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Der Tag, an dem die Wolke kam - Wie wir Tschernobyl überlebten
 
 

Der Tag, an dem die Wolke kam - Wie wir Tschernobyl überlebten [Kindle Edition]

Antje Hilliges , Irina Wachidowa , Gerhard Mutz
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Am 26. April 2011 jährte sich die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl zum 25. Mal. Dieses Buch erzählt die Geschichte der Familie Wachidow, deren Leben sich von einem auf den anderen Tag radikal wandelte: Sie gehörten zu den "tschernobylzy", zu jenen Menschen, die den GAU hautnah miterlebten und aus der Sperrzone um den Reaktor evakuiert wurden. Und so erzählt Irina von der Flucht vor der unsichtbaren Gefahr, von der Sorge um ihr Töchterchen Julia und ihren Mann, der zu Aufräumarbeiten in die verstrahlte Ruine des Atomkraftwerkes geschickt wird. Wie die immer größer werdende Angst vor der Ungewissheit danach sie lähmt - aber auch von der Hoffnung und dem Mut, sich der Zukunft zu stellen. Mit kleinen, behutsamen Schritten gelingt den Wachidows schließlich der Weg hinein in ein neues Leben.

Stimmen zu „Der Tag, an dem die Wolke kam – Wie wir Tschernobyl überlebten“:
Jürgen Trittin, Ex-Bundesumweltminister: "Antje Hilliges ist eines der außergewöhnlichsten und besten Bücher gelungen, die bislang zum Thema Tschernobyl geschrieben wurden, ein stilles, sensibles, zutiefst berührendes Werk."
Süddeutsche Zeitung: "Überleben, aufbegehren, durchhalten: Eine deutsche Autorin erzählt die Geschichte der Tschernobyl-Familie Wachidow - und gibt intime Einblicke in das Leben mit einer von Menschen gemachten Katastrophe.“
Spiegel online: „Antje Hilliges hat einen ebenso leisen wie eindringlichen Bericht über das Leben vor und nach dem Unfall vorgelegt. Aus Sicht einer betroffenen Familie beschreibt sie den Weg durch die Katastrophe."

Klappentext

"Antje Hilliges ist eines der außergewöhnlichsten und besten Bücher gelungen, die bislang zum Thema Tschernobyl geschrieben wurden, ein stilles, sensibles, zutiefst berührendes Werk."
Süddeutsche Zeitung

"Überleben, aufbegehren, durchhalten: Eine deutsche Autorin erzählt die Geschichte der Tschernobyl-Familie Wachidow - und gibt intime Einblicke in das Leben mit einer von Menschen gemachten Katastrophe...Antje Hilliges hat einen ebenso leisen wie eindringlichen Bericht über das Leben vor und nach dem Unfall vorgelegt. Aus Sicht einer betroffenen Familie beschreibt sie den Weg durch die Katastrophe."
Spiegel online


Produktinformation


Mehr über den Autor

Antje Hilliges wurde 1968 in Trier geboren und wuchs in Bielefeld auf. Beide Eltern waren Schauspieler - sie wuchs auf mit dem erzählten Wort, mit Märchen und im Theater. Mit acht Jahren schrieb sie ihre erste Kurzgeschichte und hat seitdem mit dem Schreiben nicht mehr aufgehört. Beruflich ist sie mit ihrer Familie viel im Ausland. Das kommt ihrem Interesse am Reisen, an fremden Ländern und Kulturen entgegen. Menschen, und was sie zu sagen haben, faszinieren sie. Und immer wieder: die Türen zu anderen Welten, realen und fantastischen. Man muss sie nur sehen.

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Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
4.8 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen +++Schrecklich faszinierend+++ 1. Juni 2006
Format:Taschenbuch
Was wissen wir eigentlich über den GAU, der damals Tschernobyl und damit die ganze Welt aus den Angeln hob?

Nach diesem Buch weiß man wenigstens ein Stück weit, wie es den Menschen damals erging, was sie fühlten, dachten und welche Ängste sie ausstehen mussten und anhand der Spätfolgen noch müssen.

