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Der Tag, an dem die Erde stillstand [Blu-ray]
 
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Der Tag, an dem die Erde stillstand [Blu-ray]

Keanu Reeves , Jennifer Connelly , Scott Derrickson    Freigegeben ab 12 Jahren   Blu-ray
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Keanu Reeves, Jennifer Connelly, Kathy Bates, Jaden Smith, John Cleese
  • Regisseur(e): Scott Derrickson
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Ungarisch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1), Spanisch (DTS 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch, Ungarisch, Bulgarisch, Griechisch, Arabisch, Kroatisch, Hebräisch, Isländisch, Portugiesisch, Rumänisch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
  • Erscheinungstermin: 6. Mai 2009
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 103 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001YUSOIA
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.140 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Die beeindruckenden Spezialeffekte sind der eigentliche Aufhänger bei dieser Big-Budget-Neuauflage von Robert Wises klassischer Science-Fiction-Parabel aus dem Jahre 1951, in der ein Besucher aus dem Weltall den Führern der Welt ein erschreckendes Ultimatum stellt. Keanu Reeves, der zu Beginn des Films ideal besetzt erscheint, sich aber dann als Fehlbesetzung entpuppt, spielt die Rolle von Michael Rennie als intergalaktischer Wachhund Klaatu, der gemeinsam mit seinem Roboter Gort (in dieser Version in riesiger Ausführung) mit der Zerstörung der Erde droht, falls nicht drastische Maßnahmen unternommen werden in Bezug auf die Umweltbedingungen auf der Erde. (Zumindest vermutet man das.) Jennifer Connelly wirkt ebenfalls verloren in ihrer Rolle als Wissenschaftlerin und allein erziehende Mutter, die sich mit Klaatu auseinandersetzen soll, welcher wiederum für ihren Sohn (der nervige Jaden Smith) eine recht kühle Vaterfigur abgibt. Connelly ist nicht die einzige gute Schauspielerin in dem Film, die allein gelassen wird, während Regisseur Scott Derricksons Effektspezialisten beeindruckende Szenen totaler Zerstörung entwerfen – Jon Hamm aus Mad Men, Kathy Bates, John Cleese und Rob Knepper treiben auch alle führerlos in dem Drehbuch von David Scarpa, das nie wirklich erklärt, warum Klaatu so sehr darauf bedacht ist, die Menschheit in Stücke zu pusten. Diese fehlende Fokussierung in Verbindung mit den ziemlich abgeschmackten Dialogen (man kann über die Spezialeffekte der ursprünglichen Version denken, was man will, aber der Film war von Anfang bis Ende aus einem Guss) bestätigen, worüber sich Science-Fiction-Fans schon seit Ankündigung der Neuauflage einig sind: der Originalfilm brauchte keine neue High-Tech-Version. --Paul Gaita

Produktbeschreibungen

Tag, an dem die Erde stillstand+ 80 Min. Bonusmat. DV

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Kundenrezensionen

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100 von 145 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Handlung 12. Mai 2009
Von Natalia
Die Handlung dieses Filmes lässt sich in wenigen Sätzen auf den Punkt bringen.
Der Mann: " Ich bin ein alien vom anderen planeten und komme um die erde zu zerstören, weil ihr Menschen uhfähig seid."
Die Frau: "Oh nein! Bitte nicht!"
Der Mann: "Ihr seid undankbare kreaturen und müsst alle sterben"
Die Frau : "Oh nein! Wir werden uns wieder bessern! Bitte nicht!"
Der Mann: " Jetzt is zu spät ich habe schon angefangen."
Das schwarze Kind fängt zu weinen an.
Frau/Kind: "Bitte!"
Der Mann: "..... Ja ist ja gut. Ich mach alles wieder rückgängig!"

Herzlichen Glückwunsch. Sie haben soeben "Dwe Tag an dem die Erde stillstand" gesehen.
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eine weitere verpasste Chance 19. November 2011
Von D. Schroedter TOP 1000 REZENSENT
Der "Tag an dem die Erde still stand" ist im Original ein Film aus den 1950ern. Menschen hatten gezeigt, welches Potenzial sie besaßen, hatten dieses Potzenzial jedoch im Schrecken des Zweiten Weltkrieges offenbart. Der Kalte Krieg zog bereits heran. Das Original war ein Apell an die Menschen, zur Besinnung zu kommen und ihre vereinten Kräfte für den Frieden und die Zukunft zu nutzen. Auch hier landete ein Alien auf der Erde, mit einem (nicht ganz so) Riesenroboter im Gepäck und wollte mit den Herrschern sprechen, um an ihre Vernunft zu appelieren. Im Original setzte er seine überlegene Macht ein, um sich Verhör zu schaffen und schließlich vor den Vereinten Nationen zu sprechen.

