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Der Tag des Opritschniks: Roman [Taschenbuch]

Vladimir Sorokin , Andreas Tretner
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

3. August 2009
Ein Tag im Leben des Andrej Danilowitsch

Russland 2027. Das Land hat sich vom Westen abgeschottet und wird von einem Alleinherrscher regiert, der seine Macht mithilfe der Opritschniki, der »Auserwählten«, ausübt: eine allmächtige Leibgarde, die vor nichts zurückschreckt. Zu dieser brutalen und korrupten Elite gehört auch Andrej, der all jene in Schach hält, die dem geliebten Diktator missfallen.

Vladimir Sorokin, einer der schärfsten Kritiker der politischen Elite Russlands, beschreibt ein Land, das in Angst und Schrecken lebt.


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (3. August 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453406893
  • ISBN-13: 978-3453406896
  • Originaltitel: Den' opritschnika
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 99.850 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Sorokins Roman ist eine düstere Prophezeiung." (Berliner Morgenpost)

"Sorokins Buch ist eine krachende Anti-Utopie." (Handelsblatt)

"Sorokin rechnet mit dem Russland Wladimir Putins ab." (Tagesanzeiger, Zürich)

"Russlands berühmtester Anti-Utopist besticht durch Scharfsinn und makabren Witz." (Der Tagesspiegel)

"Keiner schreibt so radikal über Politik wie er." (FAS)

"Das epochale Werk blickt ins Innere jenes schwarzen Knotens, der die Gesellschaft im Innersten zusammenhält, und es tut dies ebenso märchenhaft zeitlos wie hochaktuell." (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Klappentext

"Sorokins Roman ist eine düstere Prophezeiung."
Berliner Morgenpost

"Sorokins Buch ist eine krachende Anti-Utopie."
Handelsblatt

"Sorokin rechnet mit dem Russland Wladimir Putins ab."
Tagesanzeiger, Zürich


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
35 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen keine leichte Kost... 25. Januar 2008
Von M. Botts
Format:Gebundene Ausgabe
Ein Tag auf 220 Seiten.

Sorokin schreibt aus der ich-Perspektive, teils in einem stream-of-conciousness Stil, aus dem Leben eines Opritschniks, einer Art Gestapo Mann in einem zukünfitgen Russland. Die Sprache ist brutal aber auch poetisch, und das nicht nur in den gelegentlichen Gedichten, die meiner Meinung nach brilliant übersetzt sind - es fällt überhaupt nicht auf, dass hier eine Übersetzung vorliegt. Teilweise gerät der Roman ins Geschmacklose, was aber der Beschreibung des Terrorregimes in einem Russland des Jahres 2027 dienlich ist. Zusätzlich zu diesem ereignisreichen Tag erfährt man nebenbei auch viel über die Welt in der der Opritschnik lebt, dass das in Russland spielt wird ebenfalls gut übermittelt. Ich habe diese Buch schnell gelesen, weil es spannend geschrieben war und sich flüssig las, und das bei einer hohen Sprachqualität.

