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Der Tag, an dem mein Bein fortging [Taschenbuch]

Oliver Sacks , Dirk van Gunsteren
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

2009
«Auch Ärzte werden zuweilen Patienten; allerdings hört man sie selten davon reden. Und es fragt sich, ob sie die Erfahrung von gewöhnlichen Kranken machen, denn sie haben ihnen etwas Entscheidendes voraus: das Wissen. Um so überraschender, tröstlicher, amüsanter ist ein neues Buch des britischen Neurologen Oliver Sacks, das von der Hilflosigkeit berichtet, die aus der Ahnungslosigkeit entsteht, weil sie die Erlebnisse ohne Vorbereitung über den Kranken hereinbrechen läßt.» Frankfurter Allgemeine Zeitung

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Der Tag, an dem mein Bein fortging + Der Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselte + Der einarmige Pianist: Über Musik und das Gehirn
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 246 Seiten
  • Verlag: Rowohlt; Auflage: 18 (2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499188848
  • ISBN-13: 978-3499188848
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 55.048 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Auch Ärzte werden zuweilen Patienten; allerdings hört man sie selten davon reden. Und es fragt sich, ob sie die Erfahrung von gewöhnlichen Kranken machen, denn sie haben ihnen etwas Entscheidendes voraus: das Wissen. Um so überraschender, tröstlicher, amüsanter ist ein neues Buch des britischen Neurologen Oliver Sacks, das von der Hilflosigkeit berichtet, die aus der Ahnungslosigkeit entsteht, weil sie die Erlebnisse ohne Vorbereitung über den Kranken hereinbrechen läßt. (FAZ)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Oliver Sacks, geboren 1933 in London, praktiziert als Neurologe und ist der Autor von zehn Büchern, darunter «Der Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselte» und «Awakenings, Zeit des Erwachens». Er lebt in New York City und ist Professor für Neurologie und Psychiatrie an der Columbia University. Weitere Informationen über seine Arbeit finden Sie auf seiner Homepage www.oliversacks.com.

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
67 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Allein auf einer Wanderung in Norwegen stürzt Sacks auf dem Hardangerfjäll eine Klippe hinunter, als er in plötzlicher Panik vor einem Stier flieht. Sein Quadrizeps reißt ab, sein Bein ist unbrauchbar. Mühsam, aber beherzt schleppt er sich talabwärts. Gegen Abend, dem Erfrieren nahe, wird er durch puren Zufall entdeckt und in ein Krankenhaus gebracht. Die Operation verläuft medizinisch erfolgreich.
Doch dann passiert das Unglaubliche: Sacks erkennt sein Bein nicht mehr. Es ist zu einem Fremdkörper, einer Fälschung, einer kalkigen Gipssäule geworden.
"Der Tag, als mein Bein fortging" ist keine Sammlung erschütternder und/oder kurioser neurologischer Krankheitsbefunde, wie man sie von anderen Sacks-Büchern gewohnt ist. Es ist vielmehr eine vom Autor selbst erlebte Situation. Die Authentizität, mit der der Autor selbst durchlebte und durchlittene Momente schildert, läßt ihn viel stärker in die Tiefe gehen.
Das Buch schildert neben der erschreckenden Erfahrung der Entfremdung einzelner Körperteile hauptsächlich die generelle Situation von Patienten mit schweren Befunden: Unvermittelt zu völliger Passivität verdammt, sind sie mit Gedanken und Gefühlen allein, werden oft in ihrem Erleben nicht ernst genommen. Sie gewöhnen sich an die isolierte, doch schützende Situation in Kliniken und Instituten. Im Zuge der Genesung müssen sie sich jedoch die Rückkehr in die "normale Welt" mit ihrer als bedrohlich empfundenen Geschwindigkeit erst erarbeiten.
Pluspunkt: Zahlreiche philosophische Exkurse zwingen zum Nachdenken über das eigenen Erleben, der Wiedererkennungswert war für mich hoch. Minuspunkt: Trotzdem hat das Buch Längen: Die Handlung ist einfach zu spärlich.
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43 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nur was für Eingeweihte??? 6. Oktober 2003
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich habe das Buch zweimal gelesen. Das erste Mal war der Eindruck in manchem dem meiner Vorrezensenten ähnlich: etwas langatmig, weitschweifig etc. (So ist er nun mal: er liebt Fußnoten, Anmerkungen, und seine Bücher würden wahrscheinlich nie fertig, wenn er nicht geduldige, aber unnachgiebige Mitarbeiter hätte). Dabei liebe ich den alten Oliver über die Maßen (siehe Rezension über "Onkel Wolfram"...). Das zweite Mal las ich das Buch, nach dem ich selbst gesundheitlich einiges durchgemacht und immer noch Mühe hatte, mich aus dem Tal körperlicher und psychischer Gebrechlichkeit wieder heraus zu arbeiten.Es schien die passende Zeit für eine zweite Lektüre, und so war es auch. Ich fühlte mich seinem Erleben sehr nahe, in meiner eigenen menschlichen Not verstanden (auch wenn diese nicht neurologischer Natur war), weil er nämlich grundlegende Wahrheiten menschlicher Erfahrung in Worte fasst. (davon ab: die Beschreibung seiner körperlichen Selbstentfremdung ist grandios, erschreckend, befremdend, der Engländer würde sagen: "haunting"...) Oliver Sacks verbindet in seiner Prosa virtuos Natur- und Geisteswissenschaften, eigene Empfindungen, Erlebnisse und Erfahrungen mit philosophischen und spirituellen Gedanken. Das muss man allerdings mögen, um dieses Buch zu mögen, in dem er - so persönlich, wie sonst vielleicht nur in "Onkel Wolfram" - seine eigene Geschichte quasi archetypisch überformt, so dass sie letztlich für jeden leidenden, fühlenden und denkenden Menschen Gültigkeit haben könnte. Vielen, die selbst so eine "Höllenfahrt" in die Krankheit (und hoffentlich auch eine "Auferstehung" danach) erlebt haben, könnte dieses Buch etwas geben. Lesen Sie weiter... ›
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35 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zu langatmig 30. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Sacks bekannte und eindrucksvolle Beispiele für neuronale Störungen, die zu einem veränderten Wahrnehmungsprozeß bis hin zum Widerwillen gegenüber eigenen Gliedmaßen führen können, bereichert der Autor hier durch ein selbst erlebtes Beispiel. Nach einer Beinverletzung verliert Sacks den "Bezug" zu seinem Bein. Nach wenigen Tagen ist der Spuk wieder vorbei. Das passiert wohl nicht wenigen Patienten, ist unter medizinischen Gesichtspunkten nicht weiter aufregend, weshalb aus gutem Grund auch die meisten der Betroffenen das Bücherschreiben hierüber unterlassen. Sacks hat dies wohl aus der Begeisterung heraus, ein sonst nur bei seinen Patienten beobachtetes Phänomen am eigenen Leib zu erfahren, nicht beherzigt. Was als kurze Episode durchaus interessant wäre, ist auf Buchlänge gedehnt leider recht langweilig - viel passiert nicht, die Schilderung des eigentlichen Unfalls ist das bei weitem spannendste, danach folgen zahlreiche Wiederholungen am Krankenbett. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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5.0 von 5 Sternen Ohne Bein 4. März 2014
Von hwick46ky
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Ein überaus unterhaltsames und sehr beeindruckendes Buch. Auf mehreren Seiten werden dem Leser teils bemerkenswerte Einblicke in so manches Gehirn nahe gebracht. Empfehlenswert.
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