Stilistisch hält sich das Remake in vielen Dingen sehr eng am Original (was auch das angestaubte Design des Riesen-Robos und die platte Mission von Klaatu erklärt) und hätte somit zu einem Geheimtipp für Nostalgiker werden können. Leider wurde dann an den falschen Stellen das Drehbuch "aufgepeppt" und man fragt sich, welches Zielpublikum angesprochen werden soll. In erster Linie vermutlich die Familie Will Smith. Ich weiß keinen anderen Grund, warum der Sproß von Mister "K" sonst in das Drehbuch geschrieben wurde. Der Sohnemann ist ein Vorlauter Bengel, der zwar einiges schauspielerisches Talent zeigt, das aber noch nicht in einer runden Rolle präsentieren kann. So springt Smith jun. nicht sonderlich überzeugend zwischen den Emotionen hin und her.

Wo im Original peinlich darauf geachtet wurde, den Alien Klaatu zu einem Friedensbringer werden zu lassen, der bei aller Machtdemonstration keine Schäden an Leib und Leben verursacht, lässt sich der moderne Klaatu ziemlich schnell von einer nicht sehr übezeugenden US-Würdensträgerin, die ein Relikt aus dem Kalten Krieg zu sein scheint, verschrecken und startet die Vernichtung der Menschen (auffällig übrigens, dass die Amis hier mal wieder Tendenzen aufzeigen, sich zum Sprecher der Welt zu erklären). Auch der bereits vor jahrzehnten eingeschleuste "Beobachter" macht kein sehr gutes Bild: "Jaja, hau sie alle weg, die Menschen verdienen's einfach nicht zu leben. Aber ich bleib trotzdem und sterb mit ihnen, weil ich mich so sehr wegen ihrer emotionalen Art in sie verliebt habe!" Tja, und anstatt den Roboter die Erde in Schutt und Asche legen zu lassen, lässt man ihn in moderner anumtende Nano-Insekten zerfallen, die wie Heuschrecken alles auffressen.

Zum Glück kann die Zieh-Mami mit ihrem Stief-Mündel in ihrer emotionalen Art Klaatu dann aber auch dazu bringen, sich in die Menschheit zu verlieben (oder doch nur in die Mami?), und im Gegensatz zu seinem Vorgänger stoppt er daraufhin die Verwüstung und alles ist wieder gut.

FAZIT:
Das Remake hält sich teilweise sehr am Original und behält damit einen gewissen Nostalgie-Charme, wartet dabei aber dennoch mit toller moderner Technik auf. An entscheidenen Stellen verlässt er jedoch die Vorlage in die falsche Richtung und zerstört damit seinen Charme. Außerdem scheint die Familie Smith maßgeblichen Einfluss am Drehbuch gehabt zu haben, um den Sohnemann zu promoten. Völlig daneben! So bleibt ein halbausgegorener Film, den man als Genre-Fan zwar mal geguckt haben kann, der ansonsten aber keinerlei nennenswerte Spuren in der Filmgeschichte hinterlässt.
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25 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Dieses Remake ist mir weder im Kino-Programm aufgefallen, noch in der einschlägigen Fachpresse - sondern nur hier in den Amazon-Charts. Jetzt weiss ich auch warum...

Der Film fängt irgendwo an - und hört irgendwo auf. Man ist einfach so plötzlich im Geschehen, als "Sphären" auf der Erde landen. Aus einer steigt Mister Reeves und wenig später sein treuer Gefährte, ein etwas lächerlich wirkender Roboter, wie ihn sich wohl Klein-Erna in der 1. Schulklasse vorstellen würde.

Eigentlich ist nach 10 Minuten für jeden Zuschauer klar, dass "Klaatu" nicht die Menschheit retten will, sondern lediglich den Planeten Erde - warum sich die Aliens dieses Vorhabens annehmen, wird mit keiner Silbe im Film erwähnt, sie werden doch sicher einen eigenen, weit entfernten Planeten bewohnen?!