In der Presse wird immer nur an diesem schrecklichen Jahrestag erinnert, indem die Fakten aufgewärmt werden. Aber was Sie mit diesem Buch schafften, sucht ihres gleichen.

Unglaublich, was sie in dieser schweren Zeit leisteten. Im 21.Jahrhundert fast unvorstellbar, wie man in einem europäischen Land mit seinen Bürgern umgeht.

Vielen Dank dass Sie dem Leser solch einen Einblick in Ihre Familie und damit Ihr Leben geben.

Eine schrecklich faszinierende Geschichte!
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine eindrucksvolle Schicksalsbeschreibung 19. Juli 2006
Format:Taschenbuch
Das Buch "Der Tag, an dem die Wolke kam" stellt das Schicksal einer jungen Familie eines europäischen Landes, der Ukraine, während der letzten zwei Jahrzehnte in beeindruckender Weise dar. Neben dem schwerwiegenden Reaktorunglück von Tschernobyl wird ebenso auf die Probleme und Schwierigkeiten des sowjetischen Alltags während der Perestroika und der heutigen Zeit eingegangen. Der Autorin ist es gelungen, in gefühlvoller und spannender Art und Weise einen Abschnitt europäischer Geschichte darzustellen. An vielen Passagen läuft einen regelrecht ein kalter Schauer über den Rücken.

Der Schicksalsschlag der Familie Wachidowa steht stellvertretend für viele weitere Menschen des Gebietes Tschernobyl sowie der gesamten Sowjetunion. In einigen Kapiteln werden ebenfalls Schicksale anderer Leute beschrieben.

Auch wenn das Buch nicht unbedingt etwas für Physikinteressierte ist (auf die Vorgänge im Kraftwerk wird auf den letzten Seiten nur wenig eingegangen), so ist es trotzdem für jedermann sehr zu empfehlen. Es bewegt einen darüber nachzudenken, wie gut wir es in Westeuropa haben und es hilft die für uns häufig fremd wirkende Mentalität der ehemaligen Sowjetbürger besser zu verstehen.

