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Der Tag, an dem die Türme fielen - Symbolik und Bedeutung des Anschlags
  
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Der Tag, an dem die Türme fielen - Symbolik und Bedeutung des Anschlags [Unbekannter Einband]

Christine (Hrsg.) Stecher
1.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Unbekannter Einband
  • Verlag: Knaur MenSana, München 2002,352 S., Okart., fast wie neu (1111)
  • ASIN: B006XIQ6EW
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 1.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibungen

Knaur MenSana, München 2002,352 S., Okart., fast wie neu

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
Format:Taschenbuch
Man mag über die unterschiedlichen Darstellungsweisen* gern geteilter Meinung sein. Im Kern lassen aber gerade diese* sehr viele Betrachtungs- und Vergleichsmöglichkeiten zu. Und so mancher Vergleich, so manche der in diesem Buch ins Licht gerückten Tatsachen und Lösungsversuche machen dieses Buch lesenswert. Gerade die Meinungsvielfalt hebt es aus der Flut trivialer, ja, teilweise triefender Mitläuferschaft heraus. Eine gelungene Mischung, ein Meinungsbild unterschiedlicher Couleurs. Und ja, es zwingt zum Nachdenken. Ganz gleich, ob man die Meinungen teilt oder eben nicht, dient es doch auch der Horizonterweiterung so mancher eingleisiger Betrachtungsweise.
Wer dieses Buch kauft, weiß wer in ihm geschrieben hat, und somit auch, worauf er oder sie sich einlässt. Die Autoren sind bekannt, ihre grundsätzlichen Ansichten ebenfalls.
Der Erscheinungstermin war gut gewählt. Ein anderer hätte mit Sicherheit nicht zu besonderer Aufmerksamkeit geführt.
Tabellarisch teilweise etwas überfrachtet, jedoch alles in allem interessante Betrachtungsweisen, denen man folgen kann ' aber nicht muss.
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22 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Zynischer Müll 1. Oktober 2002
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Pünktlich zum ersten Jahrestag des Terroranschlags auf New York erschien nun auch ein Esoteriktitel, in dem die gesammelte Prominenz der Szene - von Franz Alt (Zukunfts"visionär") und Ruediger Dahlke (Reinkarnationstherapeut) über Byron Katie (Szeneprophetin), Varda Hasselmann (Geistermedium) und Wulfing von Rohr (Science-of-Spirituality-Vertreter) hin zu Erich Bauer (Astrologe), Hajo Banzhaf (Tarotkartenleger), Jürgen Fliege (TV-Pfaffe) u.v.a. - sich zu der "spirituellen" Bedeutung des Anschlags ausläßt. Natürlich auch der prominenteste Rechtsausleger der Szene: Familienaufsteller Bert Hellinger samt einer Erika Schäfer, die von einer "Aufstellung" berichtet, in der sie acht Gruppenteilnehmer die verschiedenen "Bewußtseinsebenen" des Menschen (physisch, ätherisch, emotional, mental, spirituell und kosmisch) darstellen ließ, dazu das "Attentat" selbst sowie den dahinterstehenden "Kosmischen Plan", um das Ganze dann zu einem "Heilbild" umzugruppieren: "Jetzt kommt das physische Bewußtsein und kniet sich zum Attentat nieder. Es nimmt es in den Arm, und das Attentat weint" (114). Hellinger wie auch Schäfer halten derlei abstruse Inszenierungen für einen wesentlichen Beitrag zur Schaffung von "Frieden und Versöhnung" in der Welt: die Aufstellungsarbeit gerade zum "11.9." sei in der Lage - mithin auf dem Wege "morphogenetischer Resonanz" (was immer das sein soll) -, das "spirituelle Bewußtsein der Menschheit" nachhaltig zu verändern.
Bei Bauer, ehedem Hofastrologe bei Bhagwan/Osho Rajneesh, erfährt man, am 11.9.2001 sei "Uranus (...) auf den Radix-Mond des Gründungshoroskops von Amerika (gestoßen). Zugleich traf Jupiter auf die Radix-Sonne dieses Horoskops. Die Achse Saturn-Pluto stimmte mit der Aszendenten-Deszendenten-Achse des Gründungshoroskops überein. (...) Am 11. September öffnete sich der Himmel, um der Erde seine Vision des New Age zu überreichen. Doch die Erde war nicht bereit für den Quantensprung in die Zukunft..." (300f.).
Es ist eine Schande, daß sich ein Verlag - auch wenn es die Esoteriklinie "MensSana" von Droemer-Knaur ist - bereit findet, derartigen Müll zu drucken.
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5 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
trittbrettfahrer 9. April 2003
Format:Taschenbuch
ich kann mich der rezension, die es zu diesem buch bereits gibt, nur anschließen. eine schande, daß der verlag so etwas druckt, und die meisten autoren sind doch in diesem fall nur trittbrettfahrer, die meinen, sie müßten ihren senf überall dazugeben. selbst wenn sie anderweitig gute arbeit auf ihrem gebiet leisten - mit ihren beiträgen in diesem buch machen sie sich allesamt unglaubwürdig! finger weg von diesem buch!
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