller Geschichten dieser Art die Geschichte von Buenos Aires zu erzählen, einer schönen, gleichwohl morbiden Stadt, in der Martel oder ein anderer Tangosänger klangvolle Lieder anstimmen, während irgendwer nachdenklich das legendäre Bandoneon dazu spielt!
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