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Der Tag, an dem die Erde stillstand

Keanu Reeves , Jennifer Connelly , Scott Derrickson    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (108 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,59 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
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Der Tag, an dem die Erde stillstand + Der Tag an dem die Erde stillstand 2: Angriff der Roboter
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Produktinformation

  • Darsteller: Keanu Reeves, Jennifer Connelly, Kathy Bates, Jon Hamm, Jaden Smith
  • Regisseur(e): Scott Derrickson
  • Komponist: Tyler Bates
  • Künstler: David Brisbin, Paul Harris Boardman, David Scarpa, Wayne Wahrman, David Tattersall, Gregory Goodman, Erwin Stoff
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 23. Oktober 2009
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 99 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (108 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001YUSOHG
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 32.695 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Amazon.de

Die beeindruckenden Spezialeffekte sind der eigentliche Aufhänger bei dieser Big-Budget-Neuauflage von Robert Wises klassischer Science-Fiction-Parabel aus dem Jahre 1951, in der ein Besucher aus dem Weltall den Führern der Welt ein erschreckendes Ultimatum stellt. Keanu Reeves, der zu Beginn des Films ideal besetzt erscheint, sich aber dann als Fehlbesetzung entpuppt, spielt die Rolle von Michael Rennie als intergalaktischer Wachhund Klaatu, der gemeinsam mit seinem Roboter Gort (in dieser Version in riesiger Ausführung) mit der Zerstörung der Erde droht, falls nicht drastische Maßnahmen unternommen werden in Bezug auf die Umweltbedingungen auf der Erde. (Zumindest vermutet man das.) Jennifer Connelly wirkt ebenfalls verloren in ihrer Rolle als Wissenschaftlerin und allein erziehende Mutter, die sich mit Klaatu auseinandersetzen soll, welcher wiederum für ihren Sohn (der nervige Jaden Smith) eine recht kühle Vaterfigur abgibt. Connelly ist nicht die einzige gute Schauspielerin in dem Film, die allein gelassen wird, während Regisseur Scott Derricksons Effektspezialisten beeindruckende Szenen totaler Zerstörung entwerfen – Jon Hamm aus Mad Men, Kathy Bates, John Cleese und Rob Knepper treiben auch alle führerlos in dem Drehbuch von David Scarpa, das nie wirklich erklärt, warum Klaatu so sehr darauf bedacht ist, die Menschheit in Stücke zu pusten. Diese fehlende Fokussierung in Verbindung mit den ziemlich abgeschmackten Dialogen (man kann über die Spezialeffekte der ursprünglichen Version denken, was man will, aber der Film war von Anfang bis Ende aus einem Guss) bestätigen, worüber sich Science-Fiction-Fans schon seit Ankündigung der Neuauflage einig sind: der Originalfilm brauchte keine neue High-Tech-Version. --Paul Gaita

Produktbeschreibungen

Er ist gekommen - Der Tag, an dem die Erde stillstand. Auf der ganzen Welt tauchen fremdartige Sphären auf, die global für Unruhen und Panik sorgen. Mit ihnen erscheint Klaatu (Keanu Reeves), Repräsentant einer mächtigen Allianz von fremden Planeten, die die Erde und die Menschheit schon seit geraumer Zeit beobachten. Eilig stellt die US-Regierung ein Team von Wissenschaftlern zusammen, um das Rätsel der Erscheinungen aufklären und sich einer möglichen Bedrohung stellen zu können. Unter ihnen ist auch die Biologin Helen (Jennifer Connelly), die nach und nach das gesamte Ausmaß von Klaatu's Auftrag als "Freund der Erde" begreift...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
79 von 96 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eher unterdurchschnittlich...... 24. Juli 2009
Verifizierter Kauf
Dieses Remake ist mir weder im Kino-Programm aufgefallen, noch in der einschlägigen Fachpresse - sondern nur hier in den Amazon-Charts. Jetzt weiss ich auch warum...

Der Film fängt irgendwo an - und hört irgendwo auf. Man ist einfach so plötzlich im Geschehen, als "Sphären" auf der Erde landen. Aus einer steigt Mister Reeves und wenig später sein treuer Gefährte, ein etwas lächerlich wirkender Roboter, wie ihn sich wohl Klein-Erna in der 1. Schulklasse vorstellen würde.

