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Der Tag, an dem die Erde stillstand
 
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Der Tag, an dem die Erde stillstand

Keanu Reeves , Jennifer Connelly , Scott Derrickson    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (106 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Keanu Reeves, Jennifer Connelly, Kathy Bates
  • Regisseur(e): Scott Derrickson
  • Komponist: Tyler Bates
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
  • Erscheinungstermin: 8. Mai 2009
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 99 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (106 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001YUSOHG
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.562 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Die beeindruckenden Spezialeffekte sind der eigentliche Aufhänger bei dieser Big-Budget-Neuauflage von Robert Wises klassischer Science-Fiction-Parabel aus dem Jahre 1951, in der ein Besucher aus dem Weltall den Führern der Welt ein erschreckendes Ultimatum stellt. Keanu Reeves, der zu Beginn des Films ideal besetzt erscheint, sich aber dann als Fehlbesetzung entpuppt, spielt die Rolle von Michael Rennie als intergalaktischer Wachhund Klaatu, der gemeinsam mit seinem Roboter Gort (in dieser Version in riesiger Ausführung) mit der Zerstörung der Erde droht, falls nicht drastische Maßnahmen unternommen werden in Bezug auf die Umweltbedingungen auf der Erde. (Zumindest vermutet man das.) Jennifer Connelly wirkt ebenfalls verloren in ihrer Rolle als Wissenschaftlerin und allein erziehende Mutter, die sich mit Klaatu auseinandersetzen soll, welcher wiederum für ihren Sohn (der nervige Jaden Smith) eine recht kühle Vaterfigur abgibt. Connelly ist nicht die einzige gute Schauspielerin in dem Film, die allein gelassen wird, während Regisseur Scott Derricksons Effektspezialisten beeindruckende Szenen totaler Zerstörung entwerfen – Jon Hamm aus Mad Men, Kathy Bates, John Cleese und Rob Knepper treiben auch alle führerlos in dem Drehbuch von David Scarpa, das nie wirklich erklärt, warum Klaatu so sehr darauf bedacht ist, die Menschheit in Stücke zu pusten. Diese fehlende Fokussierung in Verbindung mit den ziemlich abgeschmackten Dialogen (man kann über die Spezialeffekte der ursprünglichen Version denken, was man will, aber der Film war von Anfang bis Ende aus einem Guss) bestätigen, worüber sich Science-Fiction-Fans schon seit Ankündigung der Neuauflage einig sind: der Originalfilm brauchte keine neue High-Tech-Version. --Paul Gaita

Produktbeschreibungen

Er ist gekommen - Der Tag, an dem die Erde stillstand. Auf der ganzen Welt tauchen fremdartige Sphären auf, die global für Unruhen und Panik sorgen. Mit ihnen erscheint Klaatu (Keanu Reeves), Repräsentant einer mächtigen Allianz von fremden Planeten, die die Erde und die Menschheit schon seit geraumer Zeit beobachten. Eilig stellt die US-Regierung ein Team von Wissenschaftlern zusammen, um das Rätsel der Erscheinungen aufklären und sich einer möglichen Bedrohung stellen zu können. Unter ihnen ist auch die Biologin Helen (Jennifer Connelly), die nach und nach das gesamte Ausmaß von Klaatu′s Auftrag als "Freund der

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
68 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Dieses Remake ist mir weder im Kino-Programm aufgefallen, noch in der einschlägigen Fachpresse - sondern nur hier in den Amazon-Charts. Jetzt weiss ich auch warum...

Der Film fängt irgendwo an - und hört irgendwo auf. Man ist einfach so plötzlich im Geschehen, als "Sphären" auf der Erde landen. Aus einer steigt Mister Reeves und wenig später sein treuer Gefährte, ein etwas lächerlich wirkender Roboter, wie ihn sich wohl Klein-Erna in der 1. Schulklasse vorstellen würde.

Eigentlich ist nach 10 Minuten für jeden Zuschauer klar, dass "Klaatu" nicht die Menschheit retten will, sondern lediglich den Planeten Erde - warum sich die Aliens dieses Vorhabens annehmen, wird mit keiner Silbe im Film erwähnt, sie werden doch sicher einen eigenen, weit entfernten Planeten bewohnen?!

