Das Buch "Der Tag, an dem sie das Buch verhaften wollten" von Nat Hentoff handelt hauptsächlich von Rassismus.
Die Schüler einer Amerikanischen Hochschule müssen "Die Abenteuer des Huckleberry Finn" als Pflichtlektüre für den Geschichtskurs lesen. Da jedoch im Text das Wort "Nigger" wiederholt auftritt wird der Direktor der Schule von dem Vater eines schwarzen Schülers aufgefordert, das Buch aus dem Lehrplan und aus der Bibliothek zu entfernen. Die Schwarzen Schüler fühlen sich gekränkt und weigern sich, mit dem Buch zu arbeiten. Nachdem eine Lehrerin, die gegen die Zensur des Buches kämpft, Flugblätter verteilt, einige Zeitungen informiert und auf die Unterstützung anderer Leute wartet, finden mehrere öffentliche Debatten statt in denen die zwei verschiedenen Gruppen ihre Meinung vertreten.
Meiner Meinung nach wird in diesem Buch ein sehr interessantes Thema behandelt, der Schreibstil könnte jedoch besser sein. Es werden zum Beispiel viele Dinge mehrmals wiederholt. Weiters handelt der Text nur von der Frage ob das Buch in der Schule bleibt oder entfernt werden muss, somit sind manche Stellen zwar spannend, viele Teile des Buches jedoch eher nicht besonders.
Trotzdem bin ich froh, dieses Buch gelesen zu haben, in dem behandelten Thema dazugelernt zu haben und auch, dass ich das Thema Zensur von verschiedenen Standpunkten aus zu sehen bekam.
Ich würde dieses Buch vor Allem für den Unterricht empfehlen, da man daraus sehr viel lernen kann.