Überhaupt krankt der ganze Film an mangelnder Logik. Die grösste Herausforderung der Menschheit wird nämlich nicht vom amerikanischen Präsidenten gemeistert, sondern lediglich von seiner "Secretary/Aussenministerin", er selbst hat sich in Sicherheit gebracht - ja hallo? Gehts noch? Brauchte man noch dringend eine Rolle für Kathy Bates?
Reeves stolpert wortkarg und mimiklos durch den Film, führt ein paar Zauberkunststücke auf und hängt sich unter 50 Wissenschaftlern natürlich an die einzige weibliche Wissenschaftlerin, die auch noch ein nervtötendes Kind ihr eigen nennt, welches altklug und nervend auch noch eine tragende Rolle im Film erhält. Diese Konstellation ist mittlerweile in SF- und Horrorfilmen so ausgelutscht, dass ich mir das jedenfalls kein weiteres Mal mehr antun werde.
Aber nicht nur, dass Logik und Spannungsbogen dem Film fehlen, auch die Dialoge sind einzigartig platt, ohne jegliche Tiefe. Gerade dieses Thema (Endzeit) hätte tiefgründige, poetische, philosophische und auch ökologische Dialoge erfordert - nichts davon ist vorhanden. Und so endet der Film nach quälenden 90 Minuten, ohne dass nur eine Frage beantwortet wurde oder ein Sinn des Films erkennbar wäre.... und zum Abspann hat es der deutsche Verleih noch besonders "gut gemeint" und einen deutschen ! Rapp als Musik unterlegt - während im Original geheimnisvolle Sphärenmusik unterlegt wurde, das einzig passende für den Film.

Wie so oft: ein Remake darf man (fast) immer getrost vergessen - nein, vor 50 Jahren kamen die Filme eben noch nicht seelenlos aus dem Computer - dafür konnten sie noch eine Botschaft transportieren, sehen sie sich beide Filme an, Original + Remake, und dann wird glasklar einer in die Tonne wandern......
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Vor 12 Monaten von Pierre sur Mer veröffentlicht
Jetzt ist es amtlich: SCI-FI IST TOT!
Zwei Sterne gebe ich dem Remake des Klassikers ja eigentlich nur deshalb, weil die Berührungspunkte zwischen dem Klassiker von 1951 und der Neuauflage mit einem offenkundigen... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Michael Krautschneider veröffentlicht
Der Klassiker neu aufgelegt in aktualisierter Form
Nun, ein wenig mehr Objektivität hätte dem Film selbst bei den vielen meist nicht recht positiven Filmbewertungen nicht geschadet:
So wird zum Beispiel im Film von... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von space-man veröffentlicht
Der Tag, an dem die Erde stillstand
Sehr gute Effekte und gute
Qualität
von Bild und Ton.
Sehr Sehenswert.
Vor 23 Monaten von Metty555 veröffentlicht
Spannend
Spannend ist er ja, aber eine ausgelutschte geschichte
für die, die sie noch nicht kennen sehr geil

Keano macht das Beste aus der Rolle
aber trotzdem... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von H. Hoge veröffentlicht
Guter Film!
Ich habe mir den Film als Bluray angeschaut und kenne auch das ältere. Der Film ist ganz gut gemacht, geile action szenen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. April 2010 von Spacko
Hat Spaß gemacht
Oh Gott, die Handlung ist platt! Das geht gar nicht. King Kong, Ice Age, Titanic haben uns gezeigt, wie wichtig eine tiefgründige Handlung für einen guten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. März 2010 von andsolid
Der Tag an dem die Welt stillstand - Blu Ray
unterdurchschnittlicher Film - unglaublich platte Dialoge - schade um die Zeit !!

nun zur BD : Bild max. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. März 2010 von Karin Nader
Eine Augenweide und Hintergrund zum Nachdenken für die Menschheit
Sicher mag er nicht jedermanns Sache sein. Aber welcher Film ist das schon ?
Optisch gibt es gar nichts zu meckern und eine durchgängige Handlung würde ich
von... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Februar 2010 von atibit
Phänomenal nichtssagend ...
Schon merkwürdig, dass dieser Film tatsächlich in den Sand gesetzt wurde: Klassische Story mit einem Riesen-Ausbaupotential, die tollen Effektmöglichkeiten des... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Januar 2010 von Halsband
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Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
hat der film ein wendecover? 2 24.01.2010
Grade Billig!!! 4 12.05.2009
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