Überhaupt krankt der ganze Film an mangelnder Logik. Die grösste Herausforderung der Menschheit wird nämlich nicht vom amerikanischen Präsidenten gemeistert, sondern lediglich von seiner "Secretary/Aussenministerin", er selbst hat sich in Sicherheit gebracht - ja hallo? Gehts noch? Brauchte man noch dringend eine Rolle für Kathy Bates?
Reeves stolpert wortkarg und mimiklos durch den Film, führt ein paar Zauberkunststücke auf und hängt sich unter 50 Wissenschaftlern natürlich an die einzige weibliche Wissenschaftlerin, die auch noch ein nervtötendes Kind ihr eigen nennt, welches altklug und nervend auch noch eine tragende Rolle im Film erhält. Diese Konstellation ist mittlerweile in SF- und Horrorfilmen so ausgelutscht, dass ich mir das jedenfalls kein weiteres Mal mehr antun werde.
Aber nicht nur, dass Logik und Spannungsbogen dem Film fehlen, auch die Dialoge sind einzigartig platt, ohne jegliche Tiefe. Gerade dieses Thema (Endzeit) hätte tiefgründige, poetische, philosophische und auch ökologische Dialoge erfordert - nichts davon ist vorhanden. Und so endet der Film nach quälenden 90 Minuten, ohne dass nur eine Frage beantwortet wurde oder ein Sinn des Films erkennbar wäre.... und zum Abspann hat es der deutsche Verleih noch besonders "gut gemeint" und einen dämlichen, deutschen ! Rapp als Musik unterlegt - während im Original geheimnisvolle Sphärenmusik unterlegt wurde, das einzig passende für den Film.

Wie so oft: ein Remake darf man (fast) immer getrost vergessen - nein, vor 50 Jahren kamen die Filme eben noch nicht seelenlos aus dem Computer - dafür konnten sie noch eine Botschaft transportieren, sehen sie sich beide Filme an, Original + Remake, und dann wird glasklar einer in die Tonne wandern......
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25 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von space-man TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Nun, ein wenig mehr Objektivität hätte dem Film selbst bei den vielen meist nicht recht positiven Filmbewertungen nicht geschadet:
So wird zum Beispiel im Film von Klaatu selbst erklärt warum die ausserirdische Rasse die Menschheit und ihre Zivilisation vernichten will.
Klaatu sagt in einer Szene zu 'Jennifer Connelly' das es nur sehr wenige Planeten im Kosmos ('Kosmos' ist allerdings ein recht relativer Begriff) gibt welche eine solch augeprägte und lebenspendende Fauna bietet wie die Erde. Daher können sie es nicht zulassen das der Mensch diese zerstört.
Denn dann kann bald schon überhaupt kein Leben mehr auf diesem Planeten genannt Erde gedeihen. Nichts würde im Endeffekt überleben...
Ohne die sich selbst und den Planeten zerstörende Menschheit kann die Erde jedoch auch weiterhin überleben und Leben hervorbringen und am Leben erhalten. Ergo: 'Mensch böse, nix gutt'.

Die Botschaft, welche die Neuverfilmung für uns bereit hält, dürfte somit klar sein.
....ist doch eine nette Andeutung auf unsere aktuelle und schon in naher Zukunft absehbare Situation, welche einem ganz besonders Anfang des 21.Jahrhunderts ebenso zu denken geben soll wie vor über 50 Jahren im Original die Warnung an die Menschen ihre kriegerische Natur abzulegen, oder sonst....
Oder anders ausgedrückt: früheres Aktuelles (kalter Krieg, Atombombenaufrüstung etc.) wurde auf den aktuellen Stand gebracht (Natur geht zugrunde, die Erde wird imer mehr zerstört).

Der in dieser Neuverfilmung dargestellte Roboter 'Gort' (der Name wurde dem Originalfilm entnommen und taucht im Film zumindest in der Basis wo dieser festgehalten wird einmal auf) wurde dem Original-Roboter des Originalfilms nachempfunden, mal von seiner Übergrösse abgesehen.
Nahezu gleichzusetzen sind seine Fähigkeiten mit seinem Visier vernichtende Strahlen zu erzeugen und diese gezielt gegen Gefahr einzusetzen.
Neu und zugegebenermassen stark überzogen ist die am Ende dargestellte 'Verwandlung' in diesem Mini-Robot-Insekten-Schwarm, obwohl an sich eine wirkungsvolle und plausible Idee einer idealen Vernichtungswaffe. Die Fauna des Planeten bleibt unberührt, von Menschen erschaffene Gebäude und Maschinen werden befallen und zu weiteren maschinellen Mini-Insekten-Roboter umgewandelt. Eine unkontrollierbare sich stets ausdehnende Massenvernichtungswaffe welche nichts ausser die natürliche Fauna eines Planeten verschont. Zugegeben, etwas sehr weit ausgeholt. Doch wirklich sooo unvorstellbar?
Ist es nicht nahezu ebenso unvorstellbar was bereits bis jetzt der Mensch allein an Vernichtungswaffen erfunden und realisiert hat? Egal ob nuklear, biologisch oder chemisch. Erschreckt einen das nicht um einiges mehr....?