Eigentlich ist nach 10 Minuten für jeden Zuschauer klar, dass "Klaatu" nicht die Menschheit retten will, sondern lediglich den Planeten Erde - warum sich die Aliens dieses Vorhabens annehmen, wird mit keiner Silbe im Film erwähnt, sie werden doch sicher einen eigenen, weit entfernten Planeten bewohnen?!

Überhaupt krankt der ganze Film an mangelnder Logik. Die grösste Herausforderung der Menschheit wird nämlich nicht vom amerikanischen Präsidenten gemeistert, sondern lediglich von seiner "Secretary/Aussenministerin", er selbst hat sich in Sicherheit gebracht - ja hallo? Gehts noch? Brauchte man noch dringend eine Rolle für Kathy Bates?
Reeves stolpert wortkarg und mimiklos durch den Film, führt ein paar Zauberkunststücke auf und hängt sich unter 50 Wissenschaftlern natürlich an die einzige weibliche Wissenschaftlerin, die auch noch ein nervtötendes Kind ihr eigen nennt, welches altklug und nervend auch noch eine tragende Rolle im Film erhält. Diese Konstellation ist mittlerweile in SF- und Horrorfilmen so ausgelutscht, dass ich mir das jedenfalls kein weiteres Mal mehr antun werde.
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41 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der Film, bei dem die Kreativität still stand 15. Mai 2009
Verifizierter Kauf
Ich will gar nicht mit dem Original vergleichen. Diesem Vergleich hält die Neuverfilmung in keinem Fall stand. War das Original visionär, mutig und deutlich (für die repressiven 50er Jahre jedenfalls), so ist die neue Version feige und versinkt im Morast des Klischeekitsches.

Gerade heute wäre ein Film von Nöten, der einen Blick von außen auf unsere Existenz wagt und so Problematiken der menschlichen Entwicklung thematisiert. Das ist bei diesem Machwerk mitnichten der Fall.

Dieser Film hat keine Dimension, keine globale, geschweige denn eine kosmische. Die ganze Story versinkt im kleinbürgerlichen Kitschklischeemief und bei mir werden schreckliche Erinnerungen an "Invasion" wach. Das gleiche Strickmuster, das gleiche Herumdrücken um einen Standpunkt, die selbe Feigheit vor deutlichen Aussagen.

Dieser Film geht sogar noch einen Schritt weiter: Damit man auf jeden Fall vollkommen PC ist wird noch nicht einmal der US-Präsident als verantwortlicher Spitzenpolitiker der Nation ins Spiel gebracht. Wo ist er? Ich stellte mir einen kleinen, völlig verängstigten George W. vor, wie er in seinem Atombunker bibbernd seiner Ministerialmatrone Anweisungen erteilt.

Und was ist das Fazit dieses grauenhaft langweiligen Epos? Die Erde ist gerettet, weil Bubi seinen toten Papa wieder ausbuddeln möchte. Rahhhhhhh! Das ist zum Schreien schlecht. Keine Botschaft an die Welt, denn da müsste dieses üble Machwerk ja Stellung beziehen. Keine Herausarbeitung eines größeren Verständnisses zwischen zwei Planeten, sondern nur dummes Gewäsch. Bezeichnend, dass der Wissenschaftsvertreter von einem ehemaligen Monty Python Komiker gespielt wird.
Keine zukunftsweisende Botschaft also außer der, daß wir Deppen immer noch Geld für diesen Mist ausgeben und unsere Zeit nicht besser nutzen. Zum Beispiel mit dem Ansehen der Originalversion im neuen Gewand.
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58 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Liebloses Remake eines Science Fiction-Klassikers 16. April 2009
Von Amigo Del Sol TOP 1000 REZENSENT
Die plötzliche Ankunft des Außerirdischen Klaatu (Keanu Reeves) samt dessen riesigen Roboters Gort auf der Erde versetzt die Erdlinge in Angst und Schrecken. Dabei verfolgt Klaatu, ganz alienuntypisch, mitnichten blutrünstige Ziele, sondern er will die Menschen warnen, weiterhin so unmenschlich miteinander umzugehen und die Natur zu achten. Ansonsten drohe ihnen tatsächlich Ärger aus dem All. Leider hat Klaatu ein kleines Problem, keiner glaubt ihm. Nur in der Biologin Helen Benson (Jennifer Connelly) findet er eine Verbündete...