Eine Dystopie die leider nicht ganz von der Hand zu weisen ist. Auch deshalb lesenswert.
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26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gekonnte bissige Satire mit Polit-touch 30. Januar 2008
Von Krimimaus
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Kraftvoll und poetisch schreiben kann dieser Sorokin. Mit überschäumendem phantastischem Realismus bis hin zu surrealistischen Szenen verlängert er die heute in Russland erkennenden Tendenzen in die Zukunft und schildert eine vom Westen durch eine Mauer abgeschottete Präsidialdiktatur in der eine gefürchtete Truppe von Schlägern und Mördern alles im Schach hält, was dem geliebten Diktator nicht gefällt, vor allem Oligarchen, die der Autor als Adlige darstellt, deren Schlösser vom Mob im Staatsdienst geschliffen werden.
Kein Wunder, dass der Autor vom Putin-Regime nicht unbedingt geliebt, ja der Pornografie bezichtigt wird. Kein Wunder auch, dass ihn im Westen viele lieben, denen ein erstarktes Russland, das sich der Hegemonie der USA immer deutlicher widersetzt, nicht in den Kram passt.
Viele Kleinigkeiten, die chinesischen Händler auf den Märkten, die Käuflichkeit und Bestechlichkeit der Speichellecker bis hin zum "Goldrubel", der neben die Fiatwährung getreten ist, dürften besonders dem Kenner des neuen Russland gefallen. Für alle anderen ist dieser Roman ein faszinierendes Stück Literatur, die den zeitgenössischen deutschen Autoren ein Armutszeugnis ausstellt. Mit Sorokins Arbeiten verglichen wird überdeutlich, wie einfallslos und langweilig ihre meist in der Vergangenheit angesiedelten Familiendramen sind, in denen die soziale Realität gewöhnlich ausgeblendet bleibt. Ja, Literatur kann große Kunst sein. Wir müssen sie aus dem Ausland beziehen und übersetzen lassen, was hier gleichfalls sehr gut gelungen ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interessant 22. Juni 2012
Format:Taschenbuch
Ich fand das Buch interessant. Sicher manches ist mir zu überdreht oder pornographisch. Witzig ist übrigens, daß dieses Buch in Russland auch in Nichtdissidentenkreisen durchaus ankommt. Das mag daran liegen, daß Sorokin Europa zwar nur am Rande erwähnt aber in dem wenigen, das er andeutet für diesen Kontinent auch eine düstere Zukunft andeutet. Würde er übrigens einen Roman schreiben, in dem er in Westeuropa vorhandene und in seinem Roman angedeutete Entwicklungen in ähnlicher Weise extrapoliert und mit Pornographie garniert, ich würde bezweifeln, daß er zumindest in Deutschland so leicht einen Verleger finden würde. Somit, finde ich, relativiert sich das Gerede um die in Russland absente und bei uns so modellhafte Demokratie durchaus.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Biss zum Ost-Grauen 22. Mai 2012
Von Preacher
Format:Taschenbuch
Das Buch ist es nicht, aber der Inhalt ist stellenweise pervers. Das Buch ist es nicht, aber der Inhalt ist stellenweise grotesk und kann als blasphemisch empfunden werden. Das Buch ist ganz gewiss große Literatur, aber geschrieben in leichter, eingängiger Sprache. Man könnte seinen Ekel ausdrücken, wenn die Handlungen als Action-Kino gedacht sind. Man könnte es als hohe Form der Satire ansehen, wenn die Handlung als Parabel gedacht ist. Man kann sich fragen, ob das Regime - gekoppelt mit orthodoxer Frömmigkeit - solche Perversionen gebiert? Denn die Bibel - besonders die Offenbarung des Johannes - sollte man in Ansätzen kennen, will man Träume, einzelne Satzaussagen, Anspielungen verstehen.
Doch die Frage, die sich mir am Schluss stellt: Lieber Herr Sorokin, haben sie Putin vor Augen, haben sie die Oligarchen vor Augen? Und wenn ja, warum wird Russland christlich im Jahre 2027? Oder war es das schon immer - zumindest im Volk? Ist es allein Kritik am Regime oder auch Kritik an Väterchen Russland und seiner Geschichte, seinem Wesen, seiner Art? Werden hier Vorurteile zementiert oder differenziert? Was ist hier Mut und was eine literarische Walze? Um es kurz zu machen: hat die kommunistische Idee Russland im Jahre 2027 zu dem gemacht, was es bis dahin ist (oder schon heute?). Oder ist es die tiefe, russische Volksfrömmigkeit, die dieses Paradoxon gebar? Denn wenn die russisch orthodoxe Frömmigkeit diesen Zerberus zur Welt bringt, dürfte Sorokin in seinem Land solch ein scharfer Kritiker nicht sein. Trotzdem: great literature. Daran komm ich nicht vorbei.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Großartiger Stefan Kaminski 23. August 2010
Von Hoerspiel3 VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Russland, im Jahr 2027.
Sonderlich futuristisch wirkt das Land nicht, wie wir feststellen, indem wir Andrej Danilowitsch bei seiner bedeutsamen Tätigkeit im Dienst der Opritschnina begleiten. Im Gegenteil: die Machtstruktur und Obrigkeitshörigkeit sowie die Abgrenzung von allen westlichen Einflüssen könnte kaum rückschrittlicher sein.

Die Erzählung um Andrej Danilowitsch Komjaga ist wahrhaftig ungewöhnlich. Und das nicht nur in inhaltlicher Hinsicht, sondern auch in Bezug auf die zum Einsatz kommenden Stilmittel. Diese stellen hier eine besondere Herausforderung an die Vertonung, doch dazu später mehr.

Die Opritschnina, das ist eine Organisation von Männern, die direkt dem Gossudaren untersteht, dem obersten Führer Russlands, und sich für diesen um besonders diffizille Aufträge kümmert. Sei es die Entmachtung von Familien, von Regimegegnern oder ähnliche Dinge.
Die Opritschnina ist zudem eine streng hierarchische Organisation mit dem "Alten" an der Spitze, die eng zusammensteht. Verfehlungen des eigens gesetzten Ehrenkodex werden hier nicht gedultet. Wer sich wie Andrej zum inneren Zirkel zählen darf, kommt zudem in den Genuss manch außergewöhnlich erquickenden Zeremoniels, von denen es an diesem einen besonderen Tag gleich mehrere geben soll.

Das ungewöhnliche dieser Erzählung findet sich bereits im gewählten Stil. Das Ganze ist im Prinzip eine umfangreichen Schilderung aus der Sicht einer einzigen Person im Präsens-Stil, vermengt mit den ganz persönlichen Ansichten, die für die nötige Würze in dem ansonsten nicht immer ganz leicht zu verdauenden Sammelsurium sorgen.
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4.0 von 5 Sternen Beeindruckend
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Vor 8 Monaten von Ester Kowatsch veröffentlicht
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Sorokin entwirft in diesem Buch eine finstere Dystopie eines totalitären Russlands voller Terror, Gewalt und Korruption. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von schmechi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk der Weltliteratur
Sorokin ist bekannt für seine vulgäre Sprache. Wem das nicht gefällt, der sollte ihn nicht lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Echo 1954 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Krasser geht es nicht mehr. ..... schütze uns vor solchen...
Das Buch ist lesenswert. Teilweise sind hier beschriebenen Zustände der Überwachung in gegenwärtigen Gesellschaften ganz real. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Jürgen Tschenisch veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Ein Szenario ohne Story
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3.0 von 5 Sternen Unterhaltsam aber nicht tiefgehend
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Veröffentlicht am 29. September 2010 von Stefan T.
4.0 von 5 Sternen Der Tag des Opritschniks
Vladimir Sorokin: Der Tag des Opritschniks /Wilhelm Heyne Verlag München 2009

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Veröffentlicht am 28. Juli 2010 von G.Müller
4.0 von 5 Sternen Ziemlich krass, aber faszinierend...
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Russland wird vom "Gossudar" beherrscht, dem alleinigen Machtinhaber. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Juli 2009 von S. Kapper
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Veröffentlicht am 11. Juni 2009 von Bernhard Nowak
2.0 von 5 Sternen Fuer Spezialisten
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Veröffentlicht am 28. April 2009 von Julius
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