Natürlich hat der Film seine Schwächen. Überzeugt er technisch absolut, so hapert es im Laufe des Films hier und da an diversen logischen Anhaltspunkten.

Kathy Bates als Verteidigungsministerin war meiner Meinung nach die gröbste Fehlbesetzung des Films. Man vermisst den Präsidenten selbst (mal von einem Telefonat abgesehen bei dem man nicht einmal seine Stimme hört) ebenso wie die berühmten Worte 'Klaatu Barada Nikto'. Am Ende des Films besinnt sich Klaatu schließlich und will der Menschheit noch eine Chance geben. Man erwartet das er durch die klassischen Befehle 'Klaatu Barada Nikto' der Vernichtung Einhalt gebietet doch man wartet vergeblich. Naja, zugegeben, es hätte auch ein wenig lächerlich gewirkt in der geschilderten Situation...

Das Kind im Film wirkt deplaziert und mag den einen oder anderen Zuschauer irritieren. Andererseits ist der Film als jugendfrei (bei uns ab 12 Jahre) klassifiziert und soll den jüngeren Zuschauern (immerhin die nächste Generation) aufgrund seiner Botschaft auch nicht vorenthalten werden. Daher dient das Kind nicht nur als Nervtöter für den einen, sondern gleichzeitig auch als Identitifikationsfigur für andere, jüngere Zuschauer.

Oh ja, der Film hätte um einiges besser sein können, doch enttäuscht war ich nicht so sehr. Allerdings kommt diese Neuverfilmung nicht annähernd an das Original von 1951 vom Meisterregisseur Robert Wise heran.

Das Bild sowie der Sound sind hervorragend. Das Bild überzeugt absolut bereits bei der Normal-DVD-Ausführung. Die Blu-Ray dagegen ist zwar noch ein Tacken schärfer und detailreicher, doch wer keinen übergrossen LCD sein Eigen nennt ist mir der Normal-DVD sehr gut bestückt.
Ein Mängel jedoch hat die Einzel-DVD-Version. An Specials wurde hier gespart. Ausser dem Film in Englisch und in Deutsch sowie einem Audiokommentar ist nichts vorhanden, nicht einmal ein Trailer.

Nun noch eine Bemerkung zum Abspann der DEUTSCHEN Fassung :

Mir ist absolut unklar warum und vor allem WEM wir die wirkungszerstörende Entscheidung zu verdanken haben, das beim Abspann des Films in der deutschen Fassung dieses nervtötende deutsche Rap-Gedudel anstatt die dem Film gerechtwerdende und exzellente Filmmusik zu hören ist.

Ja, absolut richtg! Eine Verschandelung sondergleichen!
Diese deutsche Idiotenmusik mit nervtötendem deutschem Text ist wohl das Verachtendste was sich unser 'Filmzerschandelungsland Deutschland' mal wieder einfallen liess! Eine Klage seitens der FOX wäre hier angebracht gewesen.
Das ist doch nun wirklich das allerletzte!
Allein dafür müsste man 20 Sterne abziehen! ....ist doch wahr....

Allen sei empfohlen:
Sobald der Film zu Ende ist und der Abspann beginnt UNBEDINGT auf den englischen Originalton umschalten, was wähend des Films möglich ist.
...ansonsten kann es passieren das spätestens DANN doch noch der Latschen vom Fernsehsessel aus gegen die Glotze fliegt...
Vielen Dank für die Beachtung sämtlicher Sicherheitsmaßnahmen.
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36 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Ich will gar nicht mit dem Original vergleichen. Diesem Vergleich hält die Neuverfilmung in keinem Fall stand. War das Original visionär, mutig und deutlich (für die repressiven 50er Jahre jedenfalls), so ist die neue Version feige und versinkt im Morast des Klischeekitsches.