"Der Tag an dem die Erde stillstand" ist (mal wieder) eine effektreiche, zusammenhangslose Neuverfilmung des Science Fiction-Klassikers aus den 50er Jahren. Die moralische Aussage des Films wirkt eher oberflächlich und kommt aufgrund des Effektfeuerwerks kaum zur Wirkung. Wobei Science Fiction-Geschichten die im Hier und Jetzt angesiedelt sind nur funktionieren können, wenn sie eine glasklare und funktionierende Geschichte bieten. Leider ist das hier nicht der Fall.

Ein außerirdischer Besucher, der scheinbar alles über die Erde und die Menschheit weiß, verhält sich hier wie ein kleiner, trotziger Schuljunge, der in der letzten Reihe sitzend immer von der Lehrerin übergangen wird und am liebsten mit E.T. nach Hause telefonieren will.
Jennifer Connelly als alleinerziehende Stiefmutter (warum seit "Independence Day" immer alleinerziehende Männer bzw. Frauen die Welt retten müssen, weiß wohl nur Hollywood - ich möchte mal wieder eine vernünftige Familie, mit zwei Kindern und einen Hund sehen^^) spielt unspektakulär in einer Rolle, die nicht viel mehr als die üblichen Phrasen und Verhaltensweisen bietet.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Super Film
Der Film ist spitze, es wäre nicht schlecht wenn sich so etwas ereignen würde damit sich die Menschheit besinnt und mal darüber Nachdenkt das wir nur diesen einen... Lesen Sie weiter...
Vor 24 Tagen von Susanne Rieger veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Als Fiktion sehr gut
Der Film war als Fiktion sehr gut, vielleicht löschen wir uns als Gattung selber aus.
Schauspielerisch gut besetzt. Lesen Sie weiter...
Vor 26 Tagen von Klaus Neubauer veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Erde stillstand
Habe mir bei diesem Film etwas mehr erhofft ,den fand ich leider etwas langweilig und das Ende war blöd 2012 ist der beste den ich gesehen habe
Vor 1 Monat von Therese Scheen veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Medizien vom anfang Angefasst
Um mit Wunderheilen ein Schwung zu Bekommen und mit Eigener Schutzhülle Wunden zu Heilen somit man über den Dingen stehen kann
Vor 1 Monat von AndreasCappel veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Der Tag, an dem die Erde stillstand
interessante Verfilmung einer utopischen Idee aus der Zukunft, entspricht aber nicht den derzeit gültigen physikalischen Gesetzmäßigkeiten. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Imhof veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Produkt wie beschrieben
Das Produkt entspricht der Beschreibung und entspricht den Erwartungen.
Es sind keine Mängel für uns an diesem Produkt zu erkennen.
Vor 6 Monaten von CS veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Sterben tun wir sowieso, schneller geht's mit Marlboro und nach mir...
Nach dem Lesen verschiedener Bewertungen zu diesem Film frage ich mich, ob es wirklich nur diese eine Version gibt?! Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Peremptor veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen 5 Minuten hätten gereicht. Handlung ist aufgeblasen
Als die Erde still stand ,blöder Titel.Als die Erde geputzt wurde wäre besser.
5 Minuten hätten gereicht.Informationen holen,Viecher los lassen,abreisen. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Hawky veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen alles bestens
alles bestens wie gewünscht gern wieder - - - - - - - - - - - - - -
Vor 18 Monaten von Heiko Dehnert veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gut gemacht
Die Story ist denkbar einfach und gut umgesetzt. Keanu Reeves glänzt mal wieder in seiner Rolle. Wer Matrix und Co. mag, kommt hier auch auf seine Kosten.
Vor 22 Monaten von Morea veröffentlicht
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