Das Werk lässt sich trotz seiner Einordnung als Sachbuch sehr flüssig und wie ein Roman lesen.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ergreifendes Buch! 20. Februar 2006
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Ich kann mich gut erinnern, wie mich die Tschernobylkatastrophe 1986 erschüttert hat. Wir waren in Deutschland sehr besorgt über die Folgen dieses GAUs, aber die Konstequenzen für uns waren nur: keine Pilze essen! Wenn man nun liest, wie es den direkt betroffenen Menschen in der Katastrophenregion ergangen ist, kann man nur froh sein, dass man nur keine Pilze essen sollte.
Dieses Buch erzählt die bewegende Geschichte einer Familie, die diese Katastrophe und anschließend die Bürokratie der damaligen Sowjetunion überlebt hat. Für mich unvorstellbar, was diese Menschen mitgemacht haben! Dann besser auf Pilze verzichten.
Auch wenn dieses Buch in die Rubrik "Sachbuch" eingeordnet wird, diese Geschichte war spannender als viele Romane, die ich gelesen habe.
Wer weniger die physikalischen Abläufe der Tschernobylkatastrophe wissen möchte, sondern mehr an den Schicksalen der betroffenen Menschen interessiert ist, der sollte dieses Buch unbedingt lesen! Im Anhang gibt es aber dennoch genug weiterführende Infos rund um Tschernobyl.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfühlsam 26. März 2006
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Es ist schrecklich, was damals passiert ist!
Das Buch beschreibt in beeindruckender Weise das Leben von Familie Wachidow mit und nach Tschernobyl. Als Leser fühlt man sich mitten hinein versetzt in ein Familienleben, das von einer Minute auf die andere komplett aus allen Fugen gerät.
Ein sehr einfühlsames Buch, das hoffentlich viele Leser finden wird!!!
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbekannte Nachwirkungen eines Gaus 13. März 2006
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Dieses Buch kommt zur richtigen Zeit und erinnert uns an die bewegenden Monate vor zwanzig Jahre, im April 1986. Familie Wachidow hat alles direkt vor Ort erlitten und erzählt aus ihrem Leben. Eine Geschichte, die mich bewegt, denn sie steht für andere Familien.
Für viele Menschen ist durch Tschernobyl alles unwiederbringlich verloren gegangen, andere mussten sich auf elementaren Werte des Lebens zurückbesinnen. Tschernobyl war nicht nur ein gigantisches Reaktorunglück, sondern schuf menschliche Tragödien.
Ein solches Unglück darf sich niemals wiederholen!! Leider werden Krankheiten, die durch den Gau verursacht wurden, noch heute verniedlicht; Berichte zeigen nicht das wahre Ausmaß der Verstrahlung.
Widmung im Buch: Wir widmen dieses Buch den Kindern, die noch nicht geboren wurden. Weil die Frauen, die ihre Mütter sein könnten, einst Kinder von Tschernobyl waren.
Vielleicht verdeutlicht dieser Spruch die Konsequenzen des Unglücks, das noch über Generationen Nachwirkungen zeigen wird.
Lesenswert!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Prädikat lesenswert! 10. September 2007
Von SnUsL
Format:Taschenbuch
Dieses Buch ist mehr als nur ein Buch. Es erzählt die Geschichte einer jungen Familie, die durch die Hölle ging, aber nie die Hoffnung verlor irgendwann ein neues Leben beginnen zu können. Nie hat mich eine Geschichte so betroffen gemacht. Am liebsten hätte ich die Familie selbst gerettet und bei mir versteckt, damit der Vater nicht als Liquidator arbeiten muss. Es ist fürchterlich zu lesen, wie schlecht der Informationsfluss war (womöglich auch immer noch ist) und wie den Bewohnern Prypjats falsche Tatsachen vorgespielt wurden. Es lässt einen nur hoffen, dass so etwas Schlimmes nie wieder passieren wird.
Ich kann dieses Buch einfach nur mit fünf Sternen bewerten alles andere wäre weit untertrieben.
LESEN LESEN LESEN!!!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen TOP
... Ist derartig spannend zu lesen!... Berührend, furchtbar und interessant zugleich.
Kann ich (wenn jemanden dieses Thema interessiert) nur weiterempfehlen!
Vor 2 Monaten von C. Ruff veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super Buch
habe es sofort verschlungen, hier erfährt man Vieles, was in Fernsehdokus nicht gezeigt oder erwähnt wird, nämlich was mit den Leuten nach der Evakuierung aus... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von JW veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein erschütterndes Buch
Dieses Buch legt man nicht mehr aus der Hand. Die Katastrophe von Tschernobyl wird dem Leser hier erst richtig bewusst. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von WiBa veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Der Tag, an dem die Wolke kam.
Ich würde mir das Buch tiefgründiger wünschen. Wer sich neue Erkenntnisse erhofft, ist hier evtl. enttäuscht. Trotzdem: lesenswert. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Heinrich Kraheberger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Absolut empfehlenswertes Buch
Toll recherchiert. Das Leben einer Familie in Prypjat vor, während und nach der Atomkatastrophe. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Simone Jablonski veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen absolut lesenswert
Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen und habe es an einem Abend durchgelesen. Allerdings finde ich es schade, dass bei der Kindle Edition die Bilder fehlen. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen schnell und gut
wie versprochen wurde das angebotene buch in einem sehr guten zustand verschickt. lieferzeit war innerhalb von drei tagen erledigt. danke
Veröffentlicht am 16. September 2011 von wolfgang donix
5.0 von 5 Sternen Großartig Großartig Großartig
Der Titel mag deplaziert wirken aufgrund des ernsten Themas... aber mir fällt nichts weiter dazu ein.
Das Buch ist einfach großartig. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. April 2011 von scottsdalegirl
5.0 von 5 Sternen Spannend bis zur letzten Seite ...
... ist dieses sehr gut recherchierte und geschriebene Buch von Antje Hilliges.

Durch meinen Sohn bin ich auf dieses Thema aufmerksam geworden und wenn man sich, wie ich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Juni 2007 von Dreadlockliane
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