Gerade heute wäre ein Film von Nöten, der einen Blick von außen auf unsere Existenz wagt und so Problematiken der menschlichen Entwicklung thematisiert. Das ist bei diesem Machwerk mitnichten der Fall.

Dieser Film hat keine Dimension, keine globale, geschweige denn eine kosmische. Die ganze Story versinkt im kleinbürgerlichen Kitschklischeemief und bei mir werden schreckliche Erinnerungen an "Invasion" wach. Das gleiche Strickmuster, das gleiche Herumdrücken um einen Standpunkt, die selbe Feigheit vor deutlichen Aussagen.

Dieser Film geht sogar noch einen Schritt weiter: Damit man auf jeden Fall vollkommen PC ist wird noch nicht einmal der US-Präsident als verantwortlicher Spitzenpolitiker der Nation ins Spiel gebracht. Wo ist er? Ich stellte mir einen kleinen, völlig verängstigten George W. vor, wie er in seinem Atombunker bibbernd seiner Ministerialmatrone Anweisungen erteilt.

Und was ist das Fazit dieses grauenhaft langweiligen Epos? Die Erde ist gerettet, weil Bubi seinen toten Papa wieder ausbuddeln möchte. Rahhhhhhh! Das ist zum Schreien schlecht. Keine Botschaft an die Welt, denn da müsste dieses üble Machwerk ja Stellung beziehen. Keine Herausarbeitung eines größeren Verständnisses zwischen zwei Planeten, sondern nur dummes Gewäsch. Bezeichnend, dass der Wissenschaftsvertreter von einem ehemaligen Monty Python Komiker gespielt wird.
Keine zukunftsweisende Botschaft also außer der, daß wir Deppen immer noch Geld für diesen Mist ausgeben und unsere Zeit nicht besser nutzen. Zum Beispiel mit dem Ansehen der Originalversion im neuen Gewand.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Super!
Ein sehr ansprechendes Produkt, bei dem das Preis- Leistuns- Verhältnis in jedem Fall stimmt. Greifen Sie auf jeden Fall zu!
Vor 3 Monaten von Georg Hangl veröffentlicht
Erdstillstand
Ein gut gemachter Film,zwar mit einer fragwürdigen Geschichte über Ausserirdische aber dennoch sehenswert,das uns zeigt,wie wir Menschen eigentlich sind,miteinander und... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Alexander veröffentlicht
Hab die Erstverfilmung NICHT gesehen...
... und urteile deshalb ohne Berücksichtigung von dieser Erstverfilmung.

Ich fange kurz mit den Schauspielern an. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Erich Schlecker veröffentlicht
absoluter schwachsinn....
...was in diesem spielfilm gezeigt wird.oberflächliche dialoge,unrealistische handlung,emotionslose schauspieler etc. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von katrin veröffentlicht
Unglaublich schlechter Film
Ein Remake von irgendeinem anderen Film - "Terminator 2" glaub ich oder "Per Anhalter durch die Galaxis". Genaueres kann ich leider auch nicht sagen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von R. Dendron veröffentlicht
Vertane Chance
Das Original von Robert Wise aus dem Jahr 1951 setzt die Messlatte natürlich ziemlich hoch. Ein echter Klassiker des SF-Genres, dicht gepackt mit intellektueller und... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von MengKi veröffentlicht
Regt zum Nachdenken an
Dieser Film ist super, ich kann die vielen schlechten Bewertungen nicht verstehen. Er ist besser als die typischen Science Fiction Filme und hebt sich aus der Masse hervor. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Oneforme24you veröffentlicht
...und wieder einmal...
...ein Remake, das kein Mensch braucht. Gerade alte Klassiker werden heutzutage gerne "im modernen Stil" neu aufgelegt. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Oliver Sieh veröffentlicht
Klischeebesetzt
Auf Grund der zahlreichen Rezensionen möchte ich auf den Plot des Filmes nicht mehr näher eingehen. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Susanne Scheuermann veröffentlicht
Ein Spiegel mit realistischer Botschaft
Es mag ja sein, dass der Film eine Neuverfilmung ist. Es mag ja sein, dass einem einiges unlogisch oder unmöglich erscheint. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von M. Ew. veröffentlicht
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